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Porno: Sexgeschichten mit dem Tag "Porno"

Private Sexfilme | Mehr Sex in der Ehe durch private Sexfilme

Geschrieben am 24. 05. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex, Oralsex und wurde 56.145 mal gelesen.

Claudia und David waren fast zehn Jahre verheiratet. Hätte man sie befragt, wie es um ihr Liebesglück bestellt sei, hätten beide positive Antworten parat gehalten und dabei die Wahrheit gesprochen. Diese Frage umformuliert auf ihr Sexleben hätte ein anderes Feedback erzeugt. Zwar gaben sie es lange Zeit voreinander nicht zu, doch in der Tat hatte jeder für sich zu beklagen, dass der Sex langweilig, einfallslos und eher eine Pflicht als eine angenehme Abwechslung vom Alltag sei. Wie bei vielen Paaren stellte sich eben auch bei ihnen der Routine-Sex ein, wenig bis nichts und viel zu selten war von der übersprudelnd Anfangszeit ihrer Liebe und ihres erotischen Miteinanders übrig geblieben.

Dabei waren sie sehr offene Menschen, alles andere als gehemmt und verklemmt. Jeder haderte mit seinem Schicksal, bis eines Tages der Knoten platzte. Wieder hatten sie Sex, doch der war nicht leidenschaftlich, wenngleich jeder einen Orgasmus hatte. Aber einen schalen. Claudia drehte sich von David weg, der sich bekümmert an sie kuschelte. „Was ist los?“, wollte er wissen. Claudia schwieg, bis sie offen über ihre Gedanken sprach, die ihr durch das hübsche Köpfchen gingen. „Unser Sex ist nicht so toll, oder siehst du das anders?“, fragte sie. David musste zugeben, dass Claudia Recht hatte. „Neulich habe ich mir heimlich Amateur Sex Videos im Internet angesehen. Das hat mich erregt – aber auch traurig gemacht. Manche der Amateure waren in unserem Alter und richtig intensiv bei der Sache.“, gestand Claudia ihrem Liebsten.

David kannte sehr gut diese Videos, weil er sich ab und an einen drauf wichste. Die beiden redeten nun gemeinsam offen über ihre höchstpersönlichen Erfahrungen. Zuletzt machte Claudia einen Vorschlag: „Wir sollten auch ein Sexvideo aufnehmen. Wäre zumindest sicher interessant, sich selbst beim Sex zu sehen – vielleicht sogar richtig geil.“ Bei den letzten Worten musste sie grinsen und sie guckte verträumt an die Zimmerdecke. David war kein Zauderer und er meinte, dass sie es einfach ausprobieren sollten. Aber er wollte die Sex-Videos privat halten und nicht veröffentlichen. Claudia stimmte ihm absolut zu, das war auch nicht ihre Absicht gewesen.

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.945 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

Geschrieben am 24. 03. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 44.060 mal gelesen.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte.

„So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte.

Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja erst April an diesem Abend. Doch endlich hörte ich Anett streng nach mir rufen. Rasch schloss ich die Terrassentür und rannte nach oben. Vor der angelehnten Schlafzimmertür bemühte ich mich zwei Sekunden um Ruhe und ruhigen Atem, dann trat ich ein. Anett war nackt, sie trug nichts auf ihrem Körper, nur die schwarzen Stiefel mit hohen Absätzen, die über die Knie reichten, hatte sie angezogen. Mein Schwanz war im nu hart.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Pornos | Die geile Porno Sex-Aufnahme

Geschrieben am 26. 03. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 91.804 mal gelesen.

Wenn ich meine Tochter manchmal so über Sex und Erotik reden höre, dann denke ich mir, wie verklemmt junge Dinger doch sein können. Sie hatte sich neulich empört, weil ihr Freund im Netz Pornos geguckt hat, dass er dabei gewichst und nicht gestrickt hat, versteht sich von selbst. Aber für meine Tochter, deren Namen ich nicht nennen möchte, brach eine Welt zusammen. Allgemein wirkt sie prüde auf mich, obwohl ich mit Sex schon immer ihr gegenüber offen umgegangen bin. Nein, ich habe es nicht vor ihr jemals getrieben, aber ich hab mich nackt vor ihr gezeigt, sie früh aufgeklärt und ihr nie irgendwelche verklemmten Dinge eingeredet.

Die meisten ihrer Freundinnen sind da auch nicht besser, zumindest geben sie es vor. Man weiß ja nie, wie jemand drauf ist, wenn er dann in Aktion ist. Gespräche über ihre Freunde bekomme ich ja mit, jetzt sind sie alle schon zwischen neunzehn und einundzwanzig und stellen sich immer noch an, wenn ein Kerl sie bittet, ihm einen zu blasen! Dass man vor Analsex am Anfang etwas Angst haben kann, könnte ich noch verstehen, aber es ist doch nichts dabei und sogar was echt geiles, wenn man beziehungsweise Frau einen schönen Riemen lutschen kann. Naja…

Mit meinen bald fünfzig Jahren bin ich in allen Dingen was Sex anbelangt sehr aufgeschlossen. Zwar lege ich auch wert auf ein nettes Vorspiel, doch dann lasse ich mich nicht lange bitten. Gelegenheiten, um als allein stehende Frau wie ich poppen zu können, ergeben sich von selbst und ich greife dann auch zu. Wie gesagt, meine Uhr tickt und solange ich noch fit bin, möchte ich meine unbeschwerte Lust ausleben, zumal ich längst keine Kinder mehr bekommen kann und lästige Verhütung und die Angst vor einem Baby weg gefallen sind.

Anal Entjungferung | Die zweite Entjungferung – Anal Sex

Geschrieben am 11. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Teensex und wurde 326.250 mal gelesen.

Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel.

Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. Seitdem habe ich mich nie mehr erwischen lassen, wie ich mir einen geilen Sexfilm anschaute. Und da komme ich nach Hause, meine Maus ist in heißen Dessous und sie hat selbst einen mitgebracht!

Kategorien: Analsex, Teensex
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