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Natursekt: Sexgeschichten mit dem Tag "Natursekt"

SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin

Geschrieben am 23. 12. 2011, abgelegt in Natursekt, Nutten, Sadomaso und wurde 8.840 mal gelesen.

Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz weiß nicht, dass es nur eine Illusion ist, der macht voll mit und genießt das.

In dem hiesigen SM Studio gab es schon immer mindestens zwei Sklavinnen, unter denen ich dann für die Sklavinnenerziehung wählen konnte, und manchmal gab es sogar drei Sklavinnen. Es herrscht da halt ab und zu ein Kommen und Gehen. So war das auch, als auf einmal Juliane einen Job im Studio angenommen hatte, da waren die Sklavinnen auf einmal wieder zu dritt. Die Chefin im Studio hatte mir das gleich erklärt, als ich ankam, und mir vorgeschlagen, dass ich diese neue Sexsklavin doch am besten gleich einmal ausprobierte. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Auch wenn der Sadomaso Sex normalerweise schon von alleine aufregend genug ist, dass man nicht ständig Abwechslung braucht, um glücklich zu werden, ist gegen eine solche Abwechslung aber nun auch nichts einzuwenden. Ich freute mich sogar darauf, gleich eine neue Sklavin austesten und erziehen zu dürfen. Als ich Juliane dann allerdings sah, überlegte ich mir gleich, dass dies wohl die falsche Entscheidung war. Juliane warf auf so eine ganz bestimmte selbstbewusste Weise den Kopf zurück, dass ihre langen dunklen Haare flogen, und sie schaute mich aus blauen Augen so frech und aufreizend an, dass mir gleich klar war, zu den echten Sklavinnen, die von selbst hingebungsvoll und willig und demütig und gehorsam sind, gehörte sie ganz sicher nicht. Sie war eher wie ein Wildpferd von einer Sklavin, eine wilde Stute, die erst eingeritten werden musste. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Juliane als meine Lustsklavin natürlich abgelehnt. Ich finde es immer wahnsinnig anstrengend, eine Sklavin zureiten und ihren Willen beugen oder brechen zu müssen. Das ist echte Arbeit, die von einem Dom auch noch das Letzte fordert. Aber wenn ich jetzt Juliane zurückgeschickt hätte, hätte sich das kecke Biest ganz bestimmt über mich aufgeregt, und wahrscheinlich sogar behauptet, ich hätte mich ihr nicht gewachsen gefühlt. Das wollte ich natürlich nicht; wie hätte ich denn dann dagestanden, vor der Chefin und vor den anderen Sexsklavinnen! Bei denen hätte ich mit der Erziehung dann ja womöglich gleich von vorne anfangen müssen. Also beschloss ich, seufzend und widerwillig, mich tatsächlich um Julianes Sexsklavin Erziehung zu kümmern.

Heimlich allerdings dachte ich daran, um wie viel lieber mir eine wirklich devote Sklavin gewesen wäre, die mich nackt, kniend, mit zu Boden gesenktem Blick und voller erotischer Bereitwilligkeit begrüßt hätte. Okay, dann war es eben eine mühsame Sklavenerziehung und kein reines Vergnügen für mich. Allerdings musste ich dafür zunächst einmal meiner Geilheit ein Ende setzen; ein geiler, harter Schwanz denkt nicht gut, und das konnte ich mir bei einer neuen Sklavin, die reichlich widerspenstig wirkte, einfach nicht erlauben. Aber das war ja andererseits auch schon eine ganz gute erste Übung für meine Sexsklavin, dass sie sich um meine Geilheit kümmern und der ein Ende bereiten musste. Ich ging zu ihr, sagte kein Wort, begrüßte sie nicht einmal, sondern knöpfte mir einfach meinen Hosenstall auf. Ein spöttisches Grinsen spielte um die vollen roten Lippen der Sklavin. Ich griff ihr in die Haare, zog sie nach unten, bis sie dem schmerzhaften Druck nachgeben musste, und führte ihren Kopf mit einem energischen Griff an meinen Schwanz. Sie wehrte sich, und zwar ziemlich energisch, allerdings war ich physikalisch-technisch in der überlegenen Position, nachdem sie ja nun bereits kniete und ich über ihr stand, meine Hand in ihre langen Haare gekrallt, sodass jede ihrer Bewegungen qualvoll an ihren Haarwurzeln riss. Mit der zweiten Hand griff ich ihr grob in den Mund und zwang ihre Lippen und ihre Zähne auseinander. Sie protestierte laut, aber inartikuliert, mit diesem offen klaffenden Mund, aber das half ihr alles nichts – ich zwang ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Nun hätte sie natürlich zubeißen können, aber das musste selbst einer widerspenstigen Sklavin klar sein, was das für Folgen haben würde, wenn sie einen Kunden wirklich verletzte. Dass sie das nicht tun würde, da konnte ich ziemlich sicher sein. Juliane würgte und hustete, aber es half ihr alles nichts, mein Schwanz steckte in ihrem Mund. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihr das Blasen zu überlassen, denn das hätte sie bestimmt nicht sehr willig erledigt, sondern ich benutzte ihren Mund wie sonst eine Muschi oder einen verbotenen Hintereingang; ich fickte sie einfach mit harten, heftigen Stößen. Dabei nahm ich auf ihr Befinden nicht die geringste Rücksicht. Mehrfach berührte meine Eichel dabei ihr Zäpfchen und die Rückwand ihrer Kehle; ihr Würgen zwischendurch war Musik in meinen Ohren, und ich genoss es, dass dieser Kehlenfick für sie schmerzhaft und ganz nebenbei natürlich auch extrem demütigend war.

Natursekt Gays | Der Burschenschaftler

Geschrieben am 07. 10. 2011, abgelegt in Gays, Natursekt und wurde 12.111 mal gelesen.

Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben.

Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da wurde Christoph auch in der Erotik mein Mentor – und ich machte meine Bekanntschaft mit dem Peesex und dem Gay Sex gleichzeitig. Wir waren gerade auf dem Weg von einer Kneipe zurück zur Burschenschaft, wo wir beide untergebracht waren. Natürlich hatten wir beide reichlich Alkohol getrunken, allerdings vorwiegend Bier, von dem man ja schneller pissen muss, als man betrunken werden kann.

Noch unterwegs spürte ich auf einmal mit Macht den Drang meiner vollen Blase. Ich kniff die Schenkel zusammen und lief ganz komisch, um meine Blase nicht weiter zu erschüttern, aber es half alles nichts, ich musste so dringend pissen, dass mir klar war, bis zum Haus der Burschenschaft würde ich das nicht mehr aushalten. Irgendwann schnallte Christoph, was mit mir los war. “Musst du pinkeln?”, fragte er gleichmütig. Beschämt nickte ich. Christoph sah sich um. “Warte mal, hinter der Hecke, das ist ein guter Platz, da sieht dich keiner.” Ich betrachtete mir die Hecke, die Abgrenzung eines Gartens vor einem der Häuser am Weg, wo die Gartenpforte wie eine Einladung offenstand. Die Fenster waren alle dunkel; es war wirklich praktisch, ich konnte hinter der Hecke verschwinden, und niemand würde mich pissen sehen. Aber irgendwie konnte ich nicht. “Ich traue mich nicht”, sagte ich verlegen. Christopher lachte und legte den Arm um meine Schultern, führte mich den Gartenweg entlang bis hinter die Hecke. Ohne Umschweife machte er sich den Hosenstall auf und holte seinen Schwanz heraus. Das Licht der nächsten Laterne war hell genug zu sehen, wie groß und dick der war; dahinter konnte mein Schwanz sich verstecken, den ich jetzt reichlich beschämt und unsicher herausholte. Zu meinem Erstaunen war er etwas größer als gedacht; irgendetwas hatte dafür gesorgt, dass er begonnen hatte steif zu werden. Was das wohl war?

Kategorien: Gays, Natursekt

Natursekt Sexkontakte | Beim Natursekt Sex angepisst

Geschrieben am 19. 08. 2011, abgelegt in Natursekt, Sexkontakte und wurde 10.543 mal gelesen.

Wenn man normalerweise sagt, dass man angepisst ist, dann bedeutet das, dass man sauer auf jemanden ist. Ich hingegen wäre eher sauer auf meinen Freund, wenn ich nicht regelmäßig angepisst würde! Und das mit meinem Anpissen, das darf man ruhig ganz wörtlich nehmen; das hat mit der übertragenen Bedeutung nichts zu tun. Jetzt ahnt ihr sicher schon, dass es in meiner Sexgeschichte um den Natursekt Fetisch geht – und damit habt ihr voll ins Schwarze getroffen. Wenn ihr jetzt noch nicht schreiend weggelaufen seid, sondern die Natursekt Sexgeschichte weiterlesen wollt, dann muss euch irgendetwas an diesem Fetisch auch ziemlich interessieren. Da brauche ich mir ja keinen Zwang anzutun, sondern kann es euch ganz offen schildern, wie ich Jakob kennengelernt habe, meinen Freund.

Es war auf einer Fetischparty. Jetzt müsst ihr dabei aber nicht gleich an Lack und Leder und Latex denken; es war eine Fetisch Party, die ausschließlich den Watersports gewidmet war. Watersports, das ist ja eine andere Umschreibung der Natursektspiele; ebenso wie man auch Pissspiele sagen kann oder Peesex. Ich war zu der Zeit, als diese NS Party stattfand, gerade Solo, und eigentlich hatte ich nicht so recht Lust, dahin zu gehen. Das Besondere an der Natursekt Erotik ist ja die ganz spezielle Intimität zwischen zwei Menschen, die auch das Pissen und Anpissen miteinander teilen. Zwischen Fremden kann diese Intimität doch gar nicht aufkommen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich da wirklich bei den Pinkelspielen mitmachen würde. Aber andererseits, wenn man Fetisch Kontakte sucht, speziell Natursekt Kontakte, dann muss man natürlich auch dahin gehen, wo man sie finden kann – also auf eine Natursekt Party!

Deshalb fand ich mich da abends also im wilden nassen Treiben wieder. Es war allerdings eine anständige Party; wer wollte, konnte einfach was trinken und sich mit Gleichgesinnten unterhalten; gespielt wurde nur in speziell dafür vorgesehenen und rundum weiß gekachelten Räumen. Damit man nachher die ganze Pisse auch leicht wieder entfernen konnte … Ich traf sogar ein paar Leute, mit denen ich mich sehr gut unterhalten habe. Nur zum Spielen hatte ich keine Lust. Wenigstens anfangs nicht. Aber dann traf ich einen ganz süßen Jungen, ein wenig jünger als ich, gerade mal Anfang 20, der hat mir unheimlich gut gefallen. Bei dem habe ich gleich das Kribbeln an der Muschi gespürt … Allerdings kam er mir etwas jung vor. Ich war fest davon überzeugt, dass er vom Natursekt Fetisch nicht viel Ahnung haben konnte. Und das habe ich ihm auch mehr oder weniger direkt gesagt, allerdings in einem ganz freundlichen Ton.

Flotter Dreier | Sex mit zwei Frauen in der Luxussuite

Geschrieben am 01. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang, Natursekt und wurde 29.854 mal gelesen.

Seit Jahren hatte ich Silvie nicht mehr gesehen, aber sie gab sich noch genauso frivol wie früher. Sie war bekannt für ihre wechselnden Männerbekanntschaften und Fickbeziehungen. Eine von diesen losen Beziehungen war ich. Wann immer sie Lust hatte, rief Silvie mich an und ich hatte meistens Bock, die geile Sau durchzupoppen. Sie hatte eben auch zwei geile Riesentitten und einen drallen Arsch, der einladend und zum Anbeißen aussah. Das tat er auch noch, als ich Silvie zufällig wieder begegnet bin. Wir hatte beide nicht viel Zeit, aber wir tauschten unsere Nummern. In der Hektik des darauffolgenden Tagesgeschehens hatte ich sie schon wieder fast vergessen. Bis mein Handy klingelte und sie in der Leitung war. „Ich will dich heute Abend sehen. So wie früher.“, sagte sie. Ich nickte, was sie nicht sah, und fragte sie nach einer Adresse. Es handelte sich dabei um ein Luxushotel, was mich einigermaßen erstaunte.

Erwartungsvoll suchte ich Silvie auf. Ich war überrascht, dass es sich sogar um eine Suite handelte, aber nun gut. Wer weiß, zu was sie es in den letzten Jahren gebracht hatte. Sie öffnete mir, bekleidet in aufreizenden Dessous, die ihre Titten betonten und ihren Arsch und ihre nackte Muschi kaum bedeckten. Mir wurde heiß. Noch heißer sollte es mir eine Minute später werden, denn Silvie war nicht alleine. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte. Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung.

Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin. Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte. Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte. Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf, als Silvie, Mirjams Hand in ihrem Nacken, meinen Riemen blies. Mirjam ließ von Silvie ab, die auch gerne ohne Zwang an meinem Schwanz saugte, und ging hinter mich, zog meine Arschbacken auseinander und leckte mein Arschloch.

Natursekt – Die nasse Autofahrt

Geschrieben am 04. 05. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.095 mal gelesen.

Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen, genau das tat ich mit meiner Ex. Wir sind heute noch befreundet und manchmal treffen wir uns sogar zum Poppen. Wir vögeln aber nicht einfach so, sondern wir stehen auf Natursekt Fetisch. Wassersport im erotischen Sinn war anfangs für Nicole nichts, sie lehnte es als Schweinerei ab. Dennoch hätte ich gerne gesehen, dass sie Spaß am Spiel mit dem Nass hat und ich entschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Ich führte sie an einem Samstag aus, dafür sind wir mit meinem Wagen in ein weit entferntes Spitzenlokal gefahren, wo ich schon Wochen vorher hatte reservieren müssen. Wir aßen vorzüglich und tranken Wein, Wasser und leckere alkoholfreie Cocktails. Schließlich drängte ich sie zur Heimfahrt, nicht mal mehr aufs Klo hatte ich sie lassen. „Ach Nicole, Schätzchen, das schaffst du schon. Ich will wirklich los, damit wir zu Hause vom Abend noch etwas haben.“, heuchelte ich.

So kam es, dass wir über Landstraßen fuhren und Nicole neben mir wurde immer unruhiger. Sie presste die Beine zusammen und sah gequält aus, aber sie sagte nichts, solange ich sie nicht darauf ansprach. Unschuldig erkundigte ich mich dann doch, was los sei. „Ich muss dringend pinkeln, unbedingt!“, erklärte sie leicht entrüstet und drückte sich sehr unfein – aber erregend – die Hände an den Schritt. Ich bot ihr den Weg in die Büsche an, was auf wenig Gegenliebe stieß. „Du weißt, dass ich das hasse, seitdem ich mal bespannt wurde.“ Darauf hatte ich gehofft. Die einzige Raststätte auf der Strecke war noch ein Stück entfernt, ich musste meine Erregung verbergen, ich fand es mehr als geil, wie sie ihre Hände unruhig an ihrer Möse rieb, um den Pissdrang noch ein wenig hinauszögern zu können.

„Endlich, die Raststätte!“, jubelte Nicole, doch ich fuhr glatt dran vorbei. „Was machst du? Ich MUSS MAL! Und du hältst nicht an!“, heulte sie auf. Ich grinste sie an und sie schlug mir auf den Oberarm. „Schätzchen, du kannst es einfach laufen lassen, ich war eben einfach in Gedanken, aber ich bin der nicht böse, wenn du zur Strafe mir dafür den Autositz vollpinkelst.“ Mein Tonfall war so reuig, wie ich nur konnte. Nicole fluchte noch ein bisschen, verdrückte sich das Pinkeln aber tapfer. Und ich verdrückte mir tapfer meine Erregung – soweit das möglich war. Nach einer gewissen Zeit jammerte Nicole, dass sie es nicht mehr länger schafft. „Ich verliere schon Urin, oh Gott, ich will mich nicht vollpissen!“ Meine Stimme hörte sich rau an, als ich ihr sagte, dass sie immer noch auf meinen Beifahrersitz pinkeln könne.

Kategorien: Natursekt
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