Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

pralle Brüste: Sexgeschichten mit dem Tag "pralle Brüste"

Gangbang Sex Party | Zum Geburtstag eine Sexparty

Geschrieben am 02. 02. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 30.474 mal gelesen.

Carinas Geburtstagswunsch kam unerwartet aber nicht ungelegen, einen solchen Vorstoß hatte ich nicht von ihr erwartet. „Schatzi, ich wünsche mir nichts von dir, nur eines: Ich will geilen Gruppensex, so richtig einen heftigen Gangbang!“ Das waren ihre Worte, dabei streckte sie mir ihre nackten, üppigen Titten ins Gesicht und war nicht davon abzubringen. Nicht, dass ich sie davon hätte abbringen wollen, nur hatte ich bisher lediglich außerhalb von Beziehungen Gruppensex. Einmal vögelten meine Kumpel und ich eine geile Russin in alle verfügbaren Löcher. Sie hatte es so gewollt und wir waren ganz klar darauf eingegangen. Auch andere Erlebnisse gingen in diese Richtung, wenngleich meistens mehrere Weiber ihre verschiedenen Paradiese anboten. Jedenfalls war ich von Carinas Wunsch sehr angetan. „Willst du dann gleich deine Geburtstagsparty zur Gangbang-Party umfunktionieren? Kannst ja mit deinen Weibern ein anderes Mal feiern gehen.“, schlug ich vor und sie war einverstanden.

Nun war es an mir, einige Kerle aufzutreiben, Carina wollte dann aber auch noch wenigstens ein oder zwei Mädels dazu. Also reaktivierte ich für die Gangbang Sexparty meine alten Kontakte und sammelte Zusagen ein. An Carinas Geburtstag war alles vorbereitet. Unser Wohnzimmer war eine riesige Ficklandschaft geworden, in dem wir verschiedene Matratzen ausgelegt und den Tisch zur Seite geschoben hatten. Snacks und Getränke sowie Sekt rundeten das Arrangement ab. Am Nachmittag kamen die ersten Gäste, Karen und ihr schwarzer Bumsbuddy Mickey. Carina war von den optischen Reizen angetan denn Karen war eine drallbrüstige Blondine mit Nippelpiercing und einem unglaublich schönem Arsch. Mickey erfüllte das Klischee der dunkelhäutigen Männer, als er sich auszog mit einem riesigen schwarzen Schwanz, der Carinas Augen leuchten ließ.

Während wir auf weitere Gäste warteten, machte sich Karen an mich heran, schließlich wusste sie um meine Bumsqualitäten von früher. Nur ihr Nippelpiercing war mir neu, was mich ziemlich neugierig an ihrem Nippel fummeln ließ. Sie massierte meinen Schwanz, so dass ich die nächsten Gäste mit einem dicken Ständer hereinbeten musste, was allgemein mit guter Laune quittiert wurde. Auch Carina kam indessen schon auf ihre Kosten und zum Begrüßen der Neuankömmlinge musste sie ihre Blaselippen von der riesigen Eichel des Negerschwanzes lösen. Am Ende waren Karen, Mickey, Carina und ich sowie Thomas und Finn die nackten, sexhungrigen Partygäste. Doch zuerst stießen wir auf Carinas neues Lebensjahr an. Und wieder überraschte mich Carina. „Ich will jetzt erst mal jeden einzelnen Schwanz begrüßen – und auch Karens Muschi. Also machte es euch mal schön der Reihe nach auf dem Sofa bequem.“, sagte sie blinzelnd und stellte das Sektglas ab.

Kategorien: Gangbang

Hobbyhuren Sex | Hobbyhurensex als Potenzmittel

Geschrieben am 15. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 12.969 mal gelesen.

Als ich meine Frau kennenlernte, fühlte ich mich wie neu geboren, erfrischt und vital. Ich muss dazu erklären, dass ich neunzehn Jahre älter war als Susanne, die ich gerne Susi nannte. Anfangs konnte sie es nicht leiden, wenn ich Susi sagte, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Nun, dass ich sie für mich erobern konnte, lag wohl an verschiedenen Faktoren. Ich hatte durch sie eine neue Einstellung zum Leben bekommen, was sich wiederum auf sie positiv übertrug. Nach einer verkorksten Ehe mit einer verklemmten, biestig gewordenen Tussi und zwei Jahren ohne Sex gab mir alleine die Anwesenheit von Susanne ein ganz neues Feeling. Susi war die Nichte eines Kollegen, mit dem ich lange Zeit auch freundschaftlich in Verbindung stand. Als ich bei ihm aus Langeweile auf ein Glas Rotwein vorbeischaute, war Susi bei ihm auf Besuch und verzauberte mich vom ersten Augenblick an.

Susi erzählte von ihrer Studentenzeit und von witzigen Erlebnissen. Umso mehr Rotwein in unsere Kehlen floss, umso freizügiger wurden ihre Berichte. Sie zog über ihre jungen Kommilitonen her, die sich um sie bemüht hatten. „Stellt euch vor, dann lasse ich Jan, so ein Chemie-Student, an mich ran und wir landen nach einem Club-Besuch bei mir in der Kiste. Da war der Junge doch so ungeduldig und überfordert, dass er glatt nach zwei Minuten abspritzte und danach vor mir rumheulte, wie leid ihm das täte.“, erzählte sie kichernd. „Dass er so schnell gekommen war, sah ich ja noch als Kompliment für mich. Das hätte mich nicht gestört. Aber dieses kindische Getue – nä! Ich warf ihn nackt vor die Tür, warf ihm seine Klamotten aus dem Fenster hinterher und nach ein paar Minuten lag ich von Lachtränen überströmt auf dem Boden.“

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einem Burschen bei ihr so ergehen konnte. Susanne war nämlich eine ausnehmend attraktive Mittzwanzigerin mit dicken Titten, mit nicht zu schmaler Taille und einem prallen Po. Sie sah aus wie eine der kalifornischen Schönheiten auf diesem US-Magazin, dessen Namen mir eben nicht einfallen will. Abgesehen vom armen Jan hatte sie noch mehr erotische Geschichten auf Lager, die auch eher von lustiger Natur waren. Zumindest für Susi und uns Zuhörer. Wie dem auch sei, wir verbrachten einen netten Abend zu dritt. Mein Kollege war am Ende trunken und müde und Susi übernahm es, mich an die Tür zu bringen und mich zu verabschieden. Ich ließ es mir nicht nehmen und fragte sie aus einem Impuls heraus um ein Date: „Wollen wir morgen Abend essen gehen oder etwas anderes gemeinsam unternehmen?“

Kategorien: Nutten

Au Pair Mädchen | Heißer Teensex mit dem Au-pair-Mädchen

Geschrieben am 17. 11. 2010, abgelegt in Seitensprung, Teensex und wurde 47.080 mal gelesen.

Als meine Frau Sigrid sich dafür entschied, wieder arbeiten zu gehen, stand das Thema Kinderbetreuung an. Unser Nachwuchs war damals sechs und neun Jahre alt, liebe Jungs, die manchmal wild und ungestüm, gelegentlich anhänglich und kuschelbedürftig waren. Weil Sigrid halbwegs flexibel sein musste, um in ihrem Job Fuß fassen zu können, schlug sie eines Abends vor, dass wir uns ein Au-pair-Mädchen ins Haus holen könnten. Ich war nicht überzeugt, denn mir behagte nicht der Gedanke, dass eine fremde Person in unseren vier Wänden auf unsere Kinder aufpassen sollte. Mir kam die Idee wie ein Angriff auf unsere Privatsphäre vor. Doch Sigrid konnte überzeugend sein und nannte mir zahlreiche Argumente für diese Lösung, bis ich zustimmte und wir uns an eine Au-pair-Agentur wendeten.

Es dauerte einige Wochen, bis wir unser Au-pair vom Flughafen abholen konnten. Das Mädchen war neunzehn, hieß Giulia und war eine Italienerin. Bis dato hatte ich lediglich auf einem Foto ihr Gesicht gesehen, aber wir hatten bereits telefoniert und uns nicht nur wegen der Formalitäten ausgetauscht. Als Giulia uns mit ihren Koffern entgegenschritt, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich musste meine positive Überraschung verstecken, was mir nur mühsam gelang. Sigrid nahm sie sofort in den Arm, Giulia gab sich etwas schüchtern im ersten Moment und begrüßte unsere Söhne, bevor sie mir ihre Hand reichte. Ich bildete mir ein, ein besonders Aufblitzen in ihren Augen gesehen zu haben, während sie mich neckisch von unten herauf anguckte.

Wir fuhren nach Hause, wir zeigten ihr alle Räume und gaben ihr die Möglichkeit, sich in ihrem Zimmer einzurichten und sich frisch zu machen, bevor wir uns zum Quatschen trafen. Das Mädchen sprach mit einem süßen, italienischen Akzent deutsch. Ihr Großvater war Deutscher, daher konnte sie die Sprache schon sehr ordentlich. Unsere Jungs mochten sie auf Anhieb, meine Frau war zufrieden und ich sowieso. Denn sie sah einfach toll aus und ich stellte es mir angenehm vor, ein halbes Jahr diese Augenweide in meinem Haus begrüßen zu dürfen. Giulia hatte dunkles, langes, gewelltes Haar, ein hübsches Gesicht, geile dicke Titten und eine Figur, die mir mehr als zusagte. Sie war einfach eine junge Frau von neunzehn Jahren nach meinem Geschmack.

Teensex | Teen Sex auf der Klassenfahrt

Geschrieben am 25. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 65.164 mal gelesen.

Als die Teenager der zwölften Klasse des Gymnasiums sich auf dem Parkplatz der Schule komplett versammelt hatten, beobachtete Gero die Schüler und Schülerinnen und sog die positiv angespannte Stimmung in sich auf. Er konnte sich noch gut an eigene Klassenfahrten erinnern, mittlerweile war er Lehrer für Biologie und Sport und sollte gemeinsam mit Frau Ludwig die männlichen und weiblichen Schüler begleiten. Er war sich bewusst, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, denn ein Teil des Jahrgangs war volljährig, der andere Teil noch nicht. Dass Unstimmigkeiten auftreten und eigenwilliges Handeln unterbunden werden mussten, war Gero klar. Doch er freute sich dennoch auf diese fünf Tage, beinahe wie es die Teenager taten. Endlich fuhr auch der Reisebus vor, der Fahrer stieg aus und grinste, aber hielt die jungen Leute davon ab, sich alle gleichzeitig an die geöffnete Klappe des Kofferraums zu drängen. Frau Ludwig und Gero unterstützten ihn, damit ein ruhiger Ablauf zustande kam.

Wenig später standen zurückgelassene Eltern auf dem Parkplatz und winkten ihrem Nachwuchs im abfahrenden Bus zu. Frau Ludwig hielt eine Ansprache, erläuterte, dass auch sie sich freuen würde und hoffte auf gutes Benehmen. Gero stand hinter ihr und lies den Blick über die Reihen schweifen. Ihm fiel Mella auf, die eine ihrer langen Haarsträhnen um ihren Finger wickelte und ihn mit ihren Augen lächelnd fixierte. Gero war längst aufgefallen, dass die achtzehnjährige Schülerin für ihn im Unterricht schwärmte. Im Stillen musste sich Gero eingestehen, dass Mella ein sehr hübsches Mädchen war. Unter der modischen, engen Kleidung zeichneten sich Tittchen ab, die nackt straff und schön sein mussten, zudem war Mella schlank und mit einem perfekten Hintern gesegnet, der besonders in ihren engen Jeans fantastisch zur Geltung kam. Gero wandte lieber seinen Blick ab und setzte sich auf seinen Sitz neben die spröde Frau Ludwig.

Nach einer vierstündigen Fahrt bezogen die Teenager und ihre Lehrer eine Jugendherberge. Gero wollte teilweise glauben, dass er es mit jüngeren Schülern zu tun hatte. Die einen wollten nicht mit den anderen die Zimmer teilen, Mädchen zickten Jungen an und Gero musste mit Frau Ludwig einige Machtworte sprechen, ehe Ordnung einkehrte und alle mehr oder weniger zufrieden ihre Koffer auspackten und sich nach der langen Fahrt erfrischten. Frau Ludwig und Gero hatten jeweils ein eigenes Zimmer bezogen. Gero war froh, als er ein wenig Ruhe bekam, bis sie sich alle im Speisesaal für einen Snack treffen wollten, den die Jugendherberge für Ankömmlinge bereithielt.

Kategorien: Teensex

Poppen mit der Schwägerin | Die sexgeile Schwägerin

Geschrieben am 22. 10. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 35.590 mal gelesen.

Als es an meiner Tür Sturm klingelte, war es kurz nach Mitternacht und ich dachte, ich muss gleich jemanden erwürgen. Fluchend schälte ich mich wütend aus meinem warmen Bett und stapfte an die Tür. Als ich sie aufriss, blieb mir der böse Spruch, den ich parat hatte, im Halse stecken. Vor mir stand verheult, mit roten, verquollenen Augen, meine Schwägerin. Bevor ich etwas sagen konnte, warf sie sich mit einem Schluchzen an meine Schulter. „Ich habe mich mit Andreas gestritten, er ist so ein Arsch …“, erzählte Miriam mehr einer imaginären Person hinter mir als mir selbst. Ich zog sie in meine Wohnung und schloss die Tür. „Was ist denn passiert?“, fragte ich sie.

Miriam löste sich von mir und ich zog sie an der Hand in die Küche, stellte den Wasserkocher an und bereitete Tassen und Teebeutel vor. „Wir haben uns gestritten, wegen Geld, meinen Freundinnen und … ach, ist ja auch egal.“ Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich konnte es mir gut vorstellen. Mein Bruder war ein anstrengender Typ, der vieles sehr genau nahm. Ich hatte noch nie verstanden, was Miriam an ihm gesehen hatte, dass sie sich in ihn verliebte und heiratete. „Hat er dich rausgeschmissen?“, erkundigte ich mich, zugetraut hätte ich ihm auch das. „Nein, aber ich hielt es nicht mehr aus. Und du warst der erster, der mir einfiel, den ich um diese Zeit stören konnte.“, erklärte mir Miriam und schob ein „Sorry!“ hinterher.

Das Wasser hatte kochte und ich brühte den Tee auf, stellte ihn mit Zucker an den Tisch und setzte mich zu Miriam. Unter ihrem T-Shirt erkannte ich deutlich ihre großen Brüste, die anscheinend frei ohne BH mit harten Nippeln dort ruhten. Rasch schaute ich weg und verdrängte diesen Gedanken. „Also, wenn du magst, überlasse ich dir mein Bett und ich penne auf dem Sofa.“, bot ich ihr an. Miriam löffelte eben Zucker in die Tasse. „Nein, nein. Ich schlafe auf der Couch. Es reicht schon, dass ich dich rausgeklingelt habe.“ Mir war es recht. Ich lenkte sie mit Small Talk ein wenig ab und das heiße Getränk machte uns beide schläfrig. Fünfzehn Minuten später löschte ich im Wohnzimmer das Licht, wo Miriam auf dem Sofa lag, und kroch wieder in mein Bett.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge