Oralverkehr: Sexgeschichten mit dem Tag "Oralverkehr"

Geile Nutten | Geile Nutte gegen Liebeskummer

Geschrieben am 16. 02. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 23.125 mal gelesen.

Einen so langweiligen, deprimierenden Abend wir vor zwei Monaten hatte ich selten erlebt. Werde die Glotze noch etwas Erbauliches im Netz, kein Sound, keine Party, nichts vermochte mich in bessere Stimmung zu versetzen. Irgendwie verfiel ich in Traurigkeit, dachte an meine Ex und wehmütig an die Abende, an denen wir noch glücklich waren. Bis die Wut kam. Wut darüber, dass sie mich verlassen hatte. Und für wen sie mich verlassen hatte. Mein Kumpel höchstpersönlich spannte mir meine Freundin aus und ich hatte es nicht einmal kapiert! Vor meinen Augen hatten sie geturtelt und hinter meinem Rücken gevögelt, bis sie wenigstens so ehrlich zu mir war, mir die Tatsache zu schildern, dass sie mit ihm zusammen war und sich von mir deswegen trennte. Er sagte nie einen Ton zu mir und ging mir aus dem Weg. Ist wahrscheinlich besser so, denn weil ich ihn für einen Freund gehalten hatte, erwartete ich nicht so etwas von ihm.

Zurück zu besagtem Abend, sonst verfalle ich am Ende noch wieder der schlechten Laune. Ich grummelte vor mich hin und überlegte, was ich tun könnte, um wieder besser drauf zu kommen. Kurzerhand holte ich meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen, aber das war echt nicht anregend und befriedigend, Pornos halfen da auch nicht. Ich fluchte. Ich wollte poppen! Da fiel mir etwas ein. Ich besaß eine Karte von einem heißen Mädel, die ich in einer Diskothek kennengelernt hatte. Da war ich noch mit meiner Ex zusammen und ich musste ihre sehr eindeutige Anmache ablehnen, ihre Karte nahm ich aber an. Wenn ich mal Sex haben wollen würde, sollte ich mich bei ihr kurz melden, ein kleines Taschengeld oder ein schönes Geschenk würden ihr als Gegenleistung ausreichen.

Ich sprang auf und wühlte in meinen Schubladen, bis ich die Visitenkarte der geilen Hobbynutte entdeckte. Genauestens hatte ich noch ihre dicken Titten vor meinem inneren Auge und ihr Arsch sah auch wahnsinnig einladend aus. Ich griff nach meinem Telefon, setzte mich und rief an. Nach ein paar Klingelzeichen hatte ich sie in der Leitung. Ich war überzeugt davon, dass sie sich nicht mehr erinnern konnte, wer ich war, aber das spielte für mich keine Rolle. Ohne um den heißen Brei zu reden, lud ich sie zu mir ein. Laut ihrer Aussage musste ich mich noch zwei Stunden gedulden, tatsächlich tauchte sie bei mir etwas früher auf, was mir und meiner angestauten Geilheit sehr entgegenkam. Zudem durfte ich feststellen, dass mich meine Erinnerung an sie nicht getäuscht hatte und sie wirklich eine heiße Biene war.

Kategorien: Nutten

Devote Frauen | Der SM-Besuch einer devoten Frau

Geschrieben am 08. 02. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 54.353 mal gelesen.

Nur weil man beim Sex ein Machtgefälle bevorzugt, ist man nicht pervers, weder als Sub noch als Dom. Weshalb auch? Ist nicht bei jedem Sex eine unbewusste Form von Unterwürfigkeit und Dominanz vorhanden, die wechselseitig sein kann? Einer der Beteiligten wird stets in gewissen Momenten beim Sex dem anderen die Führung übergeben, bei einer anderen Gelegenheit übernehmen. Zudem finden es verdammt viele prickelnd, wenn ihnen beim Sex die Augen verbunden werden oder sanft die Hände ans Bett gefesselt sind. Auch dies sind sanfte Formen von Sadomaso, auch wenn es sich die beteiligten meist nicht klar machen. Ist ja auch nicht nötig. Für mich ist SM ein Bestandteil meines Lebens und ich switche. Ich mag es durchaus, wenn ich die Macht einnehme, ich finde es ebenso erregend, wenn ich mich unterwerfe.

An einem Julitag stand ich auf meinem Balkon und hielt Ausschau nach meinem Besuch. Meine ganze Haut prickelte, ich war positiv angespannt, nervös und erregt. Ich trug nur ein leichtes, weites Kleid, das meinen Körper umspielte. Ich war mir meiner selbst extrem bewusst. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt, der Stoff des Kleides rieb bei jedem Windzug an ihnen und verstärkte meine Empfindungen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass sich mein Gast verspätete. Ich glaubte nicht an Zufall. Die Verspätung war bewusst gewählt. Sie reizte mich, machte mich ungeduldig und spornte meine Erregtheit an. Ich fühlte mich wie von Elektrizität umgeben. An diesem Tag war ich es, die sich dem Willen des anderen beugen würde.

Als nach einer unendlich erscheinenden Zeitspanne mein Gast mit seinem Wagen auf meinem Grundstück parkte, war ich bereits ziemlich geschafft. Doch als wir uns gegenüber standen, ich mich kurz niederkniete und seinen Segen empfing, war ich voll von neuem Leben. Ich stand auf und nahm ihm seinen ledernen Mantel ab. Wir kannten uns kaum, es verband uns nur die Neigung für Sadomaso-Sex. Das reichte in unserem Fall aus. Als er vor mir stand, nackt, nicht mit störender Kleidung verdeckt, enthüllte er meinen Körper. Er war zärtlich zu mir, in diesem Moment fühlte ich mich geborgen. Ebenso zärtlich führte er mich auf mein Bett. Genau definierte er, wie ich mich zu seinem Gefallen hinlegen sollte und ich führte es aus.

Seitensprung Sex | Seitensprung(Sex) mit dem Arbeitskollegen

Geschrieben am 19. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 27.852 mal gelesen.

Maira war glücklich mit ihrem Mann Vico und ihrem kleinen Sohnemann. Dennoch war sie ebenso glücklich, als die Elternzeit vorüber war und sie wieder in ihren alten Job einsteigen durfte. Mit Vico war sie neun Jahre verheiratet, elf Jahre waren sie ein Paar und nun endlich hatten sie das lange ersehnte, gemeinsame Kind, dass sehr lange auf sich hatte warten lassen. Dafür hatten sie ein besonders süßes Baby, das mittlerweile nach und nach zu einem Kleinkind geworden war. Für Maira war es einerseits nicht leicht, ihren Sohn tagsüber in die Obhut der Kita zu geben, andererseits lockte sie die Abwechslung vom Windeln wechseln und dem zuhause sein im Beruf. In der Zeit, in der sie nicht in der Firma gearbeitet hatte, veränderte sich so manches.

Die für sie bedeutendste Veränderung war ein neuer Kollege. Auf Anhieb fanden sie sich sympathisch und ihre Kollegin, die auch schon vor ihrer Elternzeit fast eine Freundin für Maira gewesen war, erklärte ihr, dass die halbe weibliche Belegschaft auf Tibor scharf war. Das konnte Maira gut glauben, aber sie blieb davon unbeeindruckt. Sie war lange verheiratet, hatte einen wundervollen Mann und mit ihm eine bezaubernde Familie. Ihr zugeteiltes Aufgabenfeld brachte es mit sich, dass Maira mit Tibor zusammenarbeiten musste. Sie zog damit einiges an Neid unter den Single-Frauen auf sich, aber es war nicht ihre Entscheidung gewesen, sondern die vom Vorgesetzten. Maira fand es angenehm mit Tibor zu arbeiten, denn er war kooperativ, dachte mit und war zuvorkommen sowie fleißig.

Am meisten mochte sie an ihm, dass er sie immer wieder zum Lachen brachte und damit die trockenen Aufgaben auflockerte. Oft sahen sie sich dabei an und Maira spürte bald ein seltsames Kitzeln in der Magengegend, das sie schon verloren geglaubt hatte. Zuletzt hatte sie es gespürt, als sie vor langer Zeit in ihren Vico verliebt war und sie zusammenkamen. Sie wehrte sich innerlich dagegen und ließ sich vor Tibor nichts anmerken. Dennoch sagte sie bereitwillig zu, als er sie zu einem Spaziergang in der Mittagspause einlud und sie genoss seine Bewunderung in seinen Augen für sie. Als sich diese Spaziergänge wiederholten, kam ihr das erste Tuscheln der Kolleginnen zu Ohren, aber sie pfiff drauf. Die hatten ja keine Ahnung, wie glücklich sie in ihrer Ehe war. Das würde Maira nie aufs Spiel setzen.

Die versaute Hausfrau | Hausfrauen-Sex nach Party-Nacht

Geschrieben am 15. 01. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 25.115 mal gelesen.

Die Party war vorüber, die Silvesternacht lange. Mit tiefen Augenrändern schob Marie ihre Beine über die Bettkante und wusste genau, dass sie das üble Chaos zu beseitigen hatte. Ihre Söhne André und Markus waren bei ihrem Vater in den Bergen und hatten dort gefeiert, deswegen konnte Marie es sich ja leisten, eine berauschende Silvesterparty mit ihren Bekannten und Freunden zu verbringen, die aus dem Ruder geraten war. Dass sie Jürgen und Brigitte beim Poppen auf der Toilette erwischt hatte, war das letzte, woran sie sich erinnern konnte. Das war weit nach Mitternacht und dem Feuerwerk gewesen. Dies alles fiel ihr ein, als Marie sich auf die Bettkante setzte, bis ihr ein heftiger Schmerz durch den Kopf fuhr. „So viel hab ich doch gar nicht getrunken…“, murmelte Marie und fasste sich an den Kopf.

Schleppend schaffte sie sich in die Küche und suchte nach Aspirin, zwei Tablette löste sie in einem flüchtig ausgespülten Sektglas mit Wasser und trank. Erst jetzt gab sie sich den gesamten Eindrücken hin. Die Küche war verwüstet, Reste des Buffets lagen auf dem Boden, die Anrichten waren zugestellt. Nicht viel besser sah es im Esszimmer und im Wohnzimmer aus. Sie wunderte sich, dass es doch noch alle geschafft hatten, nach Hause zu gehen, aber es war ja auch bereits halb drei Nachmittags. Als sie mutig hinter das Sofa guckte, erschrak sie einen Augenblick, bis sie ihn erkannte. Torsten hatte es nicht mehr gepackt, sich zu verziehen, vielleicht war es ihm auch so peinlich, dass er seine Mutter beim Fremdgehen beobachtet hatte, dass er sich besonders die Kante gab. Seine Mutter war Brigitte, die von Jürgen auf der Toilette von hinten gebumst wurde.

Marie fand es tröstlich, nicht alleine zu sein. Sie machte noch ein Glas mit Aspirin klar und weckte Torsten, der sie wie ein Gespenst anblickte – relativ entgeistert. Aber die Schmerztabletten nahm er gerne unter stöhnen an. „Was mach ich hinter dem Sofa…“, sagte er eher als er fragte und kroch auf die andere Seite, rettete sich in die weichen Polster nach der in fast jeder Hinsicht harten Nacht. Als er sich an die Helligkeit gewohnt hatte, sah er hoch zu Marie, er blickte auf ihre Titten. Sie hatte ein Männerhemd an – von wem war das nur? – das aufklaffte und ihre herrlichen Brüste zeigte. Marie merkte es erst nach einer langen Sekunde und verhüllte sich im Hemd. Gemeinsam jammerten sie über ihren Kater und schwiegen, bis der Schmerz nachließ.

Kategorien: Hausfrauen

Verheiratete Luder | Geiles, verheiratetes Luder

Geschrieben am 08. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung, Sexkontakte und wurde 33.185 mal gelesen.

Das negative Beispiel meiner Eltern ließ mich schon früh an einer festen Bindung zweifeln. Zwar hatte auch ich eine feste Partnerschaft – so dachte ich. Mit zwanzig Jahren glaubte ich an die große Liebe und vergötterte meine Freundin, ich tat alles für sie und glaubte ihr jedes Wort. Bis ich sie durch bloßen Zufall beim Poppen mit meinem besten Kumpel erwischt hatte. Und das, obwohl sie mir Treue geschworen hatte, denn ich wollte es von ihr hören, meine Mutter verarschte meinen Vater schließlich ebenfalls jahrelang, ohne dass wir wirklich Wind davon bekommen hatten. Dennoch musste mein Vater ihr Unterhalt zahlen. Als ich ebenfalls betrogen worden war und ich es auch noch mit eigenen Augen mit ansehen musste, beschloss ich, auf Beziehungen zu verzichten.

Meine Hormone und meine Bedürfnisse erlaubten aber nicht, dass ich auf Sex und Frauen allgemein verzichten konnte. Ich sehnte mich nach der nackten Haut von hübschen Girls, nach einer leidenschaftlichen Nacht, nach hemmungslosen, erotischen Stunden. Aber wehe, eine Frau begann mich mit dem Gedanken zu belästigen, dass sie sich mit mir eine Beziehung vorstellen könnte oder wünschte. Ich nahm so schnell Reißaus, wie ich nur vermochte und gab ihr zuvor sehr schroff und unmissverständlich in meiner Wortwahl zu verstehen, dass sie mich für immer vergessen sollte. Mir taten diese Frauen irgendwann leid, ich schenkte stets reinen Wein ein und gab zu, nur poppen zu wollen. Das senkte deutlich den monatlichen Durchschnitt meiner Sexkontakte Bekanntschaften.

Bis ich auf die Lösung gebracht wurde. Genau genommen war es einfach Schicksal, dass ich Hanna kennenlernte. Sie war eine echte, weibliche Erscheinung, die kein Mann ignorieren konnte. Ein Wirbelwind, voller Ausstrahlung und Sexappeal. Ich glaubte nicht, dass ich sie für ein heißes Schäferstündchen gewinnen könnte, sie war jahrelang verheiratet und es schien, als wenn sie sehr glücklich wäre in ihrer Beziehung. Glücklich war sie, ja, aber in einem schwachen Moment nach einer Präsentation gestand sie mir beim dritten Glas Sekt, dass sie sexuell unzufrieden sei, weil ihr Mann seit einiger Zeit Potenzprobleme hätte. Das ließ mich aufhorchen, ein Moralist war ich lange nicht mehr und mir war es schnuppe, ob eine Frau ihren Mann betrog.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge