Omas: Sexgeschichten mit dem Tag "Omas"

Omasex Kontakte | Geile Oma aus der Seniorenresidenz

Geschrieben am 27. 11. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 93.778 mal gelesen.

Die Seniorenresidenz war nicht allzu weit von meiner damaligen Wohnung entfernt, als dass mir die Omas und alten Frauen nicht aufgefallen wären. Wer es nicht weiß, was eine Seniorenresidenz ist, dem sei gesagt, dass dies eine Wohnsiedlung ist, die speziell für die Bedürfnisse von alten Menschen errichtet wurde und von der Lage her so ausgesucht wurde, dass Apotheken und Ärzte auf kurzen Wegen gut zu erreichen sind. Ich respektiere alte Menschen und bewundere das Lebenswerk von ihnen, das sie hinter sich gebracht haben. Doch bei manch einer der alten Ladys dachte ich, dass sie noch viel zu jung seien, um in einer Seniorenresidenz zu leben.

Genau deswegen ging ich einmal in den Park mit dem Vorsatz eine solche Oma anzusprechen, die noch sehr jung und vital wirkte. Auch so ging ich manchmal dorthin, wenn ich mit dem kleinen Hund meiner Nachbarin Gassi ging, weil sie mit ihren drei kleinen Kids schon genug am Hals hatte. Der kleine Hund war immer ein Grund für die die Damen mich anzusprechen. `Der ist aber lieb!` und `Was für ein drolliges Kerlchen haben Sie dabei!` hörte ich des Öfteren und schon war ich mitten drin im Leben der alten Frauen, das sie mir gerne erzählten – zumindest Ausschnitte davon.

An jenem Tag lief ich auch wieder mit dem Köter durch den Park zu der Zeit, in der meistens die besagte Frau auftauchte. Gezielt steuerte ich auf sie zu, als ich sie erblickte und Paul, das Hündchen, spielte mir voll in die Karten, weil er auf sie losstürmte und sich mit einem liebreizenden Blick anschaute und sich vor sie setzte. Besser hätte es nicht laufen können. Denn ich muss eines gestehen, irgendwie machte mich die Alte tierisch an. Sie war etwas rund, hatte pfiffige Augen und Titten, die ich gerne mal nackt gesehen hätte.

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Liebesdienste | Vom Tüten-Service zum Liebesdienst

Geschrieben am 12. 09. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 24.623 mal gelesen.

In jungen Jahren hat man meist Geldnöte und mir ging es mit achtzehn Jahren nicht anders. Ich ging noch zur Schule und meine Freizeitaktivitäten verschlangen Geld. Der Wunsch nach einem Führerschein und einem Auto waren ebenfalls bei mir vorhanden und ich nahm jede Gelegenheit wahr, um Geld zu verdienen. Ich trug Zeitungen aus, wusch ganz klassisch die Autos von Nachbarn und Bekannten meiner Eltern, solche Dinge eben. Es eröffnete sich mir noch eine weitere Geldquelle, mehr zufällig als gewollt. Ich schlenderte in unserem Viertel an einem Supermarkt vorbei, als mich eine alte Dame ansprach, ob ich ihr mit der schweren Einkaufstasche helfen könnte. „Das wäre sehr lieb von Dir, mir tun die Gelenke weh, sicher schlägt bald das Wetter um…“, beendete sie ihr Gesuch und ich lehnte als hilfsbereiter Junge nicht ab.

Also schleppte ich die Tasche, die sogar mir fast zu schwer geworden wäre, der guten Frau Martha H. in ihre kleine, bescheidene Wohnung. Ich hörte ihr auf dem Weg aufmerksam zu und erfuhr, dass sie seit Jahren Witwe war und in wenigen Tagen ihren achtundsechzigsten Geburtstag feiern würde. Das erstaunte mich dann doch, denn ich hätte sie glatt zehn Jahre oder sogar noch jünger geschätzt, aber ich bin beim Schätzen vom Alter eines Menschen allgemein nicht besonders gut. Zum Dank schenkte sie mir in ihrer Wohnung ein Glas Milch ein und am Ende drückte sie mir noch einen Geldschein in die Hand. Es war nicht die Welt, doch damals freute ich mich sehr darüber.

Als ich an jenem Tag später noch so darüber nachdachte, kam mir die Idee, dass ich doch vielen Omas die Taschen tragen könnte und die eine oder andere würde sicherlich ein Trinkgeld springen lassen. Gesagt, getan und ich versuchte gleich am nächsten Tag mein Glück. Binnen einer Woche hatten sich meine Dienste herumgesprochen und es waren ein paar Omis, die sich regelmäßig meiner Hilfe bedienten. Einige waren eher ärmlich und ich half ihnen einfach aus Anstandsgründen, andere dagegen waren sehr großzügig, wahrscheinlich auch weil ich ihren mehr oder weniger belanglosen Geschichtchen folgte und immer ein offenes Ohr hatte.

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Alte Weiber | Überreif, aber geil – Weiber ficken

Geschrieben am 02. 09. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 48.277 mal gelesen.

Daniel war seit mehreren Jahren bei einer mobilen Altenpflege angestellt und er betreute alte Damen und Herren, die nicht mehr in der Lage waren, sich selbst zu versorgen. Die Arbeit machte ihm Spaß und er erlebte viele Dinge, lustige, traurige, dramatische, Hoffnung spendende. Und irgendwann kamen für Daniel noch erotische Erlebnisse hinzu, die er sich so nie hätte träumen lassen. Es fing alles mit Frau Ruth Meier an, eine alte Frau von dreiundsechzig Jahren, die Hilfe im Haushalt benötigte, vor allem für die schwereren Dinge. Daniel wurde Frau Ruth Meier zugeteilt und er kümmerte sich um sie.

Zweimal die Woche besuchte er Frau Meier, die ihm nach zwei Monaten erlaubte, sie Ruth zu nennen. Sie fühlte sich unwohl, wenn sie so förmlich mit der Person reden musste, die ihm sympathisch zur Hand ging. Ruth war geistig total fit, sie hatte aber Probleme mit dem Herzen und mit den Bandscheiben. Es war für sie eigentlich ein Gräuel gewesen, sich fremde Hilfe besorgen zu müssen, doch als sie Daniel kennen lernte, lernte sie einerseits seine Hilfe zu schätzen und andererseits auch ihn als Person.

Ihre Sympathie ging über die Gespräche mit ihm hinaus. Insgeheim fand sie Daniel äußerlich sehr ansprechend. Viele wollen es nicht glauben, aber auch alte Leute haben ihre erotischen Bedürfnisse und eben auch alte, reife Frauen, denen man es nicht mehr zutrauen würde, dass sie sich des Nächtens oder wann auch immer sie alleine und einsam waren, sich ihre alte, staubige Muschi kraulen und sich mit vollem Genuss einen Orgasmus besorgen.

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