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Peitsche: Sexgeschichten mit dem Tag "Peitsche"

Junge Dominas | Die Ausbildung der Jungdomina

Geschrieben am 09. 11. 2011, abgelegt in Domina und wurde 4.720 mal gelesen.

Ich bin eine erfahrene Domina, die auf viele Jahre erfolgreiche Sklavenerziehung zurückblicken kann. Professionell habe ich das mit der Sklavenausbildung nie betrieben, war nicht in einem Dominastudio tätig oder so etwas, aber trotzdem ich immer nur eine Hobbydomina war, ist da einiges an Erfahrung zusammengekommen. Und von dieser Erfahrung möchte ich etwas an die jüngere Generation weitergeben. Schließlich ist wahre Dominanz eine Tradition, die nicht aussterben darf. Deshalb habe ich jetzt sozusagen eine Gehilfin oder auch Auszubildende, eine junge Domina, die bereits sehr gute Ansätze besitzt, aber noch reichlich unerfahren ist, wenn es um die Techniken einer Sklavenerziehung geht. Genau die bringe ich jetzt meiner Jungdomina bei.

Meine Sklaven sind natürlich begeistert; so eine junge Domina ist für jeden echten Sub ein wirklicher Leckerbissen. Zumal wenn gleichzeitig noch eine erfahrene Domina anwesend ist und es verhindert, dass die Jungdomina in ihrer Erfahrung Grenzen überschreitet, die man besser nicht überschreiten sollte. Allerdings solltet ihr jetzt nicht glauben, dass ich die Domina Ausbildung jetzt aus rein altruistischen Gründen betreibe; ich habe da auch schon meine ganz egoistischen Beweggründe. Ich genieße es sehr, mit gleich zwei Personen zu spielen. Und auch wenn einer der beiden eine junge Domina ist, so erkennt sie doch widerspruchslos meine überragende Macht an. Das ist fast so, als ob sie meine Zofe wäre …

Gestern hat die Dominaausbildung begonnen, bei einer ersten SM Session mit meinem treuesten und am besten erzogenen Sklaven, der als Belohnung als erster in den Genuss meines Sadomaso Azubis kommen sollte. Ich hatte nur eine ganz leichte Session geplant, nichts allzu Anstrengendes, und nichts, was sein Durchhaltevermögen arg strapazieren sollte. Trotzdem wurde es für meinen Sklaven eine extrem harte BDSM Session, und das liegt an meiner Jungdomina. Anfangs lief alles noch sehr sanft. Der Sklave musste sich ausziehen und vor ihr auf dem Boden knien. Dann durfte sie ihm sein Sklavenhalsband umlegen. Dabei bekam ich das erste Mal ihren wahrhaft überschäumenden Sadismus zu spüren. Statt nämlich einfach nur das Lederhalsband zu schließen, zog sie es so fest zu wie ein Würgehalsband bei einem Hund. Der Sklave japste nach Luft, seine Wangen röteten sich und seine Augen traten heraus. Eine Weile ließ sie ihn nach Atem ringen, bis sie endlich losließ und das Sklaven-Halsband korrekt schloss.

Kategorien: Domina

Sadomaso Sex | BDSM – Wie am Marterpfahl

Geschrieben am 25. 05. 2011, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 19.629 mal gelesen.

Wahrscheinlich war mir meine dominante Art in die Wiege gelegt, denn unterschwellig hatte ich von Kindesbeinen an das Gefühl, etwas anders zu sein als die anderen Mädchen. Während diese gerne mit Puppen spielten und später kichernd mit schüchternem Augenaufschlag mit Jungs flirteten, suchte ich die Konfrontation mit dem anderen Geschlecht. Ich raufte in jüngsten Jahren mit ihnen und gewann meistens. Wenn ich gegen einen Jungen verlor, wurmte mich das maßlos. Später wollte ich besser sein als die jungen Männer und ich bestimmte meist, wo es lang ging. Mit Anfang zwanzig war ich Studentin und ich hatte keine einzige feste Beziehung, wie es andere Frauen in meinem Alter pflegten. Sicherlich hatte ich Sex und ich mochte es vorwiegend, wenn ich dabei den Ton angab. Ich hatte einige Männer im Bett und an exotischeren Orten, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, wie manche Freundin, zu einem Typen aufzuschauen und „unsterblich verliebt“ zu sein.

Durch Zufall lernte ich Pedro kennen, ein sehr sympathischer Mann, etwas zurückhalten und still, ein angenehmer Zeitgenosse. Wir gingen ein paar Mal miteinander aus und mir gefiel besonders, dass er mich bevorzugt behandelte, mir die Wünsche von den Augen ablas und offensichtlich die größte Freude entwickelte, wenn er alles zu meinem Wohl organisierte und tat. Diese Tatsache ließ mich nicht mehr los und ich hatte weiteren Kontakt mit Pedro, der sich immer mehr, ja, fast schon unterwürfig mir gegenüber benahm. Insgeheim feuerte dieses Verhalten meine Lust an, in Gedanken hatte ich Sex mit Pedro, Sex, bei dem er völlig nach meiner Nase tanzen musste. Nach einer lauen Nacht in einem Biergarten erlaubte ich ihm, mich das erste Mal zu mir nach Hause zu begleiten.

Scheu bewegte er sich durch mein kleines Haus, das mir meine Eltern zur Verfügung gestellt hatten. Es war ein Erbe und stand vor meinem Studium ein halbes Jahr leer. Jetzt genoss ich es, als junge Frau diesen Freiraum haben zu dürfen, den ich allerdings niemandem zeigte. Auf wilde Party bei mir konnte ich verzichten. Als Pedro unschlüssig im Raum stand, sagte ich ihm, er solle sich auf das Sofa setzen. Ich holte einen Entspannungsdrink und beantwortete Pedros Frage, wie ich mir das Häuschen leisten konnte. Weiterhin zeigte er sich freundlich, zuvorkommend und zurückhaltend, während in mir eine Fantasie hochstieg. Ich wollte ihn an einen Baum in meinem Garten fesseln, nackt! Ein Indianerspielchen aus meiner Kindheit hatte mich bereits einmal erregt, damals war ich zwölf und die Chefin der Rothäute, wir fesselten einen Jungen – natürlich angezogen – an einen Baum. Mir wurde davon im Schritt ganz heiß, aber ich behielt es für mich.

Domina Sex | Der verhängnisvolle Vorfall

Geschrieben am 16. 08. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.101 mal gelesen.

In der Öffentlichkeit mimte ich gerne den knallharten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern ließ und alle Fäden in der Hand hielt. Tatsächlich war ich in wichtige Entscheidungen involviert und musste oft genug am Ende den Kopf hinhalten, wenn etwas schief ging. Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte. Bei uns in der Firma gab es natürlich auch eine Putzkolonne, die die Flure und Toiletten reinigten und nach Büroschluss auch die Chefzimmer und die anderen Büros. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Putzkräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich euch erzählen möchte.

Es gab in der Putzkolonne eine recht hübsche Frau, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Marie sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfworte und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Es waren auch noch ein paar Leute mehr aus den Büros auf den Flur gekommen und guckten betreten, schmunzelnd oder einfach nur neugierig zu.

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pissen. Als ich fertig war, war sie fort und der kleine Menschenauflauf löste sich gerade auf. Ich bin wieder an meine Arbeit gegangen und hatte die Sache bis zum Feierabend praktisch vergessen. Die Putze hatte ich in der Firma nicht wiedergesehen. Aber ich sollte ihr ein zweitemal begegnen. Das neuerliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Ich legte gerne meine Verantwortung ab und suchte dafür Dominas auf. Ja, ich bin ein Masochist, der sich gerne mal von einer dominanten Frau rannehmen und beherrschen ließ. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putze hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putze!

Kategorien: Domina

Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen

Geschrieben am 07. 07. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 60.588 mal gelesen.

Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine Haut schmiegte. Ansonsten vertraute ich auf meine Erscheinung, die dominant und selbstsicher war. Ich schaute auf mein Spiegelbild, war zufrieden. Die Uhr verriet, dass die Damen etwas spät dran waren, ein guter Einstieg, wie ich fand. So konnte ich gleich meinen Unmut darüber kundtun. Geduldig wartete ich und endlich waren die beiden devoten Mädels bei mir. Ich war streng mit ihnen, begrüßte sie jedoch freundlich. Ich trieb sie an, rasch in den Raum zu gehen, wo die Dusche war. Ich verlangte, dass sie sich nackt ausziehen.

Sklavenerziehung | Die Sklaven-Erziehung des Professors

Geschrieben am 26. 05. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 43.142 mal gelesen.

Mein Sklave musste in vielerlei Hinsicht herhalten und meine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Zudem war mein Sklave nicht irgendein Mann, sondern ein Professor meiner Uni. Ich hatte für mich entdeckt, dass ich auf Sklaven-Kontakt-Märkten durch das Anbieten von Sklavenerziehung auf der Suche nach Sklaven neben der Erfüllung meiner dominanten Neigung, auch meine Studiengebühren und Auslagen finanzieren konnte. Man könnte sagen, dass ich ein sehr privates Dominastudio führte und meine Sklaven durften – wie es sich meiner Ansicht nach gehörte – ihre Sklavenerziehung finanzieren. Ich hatte meine Bildung schließlich ebenfalls zu bezahlen. Und die Erziehung eines Sklaven gehört doch zu seiner, wenn auch sehr speziellen Bildung. Wer will schon einen Sklaven übernehmen, der nicht weiß, wie man sich einer Herrin, einer dominante Frau gegenüber verhält? Eben.

Eines Tages stand mir als frischer Sklave dieser Uni-Professor in meinen Räumlichkeiten gegenüber, die ich für das Züchtigen von Sklaven benutzte. Meine erste Überraschung überspielte ich geschickt und er hatte sie sicher bei seinem eigenen Erkennen nicht bemerkt. Zarte Töne gestattete ich mir bei ihm nicht, wie ich es manchmal mit anderen Neu-Sklaven zu tun pflegte. Ganz dem altrömischen Motto gemäß „Zuckerbrot und Peitsche“. Meine Stellung als strenge Herrin, die auch ihren alternden Uni-Professor zu erziehen wusste, festigte ich bei ihm sogleich mit einer starren Anweisung. „Du bist also der neue Sklaven-Wurm. Geh voran, geradeaus durch die Tür!“, waren meine Worte, denen ich einen Arschtritt folgen ließ, als ich ihm folgte.

Er stolperte fast in dem Raum und schaute sich um. Erregung und Furcht standen ihm zugleich ins Gesicht geschrieben, was mich sehr erregte. Seine Geilheit zeigte sich in einem dümmlichen Gesichtsausdruck und einem Ständer. „Ausziehen.“, sagte ich einsilbig, möglichst eisig. Profs bildeten sich sowieso oft zu viel ein und ich war zurecht der Meinung, eine sehr amüsante Zeit mit ihm zu verbringen. Als mir sein Ausziehen zu gemächlich über die Bühne ging, nahm ich meine Peitsche zur Hand, die ihm schmerzhaft beibrachte, dass dies schneller zu geschehen hatte. Mit einem lauten – Patsch – traf das geknotete Leder auf seinen Rücken und hinterließ einen wohldosierten Striemen. Sogleich funktionierte die Angelegenheit wesentlich schneller.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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