Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Parkplatz Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Parkplatz Sex"

Parkplatz Teensex | Das Fotoalbum

Geschrieben am 27. 07. 2011, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 24.534 mal gelesen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man zum Parkplatzsex kommen kann; die eine ist, man macht eine Verabredung für ein Parkplatztreffen, und die zweite ist, es ergibt sich einfach zufällig. Ich habe beides schon erlebt. Und dann habe ich das mit dem Autobahnsex noch einmal in einer Situation mitgemacht, die sich so recht weder in die eine, noch in die andere Kategorie stecken lassen will. Das war mein allererster Parkplatzsex. Ich war damals gerade erst 19 Jahre als, eine junge Studentin, die den Zug nach Hause verpasst hatte. Fast zwei Stunden hätte ich auf den nächsten warten müssen. Also beschloss ich, einfach mal mein Glück als Anhalterin zu versuchen. Als ich an der nächsten Hauptverkehrsstraße den Daumen rausstreckte, fand sich auch sehr schnell jemand, der mich bis zur Autobahn brachte. Er hätte mich auch noch weiter mitgenommen, aber er musste in die andere Richtung. An der Autobahnauffahrt hat mich aber sehr bald wieder jemand aufgelesen, und schon wenige Minuten später war ich unterwegs in Richtung Heimat, mit der berechtigten Hoffnung, dort womöglich sogar noch früher eintreffen zu können als mit dem Zug, denn mein Fahrer hatte einen ordentlichen Gasfuß, die Strecke war frei, und er würde mich bis fast vor die Haustür bringen, das hatte er mir bereits versprochen.

Allerdings war das Autofahren reichlich langweilig. Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung. Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte. Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum. Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir. Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir die Bilder mal ansehen dürfe, und knurrig bejahte er.

Also schlug ich das Album auf. Zuerst kamen ein paar Fotos einer jungen Frau, ganz bestimmt von seiner Freundin. Es sei denn, er gehörte zu den Männern, die öfter mal fremde Frauen nackt oder im Bikini fotografierte … Denn großartig bekleidet war diese Frau auf den Fotos nicht. Dafür, dass es seine Freundin war, sprach aber auch, es war immer dasselbe Girl. Sie war ganz hübsch, aber in meinen Augen konnte sie mir nicht das Wasser reichen. Ich blätterte ziemlich schnell, denn Fotos nackter Frauen hatte ich mir eigentlich nicht anschauen wollen; ich hatte eher auf interessante Urlaubsfotos mit Landschaften gehofft.

Parkplatzsex | Frühlingshafter Parkplatzsex

Geschrieben am 04. 02. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 18.901 mal gelesen.

So als Outdoor-Sex begeisterter Mensch hat man es im Winter nicht leicht. Klar, als harter Mensch treibt man es auch bei Minusgraden auf dem Parkplatz und schert sich nicht um Schnee und Eis, wenn es geil ist und nasse Löcher zu stopfen gibt. Trotzdem freut man sich doch sehr auf den Frühling, auf warme Tage und Temperaturen über zwölf Grad Celsius. An einem solchen Tag machte auch ich mich auf die Jagd nach meinem ersten frühlingshaften Parkplatzsex Erlebnis. Meine Freundin, mit der ich es auch gerne unter freiem Himmel irgendwo trieb, war für eine Woche bei ihrer kranken Mutter und sie hatte angerufen, dass es durchaus auch zwei Wochen werden könnten, weil es ihrer Mutti wirklich schlecht ging. Ich hatte dafür Verständnis, aber mir war klar, dass ich unbedingt vögeln wollte. Zumal wir dieses Jahr leider nicht zu zweit die ersten warmen Tage des Jahres auskosten konnten.

Die einschlägigen Plätzchen für Parkplatzsex waren mir sehr gut bekannt und ich suchte mir die schönste Stelle aus. Und wie vorhergesehen hatte es viele Parkplatz Sex suchende an diesen Ort verschlagen. In den Büschen machte ich die ersten Luder aus, die fremden Kerlen oder ihre eigenen Lovern den Marsch bliesen und im Anschluss die rasierten Grotten hinhielten. Ich entdeckte auch bald eine geile Stute, die nackt in ihrem Van saß und sich mit einem Vibi die Muschi ausfüllte. An einem Seitenfenster wichste schon ein etwas seltsam blickender Typ was die Nille hielt. Das andere Seitenfenster beanspruchte ich für mich. Und wohlwissend, dass mein Kolben einer der schönsten der Umgebung war, wichste ich ihn mir hart und klopfte gegen die Scheibe. Die fremde Schönheit mit runden Brüsten und vollen Lippen sah kurz auf, zeigte sich interessiert und zog den Vibi aus ihrem Lustschacht.

Sie leckte den Mösensaft von ihrem Gummischwanz ab, legte ihn auf das Armaturenbrett und öffnete die Tür. Die Blondine war wirklich eine geile Nummer. Prüfend umschloss sie meinen Prengel, wichste ihn für mich und auch ihr Mäulchen kostete von meiner Stange. Sie blies sie sogar ziemlich hart und fest und ich zog sie an den Haaren weg von meinem Kolben, wollte ich doch etwas mehr als einen Blowjob, wenn er auch recht geil war. Meine Eroberung für den Moment grinste. Sie mochte es offensichtlich, wenn ein Mann weiß was er will. Entsprechend lud sie mich nach hinten ein, ihr Kofferraum vom Van gab ausreichend Platz ab, um darin ordentlich zu bumsen. Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken, rieb sich mit einer Hand die rosa Muschi, die rasiert sehr einladend aussah. Unter der Beobachtung irgendwelcher wichsgeiler Typen und Weibern, bestieg ich die Stute in ihrem Kofferraum. Mein Prengel erarbeitete sich sogleich den Weg in ihre nasse Muschi. Meine Hände kneteten und kniffen ihre Brüste und Nippel.

In ruhigem und auch schnellem Tempo nagelte ich das fremde Weib unter mir und es törnte mich an, dass uns zugeschaut wurde – mehr oder weniger offensichtlich. Nur wurde es mir so irgendwann zu langweilig, also bat ich meine kurzfristige Sexpartnerin, sich umzudrehen, damit ich es ihr ordentlich von hinten besorgen könnte. Jetzt war es doch ein wenig eng und ich zog sie einfach aus dem Fahrzeug, zumindest zur Hälfte. Während ihr Oberkörper noch im Wagen war, stieß ich ihre Grotte, die ich nun bequem im Stehen genießen konnte. Das Luder stöhnte und ich hatte sie bald zum Orgasmus gebracht, aber ich ließ nicht von ihr ab. Erst als sie durchsichtiges Zeug auf ihre Arschkimme strich und sich einen Finger in den Anus bohrte, zog ich meinen Prengel heraus, der sich etwas beruhigte.

Ich wartete hoffnungsvoll auf das Signal, dass ich ihr in den Arsch ficken sollte. Und sie enttäuschte mich nicht. Meine Eichel schmiegte sich an das enge Po-Loch, langsam führte ich meinen Riemen ein und sie stöhnte ekstatisch und wollte es von mir hart und tief anal. Ich bumste also in ihren Darm, bis ich selbst nur noch vor Geilheit zittern konnte, fest in ihr steckte und ihren infernalen Orgasmus fühlte, bevor ich es nochmal mit voller Wucht mit ihrem Enddarm aufnahm und mir selbst einen Abgang verschaffte. Tief in ihrem Arsch verspritzte ich mein Sperma, mich war plötzlich ganz weich in den Knien und ließ von der Blondine ab, um mich auf einer nahen Bank hinzusetzen. Mein Hosenstall stand offen, mein Schwanz hing halbschlaff heraus und ich sah nur, wie die scharfe Stute einen Mantel überzog, in ihren Van stieg und einen Abgang machte.

Interessanterweise dauerte es keine fünf Minuten, als sich eine kleine, dunkelhaarige leicht mollige Frau zu mir setzte und ganz versessen darauf war, meinen Schwanz zu blasen. Mir war es recht und sie hatte ein ziemliches Talent in der oralen Kunst. Wieder prangte ein dicker Stände aus meiner Hose heraus und ich wehrte mich nicht, als sie ihren Rock vor mir lüftete, mir ihre rasierte Prachtmöse zeigte und sich rittlings auf meinen Schwanz setzte. Das dritte Loch an diesem Tag, der Frühling hatte die Leute ziemlich sexlaunig gemacht, das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt ihre weichen Hüften, griff ihr irgendwann auch von hinten an die mollig-großen Brüste und kniff fest in ihre Nippel, während sie sich an meinem Schwanz austobte und mich damit ziemlich erregte. Nach dem ersten Vögeln war es klar, dass ich jetzt ein enormes Standvermögen hatte, das meiner zweiten Bekanntschaft an diesem Tag wohl sehr entgegen kam. Unersättlich befriedigte sie sich mehrmals an meinem Riemen und ich war einfach nur noch geil. Mein ganzes Denken, mein Körper, alles war Geilheit, bis sie mich so heftig beritt, dass ich spürte, wie die Sahne in meinem Sack aufstieg und sich ihren Weg hinauf in meinen Schwanz suchte.

Mit zügigen Bewegungen stand ich mitsamt der Kleinen auf, drängte sie gegen die Bank und bumste sie so hart und fest, dass sie keuchte wie eine Dampflok, ihre Pussy zuckte orgastisch und mein Riemen pulsierte kurz darauf und ich hatte einen Orgasmus, der mir die Luft raubte. Zum zweiten Mal musste ich mich mit wackligen Knien auf die Bank setzen. Diesmal schob ich meinen Prengel allerdings in seinen Stall und nach zehn Minuten suchte ich den Weg nach Hause. Trotz diesen Parkplatz Sexabenteuers freute ich mich unglaublich auf meine Frau, die neun Tage später endlich zu mir zurückkehrte. Und das Wetter war weiterhin frühlingshaft und lockte uns in die aufblühende Natur, was wir mit ein paar äußerst intensiven Nümmerchen feierten.

Parkplatzsex | Gute Stimmung und Parkplatzsex

Geschrieben am 02. 04. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.603 mal gelesen.

Eine kluge Frau sagte einst zu mir, dass man gute Stimmung nie ungenutzt verstreichen lassen sollte. Diese Worte waren so war, wie das damit einhergehende Erlebnis geil. Diese kluge Frau war meine Mentorin während eines Praktikums im Zuge meines Fachstudiums. Natürlich war sie älter und damit reifer als ich, genau das reizte mich an Marlies. Sie wusste dies sehr genau und spielte darum mit ihren weiblichen Reichtum an reizen, ohne mich zum Zuge kommen zu lassen. Ich spürte genau ihre Genugtuung dabei, ich gönnte es ihr. Gegen Ende des Praktikums, als uns bald nichts mehr verbinden sollte als schwarze Buchstaben auf weißem Papier, änderte sich unser Verhältnis für wenige Stunden.

An einem lauen Sommerabend chauffierte ich Marlies von einer Nachbarstadt zurück an ihren Firmensitz. Sie war bestens gelaunt, hatte sie doch vor weniger als einer halben Stunde einen lukrativen Auftrag an Land gezogen. Weil sie darauf mit dem Kunden anstoßen hatte müssen, fuhr ich ihr Cabriolet bei offenem Verdeck angesichts der Temperaturen. Als ich links neben mich blickte, stockte mir jedes Mal beinahe der Atem. Marlies trug ein geschmackvolles Kleid, das seinerzeit modisch von oben bis unten durchgeknöpft war, dazu hatte sie an den Füßen Sandaletten mit leichten Absätzen. Weil es extrem heiß war und der Alkohol diese empfinden ebenso eingeheizt hatte, war ihr Ausschnitt fast ein wenig zu weit aufgeknöpft, denn ich sah die Spitze ihres champagnerfarbenen BHs.

Der Straßenverkehr plätscherte vor sich hin, es war wenig los und ich hörte meiner zufriedenen Mentorin zu, was sie von ihrem Termin erzählte. Wieder und wieder blinzelte ich in ihren Ausschnitt, so unauffällig als nötig, bis sich Marlies wohlig streckte. In diesem Moment kamen diese mein Leben beeinflussenden Worte: „Meine Stimmung ist einmalig gut! Und eine gute Stimmung sollte man nie ungenutzt verstreichen lassen!“, sagte sie, zum Ende des Satzes hin mit dunkler werdender Stimme. Ihre Hand legte sich sanft auf meine rechte, die eben noch auf dem Schaltknüppel gelegen hatte. Mit Ruhe, aber bestimmt, führte sie meine Hand, legte sie auf ihren Oberschenkel. Als ich während der Fahrt nicht mehr wagte, als sie dort sanft zu streicheln, rutschte sie mit dem Po näher weiter nach vorne in ihrem Sitz, sie fläzte richtig. Und ich fühlte den glatten Stoff ihres Höschens.

Parkplatz-Sex | Parkplatzsex belebt die Ehe

Geschrieben am 07. 10. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 42.522 mal gelesen.

Nach einigen Jahren Ehe und noch mehr Jahren Beziehung kannten sich Michael und Marion in- und auswendig. Dies war im alltäglichen Leben für sie sehr schön, sie waren ein glückliches Paar, nur diese Routine beim Sex fanden beide öde und langweilig. Man wusste, welche Knöpfe man beim anderen drücken musste, konnte erahnen, was als nächstes kommen würde und ebenfalls war ihnen bekannt, wer auf welche Stellung wann stand. Prickelnd, aufregend und abwechslungsreich konnte man ihre Sexualleben nicht bezeichnen. Einige Zeit nahmen Marion und Michael diesen Zustand einfach als gegeben hin, bei einem Gespräch nach einer zwar Orgasmus trächtigen, aber doch eingefahrenen Nummer stellten sie gemeinschaftlich fest, dass dies einfach nicht alles sein konnte, nicht alles sein durfte!

Sie unterhielten sich bis spät in die Nacht und Marion gestand ihrem Mann, dass sie sich beim onanieren immer vorstellen würde, dass andere Kerle ihnen beim Poppen zuschauen und dabei wichsen würden. Sie schilderte ihre Fantasien sehr schillernd und Michael schloss die Augen, ließ die gehörten Worte vor sich lebhaft erscheinen und bekam eine solche Latte, dass er intuitiv an Marions Möse griff, die bereits mächtig feucht war. Marion erzählte weiter und weiter, bis sie sich von Michael gepackt fühlte und er sich von hinten hart durchvögelte, bis sie beide einen geilen Orgasmus hatten. Obwohl es fast nur als Quickie bezeichnen werden konnte, war dieses mal das Poppen wesentlich aufregender gewesen als sonst. Wie musste es dann erst sein, wenn sie Marions Fantasie in die Tat umsetzen würden?

Lange mussten sie sich nicht schlau machen und Marion fand mit Michael die Lösung. Sie hatten herausgefunden, dass an der zu ihrem Wohnort nächstgelegenen Autobahn Parkplatzsex stattfand und wie sie feststellten, konnte man dort auf einem Parkplatz genau das erleben, was sich in Marions Kopfkino mehr oder weniger häufig abgespielt hatte. Sie bereiteten sich genau darauf vor und sie freuten sich, dass sie einen Van mit Scheiben im hinteren Bereich besaßen und sie richteten sich diesen so her, dass sie dort bequem Sex haben konnten. An einem lauen Abend machten sie sich fertig, Marion trug Strapse und eine Lederjacke, sonst nichts. Michael hatte einfach nur bequeme Sachen und eine Hose an, die er rasch runterziehen konnte, damit sein Schwanz einsatzbereit war.

Outdoorsex | Die Fremde beim Outdoor-Sex

Geschrieben am 26. 02. 2009, abgelegt in Analsex, Parkplatzsex und wurde 48.596 mal gelesen.

Der Tag im Büro war lange gewesen und das warme Wetter draußen lockte unermüdlich, und doch musste erst die Arbeit verrichtet werden. Das nervte besonders Elke und Norman, die eigentlich lieber eine geile Nummer geschoben hätten, als sich mit dem ganzen Papierkram rumzuärgern. Aber schließlich hat jeder Arbeitstag ein Ende und sie knutschten und fummelten schon in Normans Büro rum, ehe sie endlich gingen. Sie wollten unbedingt ein Eis essen, das war den ganzen Tag schon Elkes Wunsch gewesen und sie steuerten direkt ihre Lieblings-Eisdiele an und setzte sich draußen an einen Tisch im Schatten eines großen Schirms.

Die Zeit, bis die Eisbecher kamen, vertrieben sie sich mit heimlichen Fummeleien. Norman streichelte erst ihr Knie, dann wanderte er höher unter den weiten Rock und er musste feststellen, dass Elke wieder auf einen Slip, aber nicht auf eine ausführliche Intimrasur verzichtet hatte. Sie spreizte Leicht ihre Beine und gab ihm so den Zugang zu ihren feuchten Schamlippen. Elke musste sich schwer beherrschen, als Norman mit ihrem eigenen Lustsaft die Klit beschmierte und sie auf und ab rieb, immer fester und energischer. Dieses Spiel wurde für einen Moment unterbrochen, als das Eis gebracht wurde und sie zahlten sofort.

Mit einer Hand aß Norman sein Eis, mit der anderen Spielte er wieder am Mäuschen seiner Kollegin, mit der ihn nichts als Arbeit und die Gier nach Sex verband. Er schob ihr zwei Finger in die heiße Grotte, spielte wieder an der Klit und amüsierte sich über ihre zwanghafte Beherrschung, wenn er sie fast zum Orgasmus brachte, dann aber seine Zärteleien abbrach, nur um Minute darauf wieder anzufangen. Aber Elke war nicht auf den Kopf gefallen, sie griff einfach an seinen Schritt, erspürte seinen Schwanz und rieb und massierte, bis er eine riesige Latte hatte, die kaum noch hinter dem geschlossenen Hosenstall Platz fand.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge