Pofick: Sexgeschichten mit dem Tag "Pofick"

Fetisch Anal | Der schönste, freie Tag – Sex mal Anal

Geschrieben am 25. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 31.494 mal gelesen.

Ricarda und Martin lagen eng umschlungen auf ihrem Bett und schauten durch das Fenster auf die untergehende Sonne. Glutrot stand sie nur noch zur Hälfte am Horizont und schickte die letzten Strahlen, bevor sie der Nacht Platz machte. „Ich liebe Dich!“, raunte Ricarda Martin zu. Es war ihr erster gemeinsamer Tag, der sich langsam dem Ende neigte. Wochenlang waren beide zu schüchtern gewesen, sich einzugestehen, dass es zwischen ihnen gefunkt hatte. Und jetzt war alles auf einmal ganz schnell gegangen und keiner der zwei bedauerte das. Wie viele schlaflose Nächte waren vergangen, die sie schon längst gemeinsam verbringen hätten können? Unzählbare.

Ricarda und Martin waren Samuel dankbar, dass er dem bangen Abwarten ein Ende mit an beide gerichtete, offene Worten beschert hatte. Samuel war der Chef der beiden und er hatte es satt, übermüdete Angestellte zu haben, die wenigstens aus guten Gründen übermüdet zur Arbeit erscheinen sollten und nicht wegen dämlichen Schmachtens. Er hatte ihnen auf den Kopf zu gesagt, dass sie beide verliebt ineinander seien, das habe er von jedem einzeln gehört, und jetzt sollten sie einfach nach Hause fahren und sich einen schönen freien Tag machen. Er ließ beide mit offenen Mündern stehen und verschwand in sein Arbeitszimmer.

Nachdem Martin und Ricarda sich angeschaut hatten, gab Martin ihr einen Kuss, der mit einer Heftigkeit erwidert wurde, dass er sich sicher war, dass Samuel keinen schlechten Joke gerissen hatte. Wenig später landeten sie bei Ricarda und sie warfen sich auf ihr Bett. Stürmisch rissen sie sich gegenseitig die Kleider von den erregten Leibern und sie fielen regelrecht übereinander her. Das war der Ausdruck ihrer Liebe, die sie gegenseitig so lange nicht erkannt hatten. Sie küssten sich, streichelten sich gegenseitig. Martin liebkoste ihre Brüste und streichelte ihren Bauch, ihre nackten Schenkel und ihre sehr feuchte Muschi.

Kategorien: Analsex

Analsex | Doch noch auf den Geschmack gebracht

Geschrieben am 10. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 16.171 mal gelesen.

Ein paar Tage im Wochenendhaus zu verbringen war für Linus und Birgit längst fällig und endlich hatten sie es geschafft, sich dafür die Zeit zu nehmen. Die Sachen waren im Kofferraum des Autos verstaut und schon ging es los. Während der Fahrt fiel bei beiden bereits der Stress der letzten Tag von ihnen ab und dafür stieg die Lust auf Sex. Wie bei vielen war auch bei ihnen durch den alltäglichen Stress das Liebesleben weitgehend eingeschlafen, obwohl beiden die Zärtlichkeiten fehlten. Daher sollte das Wochenendhaus auch in eine Liebeshöhle verwandelt werden.

Birgit war schon während der Fahrt feucht zwischen den Beinen und sie griff Linus unüberlegt an den Schwanz. Er grinste sie an und hinderte sie nicht daran, seinen Riemen auszupacken. Es war nur nicht mehr besonders einfach für ihn, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Birgit machte es ihm besonders schwer, denn sie wichste seinen Schwanz und gleichzeitig verwöhnte sie sich selbst unter ihrem Rock. Ein Blick darauf verriet Linus, das Birgit sogar auf einen Slip verzichtet hatte, sie hatte die gemeinsame Abmachung, sich richtig Zeit für Sex zu nehmen sehr wörtlich genommen. Es blieb Linus nichts anderes übrig und er musste bei der nächsten Gelegenheit anhalten. Birgit war so genügsam, dass sie es sich und ihm mit der Hand besorgte, sie legte immer mehr bei ihren Bewegungen an Geschwindigkeit zu und sie verteilte noch etwas von ihrem glitschigen Muschischleim auf seiner beschnittenen Eichel. Linus stöhnte auf und er schnappte sich gerade noch rechtzeitig ein Taschentuch, mit dem er das fliegende Sperma auffing, als er einen geilen Orgasmus hatte. Birgit nahm nun beide Hände für sich in Anspruch und auch sie erlebte einen Höhepunkt, der sie in den Sitz presste. Dass vorbeifahrende Autofahrer zu ihnen rüber sahen, war ihnen nicht bewusst, aber manch einer grinste sich ins Fäustchen, denn es war zu offensichtlich, was im Wagen von Linus und Birgit vor sich ging.

Beide mussten erst etwas trinken und sich wieder anziehen – naja, Linus musste sich die Hose schließen, Birgit brauchte ja nur den Rock nach unten ziehen – bevor sie weiterfuhren. Nach der Ankunft richteten sie sich alles passend her und genossen die warmen Sonnenstrahlen vor dem Haus auf ihren Liegestühlen. Ein paar belegte Brötchen füllten die Mägen. Der nächste Weg führte sie auf das großzügige Bett, sie küssten sich leidenschaftlich und bezeugten ihre Liebe durch heiße Worte, die anderen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Als sie Splitternackt waren und sich gegenseitig streichelten fing Linus mit einem Thema an, dass ihm brennend unter den Nägeln hing. „Sag mal Schatz, ich würde so gerne mal in deinen Po poppen. Ich weiß ja, dass es für dich früher unangenehm war, aber könnten wir es nicht einmal noch versuchen?“, fragte Linus Birgit. Für Birgit war das Thema Analsex etwas Komisches. Einerseits machte sie der Gedanke an Analsex geil, doch wenn Linus versucht hatte, in sie einzudringen, tat es ihr einfach nur weh und die Lust war früher immer dahin gewesen. Auch Vaseline hatte daran nichts geändert. Darum haben sie es seit langer Zeit sein lassen. Linus sah Birgits nachdenkliches Gesicht. „Ich habe auch richtiges Gleitmittel und mir einige Tipps besorgt, wie es angenehm sein könnte für dich…“, fügte er seinen vorhergehenden Worten hinzu.

Kategorien: Analsex

Oster Sex | Das geile Osterhäschen

Geschrieben am 23. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Oralsex und wurde 18.305 mal gelesen.

Ich hasse Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Die meisten meiner Freunde sind liiert oder verheiratet und haben Kinder, dementsprechend haben sie an diesen Tagen auch keine Zeit. So war ich auch am letzten Osterfest allein, das einzig Gute daran war, dass ich ein paar Tage am Stück frei hatte. Na gut, es ist auch mal angenehm, alleine zu sein, aber nach einigen Filmen, die ich mir angeschaut hatte und auch wichsen langweilig geworden war, fiel mir die Decke auf den Kopf. Als sich die dicken Wolken draußen etwas verzogen hatten, stiefelte ich einfach los mit unbestimmtem Ziel. Es war kühl, nur die vereinzelten Sonnenstrahlen waren schon recht angenehm. So lief ich durch die City und bog irgendwann in einen Park ein. Nach einigen Metern entdeckte ich eine Frau, die mit zwei Kindern nach Ostereiern suchte. Natürlich hatte sie diese wohl zuvor versteckt. Ich beobachtete, wie sie sehr gut schauspielerte und sehr überrascht tat, wenn sie ein Ei entdeckte. Die beiden Mädchen, die sie bei sich hatte, waren jedes Mal ganz aus dem Häuschen, wenn sie eines der bunten Eier zwischen den Büschen gefunden hatten. Scheinbar waren bald alle Ostereier eingesammelt und sie machten sich mit einem Körbchen voll Eier daran, aufzubrechen. Da sah ich noch ein letztes rotes Osterei zwischen den Sträuchern aufblitzen und ich sprach die drei an. „Hey, schaut mal, ich glaube da hat Euch der Osterhase noch ein Ei hingelegt!“ Die Kinder sprangen sofort in die angezeigte Richtung und freuten sich, als sie es entdeckt hatten. Die Frau kam zu mir her. Sie sah sehr hübsch aus, eine echte Schönheit mit langen blonden Haaren und schlanken Beinen.

„Danke! Ich wusste, es fehlt noch eins!“, sagte sie zu mir. Ich meinte, es sei kein Problem und ich fragte sie, was sie noch so vor hat. „Ach, ich bringe die Kinder zurück zu meiner Schwester. Die konnte mit ihrem Gipsbein nicht ihren Mädchen den Gefallen tun, den Osterhasen zu spielen. Da bin ich eingesprungen. Was ich dann mache, weiß ich noch nicht.“, antwortete sie mir. Etwas dreist kam ich mir schon vor, aber ich lud sie spontan ein, mit mir einen Kaffee trinken zu gehen. Sie war begeistert und meinte, ich könne sie doch gleich begleiten, die Schwester wohnt nicht weit vom Park entfernt und dann gehen wir in das Café. So kam es dann auch und eine dreiviertel Stunde später saßen wir vor zwei dampfenden Cappuccinos und redeten. Ohne ihre dicke Jacke hatte ich einen freien Blick auf Fionas wohlgeformte Brüste. Besonders gefiel mir an ihr, dass ihr der Schalk aus den Augen blitzte. Wir kamen von Anfang an gut miteinander klar.

Zum Spaß sagte ich zu ihr, sie sei mein persönliches Osterhäschen, das mir meine Langeweile vertrieben hatte. Sie musste laut lachen, bis sie mich geheimnisvoll ansah. „Ich bin sogar ein fürchterlich geiles Osterhäschen…“, flüsterte sie mir zu. Hoppla, das ist mal eine Ansage gewesen! „Nach was steht denn meinem geilen Osterhäschen der Sinn?“, fragte ich zurück. „Vielleicht magst Du mich mit zu Dir nehmen, dann zeige ich es Dir!“, gab sie mir zur Antwort. Das waren gute Aussichten. Wir tranken unsere zweiten Cappuccinos aus und ich spazierte mit ihr in meine Wohnung. Ich musste mich entschuldigen, weil es etwas unordentlich war, doch es störte sie nicht. Ihr erster Weg führte in mein Bad, ich legte ruhige Musik auf und war gespannt, was da auf mich zukommen würde. Als sie das Badezimmer verließ, blieb mir die Luft weg. Denn mein Osterhäschen hatte nichts an, außer einem weißen Spitzen-BH, einen weißen String und halterlose weiße Strümpfe.

Kategorien: Analsex, Oralsex
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