Oral: Sexgeschichten mit dem Tag "Oral"

Modelsex | Sex mit Model

Geschrieben am 13. 03. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 26.559 mal gelesen.

Die achtzehnjährige Gymnasiastin Elka hatte es faustdick hinter den Ohren und strotzte nur vor Selbstbewusstsein. Dazu trug sicherlich ihre natürliche Schönheit bei und ihr großer Traum war eine Modelkarriere. Sie machte zudem ihre ersten Schritte hin zu ihrem Traum. An mehreren Kaufhaus-Modelveranstaltungen hatte sie bereits teilgenommen und nun stand erneut ein solcher Termin an. Elka hatte lange, modisch geschnittene blonde Haare, kleine Brüste und einen echten Model-fähigen Körper, der es ihr erleichterte, in dieser Branche Fuß zu fassen. An ihrem Gymnasium hatte sie viele männliche Bewunderer und weibliche Neider, die ihr ihren Erfolg nicht gönnten, aber das war ihr ehrlich egal. Außerdem stand sie immer noch auf dem Teppich und trug die Nase nicht oben im Himmel.

Elka besaß schon ausreichende Erfahrungen mit Männern. Kaum dass sie achtzehn geworden war, zog sie zu Hause aus. Ihr Papa ermöglichte ihr eine eigene Wohnung in der Stadt, damit sie dem tristen Landleben den Rücken kehren konnte. Die eigene Wohnung und die neuen Menschen offerierten ihr neue Chancen und sie lud häufig junge Männer ein, die sie auf verschiedene Art und Weise kennengelernt hatte. Und es blieb nicht beim Kaffee trinken und DVD gucken, sondern sie fand sehr ihren Spaß an den erotischen Annehmlichkeiten, die man mit Männern erleben kann. Sie war regelrecht gierig nach Sex, vernachlässigte dennoch nicht ihre schulische Ausbildung und ihre Model-Karriere.

Als sie sehr zeitig zu ihrem Modeltermin im Kaufhaus erschien, freute sich Elka riesig. Sie liebte die Hektik, die schönen Kleider, die anderen Mädchen, die mit ihr den Laufsteg erobern und mit Leben füllen sollten. Sie wurde von ausgebildeten Leuten gestylt, erhielt ein Makeup und die perfekte Frisur, sie machte sich mit dem Ablauf des Tages vertraut und schlüpfte in das erste Outfit, bis die Veranstaltung bald begann. Unter den Zuschauern befand sich ein betuchter Mann, der mit Mitte dreißig schon beruhigend viel Geld auf seinem Konto hatte. Er verfolgte aufmerksam die Show und ihm stach Elka ins Auge, die für ihn – und für viele andere – das größte Potenzial und eine erotische Ausstrahlung besaß. Er beschloss, sie kennenzulernen.

Kategorien: Teensex

Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

Geschrieben am 11. 03. 2009, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 113.325 mal gelesen.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles schweigend an und lehnte sich schließlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, wie wir beide von der Situation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Miete mehr bezahlen…“

Geil Poppen | Poppen im Autohaus

Geschrieben am 06. 03. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 29.308 mal gelesen.

Nicht zum ersten Mal war es für Gabriella ernüchternd, als ihr Mann sich von ihr herabrollte, nachdem er gekommen war. Sie war noch sehr erregt, aber von ihm hatte sie nichts mehr zu erwarten, außer sein Nerv tötendes Schnarchen, das ihr auch noch den Schlaf rauben würde, obwohl sie auch so schon bis auf das Äußerste gereizt war. Wer kann schon unbefriedigt friedlich einschlafen? Gabriella jedenfalls nicht. Sie zog sich ihren Morgenmantel über und ging ins Badezimmer und verschaffte sich das, was ihr Mann nicht zu geben bereit war. Dennoch war es ein fader Ersatz, so wie Tiefkühlcalamares keinen Hummer ersetzen können.

Gabriella war nicht bereit, dies auf Dauer hinzunehmen. Sie hatte ihren Ärger über sein egoistisches Verhalten längst bei ihm angesprochen, was in einen handfesten Streit ausartete. Früher war er nicht so, da hatte er sich ins Zeug gelegt, damit sie ihren Spaß beim Sex bekam. Doch die vielen Jahre Ehe hatten davon nicht viel übrig gelassen. Ihr war schon oft in den Sinn gekommen, dass er sie wahrscheinlich auf der Arbeit betrügen würde, aber sie wollte es gar nicht wissen, zu verletzt wäre sie gewesen. Das hinderte sie nicht daran, selbst auf die Suche nach erotischen Abenteuern zu gehen. Gabriella hatte eine Affäre mit einem jüngeren Mann, den sie beim Arzt kennengelernt hatte. Das ging so lange gut, bis er sich ernsthaft in eine gleichaltrige Frau verliebt hatte und die Liaison mit ihr beendete.

Schließlich war Gabriella der Ansicht, sie müsste etwas daran ändern. Das Schicksal fügte es, dass sie sich nach einem neuen Kleinwagen umsehen musste, weil ihr alter Wagen nicht mehr durch den TÜV kam. Ihr Mann unterstützte sie und stimmte einem neuen Wagen zu, sie solle sich ruhig schon umsehen. So kam es, dass Gabriella an einem verregneten Tag mit dem Taxi zu einem Autohaus fuhr. Die wenigen Meter bis zum Eingang rannte sie damenhaft, dann fasste sie sich und stand vor den polierten Autos. Sie schlenderte zwischen den Ausstellungswagen hindurch, bis sie von einem Mitarbeiter angesprochen wurde. „Guten Tag. Kann ich Ihnen behilflich sein?“

Kategorien: Sexkontakte

Junge Frauen | Versaute, junge Frauen treiben es geil

Geschrieben am 02. 03. 2009, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 68.022 mal gelesen.

Das Wetter war so was von gruselig und trübselig, dass ich es nicht mehr aushielt und mir einen schönen Urlaub auf Aruba in der Karibik. Dies ist eine Insel der ABC-Inseln und mir gefiel das Angebot auf Anhieb. Noch eine Woche musste ich durchhalten in der nasskalten Umgebung, dann ging es ab in tropisches Klima mit viel Sonnenschein, traumhaften Stränden und glasklarem Meer. Nach dem ich mein Luxus-Hotel bezogen, mich geduscht und umgezogen hatte, erkundete ich die Umgebung und ließ mir ein exquisites Essen schmecken.

Anschließend musste ich mich vom anstrengenden Flug erholen und schlief ausgiebig bis zum nächsten Morgen, der mich mit Sonnenschein und einem unglaublich herrlichen Ausblick auf das Meer und den Strand. Ein leckeres Frühstück wurde mir von einer netten jungen Frau des Zimmerservice auf mein Zimmer gebracht, dann ging ich ausgerüstet mit meiner Badetasche an den Strand und stürzte mich in die sanften Wellen. Das Wasser war wahnsinnig angenehm und nach einer Weile legte ich mich auf eine Liege im Schatten der Palmen und beobachtete die Umgebung.

Bald fielen mir junge Frauen auf, die offensichtlich aus den Staaten waren und sich hier vom Großstadtleben erholten. Die eine war absolut sexy und ihr Körper eine Wucht. Die andere etwas kleiner und kräftiger, aber sie überzeugte mich mit ihrem Charme, der sogar über die Ferne bis zu mir herüber schwappte. Mit Vergnügen beobachtete ich die beiden beim Strandball spielen und schätzte sie auf höchstens 20 Jahre, jünger als 18 waren sie sicherlich nicht. Die wippenden Titten, die knackigen Ärsche und ihre frische Art verleiteten mich zum Träumen, bis ich in einen leichten Schlaf verfiel.

Verführung | Von einer betrogenen Frau verführt

Geschrieben am 12. 02. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 18.365 mal gelesen.

Nie hätte ich erwartete, dass eine kleine Bitte meiner Chefin mich so in Konflikte bringen könnte. Sie bat mich ein Präsent zu einem unserer Kunden zu bringen, genauer zu einem Paar, das demnächst ihre silberne Hochzeit feiern würde. Man hatte ein fast freundschaftliches Verhältnis mit der Familie und meine Chefin erklärte mir, dass Frau Sara P. um diese Zeit zu Hause zu sein pflegte. Da ich Sara als eine sehr umgängliche und freundliche Person kennengelernt hatte, die nicht auf ihren Status wert legte, freute ich mich auf die Abwechslung vom alltäglichen Geschehen und schlängelte mich mit meinem Wagen, den Präsentkorb im Kofferraum geladen, durch die Straßen, bis ich das Haus erreichte.

Immer noch bester Laune holte ich den Korb aus dem Wagen und ging zur Haustür und läutete. Es dauerte mehrere Minuten und ich wollte schon fast unverrichteter Dinge wieder gehen, als sich doch noch die Tür einen Spalt öffnete. Erst als Sara mich erkannte, ließ sie mich ein. Sara war eine sehr attraktive Frau, die aber an diesem Tag sehr zerknittert und verheult aussah. Sie wollte es sich nicht anmerken lassen und führte mich in einen bequem und schick eingerichteten Raum, in dem nur ein Tischchen, ein Sideboard und Sessel standen.

Ich überreichte ihr den Präsentkorb und richtete ihr die lieben Grüße und Glückwünsche zur Silberhochzeit aus. Eben in diesem Moment verließ Sara ihre mühsam aufrecht erhaltene Haltung. Sie setzte sich, dicke Tränen quollen aus ihren Augen und ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Mir fiel nichts andres ein, als zu ihr zu gehen und Sara in den Arm zu nehmen. Bald war meine Schulter durchtränkt von ihren Tränen, was mir wenig ausmachte. Als sie etwas ruhiger geworden war, fragte ich sie, was denn vorgefallen sei. Sara zog sehr unfein die Nase hoch, richtete sich auf und erzählte mir, dass sie herausgefunden hatte, dass ihr Mann sie seit mehreren Monaten betrog.

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