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Oralverkehr: Sexgeschichten mit dem Tag "Oralverkehr"

Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 9.546 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das nächste Mal mit meinem Freund Steffen verabredet war, heulte ich ihm ordentlich was vor.

Steffen war zunächst genauso geschockt wie ich. Wir beiden Teenies – Steffen ist exakt einen Tag älter als ich, war damals also auch noch ein Teenager – hatten wirklich die Freuden des Teensex gerade erst entdeckt und hatten beide keine Lust, das jetzt so schnell wieder aufzugeben. Andererseits wollten wir es natürlich beide auch nicht riskieren, dass ich schwanger wurde. Als Teeny schon Mutter werden? Nein, danke – also darauf hatte ich nun überhaupt keine Lust! Wir lagen nebeneinander auf seinem Bett, aneinander gekuschelt – bei ihm arbeiten beide Eltern, sodass wir nach der Schule oft zu ihm gingen, weil wir da ungestört waren -, und auf einmal fiel mir etwas ein. “Es gibt doch noch andere Möglichkeiten als Ficken!”, meinte ich und war ganz aufgeregt. Ich hatte eine Lösung gefunden, wie wir beiden auch ohne die Pille in Zukunft nicht auf den Teensex würden verzichten müssen – und zwar den Oralsex! Obwohl ich als 18-jähriges Teen Girl mit dem Vögeln schon relativ viel Erfahrung gemacht hatte, waren mir andere Formen der Erotik doch noch fremd. Ich meine, als Teenager tastet man sich halt langsam an das heran, was sich sexuell alles machen lässt, und das dauert nun einmal seine Zeit. Mir kam das Poppen schon aufregend genug vor; an so etwas wie oralen Sex hatte ich noch nicht einmal gedacht. Das mag manch einem seltsam erscheinen. Ein paar meiner Freundinnen unter den anderen Teenys hatten mir auch erzählt, dass sie das Schwanz lutschen vor dem Vögeln ausprobiert haben, aber das macht halt jeder nach seinem eigenen Geschmack, und mein Geschmack war es eben gewesen, Steffens Schwanz ganz tief in mir zu spüren, denn so konnte ich mich ihm am besten ganz innig verbunden fühlen. Aber ich war schon bereit, es mit einem Blowjob wenigstens mal zu probieren.

Steffen war zwar nicht so ganz überzeugt, und als ich ihm meine Hand auf den Schritt legte, stellte ich fest, dass ihn an dem Oralsex offensichtlich wirklich nicht allzu viel reizte. Aber vielleicht konnte ich ihn ja ganz handfest durch Taten davon überzeugen, dass das Schwanz blasen für ihn bestimmt nicht schlechter war als das Ficken? Nun ja, und was meinen eigenen Orgasmus anging, so muss sich der Oralsex ja nicht nur auf den Mann beziehen, das funktioniert bei den Girls umgekehrt genauso, nur heißt es da eben Muschi lecken oder Cunnilingus. Ich rappelte mich halb hoch, stützte mich auf den Ellbogen ab und brachte mich in Position, mit dem Kopf über seinem ganz schlaff in der Hose ruhenden Schwanz. Den packte ich jetzt erst einmal aus. Meine Finger konnten allerdings nicht für die gewohnte Härte sorgen; obwohl Steffen sonst wie alle Teens immer ganz schnell geil und zum Teensex bereit war. Das mit der fehlenden Verhütung hatte ihm wohl einen ganz schönen Schock eingejagt. Ich legte mir den schlappen Wurm zurecht und kitzelte ihn zuerst einmal mit meiner Zunge. Sehr schnell begann da etwas zu zucken und zu wachsen. Ich legte die Hände um den Penis und stülpte die Lippen über die Spitze. Dann lutschte ich daran herum, so ähnlich, wie man das bei einem Eis oder einem Lutscher macht. Steffen stöhnte auf und machte sich ganz steif. Seine Hüften zitterten und stemmten sich mir entgegen. Offensichtlich hatte ich da etwas entdeckt, das ihm weit besser gefiel, als er das wohl vorher gedacht hatte. Ich ging mit dem Oberkörper etwas höher, denn auf einmal war Steffens Schwanz kräftig gewachsen. Mit den Händen zog ich die Vorhaut ganz nach unten und hatte nun die ganz weiche, glatte Eichel im Mund. Ich spielte mit dem Mund darauf herum. Da war irgendwo eine Vertiefung, in die ging ich mit der Zunge herein. Das schien Steffen ganz besonders anzumachen, er stöhnte noch lauter. Ich umrundete die Spitze mit der Zunge, saugte daran, leckte überall daran herum. Dann kam ich auf die Idee, mit dem Mund genau die Bewegung nachzumachen, die sonst auch beim Ficken stattfindet.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Rubensfrauen | Riesen-Tangas und eine Rubensfrau

Geschrieben am 02. 05. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 10.583 mal gelesen.

Die meisten meiner Bekannten stehen auf schlanke Frauen, manche von ihren Eroberungen oder festen Partnerinnen würde ich ja als dürre, unerotische Bohnenstange bezeichnen. So gerne ich das akzeptiere, so oft stieß ich schon auf Verwunderung, warum ich auf dicke Frauen stehe und am liebsten nur mit molligen oder gar fetten Rubensfrauen ins Bett springe. Wie es dazu kam, weiß ich nicht. Ich stehe einfach auf fette Weiber, an denen ordentlich was zum Knuddeln und Verwöhnen dran ist. Allerdings weiß ich noch, wie es zum ersten Sex mit einer Dicken kam. Ich wohnte noch nicht lange in der neuen Siedlung, aber mir war aufgefallen, dass auf den Leinen, die für alle Mieter auf den Wiesenflächen gespannt worden waren, sehr große Klamotten hingen. Große Kleidung für Frauen der Fraktion XXL und Doppel-XXL. Das war weniger interessant für mich, aber es fällt halt schon auf, wenn Kleidungsstücke so groß wie Zirkuszelte im Wind an den Wäscheleinen flattern.

Meine Aufmerksamkeit war allerdings voll geweckt, als ich auf den Leinen einen Tag später Frauenwäsche hängen sah. Es handelte sich um riesige Schlüpfer und Riesen-Tangas aus Spitze, sowie enorm große BHs, nur ein Cup hätte einem Neugeborenen sicher schon als Babyhängematte dienen können. Ich war schwer beeindruckt und in gewisser Weise auch erregt. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nicht mal Mitte zwanzig war, als mir mein Ständer an diesem Tag befahl, mich da runter zu schleichen und einen String und einen BH zu klauen. Nicht Herr meiner Sinne – die Herrschaft hatte definitiv mein Schwanz in diesem Moment übernommen – lief ich aus meiner Wohnung, die Treppen hinunter und zur Hintertür, Richtung Wiese und Richtung Riesen-Reizwäsche. Als ich aufblickte blieb ich abrupt stehen.

In der Zwischenzeit – ich weiß nicht, wie das sein konnte, bis heute nicht – stand die dicke Frau an der Wäscheleine, der diese erotische Wäsche gehörte. Sie war Anfang bis Mitte dreißig, extrem voluminös und dennoch sehr hübsch. Sie schaute zu mir rüber und ich lief ihr einfach entgegen. „Na, junger Mann, du willst mir wohl helfen? Dann nehme mal meine Wäsche ab, da ist der Korb. Es ist heute aber auch heiß in der Sonne!“, sagte sie zu mir. Ich nickte, sprach „na klar“ und machte mich ans Werk. Noch nie fand ich Wäsche abnehmen so erotisch wie an diesem Tag. Ich durfte jedes Höschen in XXL und jeden BH anfassen. Nebenbei linste ich auf die dicke Schönheit, die sich köstlich über mich amüsierte. Ihre Augen blitzten und sie sah deutlich meine Erregung. Ich konnte sie auch nur schwerlich verstecken, so extrem sprang sie in meiner Hose hervor.

Bürosex | Glory Hole auf der Büro-Toilette

Geschrieben am 04. 04. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Oralsex und wurde 46.678 mal gelesen.

Ich wollte es ja nicht glauben, was mir meine besten Kumpel da erzählten, nachdem ich sie nach über einem Jahr wieder getroffen hatte. Wir saßen in unserer Stammkneipe nach der Arbeit und ich machte mich über Holgers abgespannten aber doch zufriedenen Gesichtsausdruck lustig. „Du siehst aus, als wenn du auf der Arbeit gevögelt hättest.“, feixte ich. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. „Tja, bei uns in der Firma ist das ja auch kein Problem. Da kannste die letzte Stunde vor Feierabend immer vögeln.“, grinste Holger und die anderen grinsten bestätigend. Ich fragte nach, wie er das meinen würde, ich wollte wissen, ob er eine Affäre hätte, aber die Jungs bekundeten einmütig, dass man als eingeweihter Mitarbeiter dort eigentlich jeden Tag auf seine Kosten kommen würde, wenn man das möchte.

Zunächst machten sie noch ein großes Geheimnis aus der Sache. Ich wollte schon verärgert das Thema beenden und pissen gehen, aber Holger erklärte mir dann doch das feine Detail der am entlegensten aufzufindenden Büro-Toilette. „Also pass auf, ich verrate es dir,“ fing er an. „auf dem Klo im Untergeschoss, also auf dem Damenklo im Keller, da gibt es in der Kabinenwand zwischen letzter und vorletzter Klokabine ein Loch. Und wenn du dich zur richtigen Zeit in das Weiberklo schleichst, steht in der letzten Kabine ein Weibsbild, mit der du es durch das Loch treiben kannst.“ Holger war ernst, aber ich lachte ihn aus. „Du nimmst mich auf den Arm. Ein Glory Hole bei euch in der Firma auf dem Weiberklo – na klar.“ Ich wollte es einfach nicht glauben.

Ich war tatsächlich fast sauer, als sie weiterhin auf ihre Geschichte bestanden, so dass ich aus der Laune heraus sagte, dass ich es erst glaube, wenn ich das Loch gesehen und die Frau mit mir gepoppt hätte. „Kein Problem!“, riefen sie. „Du musst dich nur zu uns begeben, gleich morgen.“ Zu verlieren hatte ich nichts und ich konnte mir locker für die Zeit, die sie mir nannten, Raum schaffen. So war es abgemachte Sache. Am nächsten Tag betrat ich das unübersichtliche Gebäude und hatte mich innerlich darauf gefasst gemacht, gleich tierisch verarscht zu werden. Ich traf Holger in seinem Büro und er begleitete mich in das Untergeschoss, zeigte mir das Damenklo, das besagtes Glory Hole besitzen sollte. Auf einen Schlag hatte ich ein mulmiges Gefühl, als ich mich verbotenerweise in das Klo schlich, als Kerl hatte ich dort eigentlich nichts zu suchen.

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 21.997 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex

Analsex Kontakte | Die analgeile Melanie

Geschrieben am 25. 03. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 16.823 mal gelesen.

Melanie war eine süße Maus, die mir nur bis zur Schulter reichte und ein engelsgleiches Gesicht hatte. Ihre Möpse waren dagegen sehr ansehnlich groß, fest und einladend, ihre Figur beinahe makellos. Selbst ihr Po war ein Hingucker, selten traf ich in meinem Leben eine Frau, die von der Natur eine so exquisite optische Mischung zugeteilt bekommen hatte. Und diese heiße Maus war meine Freundin. Wir hatten uns über gemeinsame Freunde kennengelernt und nach dem dritten Treffen konnte ich sie von mir so vereinnahmen und überzeugen, dass sie sich zu einem Kuss hinreißen ließ. Dennoch brauchte ich noch drei echte Dates und vier Wochen, bis Melanie so ein Verlangen nach mir spürte, dass sie es war, die mich in ihre Wohnung entführte und vernaschte. Melanies Begehren ließ sie zu eine wahrhaften Sexgöttin mutieren, die sich zunächst in ihrer vollkommenen Nacktheit über meinen längst erigierten Penis hermachte und ihm einen Blowjob verpasste, der mich dermaßen überreizte, dass ich ihr das Mäulchen vollspritzte.

Fürs Erste war ich auf meine Kosten gekommen und ich war erfreut darüber, dass Melanie es genossen hatte, meinen sprudelnden Samen zu schlucken, nachdem sie mir einen schönen Höhepunkt herbeigelutscht hatte. In meiner Lust auf die geile Maus vergrub ich alsbald zunächst mein Gesicht an ihren schönen Titten, bis ich doch lieber ihren Schoß erkundete. Zwischen den weit geöffneten Schenkeln entdeckte ich eine fein säuberlich rasierte Muschi mit schönen Schamlippen, die ich weit öffnete, um meine Zunge in das nass überlaufende Loch zu stoßen und dort kreisen zu lassen. Melanie stöhnte verlangend und ich ließ meine Zungenspitze über ihren Kitzler wandern und tanzen, ihn stupsen, mal fest, mal sehr zärtlich, um irgendwann meinen vorwitzigen Finger zusätzlich in ihr zuckendes Mösenloch zu führen. Melanie wurde lauter und ihr Unterleib bewegte sich immer heftiger, ich wusste genau, dass sie innerlich bebte und ich sie in einen orgastischen Vulkan verwandelt hatte. Mit gezielt vorsichtigen Berührungen kitzelte ich die Eruption heraus, die sich als lauter Orgasmus einstellte.

Während Melanie noch entrückt stöhnte und die Muschi in den letzten Zügen pulsierte, schob ich mich über den erhitzten, leicht verschwitzten Frauenkörper und gab Melanie langsam meinen wieder harten Prengel in ihrer Grotte zu spüren. Melanie zitterte plötzlich und ihre Arme hielten mich fest, pressten mich an ihren Körper. Ihr Becken bog sich meinem Riemen entgegen und wollte ihn tief und noch tiefer in sich aufnehmen. Mit rhythmischen Stößen voller Kraft und Energie vögelte ich Melanie, ich hörte mein Herz pochen und spürte, dass es ein noch viel geilerer Orgasmus werden würde, so intensiv wie wir es miteinander trieben. Mit jedem Schub meines Riemens in ihre Möse wurden wir beide wuschiger, es türmten sich in uns Höhepunkte auf, die letztlich mit einer gewaltigen Gefühlsexplosion in Orgasmen zusammenstürzten, so dass wir bebend ineinander sackten und Luft schöpfen mussten.

Kategorien: Analsex
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