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Outdoorfick: Sexgeschichten mit dem Tag "Outdoorfick"

Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 13.477 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

Sex in der Umkleidekabine des Schwimmbads

Geschrieben am 25. 08. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 35.272 mal gelesen.

Irina war schon gestresst, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Mann Daniel hatten mit ihren beiden Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kids waren zwar zwölf und dreizehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und anstrengend, bis alle Dinge zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte einhundert andere Sachen, die Irina unbedingt mitnehmen wollte. Daniel war geduldig und ging hier und dort zur Hand, versuchte die Jungs runterzubringen von ihrer begeisterten Toberei. Als alle vier im Wagen saßen, atmete Irina das erste Mal durch und beobachtet ihren Mann, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die nervtötende Stimme erste Anweisungen erteilte.

Irina blickte zurück zu Tommi und Lars, ermahnte sie ihre Söhne ein letztes Mal, ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag die Kraft nachtanken, die ihr der sonntägliche Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen gekündigt. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein nochmaliger Stressfaktor. Als Tommi und Lars von Daniel aufs Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Irina erleichtert und lehnte sich bei ihrem Mann an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich. Irina liebte ihre Familie und sie liebte Daniel. Sie genoss natürlich die Zeit, die ihre Söhne noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Daniel wieder gänzlich unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte.

Kategorien: Hausfrauen

Outdoorsex Natursekt Spiele | Späte Entdeckung – Sex im Wald

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 282.982 mal gelesen.

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.

Eines Tages gab es die Wende – nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. “Bitte halt irgendwo an”, rief mir Pia zu, “ich muss mal”.

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