One Night Stand: Sexgeschichten mit dem Tag "One Night Stand"

One Night Stand | Die einsame Golferin – One Night Stand

Geschrieben am 28. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 14.904 mal gelesen.

Es war ein sehr heißer Sommer in Maspalomas und wenn du dann als Taxifahrer auf dem Taxiplatz in der Sonne stehst, auf den nächsten Auftrag wartest, ist das eine Tortur. Als ich so die baldige Ablösung herbeisehnte, um endlich Feierabend machen zu können, bekam ich einen Auftrag von einem Hotel in der Nähe.

Was mir in den nächsten Stunden passieren sollte, würde mich mehr zum Schwitzen bringen, als die Sonne des Nachmittags. Eine Frau stieg in mein Taxi, lächelte mich an und nannte ihr Fahrziel, ein Reisebüro in der Innenstadt und die Fahrt begann. Ich hatte wirklich Mühe mich auf den Verkehr zu konzentrieren, denn sie lenkte mich ab, wie es selten vorgekommen ist. Ich musste sie immer wieder mit Seitenblicken mustern und dabei glitt mein Blick abwechselnd über diese wunderschönen, gebräunten, langen Beine. Dazu Rock der einiges über den Knien endet. Eine wundervolle Taille. Mein Blick glitt weiter zu ihren großen Brüsten, die sich deutlich unter der Seidenbluse abzeichnen. Die blauesten Augen die ich je sah, zogen meinen Blick wie magisch an. Umrahmt wurde ihr etwa 30jähriges Gesicht von schulterlangen braunen Haaren. Erst später erfuhr ich, dass sie 38 war. Ich war hin und weg.

Sie bemerkte schnell, dass ich sie bewundernd anschaue und fing ein Gespräch an. Erst eine Bemerkungen über das Wetter. Dann, dass Sie in Deutschland lebt und hier wegen der Golfmesse ist.

So nach ca. 5 Minuten fragte sie mich ziemlich unvermittelt: „Haben sie heute Abend schon was vor?” „Äh, nein” stotterte ich. „Dann besuchen Sie mich doch in meinem Hotelzimmer. Wissen Sie, auf meinen Verkaufsreisen bin ich immer so alleine. Wir können uns nett unterhalten und was trinken”. Als Taxifahrer hat man einen Ehrenkodex: „Keine sexuellen Annäherungen während der Fahrt”, aber nach dem Dienst war das was anderes. Ich sagte zu und wir verabredeten uns für 19.30 Uhr und sie gab mir die Zimmernummer. Nach einer weiteren Viertelstunde waren wir beim „Du” und als ich Heike am Hotel absetzte, kochte ich bereits innerlich.

Seitensprungsex | Henjas bedeutungsvoller Seitensprung – Sex

Geschrieben am 25. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 15.088 mal gelesen.

In drei Wochen sollte die Hochzeit von Henja und Alfred stattfinden, die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Einladungen waren verschickt, ein Saal gemietet und die Kleider gekauft, die sie auf dem Standesamt tragen wollten. Alles schien in bester Ordnung zu sein, bei Henja und auch bei Alfred. Die Heirat sollte die Krönung ihrer Liebesbeziehung werden.

Die Ordnung wurde an einem ordinären Donnerstag gestört, wie gesagt drei Wochen vor dem Standesamttermin. Henja hatte an diesem Tag frei und sie wollte nur kurz in die Innenstadt, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen, als sie starr stehen blieb. Ist das wirklich Gerrit, der da vorne vor dem Juwelier stand, fragte sich Henja in Gedanken. Ihr Herz schlug ihr plötzlich bis zum Hals und sie ging langsam in die Richtung, wo der Mann stand. Zwei Schritte hinter ihm blieb sie stehen und der Kerl drehte sich um. „Hallo Henja! Das ist ja ein Ding! Wie lange haben wir uns nicht gesehen?“, sprach sie der Mann an, der tatsächlich Gerrit war. „Sechs Jahre, Gerrit!“, antwortete ihm Henja und sie umarmten sich freundschaftlich. Vor sechs Jahren hatte sie mit Gerrit drei Monate lang eine Affäre und sie erlebte in dieser Zeit den besten Sex ihres Lebens. Sie konnte es immer noch nicht fassen, dass sie ihn jetzt traf, kurz bevor sie heiraten wollte.

„Hast Du Zeit auf einen Kaffee? Ich möchte dich jetzt nicht einfach so gehen lassen…“, fragte Gerrit Henja, die spontan zusagte. Sie hatte Zeit und keiner wartete auf sie. Das nächste Café war nicht weit und bald saßen sie beisammen und redeten über alte Zeiten und was mittlerweile so bei beiden geschehen war. Henja erzählte viel, aber Alfred und die Hochzeit klammerte sie komplett aus. Sie empfand ein heftiges Kribbeln in der Bauchgegend und sie dachte nicht darüber nach nicht mitzugehen, als ihr Gerrit vorschlug, dass er ihr gerne seine Wohnung zeigen möchte, die er vor kurzem bezogen hatte. Obwohl oder gerade weil sie wusste, worauf das hinauslaufen würde.

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 77.956 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

Fremdgehen | Der Rotwein auf dem Zimmer – Seitensprung Sex

Geschrieben am 22. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.998 mal gelesen.

Der Tag des großen Firmenjubiläums rückte näher und wir feierten im Rahmen eines Betriebsausfluges mit Übernachtung im Sauerland. Schon seit Tagen empfand ich eine gewisse Vorfreude, denn ich hatte mir vorgenommen, sie an diesem Abend einfach zu packen und zu probieren, ob ich bei ihr landen könnte. Ich wollte keine Liebesschwüre oder ähnliches, nein, ich wollte sie poppen, ich wollte mit ihr ins Bett. Ich war mir ziemlich sicher, dass es gelingen würde. In meinen Überlegungen malte ich mir aus, wie ich es schaffen würde, sie flach zulegen. Auf jeden Fall war klar, ich musste sie in mein Zimmer kriegen, denn sonst würde nichts laufen. Sollte ich versuchen, sie zu überrumpeln mit einem Frontalangriff oder stundenlang diskutieren, um sie zu überreden, sollte ich den Beschwipsten spielen und mich von ihr ins Bett bringen lassen, sollte ich sie offiziell zu mir einladen, oder sollte ich abwarten?

Doch das konnte dann auch dazu führen, dass gar nichts passierte. Dies wollte ich natürlich auf keinen Fall. Ich wollte sie schon endlich haben, denn wo schon von einem Verhältnis gemunkelt wird, da sollte dann auch etwas dran sein. Doch dann war es soweit, der Abend kam, und wir saßen alle zusammen in der Bar und feierten das Jubiläum. Später am Abend, als die Reden und die vielen Lobeshymnen beendet waren und auch das Buffet fast abgeräumt war, konnte sogar getanzt werden. Ich tanze immer schon sehr ungern, doch irgendwann nach dem vierten oder fünften Bier konnte ich mich dazu durchringen, sie zum Tanz aufzufordern. Das mit dem Tanzen gelang leidlich, doch nach drei Liedern hatte ich genug. Sie hätte gerne noch weitergetanzt, doch ich war eigentlich viel zu nervös und fragte mich, wie wird es ablaufen. Gelingt mir mein Angriff?

Doch es war klar, die Kolleginnen und Kollegen waren alle noch da, und so konnte ich nicht so einfach mit ihr verschwinden. Außerdem wusste sie noch nichts von meinen Absichten. Also setzen wir uns wieder an unseren Tisch und pflegten Konversation. Wir redeten, scherzten und alberten, und ich tanzte auch mit zwei anderen Kolleginnen, sie auch mit einem anderen Kollegen. Ich trank noch zwei Bier, hielt mich aber zurück, da ich ja noch etwas vorhatte. Sie trank, nachdem sie wohl vorher schon zwei Gläser Rotwein getrunken hatte, jetzt nur noch Mineralwasser. Dann ging mir das Gequatsche der anderen endgültig auf die Nerven und ich forderte sie erneut zum Tanz auf. Jetzt wollte ich den ersten Angriff starten. So ganz nebenbei sagte ich, dass ich auf dem Zimmer noch einen guten Rotwein hätte und bat sie, doch mit mir nachher noch ein Gläschen davon zu probieren. Zögerlich meinte sie, dass sie es sich überlegen wolle, doch auf jeden Fall jetzt noch nicht. Als dann der allgemeine Aufbruch kam, so gegen zwei Uhr in der Nacht, brachen auch wir auf. Als wir an der Rezeption unsere Schlüssel holten, raunte sie mir zu: “In ein paar Minuten möchte ich den Rotwein probieren.”

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