Orgasmus: Sexgeschichten mit dem Tag "Orgasmus"

Seitensprungsex | Seitensprung Sex mit dem Postboten

Geschrieben am 03. 09. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 21.929 mal gelesen.

Jahrelang kam zu uns ein alter, einsilbiger Postbote, der nicht gerade freundlich war. Schon lange hatte ich darauf gewartet, dass er pensioniert wird und doch wurde meine Hoffnung immer wieder enttäuscht. Gelegentlich erhielt ich diverse Einschreiben und immer wenn er vor mir stand kam es mir so vor, als würde er es mir vorwerfen, dass er nicht einfach die Post bei mir in den Kasten werfen kann, sondern er sich mit meiner Wenigkeit persönlich abgeben und Zeit vergeuden muss. Wieder klingelte es zur üblichen Zeit für die Post an meiner Tür und ich wappnete mich für die unfreundliche, faltige Erscheinung. Wie übel musste mein Gesichtsausdruck gewesen sein, als ich die Haustür aufriss und unfreundlich „Guten Tag“ knurrte, ehe ich aufsah. Noch lustiger musste meine ins Gesicht geschriebene Verblüffung gewesen sein, als ich aufschaute. Anstatt des dickbäuchigen Postboten stand ein junger Mann von Mitte Zwanzig mit einem Einschreiben in der Hand und begrüßte mich lächelnd.

Ich versuchte mich schnell zu fangen und setzte mein nettestes Lächeln auf. Nur zu deutlich war ich mir meiner Jogginghose und dem lapprigen T-Shirt bewusst. Wenn ich geahnt hätte, wer ab diesem Tag die Post austrug hätte ich mich jedenfalls sexy angezogen. „Guten Tag, ich bräuchte eine Unterschrift von Ihnen, Sie haben ein Einschreiben.“, meinte der neue Postbote. Sein Lächeln mit den blitzeblanken Zähnen war entwaffnend. Und nicht nur das Lächeln. Ich unterschrieb etwas nervös unter seinen Blicken und verabschiedete mich. Doch in Gedanken hatte ich den Kerl deutlich vor Augen, groß, sportlich, blond und gutaussehend. Meine Gedanken rasten und ich nahm mir nun vor immer vorbereitet und gepflegt zu sein, wenn es Zeit für die Post war. Es stand für mich außer Frage, dass nun endlich der alte Miesepeter von Postboten pensioniert war.

Ich vernachlässigte meinen Vorsatz nicht und enttäuschend ließ sich das nächste Einschreiben Zeit. Aber ich spähte wie ein junges Mädchen jeden Tag aus dem Fenster und beobachtete „meinen“ Postboten, bis es soweit war und er das zweite Mal bei mir klingelte. Ich rannte die Treppe hinunter, fasste mich und öffnete. Draußen goss es in Strömen und ich hatte einen wunderbaren Vorwand ihn kurz hereinzubitten. „Sie sind ja durchnässt, kommen Sie doch kurz herein, dann können wir im Trockenen alles abwickeln.“ Er zögerte nur kurz und folgte mir in meine Küche. Ohne ihn zu fragen stellte ich ihm eine Tasse heißen Tee hin. Er setzte sich sogar dankbar und schlürfte einen kleinen Schluck.

Russische Frauen | Das geile Kleeblatt und die Russin

Geschrieben am 27. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 40.402 mal gelesen.

Es war drei Uhr nachts vorbei, als Monja, eine blonde, vollbusige Deutschrussin von zweiundzwanzig Jahren, Olaf und Volkmar, beide vier Jahre älter als sie, gemeinsam nach einer Party zu Olaf wankten. Sie lachten, sangen und neckten sich, als sie durch die Straßen liefen und nicht über die nächtliche Ruhestörung nachdachten. Als jemand laut aus dem Fenster schrie, sie sollen leise sein, andere müssten am nächsten Tag aufstehen und arbeiten gehen, prusteten sie gemeinsam los und gingen schnell weiter.

Länger als gewöhnlich dauerte es, bis das schon lange befreundete Kleeblatt in der Wohnung ankam und sich die drei dort auf die Sofas schmissen. Sie waren einfach gut drauf, hatte es auf der Fete doch wirklich etwas zu lachen gegeben. Aus irgendwelchen Gründen war der Strom ausgefallen – wahrscheinlich weil es jemand geschafft hatte, Bier in die Steckdose zu spritzen – und es war entsprechend dunkel im Haus, wo die Party stattgefunden hatte. Als jemand endlich in der Lage gewesen war, wieder den Strom in Betrieb zu setzen, entdeckte man in der Ecke ein frisch an diesem Abend zusammengefundenes Pärchen, das es wild miteinander trieb und sie waren so vertieft in ihren Popp, dass es ihnen egal war, dass alle Augen auf sie gerichtet waren. Erst als sie beide laut stöhnend gekommen waren, merkten sie, was los war. Natürlich sorgt sowas für Stimmung.

Als Monja, Olaf und Volkmar zusammen saßen, kamen sie nochmal darauf zu sprechen. „Ich muss schon sagen, ich hab doch echt einen Ständer davon bekommen, als wir alle den beiden beim Vögeln zugeschaut haben.“, meinte Volkmar mit leuchtenden Augen. Olaf und Monja gestanden auch, dass es sie angemacht hätte. „Es war irgendwie einfach geil, wie sie sich nicht stören ließen.“, erklärte Monja, dabei glitten ihre Hände über ihre Titten. Olaf nickte und er starrte zusammen mit Volkmar auf Monja, dann guckten sie sich an. „Eigentlich könnten wir doch auch mal zu dritt Spaß haben, äh ich meine, wir kennen uns doch schon ewig und so…“, fing Olaf an.

Kategorien: Gangbang

Teens poppen | Frühreife Teens im Freizeitbad

Geschrieben am 19. 08. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 108.403 mal gelesen.

Das Wetter war herrlich und die Freibadsaison hatte definitiv begonnen, was viele junge Menschen dorthin trieb, um sich im Wasser Abkühlung zu verschaffen, um Freunde zu treffen und rumzualbern. Die Kids, die schon älter waren, wollten natürlich auch flirten und Mädels beziehungsweise Jungs anschauen und gucken, ob man nicht jemanden kennen lernen könnte. Niels, der achtzehn Jahre alt war fuhr mit seinen Kumpels in das schönste Freibad der Umgebung. Sie waren schon um zehn Uhr im Bad uns sie setzten sich in die pralle Morgensonne, möglichst darauf bedacht cool auszusehen.

Nach und nach strömten immer mehr Menschen ins Bad, besondere Aufmerksamkeit schenkten Niels und seine drei Freunde den Mädchen, viel mehr den jungen Frauen in seinem Alter. Die Jungs unterhielten sich sehr eindeutig über hübsche Frauen mit schönen Titten und Ärsche, ebenso wurde über fette Weiber abgelästert, obwohl insgeheim auch andere Gedanken zu diesen Exemplaren im Spiel waren.

Sie machten sich auf den Weg ins Wasser und keine der anwesenden Mädels erweckte größeres Interesse. Die üblichen Albereien, mutige Sprünge vom 10-Meter-Brett und vermeintlich männliche Gespräche dominierten den Tag im Freibad. Niels saß auf seinem Handtuch und beobachtete die Umgebung, bis ihm beinah die Augen aus dem Kopf gefallen wären. Aus dem großen Becken stieg ein unglaubliches hübsches Mädchen. Wie eine Zeitlupe kam es Niels vor, als sie die Leiter emporstieg, er sah das Wasser an ihren langen, blonden Haaren abperlen, die großen, runden Brüste und die Nippel, die sich hart unter dem nassen Bikini-Oberteil abzeichneten. Mit ihrer geilen Figur, dem knackigen Po und ihren langen Beinen kam sie Niels vor wie die schönste Frau im ganzen Bad. Vielleicht hatte er auch recht.

Hausfrauen Sex | Geile Witwe – Hobby Hausfrauen Sex

Geschrieben am 15. 08. 2008, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 46.701 mal gelesen.

Der Tod ihres Mannes traf Franziska L. zwar überraschend, aber sie war nicht sonderlich traurig darüber, auch wenn sie nach außen hin den Anschein wahrte und sich als trauernde Witwe ausgab. In Wahrheit war es eine Erlösung für sie, war sie für ihn mehr eine Sklavin oder eine Haushälterin gewesen und er hatte nicht viel für sie übrig. Nachdem er eine Geliebte gefunden hatte, war ihr sogar kein Sex mehr vergönnt. Nun war sie Witwe, nicht mehr ganz jung, aber im besten Alter wie viele finden. Mit fünfzig Jahren hatte Franziska endlich die Freiheit, nach der sie sich so lange gesehnt hatte.

Da ihr Mann sie zumindest finanziell sehr gut abgesichert hatte, blieb für sie lediglich die Hausarbeit zu tun, den Rest des Tages konnte sie tun und lassen was sie wollte. Das Hausfrauen-Leben war ihr aber nicht genug und besonders sehnte sie sich nach Sex, nach Schwänzen, nach Abenteuer und Lust. Nach dem die Trauerzeit vorbei war besorgte sie sich für einen Batzen Geld sehr schöne Kleider, Dessous, Strümpfe, Schuhe, einfach alles, was man ihr verwehrt hatte. Franziska fühlte sich sehr sexy und so anziehend, wie sie sich lange nicht gefühlt hatte.

Und dann traf sie es wie der Blitz, als Franziska Wilhelm begegnete. Auch ihm fiel die Witwe auf, die sich sehr grazil durch die Straße bewegte und ihn mit unverhohlenem Interesse anstarrte. Ihr entging dabei ein Laternenmast und sie rammte diesen im vollen Schritt, so dass sie kurz nur schwarz vor den Augen sah und zusammensackte. Wilhelm eilte zu ihr und half ihr beim aufstehen. Besorgt fragte er, ob es ihr gut ginge und sie nickte und ihr fielen sofort seine stahlblauen Augen auf. Er war etwas jünger als sie und seine Frau war bei einem Unfall gestorben. Seit dem hatte er keinen Blick für Frauen gehabt, aber Franziska faszinierte ihn.

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.719 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

Kategorien: Hausfrauen
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