Oralsex: Sexgeschichten mit dem Tag "Oralsex"

Flotter Dreier Sex mit den Möbelpackern

Geschrieben am 09. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 27.596 mal gelesen.

Sah Martina männliche Muskeln spielen, geriet sie in einen Zustand der sexuellen Leidenschaft, den sie nur sehr schwer oder gar nicht zügeln konnte. Der Gelegenheiten solche zu sehen, gab es einige, aber nur manche boten sich unschwer an, dass sie Martina konsequent für sich ausnutzen konnte. Da sie seit zwei Jahren keinen neuen Job mehr gefunden hatte und ihr Mann Paul sich nicht tagsüber um ihre sexuellen Bedürfnisse, die sehr ausgeprägt waren, kümmern konnte, machte sie sich ihrem Luststau auf andere Weise hin und wieder Luft. Im Sommer suchte sie sich nicht selten an den Seen der Umgebung oder im städtischen Naturbad kleinere Abenteuer, die in sinnlichem Nahkampf endeten und ihr vielversprechendes Seufzen entrangen. Bevorzugte sie junge Studenten, trieb sie es gelegentlich auch mit älteren Semestern bunt, die noch bereitwilliger auf ein Schäferstündchen mit der hübschen neunundzwanzigjährigen eingingen.

Martina fand die Wintermonate wesentlich schwerer zu ertragen, zumal der Mangel an Tageslicht den Mangel an Sex noch schwerlicher auszuhalten machte. Eine gute Gelegenheit konnte sie daher nicht verstreichen lassen. Und so war es für Martina ganz klar, dass sie bei Gefallen die Möbelpacker für sich zum Poppen gewinnen mochten, als Ehemann Paul neue Schränke und einen Schreibtisch für sein Arbeitszimmer bestellt hatte. Mit Absicht verlegte sie den Liefertermin auf die Mittagsstunden, zumindest bat sie darum, so genau konnten die Spediteure in der Regel ja nie sagen, wann sie mit den Waren eintreffen würden. Hibbelig wartete Martina an diesem Tag mit einer nimmermüden Kribbel-Muschi auf die Möbelpacker, inständig hoffte sie auf attraktive Burschen mit gepflegten Händen, nicht auf raue, alte, graue Säcke, denen sie unverrichteter Sexdinge die Tür nach der Lieferung weisen hätte müssen.

Die sexgeile Hausfrau hatte allerdings Glück, schon vom Fenster aus konnte sie kurz vor 12:00 Uhr Mittag sehen, dass es zwei kräftige, muskulöse Typen von Mitte bis Ende zwanzig waren. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt trug einer der beiden ein T-Shirt und weckte mit seinem gewaltigen Bizeps die Begierde in Martina. Seitenblicke auf die leichte, ungewohnte Bekleidung der Frau, die sie belieferten, gönnten sich die Burschen. Das knielange Top war seiden durchscheinend, sie erkannten harte Nippel auf den vollen Brüsten. Sie meinten sogar zu erkennen – und sie irrten sich nicht – das die durchweg heiße Frau in der Tat ausschließlich dieses seidene Etwas trug. Die letzte Kiste trugen die Kerle gemeinsam hoch und Martina schloss die Wohnungstür ab. Der eine im T-Shirt legte ihr die Lieferpapiere zur Unterschrift vor, doch sie weigerte sich.

Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

Geschrieben am 07. 02. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 26.474 mal gelesen.

Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat.

Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu schnell ab. Außerdem bin ich der Meinung, dass er größer sein könnte.“, erklärte Hugo und errötete.

Die Ärztin nickte und lächelte wissend. „In Ordnung. Zunächst …“, sie zog eine Schublade ihres Tisches auf. „schlucken Sie dieses Medikament und warten eine halbe Stunde dort auf der Pritsche. Und ziehen Sie sich schon aus derweil, Schwester Sarina wird Ihnen behilflich sein.“, sagte sie und stapfte davon. Auch dieser Arsch war ein langer Blick wert. Die Krankenschwester reichte ihm ein Glas Wasser und Hugo spülte damit die blaue, eckige Pille hinunter, die er als Viagra entlarvte. Zumindest wirkte sie wie eine echte Potenzpille. Danach zog ihn Schwester Sarina liebevoll und hocherotisch aus, sie legte auch ihre Hand auf seinen Schwanz, was den doch recht schnell hart werden ließ. „Ah, sehen Sie, unsere Behandlung wirkt. Sie wirkt immer.“, meinte sie. Hugo nickte und legte sich auf die Pritsche. Er war aufgeregt, wie dieses Sexabenteuer in der Erotik-Klinik weitergehen würde. Jedenfalls gefiel ihm, dass die Schwester ungefragt seinen Schwanz rasierte, was seinen Ständer prallhart werden ließ.

Kategorien: Kliniksex

Parkplatzsex | Frühlingshafter Parkplatzsex

Geschrieben am 04. 02. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 18.943 mal gelesen.

So als Outdoor-Sex begeisterter Mensch hat man es im Winter nicht leicht. Klar, als harter Mensch treibt man es auch bei Minusgraden auf dem Parkplatz und schert sich nicht um Schnee und Eis, wenn es geil ist und nasse Löcher zu stopfen gibt. Trotzdem freut man sich doch sehr auf den Frühling, auf warme Tage und Temperaturen über zwölf Grad Celsius. An einem solchen Tag machte auch ich mich auf die Jagd nach meinem ersten frühlingshaften Parkplatzsex Erlebnis. Meine Freundin, mit der ich es auch gerne unter freiem Himmel irgendwo trieb, war für eine Woche bei ihrer kranken Mutter und sie hatte angerufen, dass es durchaus auch zwei Wochen werden könnten, weil es ihrer Mutti wirklich schlecht ging. Ich hatte dafür Verständnis, aber mir war klar, dass ich unbedingt vögeln wollte. Zumal wir dieses Jahr leider nicht zu zweit die ersten warmen Tage des Jahres auskosten konnten.

Die einschlägigen Plätzchen für Parkplatzsex waren mir sehr gut bekannt und ich suchte mir die schönste Stelle aus. Und wie vorhergesehen hatte es viele Parkplatz Sex suchende an diesen Ort verschlagen. In den Büschen machte ich die ersten Luder aus, die fremden Kerlen oder ihre eigenen Lovern den Marsch bliesen und im Anschluss die rasierten Grotten hinhielten. Ich entdeckte auch bald eine geile Stute, die nackt in ihrem Van saß und sich mit einem Vibi die Muschi ausfüllte. An einem Seitenfenster wichste schon ein etwas seltsam blickender Typ was die Nille hielt. Das andere Seitenfenster beanspruchte ich für mich. Und wohlwissend, dass mein Kolben einer der schönsten der Umgebung war, wichste ich ihn mir hart und klopfte gegen die Scheibe. Die fremde Schönheit mit runden Brüsten und vollen Lippen sah kurz auf, zeigte sich interessiert und zog den Vibi aus ihrem Lustschacht.

Sie leckte den Mösensaft von ihrem Gummischwanz ab, legte ihn auf das Armaturenbrett und öffnete die Tür. Die Blondine war wirklich eine geile Nummer. Prüfend umschloss sie meinen Prengel, wichste ihn für mich und auch ihr Mäulchen kostete von meiner Stange. Sie blies sie sogar ziemlich hart und fest und ich zog sie an den Haaren weg von meinem Kolben, wollte ich doch etwas mehr als einen Blowjob, wenn er auch recht geil war. Meine Eroberung für den Moment grinste. Sie mochte es offensichtlich, wenn ein Mann weiß was er will. Entsprechend lud sie mich nach hinten ein, ihr Kofferraum vom Van gab ausreichend Platz ab, um darin ordentlich zu bumsen. Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken, rieb sich mit einer Hand die rosa Muschi, die rasiert sehr einladend aussah. Unter der Beobachtung irgendwelcher wichsgeiler Typen und Weibern, bestieg ich die Stute in ihrem Kofferraum. Mein Prengel erarbeitete sich sogleich den Weg in ihre nasse Muschi. Meine Hände kneteten und kniffen ihre Brüste und Nippel.

In ruhigem und auch schnellem Tempo nagelte ich das fremde Weib unter mir und es törnte mich an, dass uns zugeschaut wurde – mehr oder weniger offensichtlich. Nur wurde es mir so irgendwann zu langweilig, also bat ich meine kurzfristige Sexpartnerin, sich umzudrehen, damit ich es ihr ordentlich von hinten besorgen könnte. Jetzt war es doch ein wenig eng und ich zog sie einfach aus dem Fahrzeug, zumindest zur Hälfte. Während ihr Oberkörper noch im Wagen war, stieß ich ihre Grotte, die ich nun bequem im Stehen genießen konnte. Das Luder stöhnte und ich hatte sie bald zum Orgasmus gebracht, aber ich ließ nicht von ihr ab. Erst als sie durchsichtiges Zeug auf ihre Arschkimme strich und sich einen Finger in den Anus bohrte, zog ich meinen Prengel heraus, der sich etwas beruhigte.

Ich wartete hoffnungsvoll auf das Signal, dass ich ihr in den Arsch ficken sollte. Und sie enttäuschte mich nicht. Meine Eichel schmiegte sich an das enge Po-Loch, langsam führte ich meinen Riemen ein und sie stöhnte ekstatisch und wollte es von mir hart und tief anal. Ich bumste also in ihren Darm, bis ich selbst nur noch vor Geilheit zittern konnte, fest in ihr steckte und ihren infernalen Orgasmus fühlte, bevor ich es nochmal mit voller Wucht mit ihrem Enddarm aufnahm und mir selbst einen Abgang verschaffte. Tief in ihrem Arsch verspritzte ich mein Sperma, mich war plötzlich ganz weich in den Knien und ließ von der Blondine ab, um mich auf einer nahen Bank hinzusetzen. Mein Hosenstall stand offen, mein Schwanz hing halbschlaff heraus und ich sah nur, wie die scharfe Stute einen Mantel überzog, in ihren Van stieg und einen Abgang machte.

Interessanterweise dauerte es keine fünf Minuten, als sich eine kleine, dunkelhaarige leicht mollige Frau zu mir setzte und ganz versessen darauf war, meinen Schwanz zu blasen. Mir war es recht und sie hatte ein ziemliches Talent in der oralen Kunst. Wieder prangte ein dicker Stände aus meiner Hose heraus und ich wehrte mich nicht, als sie ihren Rock vor mir lüftete, mir ihre rasierte Prachtmöse zeigte und sich rittlings auf meinen Schwanz setzte. Das dritte Loch an diesem Tag, der Frühling hatte die Leute ziemlich sexlaunig gemacht, das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt ihre weichen Hüften, griff ihr irgendwann auch von hinten an die mollig-großen Brüste und kniff fest in ihre Nippel, während sie sich an meinem Schwanz austobte und mich damit ziemlich erregte. Nach dem ersten Vögeln war es klar, dass ich jetzt ein enormes Standvermögen hatte, das meiner zweiten Bekanntschaft an diesem Tag wohl sehr entgegen kam. Unersättlich befriedigte sie sich mehrmals an meinem Riemen und ich war einfach nur noch geil. Mein ganzes Denken, mein Körper, alles war Geilheit, bis sie mich so heftig beritt, dass ich spürte, wie die Sahne in meinem Sack aufstieg und sich ihren Weg hinauf in meinen Schwanz suchte.

Mit zügigen Bewegungen stand ich mitsamt der Kleinen auf, drängte sie gegen die Bank und bumste sie so hart und fest, dass sie keuchte wie eine Dampflok, ihre Pussy zuckte orgastisch und mein Riemen pulsierte kurz darauf und ich hatte einen Orgasmus, der mir die Luft raubte. Zum zweiten Mal musste ich mich mit wackligen Knien auf die Bank setzen. Diesmal schob ich meinen Prengel allerdings in seinen Stall und nach zehn Minuten suchte ich den Weg nach Hause. Trotz diesen Parkplatz Sexabenteuers freute ich mich unglaublich auf meine Frau, die neun Tage später endlich zu mir zurückkehrte. Und das Wetter war weiterhin frühlingshaft und lockte uns in die aufblühende Natur, was wir mit ein paar äußerst intensiven Nümmerchen feierten.

Gangbang Sex Party | Zum Geburtstag eine Sexparty

Geschrieben am 02. 02. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 31.094 mal gelesen.

Carinas Geburtstagswunsch kam unerwartet aber nicht ungelegen, einen solchen Vorstoß hatte ich nicht von ihr erwartet. „Schatzi, ich wünsche mir nichts von dir, nur eines: Ich will geilen Gruppensex, so richtig einen heftigen Gangbang!“ Das waren ihre Worte, dabei streckte sie mir ihre nackten, üppigen Titten ins Gesicht und war nicht davon abzubringen. Nicht, dass ich sie davon hätte abbringen wollen, nur hatte ich bisher lediglich außerhalb von Beziehungen Gruppensex. Einmal vögelten meine Kumpel und ich eine geile Russin in alle verfügbaren Löcher. Sie hatte es so gewollt und wir waren ganz klar darauf eingegangen. Auch andere Erlebnisse gingen in diese Richtung, wenngleich meistens mehrere Weiber ihre verschiedenen Paradiese anboten. Jedenfalls war ich von Carinas Wunsch sehr angetan. „Willst du dann gleich deine Geburtstagsparty zur Gangbang-Party umfunktionieren? Kannst ja mit deinen Weibern ein anderes Mal feiern gehen.“, schlug ich vor und sie war einverstanden.

Nun war es an mir, einige Kerle aufzutreiben, Carina wollte dann aber auch noch wenigstens ein oder zwei Mädels dazu. Also reaktivierte ich für die Gangbang Sexparty meine alten Kontakte und sammelte Zusagen ein. An Carinas Geburtstag war alles vorbereitet. Unser Wohnzimmer war eine riesige Ficklandschaft geworden, in dem wir verschiedene Matratzen ausgelegt und den Tisch zur Seite geschoben hatten. Snacks und Getränke sowie Sekt rundeten das Arrangement ab. Am Nachmittag kamen die ersten Gäste, Karen und ihr schwarzer Bumsbuddy Mickey. Carina war von den optischen Reizen angetan denn Karen war eine drallbrüstige Blondine mit Nippelpiercing und einem unglaublich schönem Arsch. Mickey erfüllte das Klischee der dunkelhäutigen Männer, als er sich auszog mit einem riesigen schwarzen Schwanz, der Carinas Augen leuchten ließ.

Während wir auf weitere Gäste warteten, machte sich Karen an mich heran, schließlich wusste sie um meine Bumsqualitäten von früher. Nur ihr Nippelpiercing war mir neu, was mich ziemlich neugierig an ihrem Nippel fummeln ließ. Sie massierte meinen Schwanz, so dass ich die nächsten Gäste mit einem dicken Ständer hereinbeten musste, was allgemein mit guter Laune quittiert wurde. Auch Carina kam indessen schon auf ihre Kosten und zum Begrüßen der Neuankömmlinge musste sie ihre Blaselippen von der riesigen Eichel des Negerschwanzes lösen. Am Ende waren Karen, Mickey, Carina und ich sowie Thomas und Finn die nackten, sexhungrigen Partygäste. Doch zuerst stießen wir auf Carinas neues Lebensjahr an. Und wieder überraschte mich Carina. „Ich will jetzt erst mal jeden einzelnen Schwanz begrüßen – und auch Karens Muschi. Also machte es euch mal schön der Reihe nach auf dem Sofa bequem.“, sagte sie blinzelnd und stellte das Sektglas ab.

Kategorien: Gangbang

Reife Frauen | Sex mit einem jungen Kerl

Geschrieben am 31. 01. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 19.860 mal gelesen.

Nicht einmal im Traum hätte ich mir einfallen lassen, dass ich mit meinen sechsundvierzig Jahren etwas mit einem jungen Mann anfangen könnte. Sicher bin ich nicht blind und ich schaute mir gerne knackige Burschen an, besonders ein Waschbrettbauch wie in der Wäschewerbung kann sehr verlockend wirken. Doch das bedeutet ja nicht, dass man gleichsam sich auf eine solche Geschichte einlassen würde – geschweige denn auf etwas Ernsthafteres. Trotzdem hielt das Schicksal für mich diesen Weg bereit, den ich selbst er begreifen lernen musste. Alles hatte in der Firma begonnen, als Steffen dort anfing zu arbeiten. Anfangs fand ich es gut, dass wir einen netten Kollegen dazu bekommen hatten, denn er war sehr freundlich, höflich und mit guten Manieren versehen.

Doch die Freundlichkeit schien ihm bei mir nicht genug zu sein. Ich merkte, dass er immer häufiger meine Nähe suchte und sich mit mir unterhalten wollte. Er bemerkte sofort, wenn ich beim Friseur war und er machte mir Komplimente, wenn ich etwas Schickes trug – oder auch einfach so. Mir wurde es etwas Unheimlich. In einer ruhigen Minute unterhielt ich mich mit meiner Kollegin, die nur wenige Jahre jünger als ich war. Ich sprach sie auf Steffens Verhalten an und sie hatte eine sehr einfache Antwort parat. „Andrea, der ist in dich bis über beide Ohren verknallt. Oder er will einfach mal eine reife Frau poppen. Leider hat er sich nicht auf mich fixiert…“ Perplex fragte ich nach, ob sie das ernst meine und sie bekräftigte ihren Standpunkt. Daraufhin beobachtete ich Steffen genauer und betrachtete sein Verhalten aus einer anderen Perspektive. Und verdammt, ich musste meiner Kollegin Recht geben.

Diese neue Einschätzung brachte meine Gefühle durcheinander. Steffen war ein attraktiver Mann, der mit Leichtigkeit an jeder Hand fünf Frauen seines Alters hätte haben können. Doch nach wie vor war er sehr zuvorkommend zu mir und seine Blicke ließen wirklich erkennen, dass sein Interesse an mir tiefer war. So entstand auch in mir langsam der Wunsch, ihn privat kennenzulernen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich sehr schnell in ihn verliebt, nachdem man mir die Augen geöffnet hatte. Eines Tages nahm Steffen sich schließlich ein Herz und sprach mich an. „Würdest du mit mir heute Abend essen gehen?“, fragte er mich und ich überlegte nicht lange und sagte ihm zu. Den ganzen Tag über dachte ich darüber nach, was ein Kerl wie Steffen von einer reife Frau über 40 wie mir nur wollen könnte. Meine Brüste hingen, ich hatte Falten und meine Haare wären schon ergraut, hätte ich sie nicht regelmäßig gefärbt.

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