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Natursekt: Sexgeschichten mit dem Tag "Natursekt"

Natursekt Sexkontakte | Beim Natursekt Sex angepisst

Geschrieben am 19. 08. 2011, abgelegt in Natursekt, Sexkontakte und wurde 10.543 mal gelesen.

Wenn man normalerweise sagt, dass man angepisst ist, dann bedeutet das, dass man sauer auf jemanden ist. Ich hingegen wäre eher sauer auf meinen Freund, wenn ich nicht regelmäßig angepisst würde! Und das mit meinem Anpissen, das darf man ruhig ganz wörtlich nehmen; das hat mit der übertragenen Bedeutung nichts zu tun. Jetzt ahnt ihr sicher schon, dass es in meiner Sexgeschichte um den Natursekt Fetisch geht – und damit habt ihr voll ins Schwarze getroffen. Wenn ihr jetzt noch nicht schreiend weggelaufen seid, sondern die Natursekt Sexgeschichte weiterlesen wollt, dann muss euch irgendetwas an diesem Fetisch auch ziemlich interessieren. Da brauche ich mir ja keinen Zwang anzutun, sondern kann es euch ganz offen schildern, wie ich Jakob kennengelernt habe, meinen Freund.

Es war auf einer Fetischparty. Jetzt müsst ihr dabei aber nicht gleich an Lack und Leder und Latex denken; es war eine Fetisch Party, die ausschließlich den Watersports gewidmet war. Watersports, das ist ja eine andere Umschreibung der Natursektspiele; ebenso wie man auch Pissspiele sagen kann oder Peesex. Ich war zu der Zeit, als diese NS Party stattfand, gerade Solo, und eigentlich hatte ich nicht so recht Lust, dahin zu gehen. Das Besondere an der Natursekt Erotik ist ja die ganz spezielle Intimität zwischen zwei Menschen, die auch das Pissen und Anpissen miteinander teilen. Zwischen Fremden kann diese Intimität doch gar nicht aufkommen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich da wirklich bei den Pinkelspielen mitmachen würde. Aber andererseits, wenn man Fetisch Kontakte sucht, speziell Natursekt Kontakte, dann muss man natürlich auch dahin gehen, wo man sie finden kann – also auf eine Natursekt Party!

Deshalb fand ich mich da abends also im wilden nassen Treiben wieder. Es war allerdings eine anständige Party; wer wollte, konnte einfach was trinken und sich mit Gleichgesinnten unterhalten; gespielt wurde nur in speziell dafür vorgesehenen und rundum weiß gekachelten Räumen. Damit man nachher die ganze Pisse auch leicht wieder entfernen konnte … Ich traf sogar ein paar Leute, mit denen ich mich sehr gut unterhalten habe. Nur zum Spielen hatte ich keine Lust. Wenigstens anfangs nicht. Aber dann traf ich einen ganz süßen Jungen, ein wenig jünger als ich, gerade mal Anfang 20, der hat mir unheimlich gut gefallen. Bei dem habe ich gleich das Kribbeln an der Muschi gespürt … Allerdings kam er mir etwas jung vor. Ich war fest davon überzeugt, dass er vom Natursekt Fetisch nicht viel Ahnung haben konnte. Und das habe ich ihm auch mehr oder weniger direkt gesagt, allerdings in einem ganz freundlichen Ton.

Natursekt – Mandy pinkelt in den Schnee

Geschrieben am 29. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 26.354 mal gelesen.

Innerlich verfluchte ich meine Schwester, dass sie mich dazu rumgebracht hat, ihre Freundin Mandy mit dem Auto mitzunehmen. Anfangs war die Aussicht echt noch prima, eine hübsche, großbrüstige Blondine auf dem Beifahrersitz zu haben. Doch irgendwie war Mandy ziemlich zickig. Schon nach zwanzig Minuten nörgelte sie, dass sie Hunger hätte. „Du hättest bei meiner Schwester noch frühstücken können.“, sagte ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr ruhig. „Da hatte ich noch keinen Hunger.“, bluffte sie zurück. Also fuhr ich die nächste Raststätte mit ihr an und schimpfte über den erneut einsetzenden Schnee. Seit Tagen hatte es geschneit und alles war weiß. Wenigstens waren mittlerweile die Straßenverhältnisse einigermaßen okay und wir kamen relativ gut voran.

Wir aßen also jeder eine Bockwurst und Mandy schien wieder glücklicher zu sein. Weil ich weiß, wie Weiber so sind, schlug ich ihr vor, sie solle noch aufs Klo gehen. „Ich muss nicht, ich will lieber weiterfahren.“, waren ihre Worte. Alles gut zureden half nix. „Die Klos sind aber auch richtig eklig auf Raststätten, da will ich nicht pinkeln.“, argumentierte Mandy zuletzt. Dabei musste ich ihr sogar zustimmen. Als wir wieder im Wagen saßen und unseren Weg fortsetzten, trank Mandy die Hälfte unserer großen Cola-Flasche. Ich beachtete das gar nicht so, denn ich fantasierte so vor mich hin, wie es wohl wäre, Mandy einfach zu poppen. Ich wollte wenigstens im Kopfkino angenehme Szenen sehen.

Nach einer Weile nörgelte Mandy wieder rum, dass es langweilig sei. Sie wollte gar nicht mehr aufhören zu quatschen und zu nerven. In Gedanken stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, dann hätte der wenigstens etwas Sinnvolleres zu tun. Aber ich ertrug es und schimpfte irgendwann wie anfangs erwähnt gedanklich auf meine Schwester, weil sie mich überredet hatte. Aber ändern konnte ich es auch nicht. Wenigstens war der Schneefall weniger geworden und ich konnte gemütlich über die Landstraßen cruisen. Die Autobahn mied ich wegen des Wetters. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Mandy hatte ein neues Bedürfnis. „Ich muss mal pinkeln.“, knätschte sie. „Hier ist keine Raststatte und keine Tanke.“, sagte ich ihr.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex | Die spontane Blasenentleerung mit Natursekt-Sex

Geschrieben am 22. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 18.162 mal gelesen.

Als ich meine Freundin einst mit meiner Lust auf Sex überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Sonntagmorgen und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Ja, ich hatte zudem eine Morgenlatte, doch ich kann meinen Schwanz dennoch gut nach unten biegen und so war das auf dem Klo für mich noch nie ein Problem. Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich immer noch einen Ständer und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Karin. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Karin seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen.

Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meinem Schwanz beglücken und zärtlich wachpoppen würde. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam mein Glied in die heiße, nasse Pussy. Karin bewegte sich ein wenig, grunzte leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meinem dicken Schwanz und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. Ja, Karins Becken ging in den Gleichklang mit meinen Riemen über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Karin so sehr, dass sie mächtig geil war und total mitging.

Allerdings war ich nicht der einzige, der einen gewaltigen Druck auf der Blase hatte. Auch Karin erging es so, nur – so erzählte sie mir später – spürte sie gar nicht den Drang aufs Klo zu müssen, weil sie schon beim Aufwachen geil war und gevögelt wurde. Ich trieb es also mit Karin und besorgte es ihr richtig schön von hinten in die Pussy und als Gentleman achtete ich natürlich darauf, dass meine Frau vor mir zum Höhepunkt kam. Das gelang mir auch – und dann passierte das unglaublich geile! Während ihre Muschi orgastisch zu pochen anfing und Karin einen Höhepunkt erlebte, entleerte sich spontan Karins Blase und der heiße Natursekt floss und umspülte meinen Penisschaft. Karin erschrak, aber ich fand es so genial, dass ich murmelte, sie solle weiterpissen. Karin war locker und offen, also tat sie worum ich sie bat und sie pisste munter weiter. Ich hatte meinen Schwanz halb aus ihr herausgezogen, um es noch besser genießen zu können.

Kategorien: Natursekt

Pinkelspiele | Geile Pinkelspiele mit meiner Nachbarin

Geschrieben am 26. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 28.119 mal gelesen.

Wie es zum geilen Natursekt-Sex mit meiner scharfen Nachbarin kam, war schon ein sehr klassischer Fall. Die beste ist ein echt geiles Weib, aber oft ziemlich verplant. Zugute kam ihr auf jeden Fall das Fahrgestell, das wahrscheinlich jeden Mann dazu brachte, ihr einen oder mehrere Gefallen zu tun. Corinna hatte nämlich richtig geile Riesentitten, kein Monsterbusen, sondern ansehnlich große Brüste, an die ich nur zu gerne mein Gesicht pressen wollte – oder ein ganz spezielles, männliches Körperteil. Jedenfalls stand Corinna mit ihrem schlanken Traum-Body an meiner Tür und hatte mich aus meinem Sonntagnachmittagsvergnügen herausgeklingelt. Nur langsam stellte ich mein Notebook mit meinen Porno-Videos zur Seite und stand von meinem Sofa auf. Hätte ich gewusst, dass es meine geile Nachbarin war, wäre ich schneller zur Wohnungstür gesprungen.

„Hi Corinna, was gibt’s?“, fragte ich über sie erstaunt und blieb blicktechnisch an ihrem Wahnsinnsausschnitt hängen. Das störte sie keineswegs, aber sie trat verlegen von einem Bein auf das andere. Jedenfalls vermutete ich, dass es aus Verlegenheit gewesen war. „Hi Benno, sag mal. Hast du zufällig eine Tiefkühlpizza oder so was da? Ich habe vergessen einzukaufen und einen riesigen Hunger …“, gestand sie mir. Ich legte den Kopf zur Seite. „Na, komm erst mal rein. Ich schau mal, was ich im Kühlschrank habe.“, nutzte ich die Gelegenheit und ging mit ihr in die Küche. Natürlich wusste ich, dass ich nicht viel zu essen im Hause hatte. Ich öffnete den Kühlschrank und packte die Packung frischer Eier, die mir meine Mutter aufgequatscht und geschenkt hatte. „Wie wärs mit Rührei? Oder Spiegelei? Sonst kann ich dir nix anbieten.“, schlug ich Corinna vor.

„Ach Mist, ich kann nicht kochen … Magst nicht du vielleicht für uns beide …?“, versuchte sie es und drückte ihre dicken Titten noch ein wenig vor, sozusagen als zweit gewichtige Argumente. Mit Hintergedanken ging ich darauf ein. „Okay, du kannst schon mal den Tisch decken.“ Mit wenigen Handgriffen brachte ich Öl zum Bruzzeln und ich machte leckere Rühreier, die wir uns gemeinsam schmecken ließen. „Danke, die sind lecker.“, sprach Corinna zwischen zwei Bissen. Bald war alles aufgefuttert und ich hatte tierische Lust, meine Nachbarin zu poppen. „Ich muss mal aufs Klo, kann ich?“, riss mich Corinna aus meinen Gedanken. Wie passend. „Klar, aber nur, wenn ich zuschauen darf. Als kleine Belohnung, sozusagen.“, erklärte ich grinsend. Auch Corinna grinste. „Ach, so einer bist du. Das hätte ich vor dir ja gar nicht erwartet … Na dann komm mal mit.“

Kategorien: Natursekt

Natursekt Fetisch | Eine nasse Überraschung beim NS Fetisch

Geschrieben am 24. 02. 2009, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 42.425 mal gelesen.

Marius holte Melanie von zu Hause ab, als sie ihn umarmte spürte er ihre feisten Titten, sie schmiegten sich eng aneinander und küssten sich, ehe sie ein Wort sprachen. Die beiden hatten etwas Besonderes vor, was sie sich gelegentlich gönnten. Im abendlichen Licht fuhren sie in den nahen Wald, wo sie sich auch kennen gelernt hatten. Sie waren voller Vorfreude und es knisterte deutlich zwischen ihnen. Marius fühlte wie seine volle Blase drängte, dennoch war sein Schwanz in der Hose beengt, weil er hart und erregt war.

Damals hatten sie sich beim Joggen kennengelernt. Auch da musste Marius pinkeln und hatte sich an einen Baum gestellt und sein Geschäft gerade begonnen, als Melina des Weges entlang kam und erstaunt stehen blieb. Sie trat nah an ihn heran und er wollte schon seinen Strahl abzwicken, doch Melina führte ihre Hand in den Strahl und sie leckte an ihren Fingern von der goldenen Köstlichkeit. Marius war verblüfft und schaute in ihre lächelnden Augen, die ihm mehr versprachen.

Das war der Anfang ihrer Beziehung, die nun schon sehr lange währte. An diesem Tag war ihr Jahrestag und bald kamen sie am Waldrand an. Sie gingen einen Weg entlang, bis sie auf einen Trampelpfad einbogen, der kaum zu sehen war wenn man nicht wusste, dass er sich dort befindet. Er führte geradewegs an einen kleinen See, es war mehr ein Teich mit einer verwaisten Fischerhütte, die mehr ein Unterstellplatz war und an der Seite zum See offen stand. Die Stelle hatten sie bei ihren gemeinsamen Exkursionen entdeckt

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