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Natursekt Spiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Natursekt Spiele"

Natursekt Domina | Natursektspiele – Das Erfrischungsgetränk

Geschrieben am 14. 09. 2011, abgelegt in Domina, Natursekt, Sadomaso und wurde 10.327 mal gelesen.

Ich habe eine eigene kleine Firma, in der es allerdings nur drei Mitarbeiter gibt, alles gute Freunde von mir. Einer davon, Michael, ist sogar ein mehr als guter Freund, wenn ihr wisst, was ich meine … Wenn man privat miteinander befreundet ist, herrscht natürlich auch bei der Arbeit ein ziemlich lockerer Umgangston, und genauso will ich es auch haben. Allerdings gibt es eine Grenze; manche Dinge gehen mir einfach zu weit, und speziell von meinem Freund und Lover darf ich mir nicht allzu viel gefallen lassen, sonst verliert er jeden Respekt vor mir. Ich sollte jetzt an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass wir in einer BDSM Beziehung leben, und dass meine Rolle dabei die dominante ist … Von daher habe ich im Büro immer einen kleinen Eiertanz vor mir. Auf der einen Seite soll natürlich niemand von den anderen merken, wie es wirklich um uns bestellt ist. Ich habe keine Lust, mir den Spott der anderen anzuhören, und sei er noch so gutmütig, weil ich eine Domina bin. Auch möchte ich es meinem Freund ersparen, dass sie ihn veralbern, nur weil er privat mein Sklave ist. Schließlich gehört ganz schön viel Selbstbewusstsein dazu, devot zu sein, aber das können viele nicht verstehen.

Auf der anderen Seite ist da aber das Problem, dass ich ihm eben auch nicht alles durchgehen lassen darf, weil er mir sonst auch privat über die Stränge schlägt. Ich muss da schon eine gewisse Disziplin einhalten; allerdings versuche ich das im Büro natürlich so zu tun, dass niemand von den anderen etwas davon mitbekommt. Und das gelingt mir auch immer sehr gut. Ich muss zugeben, gerade die Tatsache, dass wir, wenn wir im Büro unsere Sadomaso Spiele spielen, immer haarscharf an einer Entdeckung vorbei schliddern, sorgt für ein ziemlich erregendes Prickeln im Bauch und erhöht den Reiz der SM Erotik noch. Und jetzt wollt ihr doch sicher in dieser Sadomaso und Domina Sexgeschichte ein kleines Beispiel dafür hören, wie das denn so abläuft mit der Sklavenerziehung im Büro. Ich habe da auch wirklich eine kleine Sexstory, die ich euch gerne erzählen möchte. Sie ist gerade erst letzte Woche passiert.

Da war es ja ziemlich heiß, und wir hatten alle richtig Durst. Nun bin ich insofern eine großzügige Chefin, als ich selbstverständlich Kaffee und Mineralwasser meinen Angestellten kostenlos zur Verfügung stelle. Allerdings sehe ich es jetzt nicht ein, dass ich von meinem Geld auch noch jede Menge teure Erfrischungsgetränke wie Cola und Limo und so etwas zu kaufen; das sollen sich meine Mitarbeiter dann selbst mitbringen, wenn sie das trinken wollen. Deswegen hat es auch schon ein paar Male Diskussionen gegeben, aber ich bin immer hart geblieben und habe vor, das auch weiter zu tun. Als meine Freundin Rita letzte Woche mal wieder mit verträumten Gesicht seufzte, wie gerne sie jetzt eine Cola hätte, und mich dabei auffordernd ansah, wiederholte ich nur meinen Standardsatz: “Andere Erfrischungsgetränke als Wasser in meiner Firma nur auf eigene Kosten!”, und hielt die Sache damit für erledigt.

Natursekt Sex | Erotischer Wassersport & Natursekt Sex

Geschrieben am 07. 04. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 31.813 mal gelesen.

Als Enno von Wassersport geredet hatte, meinte er nicht Schwimmen, Surfen oder Segeln, sondern die erotische Variante. Enno hatte es bei seiner Ex-Freundin lieben gelernt, das verheißungsvolle Spiel mit Natursekt. Seine Ex hieß Sandra und sie musste generell oft aufs Klo. Enno war morgens gerade in ihrem Bad und rasierte sich, als sie hereinstürmte, sich nackt neben ihm auf das Klo setzte, als sei es das selbstverständlichste. Bald hörte er es plätschern, Sandra pinkelte und just in diesem Augenblick wuchs ihm ein ordentlicher Ständer. Seine Frauen vor Sandra zierten sich beim Klogang, doch Sandra war anders. Ungehemmt saß sie neben ihm, die Brüste von harten Nippeln geziert mit spontanem Blick auf seine aufgespannte Unterhose. Sein Schwanz forderte seinen zusätzlichen Platz.

Während Sandra noch ihren warmen Regen in die Toilette ergoss, fasste sie nach seinem Riemen, schlüpfte unter den Stoff rieb seinen Schwengel. Hastig wusch sich Enno den Rasierschaum aus dem Gesicht, um sich voll und ganz seiner heißen Schnecke zu widmen. Als die letzten Tropfen ihrer Pisse in das Toilettenbecken getropft waren, zog er Sandra vom Thron, küsste wild und presste sie auf den kalten Boden. Rasch rollten sie auf den Badezimmerteppich, Sandra öffnete ihre Schenkel und Enno schlüpfte zu ihrer Muschi, leckte begierig die Feuchtigkeit auf. Das war seine erste, bewusste Berührung mit Natursektsex, wenngleich es nur die zurückgebliebenen Reste des Pissens an ihren Schamlippen waren. Dringend wollte er mehr davon und Sandra war genau die Richtige für dieses Sexperiment.

Ohne nachzudenken trank sie in kurzer Zeit fast eine Flasche Mineralwasser und bald schon spürte sie erneut den Druck ihrer Blase. Sie zog Enno an der Hand zurück ins Bad, sie stiegen ungestüm in die Wanne und Enno kniete sich nackt und unaufgefordert vor Sandra nieder. Das geile Luder spürte Erregung heftig aufsteigen, als sie mit am Wannenrand aufgestelltem Bein ihre Muschi mit den Fingern weit öffnete und Ennos glänzenden Blick wahrnahm. Ihre rasierte Muschi zuckte, Enno sah es deutlich mit offenem Mund, erwartungsvoll, als Sandra den Urin aus ihrer Blase hinausschickte, bis der warme Strahl im Bogen vorschoss und sich seinen Weg in Ennos Gesicht bahnte. Begierig hob er seinen Mund in ihren Pissstrahl, um möglichst viel aufzufangen und zu trinken, doch auch der golden Shower, der ihm über die glatte Brust hinab zu seinem stark aufgerichteten Schwanz floss, war eine Wonne, die geile Versuchung pur.

Kategorien: Natursekt

Hausfrauen Natusekt | Hausfrauen beim Natursekt Sex

Geschrieben am 01. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt und wurde 45.428 mal gelesen.

Tanja war die liebevolle Frau von Lars, sie war sexy, geduldig, aber auch temperamentvoll. Die beiden waren seit einigen Jahren ein Paar und lebten fast genauso lange in einer Wohnung. Schnell stand fest, dass sie klassische Rollen einnahmen. Lars ging arbeiten und scheffelte gutes Geld, Tanja blieb zu Hause, sorgte sich um den Haushalt und machte ihnen beiden ein schönes Leben. Tanja hatte keine Probleme mit putzen, einkaufen, kochen und den anderen Aufgaben einer Hausfrau. Nur eine Sache nervte sie an Lars ungemein. Und jeden Tag aufs Neue. Wenn sie abends das Bad betrat merkte sie stets, dass wieder Urin auf dem Rand des Klobeckens war und eben auch noch etwas verteilter. Lange Zeit putzte sie wortlos die Sauerei weg, bis sie Lars denn doch darum bat, sich zum Pinkeln hinzusetzen oder aber selbst den Lappen in die Hand zu nehmen. Lars versprach es, sich zu setzen, aber es widerstrebte ihm ein Sitzpinkler zu werden, aus welchem Grund auch immer.

Sich damit abfinden wollte Tanja dennoch nicht. So ließ sie die Toilette was dieses Thema anbelangte verkommen. Doch nach zwei Wochen konnte sie es nicht mehr sehen und riechen, sie ekelte sich davor, auf das eigene Klo zu gehen und in letzter Konsequenz putzte sie wieder die Sauerei weg und Lars hatte sozusagen gewonnen. So sehr sie sich in allen anderen Bereichen mehr oder weniger gut verstanden, dieses Toilettenthema war der Reizfaktor schlechthin. Lars meinte es nicht böse, er wollte Tanja nicht verärgern. Nach einem Streit über diese Angelegenheit dachte Lars darüber nach, woran sein Problem liegen könnte. Er vermutete, es lag an der Erziehung, die sein Vater ihm zukommen hatte lassen. Der hatte stets betont, dass sich ein echter Kerl nicht zum Pinkeln hinsetzen würde. Außerdem war es in Lars Familie üblich gewesen, dass die Mutter und die Schwester die Hausarbeiten übernahmen, auch das Putzen der Toilette.

Eines Tages platzte Tanja am Samstagabend der Kragen, als sie die Sauerei mal wieder genauer unter die Lupe nahm. Sie schrie nach Lars, der sich langsam aus seinem Sessel erhob und zu ihr in das Badezimmer mit der zugehörigen Toilette ging. Wutentbrannt stand Tanja vor ihm und es begann wieder ein Streit. Nur dieses Mal nahm er ein gänzlich anderes Ende. Weil Lars so gar nicht auf ihre Beschwerden und Argumente einging, wusste sich Tanja nicht mehr zu helfen. Sie lupfte ihr Nachthemd, dass sie sich schon übergezogen hatte, zog es hoch bis unter das Kinn und klemmte es dort fest, sie zeigte ihre rasierte Muschi und fing im Stehen vor Lars zu Pinkeln an. Mitten ins Bad hinein ließ sie es rieseln, es plitscherte der Urin zu einer großen Pfütze vor dem Klo. Lars stand da wie festgefroren, er konnte nur noch auf die glattrasierte Muschi blicken und auf den goldenen Strahl, der auf dem Boden endete und in feinen Tröpfchen aufstob.

Natursekt Fetisch | Eine nasse Überraschung beim NS Fetisch

Geschrieben am 24. 02. 2009, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 42.425 mal gelesen.

Marius holte Melanie von zu Hause ab, als sie ihn umarmte spürte er ihre feisten Titten, sie schmiegten sich eng aneinander und küssten sich, ehe sie ein Wort sprachen. Die beiden hatten etwas Besonderes vor, was sie sich gelegentlich gönnten. Im abendlichen Licht fuhren sie in den nahen Wald, wo sie sich auch kennen gelernt hatten. Sie waren voller Vorfreude und es knisterte deutlich zwischen ihnen. Marius fühlte wie seine volle Blase drängte, dennoch war sein Schwanz in der Hose beengt, weil er hart und erregt war.

Damals hatten sie sich beim Joggen kennengelernt. Auch da musste Marius pinkeln und hatte sich an einen Baum gestellt und sein Geschäft gerade begonnen, als Melina des Weges entlang kam und erstaunt stehen blieb. Sie trat nah an ihn heran und er wollte schon seinen Strahl abzwicken, doch Melina führte ihre Hand in den Strahl und sie leckte an ihren Fingern von der goldenen Köstlichkeit. Marius war verblüfft und schaute in ihre lächelnden Augen, die ihm mehr versprachen.

Das war der Anfang ihrer Beziehung, die nun schon sehr lange währte. An diesem Tag war ihr Jahrestag und bald kamen sie am Waldrand an. Sie gingen einen Weg entlang, bis sie auf einen Trampelpfad einbogen, der kaum zu sehen war wenn man nicht wusste, dass er sich dort befindet. Er führte geradewegs an einen kleinen See, es war mehr ein Teich mit einer verwaisten Fischerhütte, die mehr ein Unterstellplatz war und an der Seite zum See offen stand. Die Stelle hatten sie bei ihren gemeinsamen Exkursionen entdeckt

Outdoor Natursekt Sex | Outdoor Natursektsex im Schnee

Geschrieben am 11. 12. 2008, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 37.475 mal gelesen.

Es war eine lange Fahrt von München ins Allgäu, den Markus und Leah vor sich hatten. Doch sie kamen um den Pflichtbesuch bei seiner Oma nicht umhin, sie feierte ihren siebzigsten Geburtstag und wünschte sich, dass der Enkel mit samt seiner Freundin dabei sein würde, wenn die große Feier stattfinden sollte. Sie würden zwei Nächte dort übernachten, eine vor und eine nach der Feier. So war es geplant. Mittags machten sich die beiden auf den Weg, nachdem der Vormittag mit ausgiebigem Sex zugebracht worden war. Beim Baden überkam es Markus, er stieg einfach zu seiner nackten Leah in das warme Wasser, seine Hände spielte mit der umspülten Muschi, die sie sich eben rasiert hatte, während er in seinem Gesicht die Klinge angesetzt hatte.

Dieses Spiel sorgte für helle Erregung bei Leah und sie presste bald Markus mit ihren schlanken Beinen an den Wannenrand, sie zog sich über ihn, bis sie auf ihm saß und seinen dicken Ständer an der Muschi spürte. Unter Wasser spießte sie sich auf und vögelte ihn nach Herzenslust. Sein Becken kam ihr entgegen, seine Hände spielten mit ihren kleinen Titten und berührten den schlanken Rücken, hoben ihren Arsch und das Wasser schwappte über die Wanne hinaus. Das war alles, es zählte nur die Lust, die Geilheit, die sich immer mehr steigerte und sie mit riss, bis sie bebend und keuchend schwer kamen, gemeinsam und völlig überwältigend.

Anschließend trockneten sie lachend den Boden und konnten doch die Finger nicht von den nackten Körpern lassen, bis sie es am Ende nochmal im Flur im Stehen trieben, dann aber eiligst fertig werden mussten, damit sie die Oma nicht mit einer zu späten Ankunft enttäuschen würden. Versorgt mit Proviant ging es also los. Die Fahrt war relativ eintönig, die Autobahn war überraschend frei und sie kamen gut voran. Desto mehr sie in höhere Lagen kamen, desto mehr Schnee lag auf den Straßenrändern, auf Bäumen und Büschen. Hier hatte der Winter schon in vollen Zügen Einzug gehalten.

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