Nylon Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Nylon Fetisch"

Strumpfhosen Sex | Behaarte Nachbarin in Seidenstrumpfhosen

Geschrieben am 20. 10. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Nylonsex und wurde 50.624 mal gelesen.

Jeden Tag begegnete ich nach Feierabend meiner Nachbarin. Sie hatte unglaublich hübsche Beine und sie trug stets Seidenstrumpfhosen und Röcke. Ich stehe ja auf Nylons, sie glänzen und riechen für mich erotisch. Außerdem fühlen sie sich wundervoll an schlanken Frauenbeinen an. Meine Nachbarin hieß Linette, und ich wusste von ihr nur, dass sie in einer Steuerkanzlei arbeitete. Entsprechend war sie abgesehen von Nylons und Rock aus, richtig scharf fand ich Linette im Büro-Outfit. Anfangs begrüßten wir uns nur kurz mit einem Hallo. Meistens ließ ich ihr den Vortritt und sie ging auf ihren Pumps vor mir die Treppe hoch, den einen Aufzug besaß unser Miethaus nicht. Ich bildete mir jedes Mal ein, dass Linette es genoss, wie ich ihr auf den Hintern und die Beine in Nylons starrte. Spätestens auf meinem Stockwerk war leider Schluss mit dem Betrachten und Träumen, ich bog zu meiner Wohnung ab und sie stieg eine Etage höher.

Das alles wäre nicht der Rede und Erzählung wert, wenn sich unsere – ich nenne es einmal – Beziehung nicht vertieft hätte. Es war ein Donnerstagnachmittag, als wir wieder einmal ungefähr zur gleichen Zeit das Haus betraten. Sie sagte Hallo, ich leerte noch meinen Briefkasten, der mit Werbepost und Wochenzeitschriften befüllt zu platzen drohte. Damit gewährte ich ihr ein paar Schritte Vorsprung auf der Treppe. Müde von den vorangegangenen Arbeitstagen wollte ich mir dringend nette Aussichten sichern. Ich stieg also hinter ihr hoch, als es passierte. Linettes linker Fuß knickte auf ihren Pumps um und sie stieß einen Schmerzensschrei aus und taumelte nach hinten. Ich packte noch fester an den Handlauf und fing Linette auf. Ansonsten wäre sie schmerzhaft die Treppe hinabgefallen. Da hatte ich also die unglaublich heiße Nachbarin im Arm. Mein Blick musste unweigerlich auf ihren verrutschten Rock fallen.

In diesem Augenblick entdeckte ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis. Linettes Rock war soweit hochgerutscht, dass ich genau sehen könnte, dass sie unter den Nylons keinen Slip trug. Doch das war nicht alles, sie trug kein Höschen, zudem sah ich ihre unrasierte Scham. Eine so stark behaarte Muschi hatte ich Ewigkeiten seit meiner Schulabschlussfeier nicht mehr gesehen. Wollig und wüst sprießten die Schamhaare, so wie sie von Natur aus sein sollten. Unvermittelt überkam mich ein Schub von Geilheit. Linette war es zuerst fürchterlich peinlich, dass ich ihre kleine Eigenheit in der Kleidungsauswahl entdeckt hatte. Aber ihr leicht geschwollener Knöchel und mein ganz spezieller Glanz in den Augen ließen sie schnell die Peinlichkeit vergessen. Linette wurde sogar mutig und fasste sich mit einer Hand an die behaarte Muschi.

Nylon Erotik | Nylon-Diebstahl mit erotischem Ausgang

Geschrieben am 06. 07. 2009, abgelegt in Nylonsex und wurde 24.327 mal gelesen.

Erstaunlich fand ich es, wie schnell Erik verschwunden war nach unserer überraschenden Balgerei. Er wollte mich nur nach Hause fahren, aber ich widerstand nicht dem Drang, ihn kurz mit in meine Wohnung zu nehmen. Richtig schönen, langen ausgiebigen Sex erlebten wir dann miteinander, nachdem ich ihm ein wenig Honig um den Bart geschmiert hatte und mich an seinem Riemen vergriff. Erst dann erwachte er aus seiner Starre und wurde zu einem wahren Freudenspender, der mich so verwöhnte, dass ich mehr als einen Orgasmus erleben durfte. Danach war ich kurz auf die Toilette gegangen, als ich zurück kam, benahm sich Erik seltsam, war bereits angezogen, seine Jacke übergezogen und hatte es eilig, zu verschwinden.

Ich war aber so müde, dass ich mich nicht lange mit Überlegungen aufhielt, sondern bald einschlief und wohl noch selig von den erotischen und höchst elektrisierenden Stunden mit Erik träumte. Am nächsten Tag hatte ich frei und ich nutzte die Gunst der Stunde, um aufzuräumen. Ohnehin hatten wir in der aufkeimenden Begierde meine Sachen verstreut, auch ich hatte meine Strumpfhose nur rasch ausgezogen und in eine Ecke gepfeffert. So viel ich aber nach ihr suchte, ich konnte sie einfach nicht auffinden. Nochmals dachte ich genau nach, wie es gelaufen war am Vorabend. Ich meinte mich zu erinnern, dass Erik irgendwie enttäuscht geguckt hatte, als ich die Nylons auszog und von mir warf. Es überkam mich der Verdacht, dass Erik die Strumpfhose eingesteckt und mitgenommen haben könnte.

Nun gut, eine Strumpfhose ist zu verschmerzen, doch ich war neugierig, was Erik dazu zu sagen hatte und ich entschloss mich, nach dem Duschen zu ihm zu fahren. Eineinhalb Stunden später stand ich vor ihm und sprach ihn darauf an. Er wurde schlagartig sehr rot im Gesicht und begann zu stottern. Sein Kopf flog hin und her, als wenn er einen Fluchtweg suchen würde. Der Arme tat mir schon richtig leid und ich legte beruhigend meine Hand auf seinen Arm. „Ganz ruhig. Ich will es ja nur wissen.“, sprach ich ihm gut zu. Erik schaute mich an, setzte sich an seinen Tisch. „Es tut mir leid Jara, aber ich musste deine Strumpfhose einfach haben. Sie fühlt sich so geil an und sie riecht nach dir, nach deiner Muschi…“, die letzten Worte konnte ich kaum noch verstehen, so leise war Erik geworden.

Kategorien: Nylonsex

Nylonsex Lesben | Lesbisches Nylon-Geheimnis

Geschrieben am 18. 11. 2008, abgelegt in Lesben, Nylonsex und wurde 24.993 mal gelesen.

Manuela und Kea verband ein kleines, geiles Geheimnis. Die zwei Mädels lernten sich über ihre Männer kennen, mit denen sie Beziehungen führten. Sie waren sehr glücklich mit den Kerlen und keineswegs lesbisch, aber sie genossen es, wenn sie zu zweit alleine waren und es zu erotischen Begegnungen zwischen ihnen kam. Man kann also sagen, Kea und Manuela waren latent bisexuell, die zwar Männerschwänze bevorzugten, aber nichts gegen eine lesbische Sexnummer mit Muschi lecken und allem drum und dran hatten.

Wie kam es dazu, dass sie sich gegenseitig dafür entdeckt haben? Ganz einfach, die Männer waren gemeinsam mit anderen Kumpels unterwegs und Kea lud Manuela zu sich in ihre Wohnung ein, weil sie von ihr Beratung haben wollte. Es ging um ein heißes Bekleidungsproblem, denn Keas Freund hatte verlauten lassen, dass er sie gerne mal in Nylons sehen und fühlen würde. Daher hatte sie sich einen ganzen Schwung an Nylon-Sachen gekauft und nun war sie unschlüssig, was sie tragen sollte.

Gemeinsam mit Manuela durchforstete sie ihren neugewonnenen Vorrat und Manuela riet ihr zum ein und anderen Stück, das Kea anprobieren sollte, was diese prompt tat. Manuela gingen die Augen auf, als Kea in einem sehr durchscheinenden BH, in einem Tanga und in haltlosen Nylons vor ihr stand. Wie magisch angezogen fasste sie nach Keas langen Beinen und sie fühlte das feine Material, das sie zwar selbst wegen des angenehmen Tragens gut kannte und das sich doch so fremd an der anderen Frau anfühlte. Fremd und erotisierend.

Kategorien: Lesben, Nylonsex

Nylonsex | Wie mein Freund mich auf Nylon Sex brachte

Geschrieben am 09. 06. 2008, abgelegt in Nylonsex und wurde 33.262 mal gelesen.

Als mein Freund Luis mich mit seinem für mich damals noch sehr ungewöhnlichem Wunsch konfrontiert hatte, wusste ich wirklich nicht, was ich davon halten sollte. Wir lagen gerade schön gemütlich im Bett, ich hatte meine Sachen ausgezogen und über einen Stuhl gelegt, als sein Blick auf die darunter befindliche Nylonstrumpfhose fiel. „Sag mal Schatz, würdest Du für mich die Nylon-Strumpfhose anziehen? Nur die Strumpfhose mit nichts drunter…“, fragte Luis erwartungsvoll. Ich blickte ihn mit großen Augen an. „Wie bitte?“, fragte ich nach, ob ich ihn richtig verstanden hatte.

„Mich macht es einfach geil, wenn ich das seidige Gefühl von Nylons spüre und durch das feine Gewebe Deine schöne Muschi sehe… und sie dann berühre. Es wird Dir bestimmt auch gefallen, wenn ich Dich so streichle.“, erklärte er sich. Das konnte ich mir jetzt nicht vorstellen, aber ich wollte ihm den Gefallen tun. Schließlich bin ich sehr offen und es ist ja nichts Verwerfliches dabei, wenn man auf Nylons steht.

Ich schnappte mir also meine Strumpfhose, die ich tagsüber angehabt hatte und verschwand ins Bad. Noch nie hatte ich zuvor Nylons an, ohne darunter einen Slip zu tragen. Ich krempelte ein Strumpfhosenbein auf, dann schlüpfte ich mit einem langgestreckten Fuß hinein. Es ist für mich immer ein sinnlicher, weiblicher Vorgang, wenn ich Nylons anziehe. Dann schlüpfte ich elegant in das zweite Strumpfbein. Dabei sah ich den herrlichen Glanz, die Nylon-Strumpfhosen einem schlanken Frauenbein verleihen. Schon zog ich die Strumpfhose über meinen Schritt und sie saß perfekt und eng wie eine zweite Haut. Durch die Nylons betrachtete ich meine rasierte Vulva und meine Muschi. Es sah wirklich verführerisch aus.

Kategorien: Nylonsex
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