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Patient: Sexgeschichten mit dem Tag "Patient"

Klinik Sexspiele | Mein Sexarzt – Kliniksex-Spiele

Geschrieben am 22. 02. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 52.980 mal gelesen.

Wie immer war ich sehr aufgewühlt, als ich bei meinem Doc klingelte. Mein Arzt war ja eigentlich kein richtiger Arzt, aber mein Sexarzt, wenn man es so nennen will. Wir beide stehen auf Kliniksex und über diese Leidenschaft hatten wir uns auch kennengelernt. Finanziell war es für uns nicht drin, eine echte Klinikeinrichtung oder Arzteinrichtung geschweige denn einen Gynostuhl zu kaufen. Wir waren nicht einmal ein Liebespaar, sondern einzig Geschlechtspartner. Außerdem sollte seine Frau von allem nichts mitbekommen. Darum bekam ich meine Termine bei meinem Sexarzt immer dann, wenn seine Frau Nachtschicht hatte. Wenn ich zu ihm in seine improvisierte Arztpraxis fuhr, war ich jedesmal bereits geil und ich konnte mich nur schwer beherrschen.

Ich klingelte schließlich an seiner Wohnungstür und er öffnete mir in einem weißen Kittel, ein Stethoskop hing um seinen Hals. Er begrüßte mich sachlich und fachlich und doch spürte ich, wie geil er war, mindestens so scharf wie ich. Wir führten in seinem „Behandlungsraum“, also in seinem Wohnzimmer, ein Arzt-Patienten-Gespräch. Meine Leiden waren allgemeines Unwohlsein, Nervosität und Schlaflosigkeit. Also meine gespielten Leiden. Wenn ich solche Probleme im echten Leben habe, gehe ich zu einem richtigen Allgemeinarzt und muss mich auch dort zusammenreißen, weil mich alles so sehr an meine geilen Erlebnisse mit meinem Sexarzt erinnert.

„Ich muss Sie nun genau untersuchen. Zunächst reicht es, wenn Sie sich oben freimachen und sich auf die Liege legen.“, bei den letzten Worten deutete er auf sein ausgeklapptes Sofa, das mit einem weißen Bettlaken bedeckt wirklich an eine Arztliege erinnerte. Als ich mein Oberteil aufknöpfte – ich trug darunter keinen BH – war ich total nervös und fahrig. Ich legte meine Bluse ordentlich gefaltet beiseite und legte mich auf die Arztliege. Als ich zum Doc blickte, entdeckte ich sein Rohr, das hart in seiner Hose rebellierte. Er trat zu mir und tastete meine Brüste ab. Meine Titten sind groß ausgefallen, ich trage auch keine Größe 36 sondern 40 und das macht für meinen Sexarzt den zusätzlichen Reiz aus, wie er mir mal verraten hatte.

Kategorien: Kliniksex

Scheidenspülung | Ein bisschen Scheidenspülung

Geschrieben am 03. 02. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 37.647 mal gelesen.

Maike und ich waren in unserer Beziehung immer sehr experimentierfreudig. Wenn wir von etwas lasen oder auch eine interessante Sache in einem Sexfilm sahen, stellten wir so manches gerne nach und in den meisten Fällen erlebten wir in diesem Zuge äußerst erotische Momente, die zutiefst befriedigend waren. Echte Langeweile kam daher sexuell betrachtet nie zwischen uns auf. Wir fanden vor allem Rollenspiele bestens dafür geeignet, die Lust an der Lust aufzupeppen, konnte man doch auf diese Weise in viele verschiedene Rollen schlüpfen. Ganz klassische Ansätze versuchten wir. So war Maike gelegentlich das brave Schulmädchen, das ihre gerechte Strafe vom Direktor – also von mir – bekam, oder ich war eben ihr Arzt, der sie mit erotischem Ausgang behandelte. Ich fühlte mich wohl in der Rolle des Gynäkologen und Maike stand wie ich auf so ein bisschen Gynosex. Wenn wir genau darauf Lust hatten, geschah dies möglicherweise wie folgt.

Ich machte es mir in unserem Schlafzimmer gemütlich. Dort stand unter anderem auch ein Schreibtisch, an dem ich Platz nahm und auf meine liebste Patientin wartete. Maike klopfte und ich ließ sie einen Augenblick warten, bevor ich sie zu mir bat. Nach einem schroffen „Herein“ begrüßte ich sie förmlich und wir setzten uns. Maike war sehr gemein, denn sie bevorzugte es sich sehr sexy zu kleiden. Einmal trug sie eine durchsichtige Bluse, unter der man eigentlich noch einen BH tragen musste. Darauf verzichtete sie jedoch wohlweißlich und ich tat mir schwer, meine Rolle zu zügeln. Ich war der Arzt, ich konnte nicht einfach über Maike herfallen, wenn ich nicht unser geplantes Doktorspielchen gefährden wollte. Dennoch fixierte ich für Augenblicke ihre Nippel, die sich vom leichten Stoff stimuliert abzeichneten. Zunächst ließ ich mir von meiner Patientin beschreiben, welche Beschwerden sie mitbringen würde.

Sie erklärte mir, dass sie ein unbestimmtes Jucken und Kribbeln fühlen würde. An ihrer Scheide, genauer gesagt in ihrer Muschi, wie sie mir auf mein Nachfragen bestätigte. Für unseren Zweck ausreichend, besaßen wir ein weißes Bettlaken aus gummiertem Stoff, das absolut keine Flüssigkeit durchließ. Genau das war auf unser Bett gespannt, ein weißes, großes Handtuch lag ebenfalls bereit. Ich trug meiner Patientin auf, sich unten freizumachen, damit ich sie eingehend untersuchen könnte. Während sie sich gespielt scheu umdrehte und auszog, griff ich nach Gummihandschuhen und zog sie an. Maike sah mich an, ihre Geilheit blitzte aus ihren hübschen Augen, aber wir beherrschten uns. Sie legte sich auf das Bett, das als Behandlungstisch diente. Ich musste sie bitten, die Beine weit zu öffnen, damit ich mit der Untersuchung beginnen konnte. Mit einer Taschenlampe leuchtete ich zwischen ihre Beine und sah ihre rasierte Muschi.

Kategorien: Kliniksex

Fetisch Kliniksex | Klinik Sex Fetisch – Spontanes Doktorspiel

Geschrieben am 10. 11. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 33.653 mal gelesen.

Gerald lernte Fenja kennen, als seine Katze Tango zwei Tage lang nur schlapp auf der warmen Fensterbank oder auf dem Sofa rum lag, jede Menge Wasser soff, aber keinen Happen Katzenfutter anrührte, nicht mal von seinem Lieblings-Nassfutter. Voller Sorge entschloss Gerald sich, doch einen Tierarzt mit Tango aufzusuchen und er suchte eine Tierarztpraxis in seiner Nähe. Seit seinem Umzug vor drei Monaten war es nicht nötig gewesen, einen neuen Tierarzt zu finden, und nun musste es schnell gehen. Kurzerhand rief er bei der ersten Praxis an und er konnte sofort mit Tango vorbei kommen, was er auch tat. Für Gerald war es ein Glücksfall, genau dort angerufen zu haben, denn er sollte noch an diesem Tage seine neue Liebe treffen.

Nachdem Gerald mit dem Katzenkorb und einem schlappen Tango im Wartezimmer etwas ungeduldig gewartet hatte, wurde er von einer Tierarzthelferin ins Behandlungszimmer gebeten. Als er aufblickte und Fenja das erste Mal ansah, da war es schon um ihn geschehen, er blickte in ein wunderschönes Gesicht mit süßen Sommersprossen, einer Stupsnase und sehr sinnlichen Lippen. Die leicht rötlichen, gelockten Haare hatte Fenja zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst, der Sekunden später vor Gerald sein Wegweiser war. Zunächst aber konzentrierte er sich auf Tango, der von der Tierärztin ausgiebig untersucht wurde. Tango hatte eine Virusinfektion, bekam zwei Spritzen und Gerald die Anweisung, in zwei Tagen zur Kontrolle vorbeizukommen.

Fenja begleitete Gerald aus dem Behandlungsraum an die Theke und suchte ihm einen Termin heraus, bei dieser Gelegenheit blickte Gerald in den Ausschnitt unter dem weißen Kittel und das gefiel ihm sehr. Gerald hatte auch auf Fenja Eindruck gemacht und als er den Terminzettel entgegen nahm, hatte einen zweiten dazu bekommen, auf dem eine Nummer mit der Bitte stand, er solle sich am Abend bei ihr melden. Auf diese Weise wurde Tango wieder gesund und Gerald hatte eine neue Freundin, denn es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt, als sie sich in einer Cocktailbar getroffen hatten. Noch am selben Abend begleitete Fenja Gerald und wurde von Tango schnurrend besucht, dem es wieder bestens ging.

Kategorien: Kliniksex

Frauenarzt Sex | Vernascht vom Frauenarzt und seiner Arzthelferin

Geschrieben am 10. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 87.340 mal gelesen.

Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus. Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden.

Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde. Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Gesagt, getan. Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. Dann verließ ich die Wohnung, stieg in mein Auto und kam eine halbe Stunde später oder so in der Gynäkologenpraxis an. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. „Ich brauche eine Krankschreibung und ein Pillenrezept.“, waren meine knappen Worte. Die Arzthelferin in ihrem engen Kittel, der kaum ihre Brüste zu halten vermochte, schaute mich skeptisch an und grinste anschließend. „Nehmen Sie einen Augenblick im Wartezimmer Platz. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind.“, erklärte sie mir.

Kategorien: Kliniksex
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