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Nymphomanin: Sexgeschichten mit dem Tag "Nymphomanin"

Flotten Dreier Sex | Ein geiler Dreier mit Aridane

Geschrieben am 19. 11. 2010, abgelegt in Analsex, Gangbang und wurde 50.157 mal gelesen.

Niemals hatte ich damit gerechnet, dass Ariadne jemals mit zu mir nach Hause gehen würde. Und doch geschah genau das. Wir waren fast jedes Wochenende im selben Club und unzählige Male hatte ich sie mit irgendwelchen Typen die Party verlassen sehen – und wusste genau, dass sie mit denen ausgelassen poppte. Ariadne besaß den Ruf einer sexgeilen Schlampe, was ihr jedoch von den Kerlen keiner übel nahm. Mann sah es als Vorteil, denn ohne viel Aufhebens war es möglich zu poppen, ohne einem Mädel das Herz brechen zu müssen. Eher brach Ariadne manchem Typen das Herz. Schon früher wäre ich gerne einer der Auserwählten gewesen, die ihr das Mäuschen besorgen durften, aber als unscheinbarer Kerl hatte sie mich vielleicht übersehen. Bis zu jenem Moment, als ich mit ihr in der Nähe der Toiletten aneinanderstieß. In diesem Moment hatte ich einen stattlichen Harten, weil ich einer rothaarigen Russin auf den Hintern starrte.

Und dann stolperte mir Ariadne entgegen, ihr süßer Arsch drückte sich gegen meinen harten Riemen. Als erfahrenes Weib hatte sie sofort gemerkt, wie es um mich bestellt war. Ariadne drehte sich zu mir um und ich glotzte auf ihre Titten, ihre Nippel waren gerade mal von ihrem Top bedeckt. Erst als zweites fiel mein Blick in ihr hübsches Gesicht. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, bevor sie zu mir sagte: „Wollen wir zu dir gehen? Ich habe eben unglaublichen Bock auf dich…“ Gegen den dröhnenden Bass schrie sie direkt in mein Ohr. Ich nahm sie einfach an der Hand und ging mit Ariadne Richtung Ausgang. Vor der Tür zog ich die heiße Kleine an mich, griff ihr an den Arsch und küsste sie. „Drüben steht mein Wagen.“, raunte ich ihr erhitzt zu, denn Ariadne verschwendete keine Zeit und hatte ihre Hand bereits in meinen Hosenbund geschoben, um meinen Schwanz zu streicheln.

„Wow, wie geil! Du hast wirklich so einen riesigen dicken Schwanz wie ich vorhin an den Klos gespürt habe…“, kicherte sie neben mir auf dem Beifahrersitz, als wir in meinen Wagen gestiegen waren. Glücklicherweise war es nicht weit zu mir, denn Ariadne konnte es nicht abwarten und packte meinen Schwanz noch auf dem Weg aus, was es wirklich schwer machte, nicht gegen die nächste Laterne zu rasen. Als wir in meiner Bude waren, zog ich die geile Blondine aus und knutschte ich ihre geilen Titten und massierte ihren Arsch, was ihr besonders gefiel. Keine fünf Minuten später leckte ich ihre nasse Muschi und sie streichelte sich nackt vor mir die runden Brüste und stöhnte halblaut vor sich hin. Kaum zu bändigen wurde Ariadne allerdings, als ich aus Begierde ihr kleines Arschloch leckte und ihr schließlich wollüstig den Zeigefinger in den zweiten Eingang schob, aber ihre Klit weiter mit der Zunge bearbeitete.

Nymphomaninnen | Die Ehemänner vernaschende Nymphomanin

Geschrieben am 26. 02. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 23.882 mal gelesen.

Ein Mann war ihr nicht genug, Cora bevorzugte es stets, mit mehreren Männern sexuell zu verkehren. Morgens, wenn sie aufwachte wollte sie Sex, auf der Arbeit dachte sie die meiste Zeit an Sex, Nachmittag und Abend – Sex. Cora nahm an, dass sie eine geile Nymphomanin sei und es störte sie in keinster Weise. Sie führte ihr Leben weitläufig normal, sie hatten einen Halbtagsjob, der ihr finanziell ausreichte. Dies hatte einen einfachen Grund, den Cora war die Geliebte von drei Männern. Sie hatte sich nach schlechten Erfahrungen mit nicht liierten Männern auf die Rolle der Geliebten festgelegt. Ihr taten die gehörnten Ehefrauen nicht leid, sie betrachtete es pragmatisch. Würde der Kerl seine Frau nicht mit ihr betrügen, dann mit einer anderen. Und ihr konnte keiner einen Vorwurf machen, wenn sie gleichzeitig die Geliebte mehrerer Männer war, Treue konnten sie ja nun wirklich in ihrer Position nicht von Cora erwarten.

Entsprechend wurde sie gut „ausgehalten“ von ihren Verehrern, wenn man das so sagen darf. Coras Lieblingstage sahen für Außenstehende oft sehr anstrengend aus, doch ihr gefiel es, wie es war. Wenn sie nicht arbeiten musste und es sich fand, traf sie sich mit einem ihrer Männer zum Frühstück, gerne in einem Hotel, aber auch bei ihr. So auch an einem ihrer Urlaubstage, an dem der Betrüger seiner Frau vorschwindelte, in die Arbeit zu fahren, stattdessen aber bei Cora klingelte, die schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Sie genoss es, dass er stets sehr stürmisch war und schnell zur Sache kam, manchmal fragte sie sich, weshalb sie ihren runden Brüste und ihren Apfelpo eigentlich sexy verpackte, wenn er doch stets mit flinken Fingern ihren Körper enthüllte. So war es auch an diesem Vormittag. Nach einem langen Kuss trug er sie auf ihr Futonbett, der BH ließ sich vorne zwischen den Körbchen öffnen, was er schamlos ausnutzte, seine Finger gruben sich fest in ihre herrlichen Titten, seine Zähne knabberten an ihren Nippeln.

Bevor er sich weiter der lüsternen Geliebten widmete, riss er sich die eigene Kleidung herunter, bis er wieder bei ihr lag, hatte Cora den String ausgezogen und in die Ecke geworfen. Ihre Finger glitten aufreizend über ihre feuchte, blank rasierte Muschi was ihren Liebhaber in Fahrt brachte. Einen Moment gönnte er sich den Anblick der heißen Frau, die sich die Muschi massierte und mehr als verführerisch aussah. Doch dann grub er die eigenen Finger an der glatten, weichen Möse. Seine Frau war immer unrasiert, aber er stand total auf rasierte Muschis und Cora legte stets großen wert auf einen absolut haarlose Vagina. Als er sie am Kitzler stimulierte, war es um Cora geschehen, sie wollte endlich einen Schwanz in ihrer Möse fühlen, sie wälzte sich mit ihrem Liebhaber und schob sich über seinen Riemen. Den Ritt, den sie anschlug, war von Intensität geprägt, über seine Lippen fuhren stöhnende Laute, seine Hände umfassten ihren perfekten Hintern. In wenigen Minuten war Cora zum Höhepunkt gekommen und mit Hingabe poppte sie ihren Gast weiter, bis sie erneut zum Abgang kam, diesmal nahm sie ihn mit auf den spritzen Trip der Gefühle.

Doctor Sex | Scharfe Patientin vom Doc gepoppt

Geschrieben am 28. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 70.195 mal gelesen.

Da war sie schon wieder, die attraktive Frau mit den vollen, schweren Brüsten, die alle sechs bis acht Wochen seit Jahresbeginn bei ihm erschien, um sich krankschreiben zu lassen. Mal waren es entsetzliche Kopfschmerzen, mal ein verstauchter Knöchel, weshalb sie nicht zur Arbeit gehen konnte. Ihre angeblichen Beschwerden waren fadenscheinig und wenn sie nicht so heiß gewesen wäre, hätte sie der Doktor längst nicht jedesmal mit einem Krankenschein ausgestattet. Doch so genoss er es, sie zu untersuchen zu dürfen. Nun war sie erneut in seinem Wartezimmer und der Doc war gespannt, was sie sich diesmal einfallen lassen hatte, weswegen sie nicht ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen konnte. Zuvor musste er noch die zwei alten Damen behandeln, dann würde er es erfahren und endlich dieser wirklich heißen Erscheinung gegenüber sitzen.

Als der Arzt nach den beiden Patienten Raum Eins betrat, saß sie bereits an seinem Schreibtisch. Sie begrüßte ihn höflich. Ihm fiel auf, dass sie hochhackige Schuhe trug, einen kurzen Rock. Feine Strümpfe rundeten das Bild ab, die Brüste stachen unter dem Top deutlich hervor. Der Doc spürte ein deutliches Kribbeln im Schwanz und war froh um den weißen Arztkittel, der diese Region deutlich verbarg. Nach einer freundlichen Begrüßung erkundigte er sich nach ihrem Befinden. „Mir ist nicht gut, ich habe ständig ein aufgewühltes Gefühl im Unterleib, ich kann mich nicht konzentrieren…“, erwiderte die heiße Patientin, die unruhig auf dem Stuhl rutschte. „Haben Sie etwas Ungewöhnliches gegessen, das Ihnen nicht bekommt? Oder psychische Belastungen? Kummer oder Stress?“, fragte der Doc nach. Sein Blick fiel in ihren Ausschnitt, sein Schwanz reagierte darauf und der Doc zwang sich, auf die Krankenakte zu blicken.

„Nein, eigentlich nicht. Bitte, untersuchen Sie mich, es würde mich sehr beruhigen.“, bat die gefragte. Dem Arzt wurde es heiß, irgendwie ahnte er, dass die Untersuchung anders verlaufen würde als üblicherweise. „Nun gut.“, antwortete er. „Dann begeben Sie sich bitte auf die Untersuchungsliege.“ Sein dicker Schwanz war mittlerweile hart ohne Ende, er geil wie spitz. Sich um Fassung bemühend zog er Gummihandschuhe an. Die Patientin sah erleichtert aus und doch hatte sie einen eigentümlichen Glanz in den Augen, als sie sich auf die mit Plastik bezogene Liege legte. Ihr Rock rutschte dabei hoch, offenbarte ihre halterlosen Nylons und etwas von ihrem heißen String Tanga. Der Arzt wollte vorsorglich den Rock über ihren Schambereich ziehen, doch sie griff schnell nach seinem Handgelenk und hielt ihn davon ab. Sie schaute ihm in die Augen, führte seine Hände an ihre Muschi. „Hier, hier ist das aufwühlende Gefühl am schlimmsten…“, sagte sie mit rauer Stimme.

Kategorien: Kliniksex
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