Alltag im Sexleben, das kennen wir nicht. Und wenn, dann ist der Sex dennoch für uns beide endlos befriedigend. In letzter Zeit genießen wir vor allem Sex mit Nylons. Es ist einfach ein besonderer Anblick, wenn meine Liebste nichts trägt außer Nylonstrumpfhosen. Mich törnt es tierisch an, wenn ich nach Hause komme, und sie sitzt in unserem teuren Sessel, die Beine weit geöffnet, an den Beinen trägt sie nichts außer schicke Strumpfhosen. Die Füße sind von High Heels geziert. Dort, wo ich ihre rasierte Muschi weiß, verdeckt ein blickdichter Zwickel den letzten Einblick, was mich extrem erregt. Weniger ist eben oftmals mehr. Manchmal trägt sie auch Strumpfhosen, wo ich mehr sehen kann, aber erst neulich war es wieder die blickdichte Variante des wunderbaren Maschenwerks.
Wenn ich meine Liebste so dasitzen sehe, oben rum völlig nackt mit blankem Busen – der übrigens sehr schön und anziehend ist – lasse ich alles stehen und liegen. Zunächst betrachte ich gebannt dieses erotische Bild. Sie leckt sich lasziv über die Lippen, zwinkert mir zu. Ihre Finger gleiten über ihre Brust, halten kurz am Nippel inne. Sie wandern weiter, über den Bauch, hinab zu ihrem Schritt. Knapp vor der intimsten Zone hört sie auf. Dieser Moment ist eine Enttäuschung und geile Verheißung zugleich. Langsam gehe ich auf sie zu, bleibe näher stehen. Meine Sinne gaukeln mir vor, den Nylonstoff bereits zu riechen. Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief ein. Dennoch sehe ich sie immer noch in ihrer halben Nacktheit vor mir. Ich spüre meine Erektion und höre ihren Atem, der sich beschleunigt hat.
Langsam öffne ich meine Augen, ich sinke auf die Knie. Fast ehrfürchtig berühre ich sie vorsichtig am Knöchel, meine, jede einzelne Masche der Strumpfhose zu fühlen. Ich nehme meine zweite Hand dazu und streichle zärtlich über die bestrumpfte Haut. Nur langsam wandern meine Hände höher, bis ich an ihrer Kniekehle ankomme. Ich schiele auf ihren Schritt, meine, eine feuchte Stelle zu entdecken und bin mir nicht sicher, ob ich es mir nur einbilde. Innerlich sehe ich ihre Muschi vor mir, wie sie zuckt und feucht ausläuft. Ich streichle ihr Knie, bewege eine Hand über ihren schlanken Oberschenkel. Meine Liebste erschauert, Gänsehaut überzieht ihren Oberkörper, sogar ihre Brüste. Ihre Nippel werden noch härter, als ich meine Fingerspitzen an den Innenseiten der Oberschenkel entlangleiten lasse. Ich bewege sie Richtung Leiste, reize meine Liebste, indem ich sie wieder zurückziehen.




