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Oral: Sexgeschichten mit dem Tag "Oral"

Wifesharing | Sexabenteuer beim Wifesharing

Geschrieben am 16. 07. 2010, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 49.808 mal gelesen.

Tom hibbelte auf seinem Stuhl und freute sich auf den Abend, den er seit langem herbeigesehnt hatte. Endlich würden seine Frau und er zu einer privaten Sexparty fahren, auf der eine seiner großen Leidenschaften erfüllt werden würde. Denn Tom war ein Wife-Sharer, jemand, der es verdammt geil fand, wenn seine eigene Frau von anderen Männern in seiner Gegenwart gevögelt wird. Und seine Frau Anja war eine heiße Biene, die sexuell völlig aufgeschlossen und ziemlich unersättlich sein konnte. Es war schon eine Weile her, dass sie das letzte Mal vor seine Augen von einem Kerl genommen wurde, entsprechend potenziert war seine Vorfreude. Zudem war es anregend, dass sie von zwei Männern diese Zuwendung erhalten würde, nicht nur von einem wie zuletzt in der gemeinsamen Wohnung.

Über eine Sexanzeige hatten Tom und Anja sich damals einen Typen bestellt, der sich nur zu gerne dazu bereit erklärt hatte, sich Anja vorzunehmen, auch wenn Tom als Zuschauer fungieren wollte. Ob das Wifesharing wäre, war dem sechsundzwanzigjährigen Hobby-Athleten egal, allerdings fand es Anja extrem prickelnd, einen so saftigen, jungen Burschen an sich ranlassen zu dürfen. Und Tom ging vor Geilheit über, als sich die nackte, schlanke Anja an dem knackigen Gast erfreute, der sich zuerst aufreizend auszog und seinen riesigen, harten und ungeduldigen Schwanz zur Schau trug. Tom beobachtete angezogen daneben sitzend die Szene aus wenigen Metern Abstand und genoss die Erregung.

Der Sexgast machte sich über Anjas Titten her, so wie es ihm gesagt worden war. Er zippelte und zwirbelte an den Nippeln, saugte und knabberte an ihnen und massierte ihre Brüste. Anja war davon in Kürze nass zwischen den Beinen, aber die Begierde ihrer Muschi wurde zunächst nicht gestillt. Dafür bekam sie den Riesenschwanz in ihren Mund geschoben, was ein Wunsch von Tom war. Er mochte es, wenn Anja einen fremden Schwanz oral verwöhnte und von diesem Riemen in den Mund gepoppt wurde. Ersticktes Stöhnen vernahm Tom von seiner Frau, lustvolles von dem Besucher, der sich allerdings auf seine Hauptaufgabe besann und nicht schon sein feuriges Sperma vorzeitig in ihren Hals verspritzte.

Hausfrauen Sex | Seitensprung mit der ersten Liebe

Geschrieben am 12. 07. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 28.708 mal gelesen.

Brigitte war sich ganz und gar unsicher, ob sie nur ein Gespenst gesehen hatte oder einen Menschen aus Fleisch und Blut. Sie befürchtete, ihr Gehirn wäre ihrem Wunschdenken anheim gefallen. Erst wenige Tage zuvor hatte sie an ihre erste große Liebe zurückgedacht. Brigitte erinnerte sich öfter an die prickelnde Zeit, als sie mit achtzehn Jahren Andreas kennen und lieben gelernt hatte. Sie galt unter ihren Freunden als Spätzünderin, aber als sie mit Michael endlich zusammen war, bereute sie ihre Geduld keine Sekunde. Die ersten heißen Küsse, die ersten Berührungen und die heimlichen Fummeleien in der Gartenlaube seiner Eltern waren himmlisch. Ihren ersten Sex hatte sie ebenfalls mit Andreas, der drei Jahre älter als sie und erfahrener war.

Sie verbrachten die Nacht in einem Zelt, es war heiß, schwül und stickig und dennoch hatte Brigitte ihr erstes Mal in bester Erinnerung. Sehr vorsichtig war Andreas gewesen, sie hatten lange geknutscht und sich gestreichelt. Nach kurzer Zeit waren sie ausgezogen, die warme Luft wäre sonst kaum auszuhalten gewesen – und die Neugier, endlich ohne Zeitdruck einander völlig nackt genießen zu können, war bestechend. Andreas gönnte Brigitte eine lange Züngelei ihrer Nippel, was sie sehr mochte. Seine Finger untersuchten zeitgleich ihre Muschi, die zwar jungfräulich aber gierig auf die erste Erfahrung mit „richtigem“ Sex war. Zuletzt lag er auf ihr und führt seinen harten Schwanz langsam in ihre Muschi ein und sie war überwältigt von ihrer Geilheit.

Freundinnen hatten Brigitte erzählt, dass es weh getan hätte, dass es nicht so toll gewesen war. Doch bei Brigitte war es anders. Ihr erster Sex war richtig schön, sie bewegte sich aus der Lust heraus intuitiv mit Andreas und sie erlebte einen wundervollen, noch nie so erlebt intensiven Orgasmus, ehe Andreas abspritzte und dabei arg zu zittern begann. Ja, sie zwei waren wirklich schwer verliebt und nach dem ersten Sex gab es kein Halten. Jede Gelegenheit nutzten sie zu poppen. Und jetzt stand Brigitte zwanzig Jahre später vor einem Kaufhaus und glaubte, ihre Jugendliebe zu erkennen. Bevor sie noch länger grübelte und ihre Chance, die Wahrheit herauszufinden, verpasste, stürmte sie los und tippte dem Mann auf die Schulter.

Teengirls | Teensex Girl mit Lust auf ältere Männer

Geschrieben am 04. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 50.847 mal gelesen.

Männer über fünfundvierzig oder sogar über fünfzig sind mittlerweile nicht mehr alte, faltige und unbeweglich sture Kerle, sondern sind oft offen, fit und attraktiv. Für manche junge Frauen gewinnen ältere Männer erst an Erotik und Ausstrahlung im fortgeschrittenen Alter. Karo war eine von diesen jungen Frauen, die mit ihren noch nicht ganz neunzehn Jahren noch ein echter Teenager war. Allerdings war sie nicht unerfahren im Sex, hatte sie doch seit ihrem achtzehnten Geburtstag einiges gelernt und freizügig ausprobiert. Karo wollte ihr Leben in vollen Zügen genießen und nahm sich, was sie wollte. Seit sie entdeckt hatte, wie geil Sex mit älteren Männern sein kann, spielte sie immer öfter das Lust-Elixier für eben diese und macht es sich nett und erotisch mit Schrumpelsäcken, aber strammen Schwänzen.

Und mal ehrlich, welcher Mann hätte ernsthaft etwas dagegen, nochmal so junges, straffes Fleisch eines Teenie Girl erforschen und stoßen zu dürfen? Richtig, kaum einer. Die festen Tittchen, der runden Po, schlanken Taillen und engen Muschis sind eben eine Klasse für sich. Wenn das Teengirl dann noch ein kleines, versautes Miststück ist, dass es unbedingt will und die älteren Kerle von sich aus verführt – umso besser. Anton wurde beispielsweise von Karo auf einer Parkbank aufgegabelt. Im Park in der Nähe des Ententeichs trieb sich Karo öfter rum, weil sie wusste, hier konnte man sich leicht den einen oder anderen Stich abgreifen. Sie saßen dort, beobachteten die Vögel auf und am Wasser – aber beobachteten oft auch die Passantinnen und dachten ans Vögeln.

Provozierend zog Karo knappe, körperbetonte Sachen an, wenn es das Wetter zuließ. Ein kurzer Rock, ein enges Oberteil, das ihre Brüste gut in Geltung setzte. Manchmal zog sie statt feiner Schuhe Kniestrümpfe und Stoffturnschuhe an. Der eine oder andere Vertreter der älteren Männergeneration sprang vor allem auf diese kleinen Details an. Sie vermutete, sie würden sich an andere Zeiten erinnern, in denen sie noch jünger waren. Spritzigkeit hatten sie sich ja meist aus ihrer Knabenzeit bis ins Alter bewahrt. Anton stach eben diese Auffälligkeit ins Auge und er wunderte sich, als sie sich zu ihm setzte und ihn fragte, wie es ihm ginge. Als sie wissen wollte, was er beruflich tat und was er schon erreicht hatte, war er völlig von ihr in den Bann genommen worden.

Kategorien: Teensex

Teensex | Die geile Referendarin gepoppt

Geschrieben am 21. 05. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 54.325 mal gelesen.

Maximilians erste Woche in der 13. Jahrgangsstufe war für ihn eine Offenbarung gewesen. Nicht wegen des Stundenplans, sondern wegen eines weiblichen Wesens, das ihn unbändig anzog – und doch unerreichbar schien. Genau deshalb wollte er alles daran setzen, und diese Frau für sich erobern. Das Mädel war keine Schülerin aus seiner Klasse, auch nicht aus einer anderen Oberstufe. Nein, es handelte sich um eine frischgebackene Referendarin, die nicht nur klug zu sein schien, sondern auch ein verdammt heißes Teil war. Sie versuchte zwar im Unterricht ihre mehr als üppigen Brüste und ihre geile Figur nicht zu betonen, aber das misslang ihr. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass ihr die Bewunderung und Schwärmerei der Schüler gefiel. Welche Frau fühlte sich nicht geschmeichelt, wenn sie bewundert wird? Und sei es von hormongeplagten, achtzehnjährigen Jungstechern, die vor ihr an Schulbänken saßen.

Eben ein solcher war Maximilian, allerdings war er bereits neunzehn und damit noch ein Teenager. Als Schwarm der meisten Mädels an der Schule hätte er sich jede einzelne herauspicken können, doch seitdem er von seiner älteren Cousine irgendwelchen Grades in die Kunst des Poppen richtig eingewiesen worden war, stand er mehr auf die etwas älteren Frauen im Vergleich zu seinem jungen Alter. Für einen Teenie sah er aber schon recht erwachsen aus, auch wenn er es im Herzen sicher nicht war. Maximilian saß also im Unterricht der Referendarin Eva B. äußerst aufmerksam auf seinem Platz und machte keinen Hehl daraus, dass er sie mehr als toll fand. Sein Wagnis ging soweit, dass er die Referendarin anzwinkerte, was diese geschickt ignorierte.

Das Ignorieren hielt das ganze erste Halbjahr an, was Maximilian einiges an Spott bei seinen Kollegen einbrachte, die durchaus von seinem Plan, die Referendarin flachzulegen, wussten. Maximilian ärgerte sich sehr darüber und fasste einen neuen Entschluss. Er musste in Erfahrung bringen, wo die heiße Referendarin mit den dicke Titten wohnte, um sie privat zu überraschen. Über soziale Netzwerke bekam er es mit Geduld heraus und so wusste er, wo Eva B. wohnte. Maximilian fackelte nicht lange, sondern machte sich gleich am nächsten Tag am frühen Abend auf den Weg zu ihr. In der Tat öffnete sie ihm und Eva war überrascht, Maximilian vor sich zu sehen.

Kategorien: Teensex

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.931 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

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