One Night Stand: Sexgeschichten mit dem Tag "One Night Stand"

Frauen in Nylon | Die Frau des Kollegen – Fremdgehen in Nylons

Geschrieben am 16. 07. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Nylonsex und wurde 59.158 mal gelesen.

Verträumt und in genüsslicher Erinnerung stand Cornelia in ihrer Küche und bereitete essen zu. Völlig überraschend hatte die Hausfrau ein erotisches Abenteuer der besonderen Art erleben dürfen, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Ihr Mann Piet war auf Geschäftsreise und sie hatte sich auf einen gemütlichen Abend vorbereitet, an dem sie endlich ihr Buch mit erotischen Geschichten weiterlesen wollte. Dazu hatte sie sich extra schön gebadet und am ganzen Körper rasiert, vor allem sehr sorgfältig ihre Muschi, und sich engmaschige Nylonstrumpfhosen angezogen.

So begab sie sich in ihr großes Bett, machte es sich bequem und fing an zu lesen. Die erotische Story, die sie gerade las, machte sie geil und ihre Muschi begann schon auszulaufen und benetzte die Strumpfhose am Zwickel, als es an der Haustür klingelte. Ärgerlich legte sie das Buch zur Seite, sie schlüpfte fix in einen Bademantel und ging zur Tür. Überrascht blickte sie auf Lennard, ein Kollege von Piet der genau wusste, dass dieser auf einer geschäftlichen Reise war. Umso weniger verstand Cornelia, was er hier wollte.

„Hallo Cornelia, darf ich kurz reinkommen?“, fragte Lennard mit einem gierigen Blick auf ihren Körper im Bademantel. Cornelia bat ihn herein und führte ihn ins Wohnzimmer. Lennard legte ab und er freute sich, dass er Cornelia schon sehr freizügig gekleidet angetroffen hatte. Denn er war scharf auf sie seit Piet sie ihm vorgestellt hatte. Ihm gefielen ihre schönen Titten, ihr großer Hintern und ihre schmale Taille, die gut zueinander proportioniert waren.

Sex Rache | Die Seitensprung-Rache

Geschrieben am 15. 07. 2008, abgelegt in Seitensprung, Teensex und wurde 30.741 mal gelesen.

Michel war Franzose, ein schwarzer Franzose und er hatte nie Schwierigkeiten damit, bei den Frauen zu landen. Sie lagen ihm zwar nicht reihenweise zu Füßen, aber wenn er sich eine in den Kopf gesetzt hatte, landete er in achtundneunzig Prozent der Fälle mit ihr im Bett, allerdings nicht zum schlafen, sondern zum poppen. Michel war groß, muskulös und er besaß ein Charisma, mit dem auch die meisten Männer klarkamen.

Die Natur hatte es mit Michel wirklich gut gemeint und weil er regelmäßig trainieren ging, war er auch trotz seiner einundvierzig Jahre immer noch fit, ein Ende davon war nicht abzusehen. Er war schon seit seiner Kindheit häufig in Deutschland, daher beherrschte er die Sprache fast so gut wie seine eigene. Seit einigen Monaten lebte er in Deutschland und hier lernte er Carin kennen.

Er wusste, dass Carin verheiratet war, aber sie hatte es Michel wirklich angetan. Etwas umgab sie, dass ihn magisch anzog und er wollte sie unbedingt poppen. Bei seinen ersten Flirtversuchen hatte er schnell feststellen müssen, dass sie ihrem Mann sehr treu war. Das dachte er zumindest, daher sah er sich vor eine schwierige Aufgabe gestellt, das schürte aber zusätzlich seinen Jagdinstinkt.

Sexkontakte privat | Adrianas Putzaktion – private Sexkontakte

Geschrieben am 27. 06. 2008, abgelegt in Sexkontakte und wurde 18.399 mal gelesen.

Gerade wollte Jörg seinen DVD-Player anwerfen und sich einen Film reinziehen. Es war sein Geburtstag und er hatte explizit allen Freunden gesagt, dass er alleine sein möchte und vor allem keine Party stattfinden soll. Der leidigen Verwandtschaft, der er durch einen 600-Kilometer-Umzug weitgehend aus dem Weg gehen konnte, hatte er mitgeteilt, dass er im Ausland im Urlaub, das wäre sein persönliches Geburtstagsgeschenk an sich selbst. Jörg hatte schon einmal erleben müssen, wie sich sein Bruder samt Frau und Kindern auf die relativ weite Reise gemacht hatte, nur um ihm zu gratulieren und ihm auf den Sack zu gehen. Das sollte ihm dieses Jahr nicht passieren.

Er starrte auf seine DVD-Sammlung und überlegte, was ihm gefällt. Als er noch unentschlossen dastand klingelte es an der Wohnungstür. Er fluchte leise und stellte den Fernseher ab. Jörg hoffte, dass die Person bald wieder weggehen würde, aber es klingelte erneut. Er reagierte nicht, doch als ein penetrantes Sturmklingeln einsetzte, ging er wütend und entnervt doch zur Tür und öffnete sie. „Ich habe doch gesag…“, er hörte mitten im Satz auf und verschluckte seine empörte Tirade. Es blieb ihm wortwörtlich das Wort im Halse stecken.

An ihm drängte sich eine langbeinige Brünette hinein in seine Wohnung. Sie hatte einen langen Mantel an, einen Staubwedel aus Straußenfedern unter den Arm geklemmt und eine große Lacktasche trug sie auch noch. Ihm war die Person völlig fremd und ihr freches Verhalten verblüffte ihn dermaßen, dass er nicht einmal protestierte. Kaum, dass er glaubte, sich gefangen zu haben, zog die dunkelhaarige ihren Mantel aus und henkte ihn an den Haken der Garderobe. Zum Vorschein kam eine Frau in einem Zimmermädchen-Kostüm aus Latex, die passende Haube zauberte sie aus ihrer Tasche.

Kategorien: Sexkontakte

Behaarte Frau | Eine Panne mit Folgen

Geschrieben am 25. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 20.202 mal gelesen.

Margot setzte sich in ihr Auto, nachdem sie viel zu lange im Büro war, und wollte den Wagen anlassen. Außer erbärmliche Geräusche brachte das Auto nichts zustande, es wollte einfach nicht anspringen. „Verflucht nochmal und tausend Höllenhunde!“, schimpfte sie unfein und stieg aus. Wütend trat sie gegen den Reifen. Die Szene wurde von Sandro beobachtet und er lächelte in sich hinein. Margots Verhalten gefiel ihm und ihr Hintern noch viel mehr. Er lief zu ihr hin. „Guten Tag, kann ich Dir helfen?“ „Oh, hallo! Meine Scheiß Karre will nicht anspringen, es ist zum Verzweifeln!“

Hilfsbereit ließ er sich die Motorhaube öffnen und mit sachkundigem Blick checkte er den Motorblock und alles drum und dran. Das er keine Ahnung hatte, was er da machte, ließ er keinen Moment durchblicken. „Hör mal, ich kann Dich fahren. Dann kannst Du morgen weiterschauen, hmm?“, bot er an. Margot seufzte, sie stimmte aber zu. Ihr war nicht entgangen, wie Sandro sie angesehen hatte und sie dachte verträumt an einen angenehmen, erotischen Ausklang des Tages bei sich zu Hause.

So begleitete sie Sandro zu seinem Wagen und als er vor ihrer Wohnung auf dem Parkplatz parkte, fragte Margot, ob er nicht mit nach oben kommen möchte. Sandro grinste und willigte ein. In der Wohnung angekommen bestellten sie noch etwas zu essen und quatschten, bis der Lieferant die Sachen abgeliefert hatte. Nach dem Mahl verschwand Margot im Bad. Sie duschte und dann kehrte sie zu Sandro zurück, der Musik aufgelegt hatte.

Schwangersex | Schwanger und ohne Sex

Geschrieben am 23. 06. 2008, abgelegt in Schwanger und wurde 31.479 mal gelesen.

Michelle war im achten Monat schwanger und es war mitten im Sommer. Die Hitze war für sie mit ihrem schwanger angeschwollenen Köper etwas drückend und nach dem sie am Vormittag noch bei ihrer Frauenärztin gewesen war und diese wieder bestätigt hatte, dass die Schwangerschaft völlig normal verlief, beschloss Michelle an den Badesee zu fahren. Sie packte ihre Sachen ein und ging mit ihrem Bikini ins Badezimmer. Dort kontrollierte sie ihre Schambehaarung. Sie mochte es nicht, wenn sie haarig war, sie und auch ihr Mann bevorzugten es glatt rasiert an der Muschi.

Ganz zufrieden war sie nicht und sie nahm Rasierschaum und schäumte sich die Muschi ein. Dann zückte sie den Nassrasierer und sie musste sich ganz schön anstrengen, um um ihren dicken schwangeren Bauch sehen zu können, damit sie sich nicht Schnitt. Aber dank Spiegel und beinahe akrobatischen Verschränkungen schaffte sie es, Zug um Zug eine rasierte Muschi zu bekommen. Sie cremte sich gut die schwangere Pussy ein, dann schlüpfte sie in ihren Bikini. Wegen der angewachsenen Brüste hatte sie sich einen neuen Bikini mit größeren Körbchen kaufen müssen, damit die Milchtüten gut verstaut waren. Das Bikini-Höschen saß lustig unter ihrem dicken Bauch.

Michelle zog sich noch ein weites Kleid für Schwangere an, das um die Brust schön eng geschnitten war und ihre Brüste schön betonte. Das gefiel ihr am Schwanger sein, die gewachsenen Brüste und das Gefühl, trotzdem sexy zu sein. Dann nahm sie sich ihren Korb und sie fuhr mit ihrem Auto Richtung Badesee. Während der Fahrt bedauerte sie es wieder einmal, dass ihr Mann sich seit dem sechsten Monat, als ihr Bauch deutlich schwanger war, weigerte, mit ihr Sex zu haben. Er empfand es als komisch, seinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben, wenn gleich dahinter sein Baby war. Dabei war Michelle seit ihrer Schwangerschaft so geil wie nie und es war eine Leichtigkeit für sie zu einem Orgasmus zu kommen. Doch wenn der Mann nicht will, hilft das alles nichts.

Kategorien: Schwanger
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