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Natursektspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Natursektspiele"

Natursekt Gays | Der Burschenschaftler

Geschrieben am 07. 10. 2011, abgelegt in Gays, Natursekt und wurde 12.113 mal gelesen.

Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben.

Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da wurde Christoph auch in der Erotik mein Mentor – und ich machte meine Bekanntschaft mit dem Peesex und dem Gay Sex gleichzeitig. Wir waren gerade auf dem Weg von einer Kneipe zurück zur Burschenschaft, wo wir beide untergebracht waren. Natürlich hatten wir beide reichlich Alkohol getrunken, allerdings vorwiegend Bier, von dem man ja schneller pissen muss, als man betrunken werden kann.

Noch unterwegs spürte ich auf einmal mit Macht den Drang meiner vollen Blase. Ich kniff die Schenkel zusammen und lief ganz komisch, um meine Blase nicht weiter zu erschüttern, aber es half alles nichts, ich musste so dringend pissen, dass mir klar war, bis zum Haus der Burschenschaft würde ich das nicht mehr aushalten. Irgendwann schnallte Christoph, was mit mir los war. “Musst du pinkeln?”, fragte er gleichmütig. Beschämt nickte ich. Christoph sah sich um. “Warte mal, hinter der Hecke, das ist ein guter Platz, da sieht dich keiner.” Ich betrachtete mir die Hecke, die Abgrenzung eines Gartens vor einem der Häuser am Weg, wo die Gartenpforte wie eine Einladung offenstand. Die Fenster waren alle dunkel; es war wirklich praktisch, ich konnte hinter der Hecke verschwinden, und niemand würde mich pissen sehen. Aber irgendwie konnte ich nicht. “Ich traue mich nicht”, sagte ich verlegen. Christopher lachte und legte den Arm um meine Schultern, führte mich den Gartenweg entlang bis hinter die Hecke. Ohne Umschweife machte er sich den Hosenstall auf und holte seinen Schwanz heraus. Das Licht der nächsten Laterne war hell genug zu sehen, wie groß und dick der war; dahinter konnte mein Schwanz sich verstecken, den ich jetzt reichlich beschämt und unsicher herausholte. Zu meinem Erstaunen war er etwas größer als gedacht; irgendetwas hatte dafür gesorgt, dass er begonnen hatte steif zu werden. Was das wohl war?

Kategorien: Gays, Natursekt

Natursekt Sexkontakte | Beim Natursekt Sex angepisst

Geschrieben am 19. 08. 2011, abgelegt in Natursekt, Sexkontakte und wurde 10.543 mal gelesen.

Wenn man normalerweise sagt, dass man angepisst ist, dann bedeutet das, dass man sauer auf jemanden ist. Ich hingegen wäre eher sauer auf meinen Freund, wenn ich nicht regelmäßig angepisst würde! Und das mit meinem Anpissen, das darf man ruhig ganz wörtlich nehmen; das hat mit der übertragenen Bedeutung nichts zu tun. Jetzt ahnt ihr sicher schon, dass es in meiner Sexgeschichte um den Natursekt Fetisch geht – und damit habt ihr voll ins Schwarze getroffen. Wenn ihr jetzt noch nicht schreiend weggelaufen seid, sondern die Natursekt Sexgeschichte weiterlesen wollt, dann muss euch irgendetwas an diesem Fetisch auch ziemlich interessieren. Da brauche ich mir ja keinen Zwang anzutun, sondern kann es euch ganz offen schildern, wie ich Jakob kennengelernt habe, meinen Freund.

Es war auf einer Fetischparty. Jetzt müsst ihr dabei aber nicht gleich an Lack und Leder und Latex denken; es war eine Fetisch Party, die ausschließlich den Watersports gewidmet war. Watersports, das ist ja eine andere Umschreibung der Natursektspiele; ebenso wie man auch Pissspiele sagen kann oder Peesex. Ich war zu der Zeit, als diese NS Party stattfand, gerade Solo, und eigentlich hatte ich nicht so recht Lust, dahin zu gehen. Das Besondere an der Natursekt Erotik ist ja die ganz spezielle Intimität zwischen zwei Menschen, die auch das Pissen und Anpissen miteinander teilen. Zwischen Fremden kann diese Intimität doch gar nicht aufkommen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich da wirklich bei den Pinkelspielen mitmachen würde. Aber andererseits, wenn man Fetisch Kontakte sucht, speziell Natursekt Kontakte, dann muss man natürlich auch dahin gehen, wo man sie finden kann – also auf eine Natursekt Party!

Deshalb fand ich mich da abends also im wilden nassen Treiben wieder. Es war allerdings eine anständige Party; wer wollte, konnte einfach was trinken und sich mit Gleichgesinnten unterhalten; gespielt wurde nur in speziell dafür vorgesehenen und rundum weiß gekachelten Räumen. Damit man nachher die ganze Pisse auch leicht wieder entfernen konnte … Ich traf sogar ein paar Leute, mit denen ich mich sehr gut unterhalten habe. Nur zum Spielen hatte ich keine Lust. Wenigstens anfangs nicht. Aber dann traf ich einen ganz süßen Jungen, ein wenig jünger als ich, gerade mal Anfang 20, der hat mir unheimlich gut gefallen. Bei dem habe ich gleich das Kribbeln an der Muschi gespürt … Allerdings kam er mir etwas jung vor. Ich war fest davon überzeugt, dass er vom Natursekt Fetisch nicht viel Ahnung haben konnte. Und das habe ich ihm auch mehr oder weniger direkt gesagt, allerdings in einem ganz freundlichen Ton.

Natursekt Kontakte | Meine erste Natursekt-Beziehung

Geschrieben am 21. 03. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 13.920 mal gelesen.

Einst dachte ich, Leute, die auf Natursekt Spiele und Fetisch Natursekt stehen, sind alles Perverse, die sonst keinen hochkriegen würden. Ich wurde jedoch eines besseren belehrt. Ein ganz normaler, harmloser Flirt führte mich dorthin. Mir gefiel an einem schönen Frühlingstag ein markanter Typ an den Tischen vor einem Café. Spontane Lust auf einen Latte Macchiato oder viel mehr auf heiße Blickkontakte drängte mich an einen anderen Tisch, von dem aus ich ihn anschauen konnte. Ich bestellte, bekam mein Heißgetränk und schließlich spürte er endlich meine Blicke. Lasziv leckte ich meinen Milchschaum vom Löffel und zwinkerte ihm zu. Er reagierte mit einem Lächeln und wir flirteten was das Zeug hielt auf nonverbale weise, dass mir schon das Höschen feucht zu werden drohte. Als er tatsächlich aufstand und sich zu mir setzte, war das das i-Tüpfelchen, auf das ich gehofft hatte.

Manchmal nehme ich Männer ja direkt mit, um einen heißen One Night Stand zu haben, doch diesmal zierte ich mich bewusst. Dafür war er mir zu sexy, um ihn direkt voll auszukosten. Zudem war ich mir sicher, dass er sich bei mir melden würde, wenn ich ihm meine Nummer gäbe. Und kurz bevor ich gehen musste, fragte er nach meiner Nummer. Im Gegenzug bekam ich seinen Namen – Christof. Mit einem extrem schönen Kribbeln im Bauch verließ ich das Café und spürte nun seine Blicke in meinem Rücken und auf meinem sexy Hintern. Na ja, Christof ließ mich tatsächlich vier Tage warten, ehe er mich anrief, ich hatte ihn schon fast abgeschrieben, aber nur fast. Wir telefonierten eine Stunde und verabredeten uns. An diesem Abend waren wir im Kino und obwohl wir längst aus dem Teenie-Alter raus waren, knutschten wir während der Vorstellung. Ich war total verwirrt, als er mir auch noch unter meinen Rock griff und meine rasierte Muschi streichelte.

Tatsächlich taten wir so, als wenn wir konzentriert die Handlung auf der Leinwand beobachten würden, doch in Wahrheit befriedigte mich Christof und ich unterdrückte lustvolle Seufzer. Meine Gefühle wurden immer heftiger, meine Beine zuckten und ich hoffte, dass es niemandem auffallen würde, was wir dort auf unserem Pärchensitz trieben. Christof merkte genau, wie es um mich geschehen war, dass ich bald kommen würde. Seine Finger massierten meine Muschi und streichelten meine Klit abwechselnd. Das war so himmlisch und wären wir nicht dort im Kino gewesen, ich hätte hemmungslos gestöhnt. Als es mir kam, kam es mir gewaltig, ich musste mir auf die Unterlippe beißen und mich in die Armlehne krallen während meine Möse pulsierte und mich schwindlig machte. Christof zog erst nach Verklingen meines Orgasmus langsam seine Hand zurück und grinste mich spitzbübisch an.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex Spiele | Die rothaarige Sexhexe

Geschrieben am 14. 01. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.367 mal gelesen.

Eine hitzige Nacht lag hinter mir. Zur Abwechslung hatte mich eine Frau aufgerissen, nicht umgekehrt. Mira hieß die rothaarige Flamme mit zwei großen Brüsten, die mich vom ersten Anblick an erotisiert hatten. Alle guten Vorsätze, nicht mehr wild durch die Betten von fremden Frauen zu springen, waren hinweggefegt worden von dieser unschlagbar schönen Frau. Und zu meiner Freude nahm sie mit mir Blickkontakt auf, flirtete mit mir. Eigentlich wunderte es mich nicht, dass sie mich aus der Schar der sexwilligen Kerle ausgewählt hatte, potentielle Konkurrenten verblassten neben mir. Ja, neben Frauen ist Sport mein zweites Hobby, was ich nur unschwer verbergen kann. Nach wildem Flirten ging Mira auf ihren langen Beinen direkt auf mich zu. Ihre Hotpants standen ihr ausgezeichnet und das enge Oberteil betonte ihre hübsche Oberweite.

„Hast du heute schon was vor? Ich bin hier …“, dabei griff Mira kurz, aber erotisch zwischen ihre Beine, „sehr heiß und ich glaube, du könntest abhelfen.“ Diese Worte drangen an mein Ohr, bevor sie ihre Arme um mich legte und mich intensiv küsste. Wie hätte ich in diesem Augenblick nicht mit zu ihr fahren können, um ihr die Textilien nach und nach auszuziehen? Genau das tat ich in ihrer kleinen, schicken Wohnung. Wir küssten uns und schon im Flur flogen unsere Schuhe in die Ecken. Vor der Schlafzimmertür zog ich ihr das Oberteil aus und sie öffnete meine Jeans. Vor dem Bett befreite ich Mira von ihren engen Hotpants und drückte Mira in ihren Dessous sanft in die Kissen. Bevor ich mich zu ihr legte, entkleidete ich mich. Ich sah, wie ihr Blick auf meinen harten, abstehenden Schwanz fiel. Sie grinste zufrieden und lächelte beinahe diabolisch.

Bevor ich bei ihr lag, zog sie rasch die letzten Kleidungsstücke aus und präsentierte mir ihren unglaublich geilen Körper nackt, so wie sie geschaffen war. Ich kam über sie, küsste ihre vollen Lippen, ihre Nippel. Meine Finger glitten an ihre rasierte Muschi. Mira hatte nicht übertrieben, sie war dort unten heiß. Und feucht, vor Erregung fast klitschnass. Die geile Schnecke brauchte es dringend und tief. Nur so war ihr fester Griff an meiner Hüfte zu interpretieren. Sie drängte mich dazu, meinen Riemen in ihre Grotte zu stoßen, was sich unglaublich heftig anfühlte. Ich poppte sie und Mira bewegte sich heftig unter meinem muskulösen Körper. Wenn ich an ihren Nippeln knabberte, seufzte sie laut. Ihre Beine schlangen sich immer höher um mich, ihr Becken kam mir entgegen und umso tiefer drang mein dicker Kolben in die heiße Grotte ein.

Kategorien: Natursekt

Natursekt – Mandy pinkelt in den Schnee

Geschrieben am 29. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 26.354 mal gelesen.

Innerlich verfluchte ich meine Schwester, dass sie mich dazu rumgebracht hat, ihre Freundin Mandy mit dem Auto mitzunehmen. Anfangs war die Aussicht echt noch prima, eine hübsche, großbrüstige Blondine auf dem Beifahrersitz zu haben. Doch irgendwie war Mandy ziemlich zickig. Schon nach zwanzig Minuten nörgelte sie, dass sie Hunger hätte. „Du hättest bei meiner Schwester noch frühstücken können.“, sagte ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr ruhig. „Da hatte ich noch keinen Hunger.“, bluffte sie zurück. Also fuhr ich die nächste Raststätte mit ihr an und schimpfte über den erneut einsetzenden Schnee. Seit Tagen hatte es geschneit und alles war weiß. Wenigstens waren mittlerweile die Straßenverhältnisse einigermaßen okay und wir kamen relativ gut voran.

Wir aßen also jeder eine Bockwurst und Mandy schien wieder glücklicher zu sein. Weil ich weiß, wie Weiber so sind, schlug ich ihr vor, sie solle noch aufs Klo gehen. „Ich muss nicht, ich will lieber weiterfahren.“, waren ihre Worte. Alles gut zureden half nix. „Die Klos sind aber auch richtig eklig auf Raststätten, da will ich nicht pinkeln.“, argumentierte Mandy zuletzt. Dabei musste ich ihr sogar zustimmen. Als wir wieder im Wagen saßen und unseren Weg fortsetzten, trank Mandy die Hälfte unserer großen Cola-Flasche. Ich beachtete das gar nicht so, denn ich fantasierte so vor mich hin, wie es wohl wäre, Mandy einfach zu poppen. Ich wollte wenigstens im Kopfkino angenehme Szenen sehen.

Nach einer Weile nörgelte Mandy wieder rum, dass es langweilig sei. Sie wollte gar nicht mehr aufhören zu quatschen und zu nerven. In Gedanken stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, dann hätte der wenigstens etwas Sinnvolleres zu tun. Aber ich ertrug es und schimpfte irgendwann wie anfangs erwähnt gedanklich auf meine Schwester, weil sie mich überredet hatte. Aber ändern konnte ich es auch nicht. Wenigstens war der Schneefall weniger geworden und ich konnte gemütlich über die Landstraßen cruisen. Die Autobahn mied ich wegen des Wetters. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Mandy hatte ein neues Bedürfnis. „Ich muss mal pinkeln.“, knätschte sie. „Hier ist keine Raststatte und keine Tanke.“, sagte ich ihr.

Kategorien: Natursekt
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