Parkplatztreff: Sexgeschichten mit dem Tag "Parkplatztreff"

Autosex | Der Auto Verkauf – Parkplatz Sex

Geschrieben am 22. 08. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 30.674 mal gelesen.

Ich habe mein Auto zum Verkauf angeboten und es hatten sich bereits zwei Privatleute meinen Audi angesehen. Mir wurde das Geld knapp, daher musste mein Quattro verkauft werden, obwohl ich es nur mit schwerem Herzen machte. Doch es gab keine andere Lösung. Was ich dabei erlebte, war dann doch unglaublich und tröstete mich über meinen Verlust hinweg. Per E-Mail meldete sich eine Person namens P. Müller. Wir vereinbarten einen Termin, bei dem das Auto von der Person besichtigt werden sollten. Ich ging fest davon aus, dass es sich um einen Mann handeln würde.

Umso mehr war ich überrascht als plötzlich zum angegebenen Zeitpunkt eine Frau vor meiner Haustür stand. Und was für eine Frau! Sie hatte ein Fahrgestell, sexy, schlank und mit großen, aber natürlichen Titten. Ihr Gesicht war unglaublich schön, volle Lippen, grüne Augen und eine niedliche Nase. Ihr Gesicht wurde von mittellangen, blonden Haaren umrahmt und sie lächelte mich verführerisch an. Plötzlich war ich nervös und verlegen und entsprechend schloss ich mit zitternden Händen die Garage auf und fuhr meinen Wagen auf die Straße.

Mittlerweile hatte ich von Frau Müller erfahren, dass sie Paula hieß. Mit offenem Blick ging sie um das Fahrzeug herum und ich starrte auf ihr knallrotes Kleid, das ihr sehr gut stand und ihre Kurven betonte. Es war an den Brüsten weit ausgeschnitten und ich zwang mich ihr nicht zu offensichtlich auf den Ausschnitt zu starren. Sie fragte mich nach Einzelheiten aus und ich gab ihr bereitwillig Auskunft. Mein TDI konnte sich auch sehen lassen, ich zeigte und berichtete ihr von der Vollausstattung und ich wünschte meinem Audi, dass sie ihn kaufen würde.

Outdoorsex | Ein ungewöhnlicher Ort – Parkplatz Sex

Geschrieben am 17. 04. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 23.125 mal gelesen.

„Lass uns noch ein bisschen rausgehen, bevor die Sonne untergeht, Enja!“, regte Clemens seine niedliche Freundin an. Es war ein angenehmer Frühlingstag gewesen, den sie mit ihren Eltern verbracht hatten. Der Vater von Enja feierte seinen fünfundfünfzigsten Geburtstag und da sie das einzige Kind war, kamen sie um die Einladung nicht vorbei. Dafür waren sie extra in das kleine Dorf gefahren und sie blieben über Nacht in ihrem Elternhaus. „Warum eigentlich nicht, ich würde gerne mal wieder die alten Wege gehen.“, willigte Enja ein. Sie gaben noch kurz ihren Eltern Bescheid, dass sie eine Runde spazieren gehen würden und sie verließen das Anwesen.

Enja führte Clemens vorbei an den Bauernhöfen über einen Bahnübergang, wo die Feldwege anfingen. Die Natur war gegrünt und die Abendsonne spendete noch angenehm warme Strahlen. Hier und da erzählte Enja, was sie in ihren Kindertagen mit anderen Kids angestellt hatte. Händchenhaltend schlenderten sie durch die einsame Gegend, niemand begegnete ihnen. Clemens blieb plötzlich stehen und zog Enja zu sich, um ihr einen langen Kuss zu geben. Enja spürte sein heißes, hartes Glied, das sich an ihren Unterleib presste.

„Du bist schon wieder scharf auf mich? Dir hat wohl unser Aufbruch-Nümmerchen heute nicht gereicht…“, raunte Enja Clemens zu, die selbst erregt wurde von seinem Riemen. Bevor sie sich ins Auto gesetzt hatten, um zur Geburtstagsfeier zu fahren, überkam die beiden die Lust und sie gaben sich gegenseitig hin. Wüst und wild war Clemens mit seinem Schwanz in ihre Pussy gefahren, nachdem sie ihm aus Geilheit einen mündlichen Französisch-Kurs verpasst hatte. Clemens konnte nicht anders und er packte sie von hinten und bereitete ihr einen intensiven Orgasmus, der seinem eigenen in nichts nachstand. Enja stöhnte dabei, denn sie liebte es, von Clemens breiten Schwanz bestückt zu sein, bisher hatte sie mit ihm den besten Sex ihres Lebens, obwohl sie schon einige Kerle hatte.

Parkplatzsex | Lehrstunde auf dem Parkplatz – Sex im Freien

Geschrieben am 07. 04. 2008, abgelegt in Oralsex, Parkplatzsex und wurde 28.860 mal gelesen.

Ich war seit ein paar Wochen achtzehn gewesen und sollte endlich meine erste Fahrstunde für den Führerschein haben. Natürlich war ich aufgeregt und ich ziemlich nervös machte ich mich auf den Weg zur Fahrstunde. Das schlimme war, dass ich noch nervöser wurde, als ich den Fahrlehrer kennen lernte. Er war blond und ein süßes Lächeln, vor allem gefiel mir aber sein Hintern in der engen Röhrenjeans, der mich im ersten Moment hypnotisierte, bis er mich ansprach. Er stellte sich vor und schon stieg ich mit Piet in das Fahrschulauto ein. Nach den ganzen Erklärungen, wie Rückspiegels einstellen und so weiter, ging die Fahrt endlich los. Ich glaube, ich war in Gedanken immer noch bei Piets Hintern, deswegen legte ich eine ganz anständige erste Fahrt hin. Die Gedanken die ich mir zuvor über Autofahren gemacht habe, waren weg und ich fuhr intuitiv. Piet lobte mich und das freute mich besonders. Wenn ich ihn von der Seite anlächelte ermahnte er mich, dass ich gerade aus auf den Verkehr achten sollte.

Die weiteren Fahrstunden machten mich davor schon jedes Mal ganz kribbelig. Piet hatte es mir echt angetan. Er hatte Witz und charmant war er auch noch. Er ging sogar irgendwann auf meine Flirtversuche ein, dadurch breitete sich an meiner Muschi ein angenehm feuchtes Gefühl aus und ich musterte verstohlen seinen Schritt. Doch, er war der Optik nach zu urteilen, nicht schlecht gebaut. Schließlich musste ich auch einparken üben. Es war schon später Nachmittag, als wir auf einen einsam gelegenen Parkplatz gefahren sind, um dort meine Park-Künste zu verbessern. Ehrlich gesagt, machte mir fahren mehr Spaß, als einparken. Naja, an diesem Abend sollte einparken für mich noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich übte also unter Piets Anleitung einparken und ich hatte es nach einigen Versuchen ganz gut drauf. Das bestätigte Piet auch. Stolz saß ich hinter dem Lenkrad, als Piet mir eine Hand auf den Oberschenkel legte. „Stört Dich das?“, fragte er mich mit einer leisen Stimme. „Nein, es gefällt mir…“, erwiderte ich ihm. Langsam rutschte seine Hand unter meinen kurzen Rock. Seine Finger berührten meinen Slip genau über dem Eingang in mein Paradies. „Aber Heike, Du bist ja schon ganz feucht… wegen mir?“, fragte mich Piet erstaunt. Ich fand die Frage so dumm, dass ich ihm wohl zeigen musste, dass ich kein kleines Mädchen mehr war. Ich griff ihm an die Hosenknöpfe und öffnete einen nach dem anderen. Deutlich spürte ich seine harte Männlichkeit, die ich ihm sogleich aus dem Slip hervorzauberte. Er atmete schneller, als ich seinen Riemen massierte und ich wusste damals schon genau, was ich tun musste, dass es für ihn besonders schön war.

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