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Orgasmus: Sexgeschichten mit dem Tag "Orgasmus"

Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 1.883 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem “Duft” erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht “gestolpert”, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Kategorien: Fußfetisch

Hausfrauen Selbstbefriedigung | Der Massagestab

Geschrieben am 01. 08. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 14.034 mal gelesen.

Als ich mich neulich mal wieder an den Frühjahrsputz begeben habe – den ich nach Lust und Laune mache und nicht nach dem Kalender, so wie viele andere Hausfrauen -, da ist mir in einer Kiste, die ich schon lange entsorgen wollte, ein alter Massagestab mit Wärme und Massagevibration in die Hände gefallen. Ich weiß noch, den hatte ich mal gekauft in der Hoffnung, mir den Weg zur Krankengymnastik zu ersparen. Als es sich herausgestellt hatte, dass Wärme und Vibrationen alleine meinem Problem nicht zu Leibe rücken konnten und ich doch zur Physiotherapeutin musste, hatte ich den Massagestab wutentbrannt in die Kiste mit den Sachen geschmissen, die ich irgendwann einmal bei eBay verkaufen oder beim nächsten Sperrmüll rausstellen will.

Mein Mann hatte noch gemeint, das sei doch Verschwendung, schließlich könne man das Ding doch einfach auch ganz normal für Vibrationsmassagen nutzen. Woraufhin ich patzig erwidert habe: “Wenn du Lust darauf hast, mich damit zu massieren, darfst du es gerne aus der Kiste holen. Ansonsten bleibt es drin!” Natürlich war mir klar, dass mein Mann keine Lust hatte, mich zu massieren, es hatte ihm nur um das Geld für den Stab leidgetan, das er ja alleine verdiente, denn ich als Hausfrau verdiente nun einmal nichts. Aber alles, was voraussetzte, dass man dabei nackt war, interessierte ihn schon lange nicht mehr. Zumindest nicht bei mir. Nicht dass er jemals ein richtig guter Liebhaber gewesen wäre … Aber immerhin hatte er sich früher darum bemüht. Jetzt lief in Sachen Sex schon lange nichts mehr bei uns.

Mehr aus Zufall als aus Absicht drückte ich auf den Knopf – das Ding war batteriebetrieben -, und auf einmal summte der Stab munter los. Die Batterien hatten die lange Lagerung offensichtlich unbeschadet überstanden. Ich presste mir das brummende Teil gegen die Handfläche. Ich sollte vielleicht noch erklären, wie dieser Stab aussah, und zwar eigentlich nicht wie ein Stab, sondern wie das Brauseteil von der Dusche oder Badewanne; also dieses obere Teil, wo das Wasser rauskommt. Nur dass beim Massagestab eben keine Wasserströme rauskommen, sondern Vibrationen. Der Stab summte und surrte in meiner Hand ganz munter vor sich hin, und das fühlte sich ulkig an, die Vibrationen. Das kitzelte richtig in der Handfläche, auf eine sehr angenehme Art..

Kategorien: Hausfrauen

Lesben Sex | Versauter Lesbensex als Frustabbau

Geschrieben am 01. 06. 2011, abgelegt in Lesben und wurde 24.214 mal gelesen.

Sabrina warf sauer die Wohnungstür hinter Torben die Tür zu. Sie hatten sich mächtig gestritten, eigentlich ging es nur um eine Kleinigkeit, trotzdem wurde daraus sein riesiges Drama. Schließlich reichte es Torben, er schnappte seine Jacke, dampfte ab und ließ Sabrina stehen. Nach dem lauten Knallen der Tür kochte es in Sabrina, aber nach zehn Minuten brachen die Tränen doch aus ihr heraus. Sie heulte und rotzte in ihr Taschentuch, als es läutete. Erst wollte sie gar nicht an die Tür gehen, weil sie dachte, es wäre Torben, aber das wäre so untypisch für ihn gewesen. Schließlich war es tatsächlich nicht ihr Freund, sondern Michi, eine ihrer Freundinnen. Eigentlich hatte Michi einen netten Überraschungsabend geplant und Prosecco mitgebracht. Allerdings tröstete sie erst Sabrina, bis aus dieser die Wut erneut über ihren Freund ausbrach.

„Der Idiot, nur weil ich seinen verdammten Pudding gegessen habe fängt der an, mich anzumaulen. Und irgendwie kam eins ums andere, warf mir den Kratzer im Lack von seinem Wagen vor, machte mich verantwortlich, weil meine Mutter ständig mit ihren Anrufen nervt und so einen scheiß! WAS kann ich DAFÜR!“, kotzte sie sich aus und Michi nickt verständnisvoll. Sie holten sich zwei Gläser, schenkten sich Prosecco ein und Michi versuchte, Sabrina ein wenig zu beruhigen. „Der wird sich schon wieder einkriegen. Vielleicht hat er auf Arbeit viel Stress, er hat sich auf den scheiß Pudding gefreut, der war dann nicht da und dann platzte halt sein Geduldsfaden. Passiert.“

Mit der Zeit stellte sich bei Sabrina wieder bessere Laune ein und sie verriet Michi, dass sie eigentlich total Bock auf Sex und sich auf einen geilen Abend gefreut hatte. „Jetzt sitze ich hier mit dir, süffle Prosecco und bin total feucht im Höschen, wenn ich das so deutlich sagen darf.“, seufzte sie. Michi horchte auf und hatte eine nicht ganz spontane Idee, denn sie war insgeheim schon immer ein bisschen bi und stand auf gelegentlichen Lesbensex mit einer attraktiven Freundin oder schon auch mal mit einer flüchtigen Bekanntschaft, wenn sich die Gelegenheit bot. „Na ja, deiner Geilheit könnte ich auch auf die Sprünge helfen, wenn du magst …“, deutete sie an und ließ ihre Hand Sabrinas Oberschenkel hinauf Richtung Lustzentrum gleiten. „Du meinst … du und ich? So richtig wie Lesben?“, verstand Sabrina sofort. Michi nickte.

Kategorien: Lesben

Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

Geschrieben am 07. 02. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 26.268 mal gelesen.

Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat.

Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu schnell ab. Außerdem bin ich der Meinung, dass er größer sein könnte.“, erklärte Hugo und errötete.

Die Ärztin nickte und lächelte wissend. „In Ordnung. Zunächst …“, sie zog eine Schublade ihres Tisches auf. „schlucken Sie dieses Medikament und warten eine halbe Stunde dort auf der Pritsche. Und ziehen Sie sich schon aus derweil, Schwester Sarina wird Ihnen behilflich sein.“, sagte sie und stapfte davon. Auch dieser Arsch war ein langer Blick wert. Die Krankenschwester reichte ihm ein Glas Wasser und Hugo spülte damit die blaue, eckige Pille hinunter, die er als Viagra entlarvte. Zumindest wirkte sie wie eine echte Potenzpille. Danach zog ihn Schwester Sarina liebevoll und hocherotisch aus, sie legte auch ihre Hand auf seinen Schwanz, was den doch recht schnell hart werden ließ. „Ah, sehen Sie, unsere Behandlung wirkt. Sie wirkt immer.“, meinte sie. Hugo nickte und legte sich auf die Pritsche. Er war aufgeregt, wie dieses Sexabenteuer in der Erotik-Klinik weitergehen würde. Jedenfalls gefiel ihm, dass die Schwester ungefragt seinen Schwanz rasierte, was seinen Ständer prallhart werden ließ.

Kategorien: Kliniksex

Reife Frauen | Sex mit einem jungen Kerl

Geschrieben am 31. 01. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 19.574 mal gelesen.

Nicht einmal im Traum hätte ich mir einfallen lassen, dass ich mit meinen sechsundvierzig Jahren etwas mit einem jungen Mann anfangen könnte. Sicher bin ich nicht blind und ich schaute mir gerne knackige Burschen an, besonders ein Waschbrettbauch wie in der Wäschewerbung kann sehr verlockend wirken. Doch das bedeutet ja nicht, dass man gleichsam sich auf eine solche Geschichte einlassen würde – geschweige denn auf etwas Ernsthafteres. Trotzdem hielt das Schicksal für mich diesen Weg bereit, den ich selbst er begreifen lernen musste. Alles hatte in der Firma begonnen, als Steffen dort anfing zu arbeiten. Anfangs fand ich es gut, dass wir einen netten Kollegen dazu bekommen hatten, denn er war sehr freundlich, höflich und mit guten Manieren versehen.

Doch die Freundlichkeit schien ihm bei mir nicht genug zu sein. Ich merkte, dass er immer häufiger meine Nähe suchte und sich mit mir unterhalten wollte. Er bemerkte sofort, wenn ich beim Friseur war und er machte mir Komplimente, wenn ich etwas Schickes trug – oder auch einfach so. Mir wurde es etwas Unheimlich. In einer ruhigen Minute unterhielt ich mich mit meiner Kollegin, die nur wenige Jahre jünger als ich war. Ich sprach sie auf Steffens Verhalten an und sie hatte eine sehr einfache Antwort parat. „Andrea, der ist in dich bis über beide Ohren verknallt. Oder er will einfach mal eine reife Frau poppen. Leider hat er sich nicht auf mich fixiert…“ Perplex fragte ich nach, ob sie das ernst meine und sie bekräftigte ihren Standpunkt. Daraufhin beobachtete ich Steffen genauer und betrachtete sein Verhalten aus einer anderen Perspektive. Und verdammt, ich musste meiner Kollegin Recht geben.

Diese neue Einschätzung brachte meine Gefühle durcheinander. Steffen war ein attraktiver Mann, der mit Leichtigkeit an jeder Hand fünf Frauen seines Alters hätte haben können. Doch nach wie vor war er sehr zuvorkommend zu mir und seine Blicke ließen wirklich erkennen, dass sein Interesse an mir tiefer war. So entstand auch in mir langsam der Wunsch, ihn privat kennenzulernen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich sehr schnell in ihn verliebt, nachdem man mir die Augen geöffnet hatte. Eines Tages nahm Steffen sich schließlich ein Herz und sprach mich an. „Würdest du mit mir heute Abend essen gehen?“, fragte er mich und ich überlegte nicht lange und sagte ihm zu. Den ganzen Tag über dachte ich darüber nach, was ein Kerl wie Steffen von einer reife Frau über 40 wie mir nur wollen könnte. Meine Brüste hingen, ich hatte Falten und meine Haare wären schon ergraut, hätte ich sie nicht regelmäßig gefärbt.

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