Poppen: Sexgeschichten mit dem Tag "Poppen"

Gangbang Sex | Geiler Sex nach der Party

Geschrieben am 15. 08. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Gangbang und wurde 24.473 mal gelesen.

Neulich habe ich Geburtstag gefeiert. Den wievielten, das verrate ich euch nicht, denn eine Dame spricht nicht über ihr Alter. Ich habe einen recht großen Freundeskreis, und die meisten von uns sind verheiratet oder stecken in einer festen Partnerschaft, aber es gibt auch ein paar Singles. Natürlich habe ich mich bemüht, für die Singles unter meinen Gästen eine gute Auswahl an Singles des anderen Geschlechts zur Verfügung zu stellen. Eine Party ist ja immer eine gute Möglichkeit für erotische Kontakte. Weil mir dann am Ende genügend Single Männer fehlten, fragte ich Alex, einen guten Freund von mir – selbst leider bereits vergeben -, ob er nicht ein paar junge Männer kennen würde, die Lust hatten, meinen Geburtstag mit mir und den anderen Gästen zusammen mit zu feiern. Er brachte dann auch tatsächlich drei Freunde mit; Herbert, Jürgen und Uwe. Die drei waren Singles.

Obwohl ich ebenfalls Single bin und gerade an meinem Geburtstag natürlich auch Lust darauf hatte, mit gutaussehenden Herren zu flirten – und die drei waren schon recht ansehnlich -, hatte ich dazu doch keine Gelegenheit, denn ich hatte alle Hände voll zu tun, um meine Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem musste ich ja auch noch alle Geschenke auspacken, mich überschwänglich bei jedem dafür bedanken und so weiter. Wobei ich das Geschenk, das mir die drei Freunde von Alex gemeinsam überreichten, schon reichlich schlüpfrig fand; es war ein Vibrator. Und zwar einer mit Klitoris-Finger. Nicht dass Singlegirls solche Sextoys nicht gebrauchen können, aber als Geburtstagsgeschenk fand ich das doch ein bisschen unpassend … Aber ich wollte ja nun auch nicht prüde erscheinen und machte offen meine Witze über das Sexspielzeug. Bevor ich das Teil im Trubel wieder vergaß.

Die Party war so anstrengend für mich, dass ich fast froh war, als sie sich weit früher als erwartet aufzulösen begann, nämlich noch vor Mitternacht. Ein Gast nach dem anderen verabschiedete sich; nur die drei Freunde von Alex, die offensichtlich bei meinen Single Freundinnen nicht gut angekommen waren – oder umgekehrt, meine Freundinnen hatten deren Interesse nicht gefunden -, bewiesen Sitzfleisch. Sie hatten es sich auf meiner großen Couch bequem gemacht und machten keinerlei Anstalten zu gehen. Also machte ich etwas, was eigentlich unhöflich ist – ich fing an aufzuräumen. Dann geschah etwas Erstaunliches. Die drei sprangen sofort auf und halfen mir dabei, Geschirr, Gläser und Besteck zusammen zu räumen und in die Spülmaschine zu stecken, den Abfall wegzubringen und Ordnung zu schaffen. Es war wirklich erstaunlich; gerade von Männern war ich das gar nicht gewohnt. Da konnte ich natürlich nicht anders – ich bot den Dreien am Ende noch eine Tasse Kaffee an, die wir im frisch aufgeräumten Wohnzimmer tranken.

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.982 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex

Kostüm Party | Von einem Alien gefickt

Geschrieben am 08. 08. 2011, abgelegt in Sexkontakte und wurde 11.155 mal gelesen.

Ihr kennt sicher erotische Rollenspiele. Aber das, was es normalerweise an solchen Sex Rollenspiele gibt, das ist gar nichts gegen das, was ich mal erlebt habe. Es war auf einer Party, die eine Freundin von mir veranstaltet hat – eine Kostümparty. Diese Kostümparty hatte sogar ein Motto – wir sollten uns als die Fantasiegestalt verkleiden, mit der uns am meisten verbindet. Ich hatte zuerst gar keine Ahnung, als was ich da gehen sollte. Endlich entschied ich mich dazu, mein Charleston-Kleid anzuziehen. Es war ein Kleid aus moosfarbenem Samt, das gerade mal bis zu den Oberschenkeln reichte, in einem schrägen Saum, und nur dadurch etwas länger wirkte, dass es dort ebenso wie oben am Ausschnitt lange schwarze Fransen hatte. Der Ausschnitt oben war genauso schräg wie der Saum, nur in die andere Richtung. Der Stoff verlief über die linke Schulter und dann schräg nach unten, unter den anderen Arm. Meine rechte Brust war gerade noch so dezent verhüllt. Dazu kam noch ein breites dunkelgrünes Stirnband, ebenfalls aus Samt, mit schwarzen Federn auf der Seite. Den passenden Pagenschnitt dazu hatte ich bereits. Dazu kamen noch schwarze Nylons mit Strapsen und goldene hochhackige Sandaletten, und fertig war das Charleston Girl.

Ich hatte schon oft davon geträumt, in den goldenen Zwanzigern gelebt zu haben. Eigentlich entsprach ich mit diesem Kleid ja nicht dem Motto der Kostümparty, denn die 20er Jahre sind ja Realität und keine Fantasie, aber ich war mir sicher, meine Freundin würde es da nicht so genau nehmen. Das tat sie auch nicht. Allerdings war ich die Einzige, die keine Fantasiegestalt verkörperte. Da war alles dabei – Gestalten aus Star Wars, Micky Mouse, Captain Jack Sparrow, Engel, Teufel, Vampire, Harry Potter und so weiter. Mit am faszinierendsten fand ich allerdings eine andere Gestalt. Derjenige – es musste ein er sein, denn er war über 1,90 groß und auch recht breit gebaut, das konnte keine Frau sein – hatte sich als Alien verkleidet, mit einem schwarzen Kapuzenmantel, der bis auf den Boden herab reichte, und einer typischen Alienmaske. Riesige Augen, schräggestellt, die ganz schwarz schimmerten, eine platte Nase und einem ganz merkwürdigen, schiefen, kleinen Mund.

Weil ich nicht alle Freunde meiner Freundin kannte, hatte ich keine Ahnung, wer dieses Alien sein könnte; sonst hätte seine Größe ihn ja verraten. Fasziniert war ich aber trotzdem von dieser Alienfigur. Das Alien war offensichtlich auch ohne Begleitung zur Party gekommen. Gut für mich – dann konnte ich ihn mir angeln! Also wartete ich nur auf eine Gelegenheit, mich ihm zu nähern, und die kam, als es ziemlich schnell mit dem Tanzen losging. Schnurstracks ging ich auf das Alien los und forderte ihn zum Tanzen auf. Er sagte nichts, nickte nur und nahm meinen Arm. Auf der Tanzfläche zeigte er, dass Aliens sehr gut Foxtrott beherrschen, aber es war total schräg, da mit ihm zu tanzen. Er sagte kein Wort – es gab an seiner Alien-Maske auch keine Öffnung für den Mund -, und die riesigen Alienaugen schienen mich die ganze Zeit anzustarren.

Kategorien: Sexkontakte

Teensex | Auf dem Schulklo erwischt

Geschrieben am 29. 07. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 36.074 mal gelesen.

Renate erstarrte vor Schreck. “Was ist denn hier drin los?” Die empörte Frage des Aufsichtslehrers brachte die dünnen Wände der Kabine auf der Schultoilette zum Beben. Nun waren sie doch erwischt worden. Sie hatte es befürchtet. Als Matthias sie in der großen Pause, wo sie eigentlich auf den Schulhof hätten hinausgehen müssen, ins Mädchenklo gezogen und gleich angefangen hatte, an ihr herumzumachen, hatte sie sich gleich gesträubt und ihrer Angst Ausdruck gegeben, dass jederzeit ein Lehrer kommen könne. “Deshalb sind wir ja im Mädchenklo”, hatte er sie grinsend versucht zu beruhigen. “Hier trauen sich die Lehrer nicht rein.” Renate hatte das nicht so ganz überzeugt. Die Lehrer an der Schule waren sehr streng und kannten keine Skrupel. Weder die Tatsache, dass sie beide bereits volljährig waren, vor etlichen Wochen 18 geworden, noch die Tatsache, dass dies das Mädchenklo war, würde ihnen Schutz bieten.

Weil sie ziemlich angespannt und ängstlich gewesen war, hatte Renate es auch überhaupt nicht genießen können, wie Matthias ihr den Pulli auszog und ihre winzigen kleinen spitzen Teen Titten massierte. Er machte das auch wie üblich viel zu fest. Teenie Titten sind empfindlich, die muss man sachte behandeln, und zärtlich, lag es ihr auf der Zunge zu sagen, doch am Ende traute sie es sich dann doch nicht, das auszusprechen. Viel Ahnung von Teensex hatte Renate auch noch nicht; vielleicht musste das einfach so sein, überlegte sie unsicher, dass sich dieses Gefummel an ihren Brüsten einfach nicht so gut anfühlte. Aber es war wirklich nicht angenehm, wie fest Matthias ihre winzigen Nippel zusammenpresste!

Matthias hatte dabei nicht gestoppt; er hatte ihr auch unter den Rock und ins Höschen gefasst. Es war ihr nicht recht gewesen, aber er hatte sie angebettelt, es machen zu dürfen, und irgendwann hatte sie dem keinen Widerstand mehr entgegengesetzt. Aber sie war ganz trocken, denn so verkrampft konnte sie einfach keine Lust empfinden. Es störte sie eher, als dass es ihr gefiel, wie er seinen Finger in sie hineinstieß, und auch an ihrer kleinen Perle war er so linkisch, das konnte einfach keine wohligen Schauer in ihr auslösen. Sie war ohnehin recht eng, hatte dem Vögeln bisher noch nicht allzu viel abgewinnen können. Umso ungerechter war es, dass sie ausgerechnet an diesem Tag, wo sie das Fummeln gar nicht gewollt hatte, von einem Lehrer erwischt worden war, der doch, wie sie das befürchtet hatte, keine Hemmungen gehabt hatte, die Mädchentoilette zu durchsuchen. Hastig zog sie ihren Rock herunter, hielt sich den Pulli vor die Brüste. Matthias war noch komplett angezogen, zum Glück.

Kategorien: Teensex

Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 19.152 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt.

Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten.

Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der Fußgängerzone bei uns in der Stadt. Vor mir ging eine junge Frau in hochhackigen Schuhen. Allerdings konnte sie damit nicht allzu gut gehen; sie wackelte ziemlich auf den High Heels herum. Ich betrachtete mir das fasziniert von hinten, denn bei diesem Wackeln kam ihr praller Arsch richtig toll in Bewegung. Das war nicht nur der unnachahmliche Schwung, wie man ihn von den Frauen mit High Heels kennt, sondern die beiden runden Globen zitterten richtig bei dem Stolpern. Das konnte man deshalb so gut sehen, weil die junge Dame lediglich ein Kleid aus einer ganz dünnen Baumwolle trug, die sich ganz eng über ihre Pobacken schmiegte. So eng, dass ich sogar die Sliplinie sehen konnte … Das machte mich schon ziemlich an, das muss ich zugeben.

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