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Oma poppen: Sexgeschichten mit dem Tag "Oma poppen"

Omasex | Alte Kundin mit heißen Bedürfnis nach Omasex

Geschrieben am 10. 02. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 44.935 mal gelesen.

Mir ging es früher genauso wie vielen, wenn ich an eine Oma dachte, stellte ich mir eine grauhaarige, alte und unförmig gewordene Frau mit Gebiss vor, die in keinster Hinsicht irgendwelche erotischen Gedanken in mir auslösen konnte. Das Leben lehrte mich jedoch, dass es solche und solche Omas gab, denen man eventuelle Enkelkinder zutraute, aber auch noch einiges mehr. Zugegeben, reife Frauen waren für mich schon interessant geworden, als ich Anfang dreißig war. Eine heiße Affäre mit einer Kollegin, die etwas mehr als zehn Jahre älter war als ich und mich schlicht und ergreifend, sowie klassischerweise auf der betrieblichen Weihnachtsfeier im Kopierraum vernaschte. Sie wusste genau, was und wie sie es wollte und ich war gerne zu Anfang ihr willenloser Gespiele, doch das änderte sich nach drei bis vier Wochen und ich zeigte ihr, dass auch ich meine speziellen Führungsqualitäten beim Sex besaß.

Reife Frauen waren also so gesehen kein Fremdwort für mich und eigentlich war die Erweiterung dieses Feldes eine logische Konsequenz, der ein netter Zufall in die Hände spielte. Ein Außentermin führte mich zu einer Kundin. Man hatte mich bereits vorgewarnt, dass es sich um eine ältere Damen handeln würde als ich nachfragte, denn normalerweise erfolgte mein vorgesehener Support per E-Mail oder per Telefon. In diesem Falle machte man eine Ausnahme, weil sich die gute Frau auf die erhöhten Kosten für die An- und Abreise einließ. Mich interessierte, wie alt die zu betreuende Frau denn wäre und ich erhielt als Antwort, sie wäre bereist siebenundfünfzig Jahre alt und möchte unbedingt im Internet ihr Unwesen treiben, ohne auch nur etwas Peil von der Materie zu bekommen.

Eher missmutig fühlte ich mich auf dem Hinweg, aber professionell freundlich läutete ich unter der angegebenen Adresse bei Frau P. Ich war doch sehr erstaunt, als mir ungelogen eine überreife Frau öffnete, die allerdings doch einen recht modernen Eindruck zu vermitteln mochte. Ihre Haare trug sie kurz und in einen pflaumenartigen Ton gefärbt. Ihre farbenfrohe Kleidung vermochte nicht ihr wahres Alter zu verbergen. Und auf gewisse Weise fand ich es erregend von ihr gemustert zu werden, was sie offensichtlich machte, nachdem sie mich in ihr Haus gebeten hatte. In ihrem Arbeitszimmer stand ein nagelneuer PC bereit und ich versuchte, nicht nur die Installation aller Notwendigkeiten zu übernehmen, sondern all ihre Fragen zu beantworten.

Kategorien: Omasex

Oma Muschis | Oma Siggis Muschi

Geschrieben am 23. 12. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 58.357 mal gelesen.

Lange behielt ich die Geschichte für mich, doch eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr dafür. Es war im Sommer 1986 im Garten der Oma meines Freundes Jürgen. Seine Oma hieß Siglinde, aber sie stellte sich stets als Siggi vor. Sie war damals schon Anfang sechzig, mittlerweile ist sie leider verstorben und zu Jürgen habe ich keinen Kontakt mehr. Deshalb schreibe ich nieder, was mir in diesem Sommer passierte, als ich neunzehn Jahre alt war.

Meine Eltern hatten sich entschlossen, das erste Mal seit langem ohne mich Urlaub zu machen. Alleine wollten sie mich dennoch nicht zurück lassen und Oma Siggi bekam davon Wind. Jedenfalls bot sie meinen Eltern an, dass ich für diese Zeit bei ihr und Jürgen wohnen könnte. Jürgens Eltern waren früh ums Leben gekommen und seitdem wurde er von seiner Oma großgezogen und lebte bei ihr. Ich war mit diesem Vorschlag absolut einverstanden. Meine Eltern fragte zwar noch mehrfach nach, ob das nicht zu viel für sie sei, aber Oma Siggi betonte, dass es ihr gut tun würde von jungen Menschen umgeben zu sein und es in ihrem Haus genug Platz für mich geben. Schließlich war es abgemachte Sache. Ich war zwar volljährig und hätte mich darüber hinwegsetzen können, aber ich verbrachte diesen Sommer sowieso zum Großteil bei Jürgen.

Ich bezog also wenige Tage darauf das Gästezimmer im Haus von Oma Siggi. Mit Jürgen hatte ich nur Faxen im Kopf und wir waren an den Badeseen. Allerdings trat ich im Garten auf eine Wespe und hatte einen geschwollenen Fuß von ihrem Stich. Das war mehr als unangenehm und ich konnte nicht mehr laufen. Das Fußballspiel, bei dem ich auch mitspielen hätte sollen, fiel für mich flach. So kam es, dass ich mit Oma Siggi alleine im Garten war. Es war ein alter, verwachsener Garten, in den man außen keinen Einblick hatte. Siggi hatte mir eine Liege hingestellt, auf der ich in der Badehose wegen der Hitze lag. Sie brachte mir etwas zu trinken und holte sich eine zweite Liege dazu und stellte sie neben mich. Sie ging nochmal ins Haus und ich blieb einen Augenblick alleine zurück.

Kategorien: Omasex

Omasex | Oma Sex mit dem Zivi

Geschrieben am 18. 11. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 24.894 mal gelesen.

Mein Zivildienstleistender war ein echtes Zuckerärschchen, das muss ich einfach so sagen. In meinen jungen Jahren war ich eine begehrte Frau und ich nutzte es schamlos aus. Mein Mann, der mir mehr oder weniger aufgedrängt worden war, brachte es nicht so, wie ich es haben wollte. Weshalb hätte ich dann auf die unverbindlichen Schäferstündchen mit standhafteren Kerlen verzichten sollen? Wie oft dachte ich an die alten Zeiten und ärgerte mich, dass ich alt, grauhaarig und geplagt bin. Dieser Groll war es, der mich innerlich lähmte, darum wurde mir auch ein Zivildienstleistender zugestellt, der sich stundenweise um mich kümmerte. Ich genoss das, schließlich konnte ich auf diese Weise auf seinen netten Hintern gucken und mir vorstellen, wie es wäre, wenn ich nochmal jung und schön sein könnte und er mir zu Füßen liegen würde, wenn ich ihm erotische Avancen gemacht hätte.

So allerdings traute ich mich anfangs nur, Alexander innerlich als sexy zu betrachten und mit ihm nett zu reden. Er fasste bald Vertrauen zu mir und ich war vielleicht ein wenig ein Ersatz für eine Oma, die er so nicht mehr hatte. Zumindest erzählte er mir, dass alle seine Großeltern bereits verstorben seien. Ich erzählte eigentlich weniger von meiner Gefühlswelt, zu viel Intimes wollte ich nicht preisgeben. Alexander allerdings war nach den ersten Wochen sehr redselig. Ich wusste von seiner Freundin, vom Ärger mit seiner Mutter, die einen neuen Mann hatte, der seiner Meinung nach nicht zu ihr passte und auch von seinen Plänen für die Zukunft, die sein Mädchen fest mit einplanten.

Als Alexander eines Tages bei mir zu seiner Pflichterfüllung erschien, kannte ich ihm sogleich an, dass ihm etwas passiert sein musste, das nicht gut für ihn war. Ich fragte ihn danach, bekam aber erst nach mehrmaligem Nachhaken die Geschichte von ihm serviert. Unter schwer zurückhaltenden Tränen erzählte Alexander, dass sich seine Freundin von ihm getrennt hätte. Am Vorabend war sie bei ihm auf der Matte gestanden und erklärte ihm, dass sie sich in einen anderen Kerl verliebt hätte, sie mit ihm bereits gepoppt hätte und sie deswegen mit Alexander Schluss macht. Schluchzend saß der Zivi neben mir und ich legte ihm meine Hand tröstend auf die Schulter, versuchte ihn zu beruhigen.

Kategorien: Omasex

Omasex | Als Oma genieße ich Sex noch mehr

Geschrieben am 16. 07. 2009, abgelegt in Analsex, Omasex und wurde 26.560 mal gelesen.

Ich spüre mein Alter, doch mehr durch meine Kinder und die inzwischen geborenen Enkelkinder, durch kleine Zipperlein und auch durch die körperlichen Veränderungen, die die Zeit und die Schwerkraft so mit sich bringen. Würde man mich fragen, wie alt ich mich fühle, käme ich nie auf die Antwort, dass ich mich wie eine Oma fühlen würde, die ich ja eigentlich bin. Nein, wie dreiundsechzig fühle ich mich wahrlich nicht, sondern eher wie vierzig. Mein Leben, vor allem mein sexuelles Leben wurde ab vierzig eh erst richtig beschwingt und interessant. Wahrscheinlich geht es vielen Frauen so, dass sie ab einem gewissen Alter mehr aus sich herausgehen. Von einer vierzigjährigen, reifen Frau oder einer Oma, wie ich es bin, wird nicht mehr Makellosigkeit erwartet, sondern man wird so angenommen wie man ist.

Viel wichtiger erscheint mir aber, dass man bereits Erfahrungen gesammelt hat und falls man Kinder in die Welt gesetzt hatte, kehren zu diesem Zeitpunkt ruhigere Zeiten ein, weil sie erwachsen wurden und das Haus verließen, um ihr eigenes Leben zu führen. Früher bekam man Kinder ja noch relativ jung, mir wäre es nicht im Traum eingefallen wie es manche Frauen heute tun, mit vierzig nochmals oder das erste Kind zu bekommen, um sich wieder mit Windeln, Erziehung und dem weiteren Rattenschwanz abplagen zu müssen, den ein Baby mit sich bringt. Falsch darf man diese Aussage nicht verstehen, ich habe es genossen meine Kinder großzuziehen, doch irgendwann ist man froh, wenn man sich wieder auf sich selbst konzentrieren darf.

Wirklich eine schöne Zeit war es, als ich mit Jürgen wieder alleine lebte. Wir blühten beim Sex richtig auf und nahmen das gesamte Haus dafür in Anspruch. Was früher meist im Schlafzimmer spät abends gelegentlich stattgefunden hatte – abgesehen von kleinen Quickies, die man aus der Not schnell einschob, weil die Kids mal für eine Stunde aus dem Haus waren – wurde nun regelrecht zelebriert und ausgedehnt. Es war phänomenal, selbst die laufende Waschmaschine inspirierte uns zu einem schönen Nümmerchen, auf dem Dachboden, in der Küche, sogar in der Garage trieben wir es wie wild.

Kategorien: Analsex, Omasex

Familien Sex | Sexbeziehung mit meiner alten Schwiegermutter

Geschrieben am 21. 01. 2009, abgelegt in Omasex, Seitensprung und wurde 110.417 mal gelesen.

Als klassisch kann man die Beziehung, die ich mit meiner Frau habe nicht bezeichnen. Wir haben sozusagen die Rollen getauscht. Das bedeutet, sie geht arbeiten und ich bin der Hausmann. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich ein sehr junger Frührentner und da meine Frau sehr gut verdient, war die Entscheidung für diesen Lebensentwurf sehr leicht gefallen. Außerdem hängt sie an ihrem Job und investiert viel Zeit. Daher sehe ich sie meist nur spät am Abend und oft hat sie dann keine Lust mehr auf Sex. Ich kann euch aber sagen, dass ich Sex brauche. Besonders wenn man den lieben langen Tag nicht wirklich viel zu tun hat, kommt man auf die erotischsten Gedanken. Mittlerweile kann ich Hausfrauen, die fremdgehen voll und ganz verstehen. Früher habe ich sie als Schlampen bezeichnet, heute haben sie mein Verständnis.

Entsprechend der häufigen Abwesenheit meiner Frau, stand ich wirklich unter Strom und mein harter Schwanz quälte mich fast täglich. Da nutzt auch wichsen nicht viel, wenn man eigentlich echtes, weibliches Fleisch haben möchte. Es wohnte nicht weit von uns entfernt meine Schwiegermutter, die eher die klassische Frauenrolle in ihrem Leben eingenommen hatte, ohne dabei bieder zu wirken. Sie war eine dralle Frau, lebenslustig, mit Kurven, die sich sehen lassen konnten. Wenn es die Zeit zuließ, ging ich zu ihr und wir tranken ein Käffchen, nicht selten auch eine Flasche Sekt, wenn wir in der Stimmung dazu waren. Meine Schwiegermutter Berta war bereits sechsundsechzig Jahre alt, aber total locker und gut drauf. Einen Mann hatte sie längst nicht mehr, der Vater meiner Frau starb jung und seine Nachfolger hatten sich warum auch immer verabschiedet.

Es war wieder ein Tag mit viel Zeit und ich konnte mit meiner Frau erst spät rechnen, also war genügend Platz für einen ausgedehnten Besuch bei meiner Schwiegermutter. Sie ist für mich eine Frau mit einer wahnsinnigen erotischen Ausstrahlung und das machte auch ihre Offenherzigkeit aus. Sie geizte nicht mit ihren Reizen und nicht selten erwischte ich mich bei dem Wunsch, sie einfach ordentlich zu poppen. Als ich bei Berta ankam, hatte sie eine Flasche Pflaumenwein bereit gestellt. Sie kam mir etwas bedrückt vor, aber ich ließ sie mit lästigen Fragen in Ruhe. Wenn sie rausrücken wollen würde, dann täte sie schon was sagen.

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