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Omas ficken: Sexgeschichten mit dem Tag "Omas ficken"

Omasex – Zur Untermiete bei Schwagers Tante

Geschrieben am 06. 04. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 24.885 mal gelesen.

Ein halbes Jahr sollte ich für meine Firma beim Aufbau einer neuen Niederlassung helfen und solange dort arbeiten. Weil ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen in diesem Unternehmen erhoffte, nahm ich diese Aufgabe an. Leider war man mit der Unterstützung für die temporär notwendige Unterkunft etwas knausrig. Ich musste mir etwas überlegen, um nicht total draufzuzahlen. Außerdem wollte ich wegen sechs Monaten auf keinen Fall meine liebgewonnene Wohnung in der Heimat aufgeben. Letztendlich brachte mich ein Bekannter auf die Idee, es doch als Untermieter zu versuchen. Zufällig habe sein Schwager eine Tante, die dort wohnte, wo ich das halbe Jahr verbringen würde – und die hätte genug Platz im Haus, um jemanden per Untermiete dort zeitweise wohnen zu lassen.

Ein Versuch war es meiner Ansicht nach Wert und somit ließ ich meinen Bekannten die Sache anleiern. Zehn Tage später saß ich mit seinem Schwager im Auto, nach drei Stunden Fahrt lernte ich seine Tante kennen. Sie war über fünfzig, aber rüstig, gepflegt und noch ziemlich schlank. Ein bisschen komisch war sie schon, sie machte betont auf jung und machte Scherze, als sie mir das Zimmer zeigte. Dort standen ein Bett, ein Schrank und ein Tisch mit Stuhl, alles ganz okay. Es stand mir ein eigenes Bad zur Verfügung und die Miete, die sie für das Zimmer haben wollte, war echt günstig. Kurzerhand sagte ich zu, im Hinterkopf behielt ich, dass ich zur Not immer noch etwas Besseres finden konnte, wenn ich es mit Gabi, wie sie hieß, nicht aushalten würde.

Gabi und ich setzten den Untermietvertrag auf, redeten noch ein wenige und dann ging es wieder nach Hause. Auf der Fahrt ging mir die Begegnung ständig durch den Kopf, ich war mehr als gespannt, wie das halbe Jahr mit ihr werden würde. Ich war zwar froh, dass sie locker drauf war, aber ich war mir nicht sicher, wo das eventuell hinführen konnte. Wenige Wochen später sollte das Abenteuer auch beginnen. Diesmal kutschierte ich meinen Wagen mit zwei Taschen und einem Koffer, vollgepackt bis oben hin, in meine zeitweilige Heimat. Gabi hatte sich ins Zeug geschmissen und ordentlich aufgetischt, als ich angekommen war. Eigentlich hätte ich mich viel lieber eingerichtet, aber ich war natürlich so freundlich und setzte mich zu ihr.

Kategorien: Omasex

Geile Omas | Die Sexoma auf Männerjagd

Geschrieben am 21. 02. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 15.805 mal gelesen.

Immer wenn Renate Männern begegnete, die ihr gut gefielen, überkam sie das große Bedürfnis, von einem standhaften Riemen heftig rangenommen zu werden. Renate war mit ihren bald sechzig Jahren nach wie vor fit und sexuell ziemlich aktiv und lustbetont unterwegs. Sie sagte oft von sich selbst gegenüber mehr oder weniger offenen Freundinnen in ihrem Alter, dass sie eine richtige Sexoma geworden ist. „Früher hatten wir doch nicht so Zeit, wir erzogen die Kinder, schmissen nebenbei noch den Haushalt und gingen Arbeiten. Seit ich in Rente bin, kann ich mich entfalten und Sex haben, wann immer ich will. Außer ich hab meine Enkel zu Besuch bei mir.“, pflegte sie des Öfteren zu sagen. Weil sie auf keinen Fall Körbe einfange wollte, war sie sehr körperbewusst, was Männer ihr auch ansahen. Sie hatte eine schlanke Figur, gewöhnte sich mit Mitte fünfzig die Intimrasur an und ihre Titten war wegen ihrer ziemlichen Größe leicht hängend. Interessanterweise geilten diese Omatitten einige Kerle auf.

Renate hatte ihre eigene Masche, um Sexkontakte zu ergattern, einen Mann hatte sie ja nicht mehr, aber wahrscheinlich wäre ihr der sogar zu langweilig gewesen. Jedenfalls hübschte sich Renate auf und sah in engen, brustbetonten Outfits alles andere als bieder aus. Sobald sie mit ihrem Aussehen zufrieden war, ging sie in ein Café, das Jugendliche wie auch etwas ältere Leute anzog, ein bunter Mix verschiedener Generationen. Dort setzte sie sich an einen Tisch, schaute sich nach einem willigen Opfer um und fixierte ihr Zielobjekt, bis sie Blickkontakt hatte. Meistens kam der Auserwählte nach ihren lasziven Blicken zu ihr und fragte, ob er ihr etwas ausgeben könne. Renate nahm diese Einladungen an, notfalls ging sie selbst in die Offensive. Meist wickelte sie die Männer mit ihrem Charme und ihren erotischen Anspielungen um den Finger. Wenn es mal gar nicht so laufen wollte, wie Renate sich das vorstellte, lud sie den Schüchternen dazu ein, seinen ersten Sex mit einer Oma zu haben. Ein Kick, dem sich nur wenige entzogen.

War das Date so weit vorangeschritten, nahm sie den Mann mit in ihrer Wohnung. So hielt sie es auch mit Alexander, einem neunundzwanzigjährigen Dauerstudenten, der sich seiner Neugier auf Sex mit einer alten Frau nicht entziehen konnte. Renate schenkte ihnen ein Gläschen Schnaps ein, sie tranken das harte Gesöff und dann kam sie zur Sache. Zunächst zog sie Alexander aus, es war ihr einfach ein Genuss, wesentlich jüngere Männerkörper zu fühlen und zu betrachten, dazu mussten die Männer nicht besonders muskulös sein. Besonders spannend fand sie herauszufinden, wie gut die Typen bestückt waren. Je größer der Schwanz desto besser, aber auch kleinere fand sie heiß und hatte die Oma zum Schwanz blasen gern. Alexander war eher ein Typ mit ansehnlichem Riemen, der bereits erhitzt und hart aus dem Slip schnippte.

Kategorien: Omasex

Oma poppen | Eine hilfsbereite Oma für Poppen & mehr

Geschrieben am 18. 01. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 41.466 mal gelesen.

Einfach hatte man es als alleinerziehender Vater nun wirklich nicht. Keineswegs möchte ich behaupten, dass es alleinerziehende Mütter leichter hätten, aber ich hatte oft das Gefühl, dass man als Vater weniger Verständnis von seinem Chef für seine Vaterpflichten bekommt, als es bei einer Mutti der Fall wäre. Meine kleine Tochter war vier und ging in den Kindergarten und auf meiner Arbeit war bekannt, dass ich mich alleine um sie kümmern musste, seit ihre Mutter mit einem anderen Kerl davongelaufen war. Meine Tochter war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt und bis dato hatte ich immer Arbeit und Kind unter einen Hut gebracht. Doch als ein extremer Großauftrag im Betrieb absolute Priorität hatte, wurde es für mich zusehends eng, die Kleine rechtzeitig vom Kindergarten abzuholen. Vermehrt kam ich zu spät und durfte mir schon böse Worte von den Kindergärtnerinnen anhören.

An einem Sonntagnachmittag unterhielt ich mich genau darüber mit einer Nachbarin ohne irgendwelche Absichten. Sie war dreiundfünfzig, nicht mehr berufstätig und hatte gelegentlich ihre Enkelkinder zu Besuch, die ungefähr so alt wie meine Kleine waren. Im Sandkasten hatten die drei Kinder schon zusammen gespielt. Jedenfalls bot mir Doris an, meine Tochter für mich unter der Woche vom Kindergarten abzuholen und wenn ich von der Arbeit zurückgekehrt wäre, könnte ich sie bei ihr abholen. Ich glaubte es nicht, dass sie sich so bereitwillig anbot, nach dem sie mir mehrfach versichert hatte, dass sie das sehr freuen würde, wenn sie meine Lütte betreuen dürfte, sagte ich zu. Es war eine riesige Erleichterung für mich, dass Doris meine Tochter stetig und pünktlich abholte, ich wusste nicht, wie ich mich bei ihr hätte bedanken sollen.

So lud ich sie oft ein, mit mir und meiner Tochter bei mir zu essen, weil sie Bargeld nicht annehmen wollte. Es kamen interessante Gespräche dabei zustande, die auch sehr spät werden konnten, besonders wenn wir uns noch ein Glas Wein gönnten, wenn die Kleine bereits schlief. Umso besser wir uns kennenlernten, desto offener sprachen wir über alle Themen. Irgendwann auch über Sex. Doris gestand mir, wie sehr ihr Sex und ein Partner fehlen würden. Sie erzählte mir, dass sie seit sieben Jahren alleine lebte und seitdem nur eine dreimonatige Beziehung hatte, die in die Brüche ging. Auf die Gründe wollte sie nicht eingehen, aber sie betonte nochmal, dass sie dringend mal wieder einen echten Schwanz in die Muschi benötigen würde.

Kategorien: Omasex

Schwingersohne Sex | Omasex mit dem Schwiegersohn

Geschrieben am 28. 10. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.452 mal gelesen.

Schon morgens war Annegret mit einer nassen Muschi aufgewacht. Sie hatte davon geträumt, dass sie nochmal jung war und mit einem fremden Mann gevögelt hätte, der einen mächtigen Schwanz vorzuweisen hatte. Leider konnte sie den Traum nicht zu Ende träumen, bis sie einen Orgasmus bekommen hatte, allerdings war er so realistisch, dass sie nun in der Realität mächtig geil war. Annegret war bereits einundsechzig Jahre alt, aber sehr fit, geistig jung geblieben und alleinstehend. Ihre Finger glitten unter der Bettdecke zu ihrer Muschi und sie verschaffte sich innerhalb weniger Minuten die Erleichterung, die sie unbedingt gebraucht hatte, um in den Tag starten zu können. So einfach war das aber doch nicht abzuhaken, denn am Frühstückstisch dachte sie ohne es zu wollen ständig daran, dass sie einen Schwanz in die Grotte brauchte.

Als sie selbst noch jung gewesen war, hatte sie sich nicht vorstellen können, dass man im Alter Sex haben möchte. Für sie waren alle Alten geschlechtslose Menschen ohne Bedürfnis nach Erotik gewesen. Aber nun, wo sie selbst zum alten Eisen gehörte, machte sie die erdrückende Erfahrung, dass es ihr sehr wohl etwas ausmachte, dass sie keinen Kerl hatte, der sie auch sexuell befriedigen konnte. Sie hatte ja nicht mal einen Kerl, mit dem sie Reden und die Zeit totschlagen konnte. Annegret seufzte tief, trank ihren Kaffee leer und war froh, dass bald ihr Schwiegersohn vorbeikommen würde, um ihr die neue Surroundanlage zu installieren. Sie hatte ja nicht geahnt, wie viele Boxen so ein Gerät haben konnte.

Etwas unpünktlich tauchte Michael auf und begrüßte sei nett wie stets. Er machte sich daran, das Gerät auszupacken und die Kabel zu verlegen. Annegret stand dabei und betrachtete ständig seinen Hintern. Michael war zwar nach wie vor ihr Schwiegersohn, doch Annegrets Tochter hatte sich vor Monaten von ihm getrennt, weil sie lieber mit einem Franzosen durchgebrannt ist. Annegret war ordentlich sauer auf ihr Töchterlein, aber der geschäftige Michael lenkte sie derart ab, dass sie erneut eine kribbelnde Muschi bekam. Moralische Bedenken hatte sie schon, wenn sie mit dem – wenn auch nun Ex-Mann poppen würde. Außerdem war sie sich nicht sicher, ob er sich auf eine alte geile Oma wie sie es war einlassen würde.

Kategorien: Omasex

Omas frivol | Frivoler Omasex mit Anna

Geschrieben am 01. 06. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 66.323 mal gelesen.

Die Anna, ja das war vielleicht eine echt geile Frau und ich hätte nicht für möglich gehalten, dass eine Oma derart geil nach Sex sein könnte. Bei Omas denkt man an selbst gebackenen Kuchen, an Kaffeekränzchen und Gartenarbeit. Aber nicht an Sex. Dass diese Annahme ein großer Irrtum sein kann, machte mir Anna klar. Anna war die Nachbarin meiner Tante und ich hatte sie oft in ihrem Garten gesehen und freundlich gegrüßt. Ich wusste, dass meine Tante öfter mal auf einen Plausch zu ihr ging und durch sie wusste ich, dass Anna bereits dreiundsechzig Jahre alt war. Dafür war sie aber immer noch ein heißer Feger, um in ihrer Sprache zu bleiben. Leicht hätte man sie zehn Jahre jünger schätzen können.

Weiter hatte mich die Oma nicht interessiert, so oft war ich ja auch nicht bei Tantchen. Mehr Kontakt hatte ich zu Anna, als meine Tante für vier Wochen in den Urlaub flog. Eines Abends rief sie mich an und bat mich, am nächsten Tag vorbei zu kommen. Als ich bei ihr war, erfuhr ich von ihren Urlaubsplänen und ihre Bitte an mich. „Es wäre für mich sehr beruhigend, wenn ich das Haus nicht leer stehend wissen würde. Könntest du nicht für diese Zeit hier einziehen und auf alles acht geben? Dein WG-Zimmer kannst du solange doch an jemand anderen vermieten oder ich erstatte dir die Mietkosten.“ Tantchen musste mich nicht lange überzeugen, schließlich ist es nicht schlecht, wenn man eine Weile mal alleine leben kann, vor allem wenn ein großer Garten dazu gehört, wo man es sich gut gehen lassen kann.

Also sagte ich meiner Tante, sie könne auf mich zählen und ich wäre dabei. In den nächsten Tagen klärte ich alles ab und auch mit Tantchen war schnell alles geregelt. Ich freute mich wirklich auf die Zeit im Haus und ich hatte sogar einen Untermieter für diese vier Wochen, der in der Zwischenzeit eine neue Wohnung oder WG zu finden hoffte. Gut gelaunt und mit einem dicken Koffer bezog ich mein vorrübergehendes Quartier bei der Tante, die am nächsten Tag abreiste. Und ich war endlich allein und breitete mich aus. Ich genoss die Zeit, niemand der mich störte, ich konnte nackt durch die Wohnung laufen und nahm an, dass dies keiner bemerken würde. Weit gefehlt…

Kategorien: Omasex
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