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Pipispiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Pipispiele"

Flotter Dreier | Sex mit zwei Frauen in der Luxussuite

Geschrieben am 01. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang, Natursekt und wurde 29.854 mal gelesen.

Seit Jahren hatte ich Silvie nicht mehr gesehen, aber sie gab sich noch genauso frivol wie früher. Sie war bekannt für ihre wechselnden Männerbekanntschaften und Fickbeziehungen. Eine von diesen losen Beziehungen war ich. Wann immer sie Lust hatte, rief Silvie mich an und ich hatte meistens Bock, die geile Sau durchzupoppen. Sie hatte eben auch zwei geile Riesentitten und einen drallen Arsch, der einladend und zum Anbeißen aussah. Das tat er auch noch, als ich Silvie zufällig wieder begegnet bin. Wir hatte beide nicht viel Zeit, aber wir tauschten unsere Nummern. In der Hektik des darauffolgenden Tagesgeschehens hatte ich sie schon wieder fast vergessen. Bis mein Handy klingelte und sie in der Leitung war. „Ich will dich heute Abend sehen. So wie früher.“, sagte sie. Ich nickte, was sie nicht sah, und fragte sie nach einer Adresse. Es handelte sich dabei um ein Luxushotel, was mich einigermaßen erstaunte.

Erwartungsvoll suchte ich Silvie auf. Ich war überrascht, dass es sich sogar um eine Suite handelte, aber nun gut. Wer weiß, zu was sie es in den letzten Jahren gebracht hatte. Sie öffnete mir, bekleidet in aufreizenden Dessous, die ihre Titten betonten und ihren Arsch und ihre nackte Muschi kaum bedeckten. Mir wurde heiß. Noch heißer sollte es mir eine Minute später werden, denn Silvie war nicht alleine. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte. Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung.

Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin. Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte. Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte. Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf, als Silvie, Mirjams Hand in ihrem Nacken, meinen Riemen blies. Mirjam ließ von Silvie ab, die auch gerne ohne Zwang an meinem Schwanz saugte, und ging hinter mich, zog meine Arschbacken auseinander und leckte mein Arschloch.

Natursekt – Die nasse Autofahrt

Geschrieben am 04. 05. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.095 mal gelesen.

Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen, genau das tat ich mit meiner Ex. Wir sind heute noch befreundet und manchmal treffen wir uns sogar zum Poppen. Wir vögeln aber nicht einfach so, sondern wir stehen auf Natursekt Fetisch. Wassersport im erotischen Sinn war anfangs für Nicole nichts, sie lehnte es als Schweinerei ab. Dennoch hätte ich gerne gesehen, dass sie Spaß am Spiel mit dem Nass hat und ich entschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Ich führte sie an einem Samstag aus, dafür sind wir mit meinem Wagen in ein weit entferntes Spitzenlokal gefahren, wo ich schon Wochen vorher hatte reservieren müssen. Wir aßen vorzüglich und tranken Wein, Wasser und leckere alkoholfreie Cocktails. Schließlich drängte ich sie zur Heimfahrt, nicht mal mehr aufs Klo hatte ich sie lassen. „Ach Nicole, Schätzchen, das schaffst du schon. Ich will wirklich los, damit wir zu Hause vom Abend noch etwas haben.“, heuchelte ich.

So kam es, dass wir über Landstraßen fuhren und Nicole neben mir wurde immer unruhiger. Sie presste die Beine zusammen und sah gequält aus, aber sie sagte nichts, solange ich sie nicht darauf ansprach. Unschuldig erkundigte ich mich dann doch, was los sei. „Ich muss dringend pinkeln, unbedingt!“, erklärte sie leicht entrüstet und drückte sich sehr unfein – aber erregend – die Hände an den Schritt. Ich bot ihr den Weg in die Büsche an, was auf wenig Gegenliebe stieß. „Du weißt, dass ich das hasse, seitdem ich mal bespannt wurde.“ Darauf hatte ich gehofft. Die einzige Raststätte auf der Strecke war noch ein Stück entfernt, ich musste meine Erregung verbergen, ich fand es mehr als geil, wie sie ihre Hände unruhig an ihrer Möse rieb, um den Pissdrang noch ein wenig hinauszögern zu können.

„Endlich, die Raststätte!“, jubelte Nicole, doch ich fuhr glatt dran vorbei. „Was machst du? Ich MUSS MAL! Und du hältst nicht an!“, heulte sie auf. Ich grinste sie an und sie schlug mir auf den Oberarm. „Schätzchen, du kannst es einfach laufen lassen, ich war eben einfach in Gedanken, aber ich bin der nicht böse, wenn du zur Strafe mir dafür den Autositz vollpinkelst.“ Mein Tonfall war so reuig, wie ich nur konnte. Nicole fluchte noch ein bisschen, verdrückte sich das Pinkeln aber tapfer. Und ich verdrückte mir tapfer meine Erregung – soweit das möglich war. Nach einer gewissen Zeit jammerte Nicole, dass sie es nicht mehr länger schafft. „Ich verliere schon Urin, oh Gott, ich will mich nicht vollpissen!“ Meine Stimme hörte sich rau an, als ich ihr sagte, dass sie immer noch auf meinen Beifahrersitz pinkeln könne.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex | Die spontane Blasenentleerung mit Natursekt-Sex

Geschrieben am 22. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 18.160 mal gelesen.

Als ich meine Freundin einst mit meiner Lust auf Sex überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Sonntagmorgen und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Ja, ich hatte zudem eine Morgenlatte, doch ich kann meinen Schwanz dennoch gut nach unten biegen und so war das auf dem Klo für mich noch nie ein Problem. Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich immer noch einen Ständer und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Karin. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Karin seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen.

Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meinem Schwanz beglücken und zärtlich wachpoppen würde. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam mein Glied in die heiße, nasse Pussy. Karin bewegte sich ein wenig, grunzte leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meinem dicken Schwanz und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. Ja, Karins Becken ging in den Gleichklang mit meinen Riemen über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Karin so sehr, dass sie mächtig geil war und total mitging.

Allerdings war ich nicht der einzige, der einen gewaltigen Druck auf der Blase hatte. Auch Karin erging es so, nur – so erzählte sie mir später – spürte sie gar nicht den Drang aufs Klo zu müssen, weil sie schon beim Aufwachen geil war und gevögelt wurde. Ich trieb es also mit Karin und besorgte es ihr richtig schön von hinten in die Pussy und als Gentleman achtete ich natürlich darauf, dass meine Frau vor mir zum Höhepunkt kam. Das gelang mir auch – und dann passierte das unglaublich geile! Während ihre Muschi orgastisch zu pochen anfing und Karin einen Höhepunkt erlebte, entleerte sich spontan Karins Blase und der heiße Natursekt floss und umspülte meinen Penisschaft. Karin erschrak, aber ich fand es so genial, dass ich murmelte, sie solle weiterpissen. Karin war locker und offen, also tat sie worum ich sie bat und sie pisste munter weiter. Ich hatte meinen Schwanz halb aus ihr herausgezogen, um es noch besser genießen zu können.

Kategorien: Natursekt

Pinkelspiele | Geile Pinkelspiele mit meiner Nachbarin

Geschrieben am 26. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 28.109 mal gelesen.

Wie es zum geilen Natursekt-Sex mit meiner scharfen Nachbarin kam, war schon ein sehr klassischer Fall. Die beste ist ein echt geiles Weib, aber oft ziemlich verplant. Zugute kam ihr auf jeden Fall das Fahrgestell, das wahrscheinlich jeden Mann dazu brachte, ihr einen oder mehrere Gefallen zu tun. Corinna hatte nämlich richtig geile Riesentitten, kein Monsterbusen, sondern ansehnlich große Brüste, an die ich nur zu gerne mein Gesicht pressen wollte – oder ein ganz spezielles, männliches Körperteil. Jedenfalls stand Corinna mit ihrem schlanken Traum-Body an meiner Tür und hatte mich aus meinem Sonntagnachmittagsvergnügen herausgeklingelt. Nur langsam stellte ich mein Notebook mit meinen Porno-Videos zur Seite und stand von meinem Sofa auf. Hätte ich gewusst, dass es meine geile Nachbarin war, wäre ich schneller zur Wohnungstür gesprungen.

„Hi Corinna, was gibt’s?“, fragte ich über sie erstaunt und blieb blicktechnisch an ihrem Wahnsinnsausschnitt hängen. Das störte sie keineswegs, aber sie trat verlegen von einem Bein auf das andere. Jedenfalls vermutete ich, dass es aus Verlegenheit gewesen war. „Hi Benno, sag mal. Hast du zufällig eine Tiefkühlpizza oder so was da? Ich habe vergessen einzukaufen und einen riesigen Hunger …“, gestand sie mir. Ich legte den Kopf zur Seite. „Na, komm erst mal rein. Ich schau mal, was ich im Kühlschrank habe.“, nutzte ich die Gelegenheit und ging mit ihr in die Küche. Natürlich wusste ich, dass ich nicht viel zu essen im Hause hatte. Ich öffnete den Kühlschrank und packte die Packung frischer Eier, die mir meine Mutter aufgequatscht und geschenkt hatte. „Wie wärs mit Rührei? Oder Spiegelei? Sonst kann ich dir nix anbieten.“, schlug ich Corinna vor.

„Ach Mist, ich kann nicht kochen … Magst nicht du vielleicht für uns beide …?“, versuchte sie es und drückte ihre dicken Titten noch ein wenig vor, sozusagen als zweit gewichtige Argumente. Mit Hintergedanken ging ich darauf ein. „Okay, du kannst schon mal den Tisch decken.“ Mit wenigen Handgriffen brachte ich Öl zum Bruzzeln und ich machte leckere Rühreier, die wir uns gemeinsam schmecken ließen. „Danke, die sind lecker.“, sprach Corinna zwischen zwei Bissen. Bald war alles aufgefuttert und ich hatte tierische Lust, meine Nachbarin zu poppen. „Ich muss mal aufs Klo, kann ich?“, riss mich Corinna aus meinen Gedanken. Wie passend. „Klar, aber nur, wenn ich zuschauen darf. Als kleine Belohnung, sozusagen.“, erklärte ich grinsend. Auch Corinna grinste. „Ach, so einer bist du. Das hätte ich vor dir ja gar nicht erwartet … Na dann komm mal mit.“

Kategorien: Natursekt

Golden Shower | Die goldene Natursekt Dusche

Geschrieben am 03. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 20.533 mal gelesen.

Das Abendrot stand dem Himmel gut. Doch meiner Liebsten stand das enge Kleid, das ihre Brüste und ihren Hintern umschmeichelte, noch viel besser als die letzten Sonnenstrahlen, die sich zu rosarot bis lachsfarben brachen. Ich hielt Maria fest im Arm, sie fror, denn die Kälte der heran nahenden Nacht legte sich langsam wie eine Decke über uns. Wir hatten spontan die nachmittägliche Geburtstagsfeier eines Kollegen verlassen und entschlossen, nicht mit dem Taxi oder dem Bus nach Hause zu fahren, sondern einen erfrischenden Fußmarsch hinzulegen. Ich war erstaunt, dass Maria trotz ihrer hohen Absätze diesen Vorschlag gemacht hatte, aber mir kam es entgegen. Nach der halbwegs maßvollen Völlerei war es angenehm, sich die Beine zu vertreten.

Unterwegs flirteten wir ausgelassen. Wir waren damals erst wenige Monate ein Paar. Kaum vorzustellen, dass wir mittlerweile schon viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Damals hofften wir auf dieses Glück und tasteten uns noch gegenseitig an die Vorlieben und Gedankengänge des jeweils anderen heran. Mir gefiel es sehr, ihren Körper neben meinem zu fühlen. In Gedanken waren wir längst zu Hause, zärtlich zog ich Maria aus und küsste ihren wundervollen Körper, der mich jeden Tag aufs Neue mehrfach in Wallung versetzte und mich hilflos geil werden ließ. Nein, hilflos war der falsche Ausdruck, denn Maria war mindestens so gierig nach mir und meinem männlichen Glücksspender, wie auf ihre Weiblichkeit.

Unterwegs hielt ich Maria an und zog sie zu mir her. Sie lächelte und schlug neckisch die Augen nieder. Ich mochte diesen leicht devoten Zug an ihr sehr, wohl wissend, dass sie beim Sex und in der Liebe auch anders konnte. Das stellte ich bald nach den ersten Nächten mit ihr fest. Wir küssten uns und ließen unsere Zungen ein neckisches Spiel vollführen, das jede Faser unserer Leiber in wohlige Anspannung und Vorfreude auf die Ankunft in meiner Wohnung versetzte. Als wir wieder unser Ziel verfolgten, spürte ich Drang. Und zwar einerseits den Drang, sie zu vernaschen. Andererseits den Drang meiner Blase und die Lust darauf, Maria endlich ein Geschenk zu machen, das sie hoffentlich positiv annehmen würde.

Kategorien: Natursekt
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