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Popofick: Sexgeschichten mit dem Tag "Popofick"

Sex als Bezahlung – Schlüsseldienst durchs Hintertürchen

Geschrieben am 15. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 23.098 mal gelesen.

Ein anstrengender, langer Tag lag hinter mir. Zuerst war ich natürlich Arbeiten, ein Tag mit Papierstau und renitenten Vorgesetzten und eine komische Witze reißenden Kollegen. Im Anschluss musste ich zu meiner Schwester und meinem Patenkind hetzen, denn die kleine Maus hatte ihren vierten Geburtstag. Ich hatte versprochen, bei der Feier zu helfen und natürlich war es einfach ein Pflichttermin, wenn auch ein sehr schöner. Zwar hätte ich auf ein Wiedersehen mit der einen oder anderen Verwandtschaft gerne verzichtet, aber meine Nichte ist zuckersüß und hat sich sehr über mein Geschenk gefreut. Trotzdem war es stressig, eine siebenköpfige Horde von vier- und fünfjährigen zu bändigen. Als die Feier vorbei war, half ich meiner Schwester beim Aufräumen und die Kleine brachte ich auch ins Bett.

Über all dem Trubel war es spät geworden und ich verabschiedete mich lächelnd. Rasch fuhr ich nach Hause und erlebte das böse Erwachen: mein Hausschlüssel war weg! Autoschlüssel und Wohnungsschlüssel hatte ich immer getrennt, daher war es mir zuvor nicht aufgefallen. Ich rief meine Schwester an, doch die konnte den Schlüssel nicht finden, auch ihr Mann war erfolglos. Ich war kaputt und mir blieb nichts anderes übrig als den Schlüsseldienst zu rufen. Gegen 20:00 Uhr eine Angelegenheit, die mich fast eine Stunde Geduld kostete. Derweil fluchte ich im Treppenhaus sitzend und erklärte meiner neugierigen Nachbarin, warum ich da rumhockte. Wie wenn man sich das nicht hätte denken können. Meine Laune war jedenfalls im Keller – ein Ort, den ich in Erwägung zog, um dort zu schlafen.

Zu meinem Glück kam endlich der Schlüsseldienst. Und ich hatte noch mehr Glück, denn es handelte sich um einen relativ jungen, halbwegs gut aussehenden und vor allem lustigen sowie sympathischen Kerl. „Dann wollen wir mal den Weg frei machen.“, sagte er grinsend und bohrte das Schloss auf. Als die Tür offenen war, stürzte ich in die Wohnung und ging pinkeln. Ich war so erleichtert, endlich zu Hause zu sein. Der nette Kerl baute ein neues Schloss ein und ich bat ihn in die Wohnung wegen der Rechnung. Also hui, die war ganz schön happig, ich schluckte schwer und schaute in seine sanften, braunen Augen. Ich muss ziemlich besorgt ausgesehen haben, so wie er den Blick erwiderte. „Sag mal“, duzte ich ihn, „kann ich nicht den Preis ein wenig drücken, in dem wir ein bisschen Spaß haben?“

Arsch ficken | Arschficken nur durchs Hintertürchen!

Geschrieben am 05. 07. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 73.837 mal gelesen.

Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben musste, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen war. Seit mindestens fünfzehn Jahren war ich nicht mehr in ein Freibad gegangen. Nur fiel mir eines heißen Nachmittags ein, dass ich das mal wieder tun könnte. Ein paar Bahnen schwimmen, relaxen und das Buch lesen, das schon Monate darauf wartete, von mir in die Hand genommen zu werden. Doch die Realität im Schwimmbad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich auf mich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dämlich erschienen. Also stellte ich meine mitgeschleppte Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir so gemütlich wie nur möglich.

Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Becken und einer Runde Lesen, schaute ich auf – und sah sie! Sie war eine traumhaft schöne Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen Bikini, der mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihre Brüste waren einfach göttlich, rund, groß, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in ein sehr, sehr heißes Gesäß. Die Frau von Anfang bis Mitte zwanzig hatte einen glatten, runden Apfelpo, so einen perfekten Hintern sieht man selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen.

Das Geniale: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und schwamm. Nach wenigen Minuten kam sie nass zurück. Die Wassertropfen perlten über ihre makellose Haut und ihr nasser, dunkler Haarschopf, gelockt und schön, lag schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, als sie zu mir schaute, aber ich wendete meinen Blick nicht ab. Ich lächelte ihr zu und winkte sogar. Ich wollte mit ihr sprechen, komme was da wolle.

Kategorien: Analsex

Private Sexfilme | Mehr Sex in der Ehe durch private Sexfilme

Geschrieben am 24. 05. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex, Oralsex und wurde 56.145 mal gelesen.

Claudia und David waren fast zehn Jahre verheiratet. Hätte man sie befragt, wie es um ihr Liebesglück bestellt sei, hätten beide positive Antworten parat gehalten und dabei die Wahrheit gesprochen. Diese Frage umformuliert auf ihr Sexleben hätte ein anderes Feedback erzeugt. Zwar gaben sie es lange Zeit voreinander nicht zu, doch in der Tat hatte jeder für sich zu beklagen, dass der Sex langweilig, einfallslos und eher eine Pflicht als eine angenehme Abwechslung vom Alltag sei. Wie bei vielen Paaren stellte sich eben auch bei ihnen der Routine-Sex ein, wenig bis nichts und viel zu selten war von der übersprudelnd Anfangszeit ihrer Liebe und ihres erotischen Miteinanders übrig geblieben.

Dabei waren sie sehr offene Menschen, alles andere als gehemmt und verklemmt. Jeder haderte mit seinem Schicksal, bis eines Tages der Knoten platzte. Wieder hatten sie Sex, doch der war nicht leidenschaftlich, wenngleich jeder einen Orgasmus hatte. Aber einen schalen. Claudia drehte sich von David weg, der sich bekümmert an sie kuschelte. „Was ist los?“, wollte er wissen. Claudia schwieg, bis sie offen über ihre Gedanken sprach, die ihr durch das hübsche Köpfchen gingen. „Unser Sex ist nicht so toll, oder siehst du das anders?“, fragte sie. David musste zugeben, dass Claudia Recht hatte. „Neulich habe ich mir heimlich Amateur Sex Videos im Internet angesehen. Das hat mich erregt – aber auch traurig gemacht. Manche der Amateure waren in unserem Alter und richtig intensiv bei der Sache.“, gestand Claudia ihrem Liebsten.

David kannte sehr gut diese Videos, weil er sich ab und an einen drauf wichste. Die beiden redeten nun gemeinsam offen über ihre höchstpersönlichen Erfahrungen. Zuletzt machte Claudia einen Vorschlag: „Wir sollten auch ein Sexvideo aufnehmen. Wäre zumindest sicher interessant, sich selbst beim Sex zu sehen – vielleicht sogar richtig geil.“ Bei den letzten Worten musste sie grinsen und sie guckte verträumt an die Zimmerdecke. David war kein Zauderer und er meinte, dass sie es einfach ausprobieren sollten. Aber er wollte die Sex-Videos privat halten und nicht veröffentlichen. Claudia stimmte ihm absolut zu, das war auch nicht ihre Absicht gewesen.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauensex in der Burgruine

Geschrieben am 23. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Parkplatzsex und wurde 28.986 mal gelesen.

Als ich voll berufstätig war, fand ich es oft sehr anstrengend, sich tagtäglich seltsamen Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten zu stellen. Oft träumte ich davon so wie wenige Freundinnen von mir als einfache Hausfrau zu Hause die Dinge zu erledigen und ein ruhiges Leben zu haben. Ich bedachte nicht, dass sie geplant hatten, Kinder zu bekommen und sie verwirklichten dies auch, waren damit wohl ausgefüllt. Ich wurde ebenfalls mit der Erfüllung des Wunsches, zu Hause zu bleiben, Wäsche zu waschen, kochen und einkaufen, beglückt. Anfangs war das toll. Ich war riesig glücklich, als ich die wirtschaftlich bedingte Kündigung in den Händen hielt und sie Markus zeigte. Er reagierte verständnisvoll und sagte, ich könne ja zu Hause bleiben, er würde genug für uns beide verdienen, was absolut der Wahrheit entsprach.

Anfangs war es herrlich, ich stand mit Marko auf, bereitete ein Frühstück für uns zu, manchmal überkam es uns und wir vögelten uns vom Frühstückstisch ins Bett, danach ging er auf Arbeit und ich legte mich nochmal hin. Ich genoss die Zeit, faulenzte, erledigte die paar Arbeiten und traf mich mit Freundinnen, sofern sie Zeit hatten. Umso länger ich so lebte, desto weniger zufrieden war ich damit. Andererseits hatte ich auch keinen Bock mir eine Arbeit zu suchen. Ich beklagte mich bei Marko und jammerte ihm von meiner Langeweile vor, zumal er in dieser Zeit kaum von seinem Job wegkam und sogar die Wochenenden waren meist verplant. Dafür hatten wir einen Haufen Geld, was auch nicht schlecht war. Mir half es aber nur bedingt, denn shoppen macht nur eine kurze Weile zufriedener.

Nach einer Weile versprach er mir, dass er bald wenigstens an den Wochenenden mehr Zeit für uns einplanen würde und darauf freute ich mich riesig. Zur Feier des Tages verführte ich ihn auf der Stelle, ich zog mich mit heißen Bewegungen aus, knöpfte seine Hose auf, blies ihm den geilen Schwanz steif und ließ mich von ihm heftig von hinten in die Muschi und dann auch noch ins enge Hintertürchen poppen. Das war ziemlich geil und ich konnte meine gute Laune die nächsten Tage nicht verbergen. Schließlich kam auch das erste Wochenende, an dem das Wetter passte und Marko frei hatte. Wir planten einen netten Ausflug, es ging um Wandern, was ich zwar nicht so prickelnd fand, aber er wünschte er sich zur Entspannung. Also war es eben so.

Geiler Hausfrauensex | Geile Hausfrau genießt Leben und Sex

Geschrieben am 27. 07. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 18.991 mal gelesen.

Einige Jahre zuvor musste Paula ein gänzlich anderes Leben führen, als sie es später genießen durfte. Sie war eine einfache Angestellte in einem Supermarkt, die meist an der Kasse arbeitete oder auch Regale einräumte, die in einer sehr kleinen Wohnung lebte und sich kaum etwas leisten konnte. Unglücklich war Paula deswegen nicht, sie war relativ jung, hübsch, begehrenswert und hatte einen netten Freundeskreis. Nur wenn größere Anschaffungen anstanden, wünschte Paula, sie hätte mehr Geld auf dem Konto. Als sie mit Anton zusammen war, ging es ihr zwei Jahre lang etwas besser, doch Paula musste von einem Tag auf den anderen feststellen, dass Anton nicht der vermeintliche Traummann war, sondern sie von Strich nach Faden mit anderen Weibern verarscht hatte. Paula trennte sich von ihm und war von Männern allgemein enttäuscht, denn es war nicht das erste Mal, dass man sie betrogen hatte.

Ihr Leben änderte sich schlagartig, als Paula ein Schreiben vom Nachlassgericht erhielt. Ihre Großtante väterlicherseits hatte ihr ein mittleres Vermögen hinterlassen, ohne dass sie damit gerechnet hatte. Als Kind von zehn oder elf Jahren hatte sie die Großtante gelegentlich gesehen, doch seitdem nicht mehr. Doch Paula wollte sich bestimmt nicht beschweren, denn auch nach den Erbschaftssteuerzahlungen blieben genug finanzielle Mittel übrig, damit sie ihren leidigen Job aufgeben und vorerst ein angenehmes Leben führen konnte. Paula zog in eine größere Wohnung und genoss es, morgens ausschlafen zu können und lediglich die Arbeiten in der Wohnung sowie einkaufen gehen zu müssen beziehungsweise zu dürfen.

Klug genug war Paula, dass sie das Geld nicht mit vollen Händen ausgab und einen Teil sogar vernünftig anlegte. Ihr war auch bewusst, dass sie nicht ewig als Hausfrau leben konnte, die in den Tag hinein lebte, doch sie wollte es solange tun, wie es ihr und dem Kontostand guttat. Nun brauchte Paula nur noch Sex mit heißen Männern, aber nicht mehr. Auf eine Beziehung hatte sie wirklich keinen Bock nach den vergangenen Erlebnissen mit dem starken Geschlecht. Weil sie ihre weiblichen Attribute nun nicht mehr die meiste Zeit in einem Supermarktkittel verbergen musste, hatte sie genügen Verehre und mehr oder weniger die Auswahl, wen sie mit in ihr Bett nehmen wollte.

Kategorien: Hausfrauen
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