Outdoor Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Outdoor Sex"

Outdoorsex | Die Fremde beim Outdoor-Sex

Geschrieben am 26. 02. 2009, abgelegt in Analsex, Parkplatzsex und wurde 49.926 mal gelesen.

Der Tag im Büro war lange gewesen und das warme Wetter draußen lockte unermüdlich, und doch musste erst die Arbeit verrichtet werden. Das nervte besonders Elke und Norman, die eigentlich lieber eine geile Nummer geschoben hätten, als sich mit dem ganzen Papierkram rumzuärgern. Aber schließlich hat jeder Arbeitstag ein Ende und sie knutschten und fummelten schon in Normans Büro rum, ehe sie endlich gingen. Sie wollten unbedingt ein Eis essen, das war den ganzen Tag schon Elkes Wunsch gewesen und sie steuerten direkt ihre Lieblings-Eisdiele an und setzte sich draußen an einen Tisch im Schatten eines großen Schirms.

Die Zeit, bis die Eisbecher kamen, vertrieben sie sich mit heimlichen Fummeleien. Norman streichelte erst ihr Knie, dann wanderte er höher unter den weiten Rock und er musste feststellen, dass Elke wieder auf einen Slip, aber nicht auf eine ausführliche Intimrasur verzichtet hatte. Sie spreizte Leicht ihre Beine und gab ihm so den Zugang zu ihren feuchten Schamlippen. Elke musste sich schwer beherrschen, als Norman mit ihrem eigenen Lustsaft die Klit beschmierte und sie auf und ab rieb, immer fester und energischer. Dieses Spiel wurde für einen Moment unterbrochen, als das Eis gebracht wurde und sie zahlten sofort.

Mit einer Hand aß Norman sein Eis, mit der anderen Spielte er wieder am Mäuschen seiner Kollegin, mit der ihn nichts als Arbeit und die Gier nach Sex verband. Er schob ihr zwei Finger in die heiße Grotte, spielte wieder an der Klit und amüsierte sich über ihre zwanghafte Beherrschung, wenn er sie fast zum Orgasmus brachte, dann aber seine Zärteleien abbrach, nur um Minute darauf wieder anzufangen. Aber Elke war nicht auf den Kopf gefallen, sie griff einfach an seinen Schritt, erspürte seinen Schwanz und rieb und massierte, bis er eine riesige Latte hatte, die kaum noch hinter dem geschlossenen Hosenstall Platz fand.

Outdoorsex | Eine plötzliche Begierde nach Outdoorsex

Geschrieben am 24. 09. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 33.998 mal gelesen.

Eine lange Nacht lag hinter uns, wir waren auf einem Polterabend gewesen und das ganze Spektakel hat sich ziemlich hingezogen. Es waren unglaublich viele Leute dort und alle freuten sich mit dem Brautpaar über ihr künftiges Glück. Es ging einiges zu Bruch, wie es auf einem Polterabend so üblich ist. Tassen, Geschirr, sogar eine Kloschüssel und noch viel mehr Dinge wurden zerpoltert, bis man sich doch auf das riesige Büffet und die Getränke gestürzt hatte. Ich war dort mit Evelin, mit der ich damals ein halbes Jahr zusammen war. Wir waren beinahe so selig wie die Braut und der Bräutigam, immer noch schwer verliebt. Wir klebten viele Stunden aneinander, aber natürlich vergnügten wir uns auch auf getrennten Wegen.

Weil wir uns lange mit Freunden unterhalten hatten graute schon der Morgen, als wir uns gemeinsam auf den Weg zu unserem Bett machten. Leicht torkelnd, aber noch bei Sinnen nahmen wir Arm in Arm einen Umweg, der dafür an den Auen des dortigen Flusses entlangführte und uns schließlich doch nach Hause gebracht hat. Wir unterhielten uns über Gehörtes, über die bald Vermählten und lachten lauthals in die dämmrige Stille des Morgens hinein. Eine romantische Stimmung hielt uns gefangen und wir blieben auf dem Kiesweg stehen, umarmten und küssten uns. Unsere Zungen wanden sich und sprachen ihre eigene Sprache.

Wir schlenderten weiter, aber immer wieder überkam uns der Drang uns zu küssen und wir streichelten uns die Rücken, meine Hand fuhr an ihren Po, der nur von einem dünnen Kleidchen bedeckt war. Seitlich vom Weg stand aus Stein gehauen ein Tisch mit zwei Bänken. Aus einer lustigen Laune heraus nahm ich Evelin auf den Arm und trug sie dorthin und setzte sie vorsichtig auf den Tisch. Ich stand vor ihr zwischen ihren geöffneten Beinen und wir pressten uns küssend aneinander. Aus dem romantischen Kuss wurde eine wilde Knutscherei. Evelin massierte meinen Po und zusehends spürte ich wie mein Schwanz heranwuchs und gegen den Reißverschluss in Richtung Evelins Muschi drückte.

Outdoorsex | Ein ungewöhnlicher Ort – Parkplatz Sex

Geschrieben am 17. 04. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 23.125 mal gelesen.

„Lass uns noch ein bisschen rausgehen, bevor die Sonne untergeht, Enja!“, regte Clemens seine niedliche Freundin an. Es war ein angenehmer Frühlingstag gewesen, den sie mit ihren Eltern verbracht hatten. Der Vater von Enja feierte seinen fünfundfünfzigsten Geburtstag und da sie das einzige Kind war, kamen sie um die Einladung nicht vorbei. Dafür waren sie extra in das kleine Dorf gefahren und sie blieben über Nacht in ihrem Elternhaus. „Warum eigentlich nicht, ich würde gerne mal wieder die alten Wege gehen.“, willigte Enja ein. Sie gaben noch kurz ihren Eltern Bescheid, dass sie eine Runde spazieren gehen würden und sie verließen das Anwesen.

Enja führte Clemens vorbei an den Bauernhöfen über einen Bahnübergang, wo die Feldwege anfingen. Die Natur war gegrünt und die Abendsonne spendete noch angenehm warme Strahlen. Hier und da erzählte Enja, was sie in ihren Kindertagen mit anderen Kids angestellt hatte. Händchenhaltend schlenderten sie durch die einsame Gegend, niemand begegnete ihnen. Clemens blieb plötzlich stehen und zog Enja zu sich, um ihr einen langen Kuss zu geben. Enja spürte sein heißes, hartes Glied, das sich an ihren Unterleib presste.

„Du bist schon wieder scharf auf mich? Dir hat wohl unser Aufbruch-Nümmerchen heute nicht gereicht…“, raunte Enja Clemens zu, die selbst erregt wurde von seinem Riemen. Bevor sie sich ins Auto gesetzt hatten, um zur Geburtstagsfeier zu fahren, überkam die beiden die Lust und sie gaben sich gegenseitig hin. Wüst und wild war Clemens mit seinem Schwanz in ihre Pussy gefahren, nachdem sie ihm aus Geilheit einen mündlichen Französisch-Kurs verpasst hatte. Clemens konnte nicht anders und er packte sie von hinten und bereitete ihr einen intensiven Orgasmus, der seinem eigenen in nichts nachstand. Enja stöhnte dabei, denn sie liebte es, von Clemens breiten Schwanz bestückt zu sein, bisher hatte sie mit ihm den besten Sex ihres Lebens, obwohl sie schon einige Kerle hatte.

Parkplatzsex | Lehrstunde auf dem Parkplatz – Sex im Freien

Geschrieben am 07. 04. 2008, abgelegt in Oralsex, Parkplatzsex und wurde 28.860 mal gelesen.

Ich war seit ein paar Wochen achtzehn gewesen und sollte endlich meine erste Fahrstunde für den Führerschein haben. Natürlich war ich aufgeregt und ich ziemlich nervös machte ich mich auf den Weg zur Fahrstunde. Das schlimme war, dass ich noch nervöser wurde, als ich den Fahrlehrer kennen lernte. Er war blond und ein süßes Lächeln, vor allem gefiel mir aber sein Hintern in der engen Röhrenjeans, der mich im ersten Moment hypnotisierte, bis er mich ansprach. Er stellte sich vor und schon stieg ich mit Piet in das Fahrschulauto ein. Nach den ganzen Erklärungen, wie Rückspiegels einstellen und so weiter, ging die Fahrt endlich los. Ich glaube, ich war in Gedanken immer noch bei Piets Hintern, deswegen legte ich eine ganz anständige erste Fahrt hin. Die Gedanken die ich mir zuvor über Autofahren gemacht habe, waren weg und ich fuhr intuitiv. Piet lobte mich und das freute mich besonders. Wenn ich ihn von der Seite anlächelte ermahnte er mich, dass ich gerade aus auf den Verkehr achten sollte.

Die weiteren Fahrstunden machten mich davor schon jedes Mal ganz kribbelig. Piet hatte es mir echt angetan. Er hatte Witz und charmant war er auch noch. Er ging sogar irgendwann auf meine Flirtversuche ein, dadurch breitete sich an meiner Muschi ein angenehm feuchtes Gefühl aus und ich musterte verstohlen seinen Schritt. Doch, er war der Optik nach zu urteilen, nicht schlecht gebaut. Schließlich musste ich auch einparken üben. Es war schon später Nachmittag, als wir auf einen einsam gelegenen Parkplatz gefahren sind, um dort meine Park-Künste zu verbessern. Ehrlich gesagt, machte mir fahren mehr Spaß, als einparken. Naja, an diesem Abend sollte einparken für mich noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich übte also unter Piets Anleitung einparken und ich hatte es nach einigen Versuchen ganz gut drauf. Das bestätigte Piet auch. Stolz saß ich hinter dem Lenkrad, als Piet mir eine Hand auf den Oberschenkel legte. „Stört Dich das?“, fragte er mich mit einer leisen Stimme. „Nein, es gefällt mir…“, erwiderte ich ihm. Langsam rutschte seine Hand unter meinen kurzen Rock. Seine Finger berührten meinen Slip genau über dem Eingang in mein Paradies. „Aber Heike, Du bist ja schon ganz feucht… wegen mir?“, fragte mich Piet erstaunt. Ich fand die Frage so dumm, dass ich ihm wohl zeigen musste, dass ich kein kleines Mädchen mehr war. Ich griff ihm an die Hosenknöpfe und öffnete einen nach dem anderen. Deutlich spürte ich seine harte Männlichkeit, die ich ihm sogleich aus dem Slip hervorzauberte. Er atmete schneller, als ich seinen Riemen massierte und ich wusste damals schon genau, was ich tun musste, dass es für ihn besonders schön war.

Fitness Sex | Seitensprung Sex nach dem Fitnesscenter

Geschrieben am 10. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Seitensprung und wurde 29.172 mal gelesen.

Erschöpft, aber doch irgendwie unbefriedigt lag ich neben meiner Frau. Ich hatte ihr zwar die Pussy vollgespritzt, trotzdem musste ich ständig an das süße Mädel aus dem Fitnessstudio denken. Meine Frau und ich sind inzwischen fast zwanzig Jahre verheiratet und wir waren damals beide noch sehr jung. Wir sind kinderlos geblieben und wie wir herausgefunden haben, kann ich keine zeugen. Mich stört dieser Umstand nicht, habe ich schon genug von den Problemen meiner Freunde und Kollegen mit den Kids gehört.

Irgendwie hat sich in unserem Eheleben eine sexuelle Routine eingeschlichen, was ja eigentlich kein Wunder ist nach der langen Zeit. Im Fitnessstudio bekämpfe ich seit einem halben Jahr regelmäßig einen kleinen Bauchansatz, dabei ist mir Nina aufgefallen. Sie ist süße neunzehn Jahre alt und sie wirkt mit ihren naturroten Haaren, dem blassen Teint und ihrem jungen, geilen Körper total erregend auf mich. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt, was ich mit ihr alles anstellen würde, wenn ich sie in ihren hautengen Sportsachen beobachtet habe und ihre Brüste auf dem Laufband aufreizend wippten.

Das vorletzte Mal habe ich meine Bedenken beiseite geschoben und Nina an der Bar im Fitness-Club zu einem gesunden Drink eingeladen. Sie ist total offen und wir konnten uns sofort super unterhalten. Über eine Stunde quatschten wir über vieles, sie erzählte mir auch von ihrem Freund, der sie vor einigen Wochen verlassen hatte. Was für ein Dummkopf, dachte ich mir. Auch das letzte Mal haben wir uns an der Bar getroffen und geredet. Als ich nach Hause kam fragte meine Frau zwar nach, wo ich solange gewesen war, ich erzählte ihr aber einfach von Janek, mit dem ich tatsächlich manchmal trainiere. Wir hätten uns festgequatscht und meine Frau war damit zufrieden.

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