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Oma: Sexgeschichten mit dem Tag "Oma"

Versaute Omas | Dreckiges Omasex-Abenteuer

Geschrieben am 07. 06. 2010, abgelegt in Analsex, Omasex und wurde 61.648 mal gelesen.

Den dreckigsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Sie war zwar eine relativ junge Oma, hatte aber mit ihren sechsundfünfzig Jahren zwei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, die sie ihrem eigenen Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Auslieferer von Pakten kennen. Das war allerdings ein knappes Jahr vor meinem heißen Omasex-Erlebnis mit Iris. Damals erhielt sie regelmäßig von einem TV-Shopping-Sender bestellte Waren, die ich zu ihr bringen durfte. Einmal handelte es sich um ein sehr schweres Paket und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter lud. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt.

Als ich bei Iris läutete und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den zweiten Stock zu tragen, es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Lift war ich tatsächlich ausgesprochen froh, denn wie gesagt, es war ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Karton befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war kalt draußen. Zeit hatte ich zwar eigentlich nicht, aber die Pause gönnte ich mir. Und den Blick auf die junggebliebene Oma in engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Früchte groß und geil auszusehen.

Seltsam fand ich es nicht, auch eine Oma nach ihren weiblichen, erotischen Qualitäten optisch abzutasten. Hörte man doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Stuten seien, weil sei kein Blatt vor den Mund nehmen würden beim Poppen. Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen Schwanz unendlich freute. Nicht jede alte Frau hat die öfter die Gelegenheit, richtig geil rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch runterkippte, quatschte ich mit Iris, die mir in diesen Minuten das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Kategorien: Analsex, Omasex

Oma poppen | Eine hilfsbereite Oma für Poppen & mehr

Geschrieben am 18. 01. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 41.449 mal gelesen.

Einfach hatte man es als alleinerziehender Vater nun wirklich nicht. Keineswegs möchte ich behaupten, dass es alleinerziehende Mütter leichter hätten, aber ich hatte oft das Gefühl, dass man als Vater weniger Verständnis von seinem Chef für seine Vaterpflichten bekommt, als es bei einer Mutti der Fall wäre. Meine kleine Tochter war vier und ging in den Kindergarten und auf meiner Arbeit war bekannt, dass ich mich alleine um sie kümmern musste, seit ihre Mutter mit einem anderen Kerl davongelaufen war. Meine Tochter war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt und bis dato hatte ich immer Arbeit und Kind unter einen Hut gebracht. Doch als ein extremer Großauftrag im Betrieb absolute Priorität hatte, wurde es für mich zusehends eng, die Kleine rechtzeitig vom Kindergarten abzuholen. Vermehrt kam ich zu spät und durfte mir schon böse Worte von den Kindergärtnerinnen anhören.

An einem Sonntagnachmittag unterhielt ich mich genau darüber mit einer Nachbarin ohne irgendwelche Absichten. Sie war dreiundfünfzig, nicht mehr berufstätig und hatte gelegentlich ihre Enkelkinder zu Besuch, die ungefähr so alt wie meine Kleine waren. Im Sandkasten hatten die drei Kinder schon zusammen gespielt. Jedenfalls bot mir Doris an, meine Tochter für mich unter der Woche vom Kindergarten abzuholen und wenn ich von der Arbeit zurückgekehrt wäre, könnte ich sie bei ihr abholen. Ich glaubte es nicht, dass sie sich so bereitwillig anbot, nach dem sie mir mehrfach versichert hatte, dass sie das sehr freuen würde, wenn sie meine Lütte betreuen dürfte, sagte ich zu. Es war eine riesige Erleichterung für mich, dass Doris meine Tochter stetig und pünktlich abholte, ich wusste nicht, wie ich mich bei ihr hätte bedanken sollen.

So lud ich sie oft ein, mit mir und meiner Tochter bei mir zu essen, weil sie Bargeld nicht annehmen wollte. Es kamen interessante Gespräche dabei zustande, die auch sehr spät werden konnten, besonders wenn wir uns noch ein Glas Wein gönnten, wenn die Kleine bereits schlief. Umso besser wir uns kennenlernten, desto offener sprachen wir über alle Themen. Irgendwann auch über Sex. Doris gestand mir, wie sehr ihr Sex und ein Partner fehlen würden. Sie erzählte mir, dass sie seit sieben Jahren alleine lebte und seitdem nur eine dreimonatige Beziehung hatte, die in die Brüche ging. Auf die Gründe wollte sie nicht eingehen, aber sie betonte nochmal, dass sie dringend mal wieder einen echten Schwanz in die Muschi benötigen würde.

Kategorien: Omasex

Omasex | Oma Sex mit dem Zivi

Geschrieben am 18. 11. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 24.889 mal gelesen.

Mein Zivildienstleistender war ein echtes Zuckerärschchen, das muss ich einfach so sagen. In meinen jungen Jahren war ich eine begehrte Frau und ich nutzte es schamlos aus. Mein Mann, der mir mehr oder weniger aufgedrängt worden war, brachte es nicht so, wie ich es haben wollte. Weshalb hätte ich dann auf die unverbindlichen Schäferstündchen mit standhafteren Kerlen verzichten sollen? Wie oft dachte ich an die alten Zeiten und ärgerte mich, dass ich alt, grauhaarig und geplagt bin. Dieser Groll war es, der mich innerlich lähmte, darum wurde mir auch ein Zivildienstleistender zugestellt, der sich stundenweise um mich kümmerte. Ich genoss das, schließlich konnte ich auf diese Weise auf seinen netten Hintern gucken und mir vorstellen, wie es wäre, wenn ich nochmal jung und schön sein könnte und er mir zu Füßen liegen würde, wenn ich ihm erotische Avancen gemacht hätte.

So allerdings traute ich mich anfangs nur, Alexander innerlich als sexy zu betrachten und mit ihm nett zu reden. Er fasste bald Vertrauen zu mir und ich war vielleicht ein wenig ein Ersatz für eine Oma, die er so nicht mehr hatte. Zumindest erzählte er mir, dass alle seine Großeltern bereits verstorben seien. Ich erzählte eigentlich weniger von meiner Gefühlswelt, zu viel Intimes wollte ich nicht preisgeben. Alexander allerdings war nach den ersten Wochen sehr redselig. Ich wusste von seiner Freundin, vom Ärger mit seiner Mutter, die einen neuen Mann hatte, der seiner Meinung nach nicht zu ihr passte und auch von seinen Plänen für die Zukunft, die sein Mädchen fest mit einplanten.

Als Alexander eines Tages bei mir zu seiner Pflichterfüllung erschien, kannte ich ihm sogleich an, dass ihm etwas passiert sein musste, das nicht gut für ihn war. Ich fragte ihn danach, bekam aber erst nach mehrmaligem Nachhaken die Geschichte von ihm serviert. Unter schwer zurückhaltenden Tränen erzählte Alexander, dass sich seine Freundin von ihm getrennt hätte. Am Vorabend war sie bei ihm auf der Matte gestanden und erklärte ihm, dass sie sich in einen anderen Kerl verliebt hätte, sie mit ihm bereits gepoppt hätte und sie deswegen mit Alexander Schluss macht. Schluchzend saß der Zivi neben mir und ich legte ihm meine Hand tröstend auf die Schulter, versuchte ihn zu beruhigen.

Kategorien: Omasex

Schwingersohne Sex | Omasex mit dem Schwiegersohn

Geschrieben am 28. 10. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.432 mal gelesen.

Schon morgens war Annegret mit einer nassen Muschi aufgewacht. Sie hatte davon geträumt, dass sie nochmal jung war und mit einem fremden Mann gevögelt hätte, der einen mächtigen Schwanz vorzuweisen hatte. Leider konnte sie den Traum nicht zu Ende träumen, bis sie einen Orgasmus bekommen hatte, allerdings war er so realistisch, dass sie nun in der Realität mächtig geil war. Annegret war bereits einundsechzig Jahre alt, aber sehr fit, geistig jung geblieben und alleinstehend. Ihre Finger glitten unter der Bettdecke zu ihrer Muschi und sie verschaffte sich innerhalb weniger Minuten die Erleichterung, die sie unbedingt gebraucht hatte, um in den Tag starten zu können. So einfach war das aber doch nicht abzuhaken, denn am Frühstückstisch dachte sie ohne es zu wollen ständig daran, dass sie einen Schwanz in die Grotte brauchte.

Als sie selbst noch jung gewesen war, hatte sie sich nicht vorstellen können, dass man im Alter Sex haben möchte. Für sie waren alle Alten geschlechtslose Menschen ohne Bedürfnis nach Erotik gewesen. Aber nun, wo sie selbst zum alten Eisen gehörte, machte sie die erdrückende Erfahrung, dass es ihr sehr wohl etwas ausmachte, dass sie keinen Kerl hatte, der sie auch sexuell befriedigen konnte. Sie hatte ja nicht mal einen Kerl, mit dem sie Reden und die Zeit totschlagen konnte. Annegret seufzte tief, trank ihren Kaffee leer und war froh, dass bald ihr Schwiegersohn vorbeikommen würde, um ihr die neue Surroundanlage zu installieren. Sie hatte ja nicht geahnt, wie viele Boxen so ein Gerät haben konnte.

Etwas unpünktlich tauchte Michael auf und begrüßte sei nett wie stets. Er machte sich daran, das Gerät auszupacken und die Kabel zu verlegen. Annegret stand dabei und betrachtete ständig seinen Hintern. Michael war zwar nach wie vor ihr Schwiegersohn, doch Annegrets Tochter hatte sich vor Monaten von ihm getrennt, weil sie lieber mit einem Franzosen durchgebrannt ist. Annegret war ordentlich sauer auf ihr Töchterlein, aber der geschäftige Michael lenkte sie derart ab, dass sie erneut eine kribbelnde Muschi bekam. Moralische Bedenken hatte sie schon, wenn sie mit dem – wenn auch nun Ex-Mann poppen würde. Außerdem war sie sich nicht sicher, ob er sich auf eine alte geile Oma wie sie es war einlassen würde.

Kategorien: Omasex

Milf Sex | Omasex statt MILF

Geschrieben am 14. 08. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.096 mal gelesen.

Wenn ich mir meine Tochter Maggie anschaue, die zwanzig Jahre jünger ist – sie ist einundvierzig, ich einundsechzig – wundere ich mich immer wieder. Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass sie offener, aufgeschlossener und experimentierfreudiger als ich sein müsste, vor allem in Bezug auf Männer. Aber nein, seit sie sich vor vier Jahren hat scheiden lassen, ist sie zwar keine graue Maus geworden, aber so vorsichtig Männern gegenüber, dass es schon weh tut. Gelegentlich jammert sie mir die Ohren zu, wenn Maggie mich besucht, dass ihr Sex und körperliche Nähe mindestens so sehr fehlen würden wie eine starke Schulter, die einen auffängt. „Warum nimmst du dir dann nicht einfach Sex? Der eine da, dieser Internet-Typ, der hätte dich mit Sicherheit gerne gevögelt, ohne gleich einen Trauschein zu erwarten…“, tadelte ich sie. Mit ihren großen Augen sah Maggie mich an. „Mutti, du weißt doch, dass ich sowas nicht kann.“, erwiderte meine Tochter und ich ließ das Thema auf sich beruhen.

Ich wäre mir für einen One Night Stand oder eine Affäre mit Sicherheit nicht zu schade gewesen, so wie Maggie dies betrachtete. Im Gegenteil, wenn ich noch ein wenig jünger gewesen wäre, hätte ich meine weiblichen Attribute schamlos ausgenutzt und die Männer nur so in mein Bett gezerrt. Aber mit Anfang sechzig, als Oma wie ich es bin, ist es nicht mehr so leicht gewesen. Früher hatte ich mal gedacht, dass Männer ein Leben lang vögeln wollen, doch die Realität zeigte mir, dass zumindest in meiner Umgebung, die Mannsbilder eher nette Gesellschaft, Ausflüge und Kaffeeklatsch erwarteten, als hemmungslosen geilen Sex. Vielleicht träumten sie ja davon, nur junge knackige Dinger mit ihren welken Geschlechtsteilen penetrieren zu dürfen? Ich weiß es nicht. Langer Rede, kurzer Sinn, richtigen Sex hatte ich nur selten als alte Single-Dame.

Und Maggie rannten die Kerle manchmal hinterher und sie ließ sie nicht an sie ran. Meine Tochter erzählte ihnen, dass sie nur eine Freundschaft wolle und ignorierte die erotischen Annäherungsversuche geflissentlich. Besonders Marko tat mir leid, er hatte mehr als ein halbes Jahr Geduld gegenüber meiner Tochter. Er tat wirklich alles für Maggie und wenn ich sie gewesen wäre, ich hätte ihn wenigstens mit Sex belohnt, wenn schon nicht mit einer Beziehung. Ich traf Marko regelmäßig, wenn ich Maggie besuchte und dabei kam es zu einer Unterhaltung zwischen ihm und mir unter vier Augen, in der er sich über Maggies Verhalten beklagte. Dank meiner Lebenserfahrung mit Männern konnte ich deutlich heraushören, dass er es nicht mehr lange so durchhalten konnte.

Kategorien: Omasex
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