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Omas nackt: Sexgeschichten mit dem Tag "Omas nackt"

Versaute Omas | Der Oma-Beglücker

Geschrieben am 03. 12. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 25.677 mal gelesen.

Auch alte Frauen sind mit Bedürfnissen versehen, die man bei ihnen als jüngerer Mensch vielleicht nicht mehr suchen würde. Omas zum Beispiel sind viel häufiger scharf auf Erotik als viele annehmen möchten. Denn erfahrene Frauen wie es Omas nun mal sind, erlebten in ihrem langen Leben schon so einiges, das sie nicht missen möchten. Nur fehlt es ihnen manchmal an der Gelegenheit oder auch am Mut, sich zu nehmen was sie brauchen. Genau an diesem Punkt setze Manuel an. Er war damals ein junger Mann von Mitte zwanzig, der schon mit neunzehn Jahren die Lust der alten Frauen, der echten Omas für sich entdeckt hatte. Er hatte für sich sozusagen eine Marktlücke erschlossen. Manuel ließ sich von alten Frauen buchen, um mit ihnen heißen Omasex zu haben – und er hatte jede Menge geilen Spaß dabei.

Manuel kam auf einem Umweg zu diesem Job. Er versorgte eine alte Frau aus seiner näheren Nachbarschaft mit der Tageszeitung, ab und an erledigte er für sie Einkäufe. Seine Tante hatte ihn darum gebeten, als sie beruflich bedingt nicht mehr selbst für die alte Lotte da sein konnte, die keine Verwandtschaft mehr besaß und auch sonst niemanden hatte, die sich um sie gekümmert hätten. Manuel versprach seiner Tante, sich um die Oma zu kümmern und weil er ein Mensch war, der zu seinem Wort stand – auch wenn diese Eigenschaft teilweise unter jungen Leuten nicht mehr sonderlich beliebt war – kümmerte er sich tatsächlich um Lotte. Seine Tante stellte die beiden einander vor und die Oma bestand darauf, von Manuel geduzt zu werden. Sie wusste, dass sie alt war, aber sie wollte nicht zum alten Eisen gehören.

Anfangs wusste Manuel nicht so Recht, was er mit Lotte sprechen sollte. Die Interessen schienen weit auseinander zu liegen. Auch Lotte beschlich dieses Gefühl, aber sie wusste auch um Abhilfe. Sie fragte ihn einfach nach Sendungen, die sich mit jugendlichen Themen befassten und für Jugendliche gemacht wurden. Bald lief nicht mehr der Musikanten-Hof der öffentlich-rechtlichen Sender, sondern hippe Musiksender und Trash-TV vom Feinsten. Lotte fand diese Sendungen zuerst befremdlich, doch umso länger sie sich in die Materie einfand, desto interessierter war sie und desto mehr wollte Lotte darüber erfahren. Sie schaffte auf sehr frische Weise eine Gesprächsgrundlage, um Manuel länger in ihrer Nähe behalten zu können. Sie war leider nicht mehr gut auf den Beinen und sie hatte sich in ihrem letzten Lebensjahrzehnt bis zum Tod ihres Mannes nur auf eben diesen konzentriert, dass ihr ein Freundeskreis gänzlich fehlte.

Kategorien: Omasex

Oma Muschis | Oma Siggis Muschi

Geschrieben am 23. 12. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 58.357 mal gelesen.

Lange behielt ich die Geschichte für mich, doch eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr dafür. Es war im Sommer 1986 im Garten der Oma meines Freundes Jürgen. Seine Oma hieß Siglinde, aber sie stellte sich stets als Siggi vor. Sie war damals schon Anfang sechzig, mittlerweile ist sie leider verstorben und zu Jürgen habe ich keinen Kontakt mehr. Deshalb schreibe ich nieder, was mir in diesem Sommer passierte, als ich neunzehn Jahre alt war.

Meine Eltern hatten sich entschlossen, das erste Mal seit langem ohne mich Urlaub zu machen. Alleine wollten sie mich dennoch nicht zurück lassen und Oma Siggi bekam davon Wind. Jedenfalls bot sie meinen Eltern an, dass ich für diese Zeit bei ihr und Jürgen wohnen könnte. Jürgens Eltern waren früh ums Leben gekommen und seitdem wurde er von seiner Oma großgezogen und lebte bei ihr. Ich war mit diesem Vorschlag absolut einverstanden. Meine Eltern fragte zwar noch mehrfach nach, ob das nicht zu viel für sie sei, aber Oma Siggi betonte, dass es ihr gut tun würde von jungen Menschen umgeben zu sein und es in ihrem Haus genug Platz für mich geben. Schließlich war es abgemachte Sache. Ich war zwar volljährig und hätte mich darüber hinwegsetzen können, aber ich verbrachte diesen Sommer sowieso zum Großteil bei Jürgen.

Ich bezog also wenige Tage darauf das Gästezimmer im Haus von Oma Siggi. Mit Jürgen hatte ich nur Faxen im Kopf und wir waren an den Badeseen. Allerdings trat ich im Garten auf eine Wespe und hatte einen geschwollenen Fuß von ihrem Stich. Das war mehr als unangenehm und ich konnte nicht mehr laufen. Das Fußballspiel, bei dem ich auch mitspielen hätte sollen, fiel für mich flach. So kam es, dass ich mit Oma Siggi alleine im Garten war. Es war ein alter, verwachsener Garten, in den man außen keinen Einblick hatte. Siggi hatte mir eine Liege hingestellt, auf der ich in der Badehose wegen der Hitze lag. Sie brachte mir etwas zu trinken und holte sich eine zweite Liege dazu und stellte sie neben mich. Sie ging nochmal ins Haus und ich blieb einen Augenblick alleine zurück.

Kategorien: Omasex

Omas geil poppen | Geile Omas im Altenheim gepoppt

Geschrieben am 25. 09. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 40.344 mal gelesen.

Nicht im Traum hatte ich früher daran gedacht, eine alte Frau, also eine richtige Oma zu poppen. Und doch habe ich es getan. Nein, natürlich nicht meine eigene Oma, aber eine Frau, die mindestens so alt war wie sie. Die ganze Geschichte lief an, als ich meinen Zivildienst antreten musste. Man steckte mich in ein Altenheim, wo eben alte Frauen und Herren betreut wurden. Eigentlich waren für die Frauen auch weibliche Betreuungskräfte zuständig, aber wegen des ständigen Personalmangels wurden gerne wir Zivildienstleistenden dafür eingesetzt. Insofern musste ich auch den Omas helfen. Eine dieser alten Frauen hieß Hildegard und war von Anfang an auf ihre Weise frech, aber nicht unangenehm, sondern eher erheiternd. Wie frech sie werden konnte, erfuhr ich noch.

An einem Tag wurde ich wieder bei den Frauen eingeteilt und ich musste auch Hildegard beim Anziehen ihrer Stützstrümpfe helfen. Hildegard konnte sich soweit noch selbst versorgen, aber weil sie krank war, musste sie eben diese engen Strümpfe wegen der Thrombosegefahr anziehen und das bekommt man als junger, gesunder Mensch kaum alleine zustande. Es war noch vormittags, als ich zu ihr ging. Hildegard saß noch im Nachthemd auf der Bettkante und begrüßte mich. „Na, Jungchen. Hilfst mir in die Strümpfe, hmm?“, sagte sie und lächelte mit ihrem von Falten durchzogenen Gesicht. „Genau, guten Morgen. Dann wollen wir mal.“, sagte ich.

Ich nahm also einen Strumpf, machte ihn handlich zum Übertreifen und kniete mich vor Hildegard hin. Sie streckte mir ihr Bein entgegen und da passierte es. Ihr Nachthemd rutschte nach oben und ich entdeckte, dass sie keinen Slip trug und sah ihre alte Muschi. Für einen Zivi wie mich war das weiter nichts ungewöhnliches, doch als ich Hildegard den Strumpf hochzog, ließ sie ihre Hand an ihre Grotte wandern und zog sich die Schamlippen auseinander. „Meinste Jungchen, du kannst mir helfen? Ich bin dauernd geil und immer nur Handbetrieb ist echt langweilig…“, überraschte sie mich. Es kam mir irgendwie pervers rüber, aber ich wurde geil vom Anblick ihrer alten, nassen Muschi. „Komm, besorge es mir mit Muschi lecken, das würde mir für den Anfang schon reichen!“

Kategorien: Omasex

Omasex | Sex mit zwei geilen Omas

Geschrieben am 04. 09. 2009, abgelegt in Gangbang, Omasex und wurde 36.529 mal gelesen.

Als ich mich für den Job als Hausmeister vorgestellt hatte, konnte ich nicht ahnen, welch frivoles Abenteuer gleich zu Beginn auf mich zukommen würde. Zuerst musste ich aber die Entscheidungsträger der Eigentümergemeinschaft davon überzeugen, dass ich trotz meiner damals erst sechsundzwanzig Jahre bestens für diese Arbeit geeignet war und nach einer Woche Probearbeit hielt ich endlich meinen festen Arbeitsvertrag in den Händen. Die Wohnanlage, die ich als Hausmeister betreuen durfte, umfasste rund fünfzig Parteien und ich war froh, endlich wieder in Lohn und Brot zu stehen. Um bei diesen vielen Menschen einen guten Start hinzulegen, stellte ich einen kleinen Steckbrief zusammen mit eine kleinen Foto von mir, auf dem ich mich als neuen Hausmeister vorstellte.

Diesen Info-Brief hängte ich in jedem Gebäude an die Pinnwand und so erkannten mich selbst die älteren Herrschaften und fürchteten sich nicht vor mir, wenn ich im Keller plötzlich vor ihnen stand. Ich war auch jemandem auf andere Art und Weise aufgefallen. Es handelte sich um eine Oma, die war Anfang sechzig und ihre gleichaltrige Freundin. Die Oma, die in der Wohnanlage wohnte, hieß Trude, die andere Hanna. Beide waren sehr unterschiedlich. Während Trude zwar nicht fett war, so hatte sie doch leichtes Übergewicht. Ihre Freundin Hanna dagegen war sehr, sehr schlank. Jedenfalls guckten mich die beiden immer sehr interessiert an, wenn sie mir über den Weg liefen. Man muss dazu erwähnen, dass sie die meiste Zeit zusammen verbrachten.

Als ich Trude alleine in ihrem Treppenhaus beim Fegen antraf, war sie so frech und klatschte mir auf den Po. „Das ist aber ein feiner Knackarsch!“, meinte sie kichernd und ich guckte ihr nur verwirrt hinterher, nahm es ihr aber nicht übel. Auch danach gab es noch manch anzüglichen Bemerkungen und ich tat es als Schrulligkeit ab. Trude war aber nicht dement oder wahnsinnig, sondern einfach nur geil und ihrer Freundin Hanna erging es nicht besser. Dies weiß ich so genau, weil sich in folgendes zugetragen hatte, als ich schon vier Monate dort als Hausmeister beschäftigt war.

Kategorien: Gangbang, Omasex

Oma Muschis | Die geile Oma mit der dicken Muschi

Geschrieben am 29. 09. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 199.440 mal gelesen.

Seit einiger Zeit versuche ich mein Gewicht etwas zu reduzieren, ich bin zwar nicht fett, aber den Schwimmreifen um die Hüfte hätte ich schon gern los. Darum gehe ich regelmäßig ins städtische Schwimmbad. Zu meiner bevorzugten Zeit findet gleichzeitig das Senioren-Schwimmen statt und vor allem Omas tummeln sich im Wasser und betreiben Wassergymnastik und schwimmen mit ihren alten Leibern ihre Bahnen. Als ich im Becken daneben schwamm und das erste Mal feststellte, dass alte WEiber nebenan schwimmen, musste ich mir die alten Frauen in ihren Badeanzügen einmal genauer ansehen. Die meisten hatten einige Pfunde zu viel und daher waren ihre Titten enorm riesig und hingen weit hinab. Auch die Speckschwarten an Bauch und Hüfte schoben sich unweigerlich in mein Gesichtsfeld. Es gab natürlich auch schlankere Omis, die relativ dünne Beinchen hatten, aber ihre Brüste fand ich nicht weniger interessant.

Was mich vielleicht hätte abstoßen müssen, machte mich an. Ich war froh im Wasser zu sein, weil niemand meinen Ständer entdecken konnte. Die vom Leben gezeichneten Körper waren abartig geil. Immer wieder beobachtete ich die alten Frauen bei ihren Schwimmstunden und das lenkte mich von meinen eigenen Mühen abzunehmen ab. Die Frauen verfolgten mich bis nach Hause und meine Fantasie spiegelte meine Gier danach ab, es einmal mit einer Oma zu treiben. Ja, ich war richtig versessen auf Omasex. Ich konnte mir vorstellen, wie heftig sie abgehen würden, wenn sie meinen harten Schwanz zu spüren bekommen oder wie mir eine der Weiber geil einen blies.

So wurde mein selbst auferlegtes Schwimmtraining zu einem erotischen Vergnügen und insgeheim hoffte ich auf eine Gelegenheit, eine der Omas abzuschleppen. Darum drückte ich mich auf dem Parkplatz immer besonders lange herum, wenn das Senioren-Schwimmen vorbei war. Und eines Tages erfasste ich meine Chance, als eine nicht allzu dicke Oma ausrutschte und auf ihren molligen Hintern plumpste. Ich eilte zu ihre hin und half ihr Gentlemen-like auf die Beine. Sie bedankte sich sehr, jammerte aber über ihren Rücken, der ihr vom Sturz weh tat.

Kategorien: Omasex
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