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Parkplatztreff: Sexgeschichten mit dem Tag "Parkplatztreff"

Sextreffen | Spontane Geilheit – spontaner Parkplatzsex

Geschrieben am 06. 08. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 54.755 mal gelesen.

Die Gelegenheit war gut, sich mal wieder kraftvoll die Pussy ausfüllen zu lassen. Nach einer langen Fahrt auf der Autobahn verspürte Marion spontane Lust auf Sex. Zuhause warteten jedoch nur ihre Fische im Aquarium auf sie und keinesfalls ein geiler Stecher mit riesigem Schwanz, der ihre Nöte mit geschickten Stößen davon vögeln würde. Marion kannte diese Zwickmühle schon länger, aber weil sie beruflich viel auf den Autobahnen Deutschlands unterwegs war, kannte sie die mehr oder weniger geheimen und einschlägig bekannten Parkplatzsex Adressen für Sex. Und einer der meist frequentierten Sextreffen war nicht mehr allzu weit entfernt. Ein Abstecher für einen Stecher schadet nicht, flüsterte sich Marion zu und fuhr sich mit einer Hand unter den Rock. Ihre Muschi war feucht, weil sie sexhungrig war und die Aussichten Marion erregten.

Marion nahm die richtige Abfahrt und steuerte den Parkplatz an. Mit geschultem Blick erkannte sie sogleich, dass sich hier schon welche hinter den geparkten Autos in den Büschen für einen geilen Quickie Sex gemütlich gemacht hatten. In einem Van blies eine großbrüstige Blondine einem etwas klein geratenen Kerl den Riemen, der dafür umso größer ausfiel. Ein paar Kerle waren auch da, die auf eine geile Frau warteten, die mit ihnen poppen wollte. Marion grinste, als sie ihren Wagen geparkt hatte und zog sich den String aus, hängte ihn frech an den Innenspiegel. Das weckte Aufmerksamkeit und bis sie ausstieg, kam ihr schon ein Typ entgegen, den sie schon öfter hier gesehen, aber noch nie mit ihm gepoppt hatte.

Das wollte Marion ändern und sie knöpfte kurzerhand ihr Oberteil auf, so dass ihre festen, handgroßen Brüste nackt und mit aufgerichteten Nippeln dem Typen entgegensprangen. Es brauchte nicht viele Worte, man verstand sich blind und außerdem war man zum Ficken da und nicht zum Quatschen. An diesem Tag war es nicht Marions Wille, sich in die Büsche zu schlagen, sie nahm sich lieber ein fremdes Fahrzeug vor. Sie stellte sich mit dem Po zur Motorhaube, packte den Kerl an den Eiern, nachdem sie seine heiligsten Körperteile ausgepackt hatte und beugte sich über den ordentlichen Kolben, der nicht zu klein ausgefallen war. Ihre Nase roch einen sauberen Riemen und sie fing an, den beschnittenen Schwanz zu blasen. Der Typ ging forsch ran, hielt ihren Kopf leicht fest und schwang seinen Unterleib mit, sodass er ihr ins Mäulchen bumste.

Parkplatzsex | Gute Stimmung und Parkplatzsex

Geschrieben am 02. 04. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.603 mal gelesen.

Eine kluge Frau sagte einst zu mir, dass man gute Stimmung nie ungenutzt verstreichen lassen sollte. Diese Worte waren so war, wie das damit einhergehende Erlebnis geil. Diese kluge Frau war meine Mentorin während eines Praktikums im Zuge meines Fachstudiums. Natürlich war sie älter und damit reifer als ich, genau das reizte mich an Marlies. Sie wusste dies sehr genau und spielte darum mit ihren weiblichen Reichtum an reizen, ohne mich zum Zuge kommen zu lassen. Ich spürte genau ihre Genugtuung dabei, ich gönnte es ihr. Gegen Ende des Praktikums, als uns bald nichts mehr verbinden sollte als schwarze Buchstaben auf weißem Papier, änderte sich unser Verhältnis für wenige Stunden.

An einem lauen Sommerabend chauffierte ich Marlies von einer Nachbarstadt zurück an ihren Firmensitz. Sie war bestens gelaunt, hatte sie doch vor weniger als einer halben Stunde einen lukrativen Auftrag an Land gezogen. Weil sie darauf mit dem Kunden anstoßen hatte müssen, fuhr ich ihr Cabriolet bei offenem Verdeck angesichts der Temperaturen. Als ich links neben mich blickte, stockte mir jedes Mal beinahe der Atem. Marlies trug ein geschmackvolles Kleid, das seinerzeit modisch von oben bis unten durchgeknöpft war, dazu hatte sie an den Füßen Sandaletten mit leichten Absätzen. Weil es extrem heiß war und der Alkohol diese empfinden ebenso eingeheizt hatte, war ihr Ausschnitt fast ein wenig zu weit aufgeknöpft, denn ich sah die Spitze ihres champagnerfarbenen BHs.

Der Straßenverkehr plätscherte vor sich hin, es war wenig los und ich hörte meiner zufriedenen Mentorin zu, was sie von ihrem Termin erzählte. Wieder und wieder blinzelte ich in ihren Ausschnitt, so unauffällig als nötig, bis sich Marlies wohlig streckte. In diesem Moment kamen diese mein Leben beeinflussenden Worte: „Meine Stimmung ist einmalig gut! Und eine gute Stimmung sollte man nie ungenutzt verstreichen lassen!“, sagte sie, zum Ende des Satzes hin mit dunkler werdender Stimme. Ihre Hand legte sich sanft auf meine rechte, die eben noch auf dem Schaltknüppel gelegen hatte. Mit Ruhe, aber bestimmt, führte sie meine Hand, legte sie auf ihren Oberschenkel. Als ich während der Fahrt nicht mehr wagte, als sie dort sanft zu streicheln, rutschte sie mit dem Po näher weiter nach vorne in ihrem Sitz, sie fläzte richtig. Und ich fühlte den glatten Stoff ihres Höschens.

Spanner Sex | Die zerstörte Raststatt-Toilette – Den Spanner gevögelt

Geschrieben am 10. 12. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 41.665 mal gelesen.

Autofahren fand ich immer schon klasse und wenn ich alleine im Wagen saß, fand ich es noch besser. Ich saß dann gerne im Wagen, hatte meine Lieblings-CDs laufen und trällerte mit, gelegentlich flirtete ich auch mit Männern, an denen ich vorüber zog oder hing meinen Gedanken nach. Ja, es hatte stets etwas Befreiendes, etwas Beruhigendes für mich, wenn ich durch die Gegend brauste. Eine Weile war ich beruflich zudem oft auf den Autobahnen unterwegs und erlebte manch interessantes Erlebnis. Ein sehr gewagtes Abenteuer, wie ich heute finde, war auf einem Rastplatz, der wirklich nicht mehr als ein Rastplatz mit einer Toilette war.

Ich war auf der Autobahn unterwegs und hörte Musik, es war das Ende des Winters und es herrschten frühlingshafte Temperaturen. Insgesamt war ich beschwingt und gut gelaunt, die Sonne tat ihr übriges dazu und ich war vom erwachenden Leben um mich herum und wegen Männermangel rallig und spitz. Zwar hatte ich es mir am Morgen noch im Hotelzimmer mit meinem Vibrator besorgt, der in meiner Tasche im Kofferraum nur darauf wartete, von mir wieder benötigt zu werden. Wenn man keinen Kerl hat, der seinen Zweck als „Sexdienstleister“ erfüllt, bleibt einer Frau ja keine andere Wahl. Ich saß also total geil mit nasser Muschi im Auto und ich sang meine Lieblingssongs mit mehr Elan und Enthusiasmus als üblich und bekam davon einen fürchterlich trockenen Hals. Mehrmals griff ich zur Wasserflasche neben mir auf dem Beifahrersitz und dachte nicht lange darüber nach, ob ich deswegen bald auf die Toilette müsste. Doch genau dieser Drang ereilte mich früher, als ich es gewollt hatte und ich hielt nach einem Schild ausschau, das mir ankündigen würde, wie weit die nächste Toilette entfernt war.

Tja, die nächste Toilette war von der Sorte, die mehr trist als schick war. Aber bis zur nächsten weiterzufahren, keine Chance, ich musste dringend pinkeln, meine Blase war bis zum Anschlag voll und ich dachte, ich explodiere, wenn ich nicht gleich pissen könnte. Wenigstens dachte ich mal für kurze Zeit nicht an Sex. Ich lenkte also meinen Leihwagen zielstrebig auf den Parkplatz und ging so schnell als möglich zur Rastatt-Toilette, die eine böse Überraschung für mich bereit hielt. Überall lagen Scherben, die Schlösser waren kaputt, die Kloschüsseln waren in übelstem Zustand. So rasch ich reingelaufen war, so schnell war ich draußen an der frischen Luft, denn der Gestank war ebenfalls nicht auszuhalten. Mein Blick wanderte über die hohen Büsche in der Nähe und genau dorthin flitzte ich, so schnell es meine zum Bersten gefüllte Blase erlaubte.

Parkplatzsex | Buspanne mit Parkplatzsex

Geschrieben am 26. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 27.095 mal gelesen.

Petra konnte echt nicht mehr sagen, warum sie sich nur auf diese dämliche Busreise eingelassen hatte. Eigentlich hatte Petra nur ihrer Freundin Ann-Kathrin einen Gefallen tun wollen, denn ihr war es wichtig, mit dem Bus in die Tschechei zu fahren, um dort auf dem Markt günstig einzukaufen. Petra hörte sich das Jammern von Ann-Kathrin so lange an, weil niemand sie begleiten wollte, bis sie sich bereit erklärt hatte, um dem ganzen ein Ende zu setzen. Petra dachte, es wäre ja nur ein verlorener Tag und vielleicht würde er wider erwarten doch noch lustig werden. Als der Bus sie abholte kam die derbe Ernüchterung, den Altersdurchschnitt senkten Petra und Ann-Kathrin auf jeden Fall. Die meisten Leute waren grauhaarig oder schon etwas älter mit wenigen Ausnahmen.

So wie sich die Leute ansehen ließen, so verlief auch die Fahrt. Irgendwann schlug einer der älteren Fahrgäste ein Liedchen an, andere stimmten ein und Petra fluchte innerlich immer mehr auf sich, diese Fahrt mit Ann-Kathrin angetreten zu sein. Die Hoffnung, dass es doch lustig werden könnte war wirklich dahin. Nach einer langen Fahrt passierten sie die Grenze und erreichten tschechischen Grund. Rasch ging es zum großen Markt, der anstatt der angepriesenen Stadt mit den alten Häusern und schönen Kirchen das eigentliche Ziel der Veranstalter war. Haufenweise Vietnamesen waren anwesend, man hatte das Gefühl, jeder einzelne wolle einen persönlich zu seinem Stand zitieren, ständig wurde man angesprochen. Mein Ding war das nicht, aber Ann-Kathrin ging darin auf und kaufte ein wie eine Verrückte.

Ebenso taten es die meisten anderen, die mitgefahren waren und wussten kaum noch, wohin mit ihren Einkäufen. Ich fragte schließlich, beladen mit Ann-Kathrins Sachen und meiner eigenen Mini-Tüte, ob wir die Dinge in den Bus oder in den Kofferraum des Busses legen dürften. Wir durften und ich war erleichtert, genau wie Ann-Kathrin. Wir hatten nun noch Zeit was zu essen und gingen dafür in die Stadt, die tatsächlich recht hübsch war. Bald war die Zeit für die Rückfahrt und wir kehrten zum Bus zurück. Als wir über die Straß und bald über die Grenze stotterten, war ich froh, in einigen Stunden wieder zu Hause anzukommen. Ich döste ein, schlief einen unruhigen Traum bis Ann-Kathrin mich weckte.

(Sex)Polizistin | Parkplatzsex mit hübscher Polizistin

Geschrieben am 28. 08. 2009, abgelegt in Amateur Sex, Parkplatzsex und wurde 52.790 mal gelesen.

Felix erinnerte sich genau an seine ersten Berührungen mit Parkplatzsex. Es waren nur Erzählungen darüber in einer Kneipe, davon wie sich Leute an Raststätten trafen, um dort hemmungslos miteinander Sex zu haben. Wildfremde Personen, dich sich dem schönsten hingaben, was es auf der Welt gab. Diese Vorstellung, das Gehörte machte Felix total an, er war so davon gefangen genommen, dass er seinen harten Schwanz, den er deswegen bekommen hatte, noch in der Kneipe auf der Toilette abschüttelte, damit er wieder neben seinen Kollegen vernünftig sitzen und zuhören konnte. Auch als er daheim war und ihm die gehörten Dinge erneut durch den Kopf gingen, musste er wichsen. Felix hatte eben nicht das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung, auf die Frauen ansprangen und darum waren sein Sex-Erfahrungen eher beschränkt, seine Fantasien dagegen nicht.

Parkplatzsex ließ ihn nicht mehr los und Felix begann zu recherchieren. Abgesehen von diversen Sexgeschichten fand er im Internet auch Hinweise auf Parkplatzsex-Locations, auf Foren und regen Austausch über diese Art des private Sexkontakte Knüpfens. Noch reichten ihm die Fantasien, Bilder im Web und die eigene Hand aus, noch traute er sich nicht, selbst einen Parkplatztreff aufzusuchen. Aber alles in ihm drängte ihn dazu, seine Vernunft beugte sich mehr und mehr der Begierde und dem Bedürfnis nach Sex auf dem Parkplatz, dass er schließlich die Routen abfuhr, wo man solche Sex-Aktivitäten finden sollte. In der Tat konnte Felix dort Aktivitäten beobachten, die in das Gebiet „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ fielen. Jedoch beobachtete er nur von seinem Wagen aus und ausgerüstet mit einer großen Box Papiertüchern wichste er, was das Zeug hergab.

In regelmäßigen Abständen fuhr Felix daraufhin zu diversen Parkplatzsex-Treffs, um sich im Auto selbst zu befriedigen. An einem Abend war er wieder dort und beobachtete ein Pärchen, dass es ohne Hemmungen neben einem Van trieb. Felix öffnete eben seine Hose, als er erschrocken zusammenzuckte. Auf den Parkplatz kam ein Polizeimotorrad angefahren und im ersten Impuls wollte er flüchten. Dann bemerkte Felix, dass die anderen Leute ruhig blieben, sie kannten wohl den Polizisten, mutmaßte Felix. Doch dann staunte er nicht schlecht, als die Person den Helm abnahm und sich lange, blonde Haare zeigten. Die Person war eine Frau, eine Polizisten!

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