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Petplay: Sexgeschichten mit dem Tag "Petplay"

Dominanz | Die dominante Seite – Dominanz & Gehormsam

Geschrieben am 21. 10. 2009, abgelegt in Domina und wurde 45.624 mal gelesen.

Diverse Beziehungen hatte ich bereits geführt, bevor Elise in mein Leben getreten war. Wer den Anfang gemacht hatte zwischen uns, kann ich so nicht sagen, wahrscheinlich waren wir uns einander aufgefallen und fanden den Weg zueinander. Wir führten eine Beziehung wie viele andere Paare auch, anfangs lebten wir in getrennten Wohnungen, bis wir kurz vor unserem zweijährigen in eine gemeinsame zogen. Dies war der Augenblick, der einiges für uns änderte. Sicherlich mussten wir lernen, uns zu arrangieren, schließlich gab es keinen echten Rückzugsraum mehr. Doch die Veränderung war von ganz anderer Natur, es war eine sexuelle Veränderung in unserer Beziehung, die mich überrumpelte. Ich hätte einfach nicht gedacht, dass ich dazu veranlagt sein könnte.

Ich lag an einem freien Nachmittag mit Elise in unserem kuscheligen Bett und im Fernseher lief irgendeine langweilige Berieselung. Das Wetter war einfach zu mies und mit seinen dicken Regenwolken, die ihr Nass kräftig fallen ließen, nicht einladend genug, um auch nur einen Schritt vor die Tür zu tun. Elise trug nur ein übergroßes, schwarzes T-Shirt, wieder und wieder sog ich heimlich ihren genialen Duft ein und ließ mich davon berauschen. Dennoch war es langweilig, sehr langweilig. Genau das tat ich Elise gegenüber kund, ich küsste sie dabei und legte ihre Hand auf meinen Schwanz, der noch schlaff in meiner Boxer-Short hing wie ein Schluck Wasser in der Kurve und sich sehr über ein wenig Zuwendung gefreut hätte.

Elises Hand entzog sich ihm zu meinem Leidwesen und mir gegenüber entschuldigte sie sich und verschwand aus unserem warmen Bett. Bedauernd blickte ich auf die geschlossene Tür und wendete mich missmutig dem Fernsehprogramm zu, wenngleich ich mich insgeheim fragte, was Elise aus dem Bett getrieben haben könnte. Ich sollte nicht lange warten müssen, um es zu erfahren. Ich war schon sehr verblüfft, als Elise in einem strengen, grauen Kostüm vor mir stand, in der Hand einen Rohrstock tragend, wo auch immer sie ihn her hatte. Das bedeutete für mich allerdings im Nachhinein, dass Elise es geplant haben musste. Sie stritt es auch nicht ab. Irgendwie war es sexy, wie sie so da stand. Provozierend riss sie mir die Bettdecke weg.

Kategorien: Domina

Sklaven Bestrafung | Die Bestrafung des störrischen Sklaven

Geschrieben am 04. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 48.670 mal gelesen.

Ich wollte es nicht fassen, das Odo sich dagegen sträubte, für mich in wenigen Tagen in die Stadt zu fahren, um in meinem Dessousladen meine extra für mich angefertigten Fetisch-Dessous abzuholen. „Ich muss an diesem Tag einen wichtigen Termin wahrnehmen!“, wimmerte er, denn er wusste sehr genau, dass man meine Wünsche nicht leichtfertig ablehnen konnte. Ich bin keine Frau, die sich in die Suppe spucken lässt, ich bin eine Frau, die bekommt was sie will. Und mein Plan sah vor, dass Olaf die Sachen holt, während ich mit meiner Kollegin bespreche, wie wir einen Kunden gemeinsam im Domina-Studio so unterwerfen würden, dass er uns niemals mehr vergessen und immer unsere Anweisungen einhalten würde. Und dann sowas!

Insgeheim freute ich mich, dass sich Olaf mal wieder auflehnte. Im Großen und Ganzen war er ein relativ gefügiger Sklave, der tat was man ihm befahl. Auf Dauer ist das für eine Frau wie mich, die von Grund auf dominant ist und zudem in einem Domina-Studio arbeitet, sehr wichtig, dass sie ihren Slaven züchtigen und erziehen kann. Aber die Erziehung sollte nie aufhören, denn dann würde es mich langweilen. Also plante ich meine Bestrafung, eine Strafe, die ihn auf den rechten Weg und somit ins Dessousgeschäft bringen würde. Wenn jemand seine Pläne ändern musste, dann war es nicht ich.

Als Olaf am Abend geduscht hatte, wusste er, dass er gleich das Bad nackt putzen musste. Bei meinem Kontrollgang fand ich selbstverständlich etwas zu beanstanden, das er sofort ändern musste. Ich ließ meine Peitsche auf seinen Hintern prallen, schon rutschte er auf den Knien und säuberte nochmal sorgfältig die Ecken, die er übersehen wollte. Anschließend befahl ich ihm, sich auf mein Bett zu knien, ich sah in seinen Augen die Hoffnung, dass er noch etwas Befriedigung bekommen würde. Doch das konnte er sich absolut abschminken. Schließlich ist es eine der größten Strafen, wenn man als Sklave an seiner eigenen Geilheit ersticken muss.

Kategorien: Domina

Dominante Frau | Eine dominante Frau zu haben

Geschrieben am 08. 12. 2008, abgelegt in Domina und wurde 30.503 mal gelesen.

Eine dominante Frau zu haben, ist für mich wie ein Geschenk. Lange habe ich danach gesucht und das Schicksal hat mir letzten Endes zugeschustert, was ich mir gewünscht hatte. Serena heißt meine Frau, meine Herrin und Gebieterin, die mich entlastet. Sie zeigt mir wo der Hase lang läuft, sagt mir was ich zu tun und zu lassen habe und es ist auch in sexueller Hinsicht so, dass sie bestimmt was geschieht. Da ich so schon viel Verantwortung außerhalb unserer vier Wände trage, empfinde ich diesen Zustand als erleichternd, auch wenn es nicht immer einfach für mich ist, ihre Befehle und Anordnungen mit meinen anderen Verpflichtungen zu vereinbaren. Und doch ist es ein erregendes Gefühl für mich, wenn ich mich total abrackern und beeilen muss, um pünktlich Serena vor den Füßen zu liegen.

So erging es mir auch vor wenigen Tagen. Im Betrieb überhäufte man mich mit Aufgaben, die dringend erledigt werden mussten und daher konnte ich nicht pünktlich zu Hause erscheinen. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass Serena wütend sein und mich bestrafen würde. Innerlich vibrierte ich, es war eine Mischung aus Angst und Erregung. Schon als ich die Haustür aufschloss empfing sie mich mit einem sehr strengen Gesicht und einer angespannten Haltung, dabei wusste ich genau, dass sie auf so einen Anlass gewartet hat.

„Meine Herrin, es tut mir leid, dass ich verspätet ankomme.“, begrüßte ich sie so, wie sie es wünschte. Serena antwortete mit dem Befehl, ich solle ihr folgen. Mit gesenktem Blick lief ich ihr hinterher, dann musste ich mich nackt ausziehen und sie holte ihr bewährtes Paddel hervor. „Du wirst laut mitzählen, damit Du künftig weißt was es bedeutet, mich nicht mit Pünktlichkeit zu würdigen.“, erklärte sie scheinbar gelassen. Laut zählte ich gepresst von eins bis dreißig und mir war bewusst, dass Serena davon ein nasses Höschen bekam. Mein Hintern ertrug es gefasst, auch wenn er sich stark rötete. Die erste Züchtigung war abgeschlossen, aber eben nur die erste.

Kategorien: Domina

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 42.649 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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