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Nachbar: Sexgeschichten mit dem Tag "Nachbar"

Versaute Omas | Winterjob bei der versauten Oma mit Erotik-Folgen

Geschrieben am 01. 03. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 34.204 mal gelesen.

Als der Winter einsetzte, fiel Schnee ohne Ende. Es war kein Ende abzusehen und ich war das arme Schwein, das den ganzen Schnee vor unserem Haus und von der Einfahrt wegschaufeln musste. Anfangs tat ich es nur mit Murren und Knurren, als ich jedoch die alte Frau Anna E. von gegenüber beobachtete, die jeden Tag tapfer die Schneeschippe schwang, hörte ich damit auf. Frau Anna, wie wir sie schon immer nannte, weil sie sich bei unserem Einzug vor Jahren so vorgestellt hatte, war eine sehr nette Oma. Sie war mit knapp sechzig noch ziemlich fit und entgegen den Ausmaßen anderer Omas ziemlich schlank und ansehnlich. Vor allem war sie aber freundlich und tolerant und beschwerte sich auch im Sommer nie, wenn unsere Gartenpartys etwas lauter wurden und bis in die Morgenstunden anhielten.

Nach der Schnee irgendwie kein Ende nehmen wollte, tat mir Frau Anna irgendwann leid. Immer öfter machte sie Pausen, stützte sich auf die Schneeschippe und hielt sich den Rücken. An einem Morgen ging ich spontan zu ihr hin, als sie mit dem Schneeräumen beginnen wollte und bot ihr meine Hilfe an. Frau Anna war gerührt, wollte aber zunächst ablehnen. Das konnte ich auf keinen Fall hinnehmen und so nahm ich ihr die Schippe ab, führte sie zu ihrer Haustür und verkündete, dass ich das schon schaffen würde. „Aber nur an diesem Wochenende, mein Junge!“, sagte sie und schaute mir noch einige Minuten beim Schnee schaufeln zu, ehe sie in ihre warmes Wohnzimmer verschwand.

Wie es so ist, es blieb nicht bei diesem Wochenende, sondern auch unter der Woche machte ich ihren Teil der Schneeräumarbeiten mit. Als der Sonntag wieder mit Neuschnee aufgewartet hatte und ich meinen Job bei mir und ihr erledigt hatte, bat Frau Anna mich zu sich ins Haus. Sie war sehr schick gekleidet und ich fragte sie, ob sie noch etwas vor hätte. Anstatt mir zu antworten, forderte sie mich auf, mich auszuziehen. Ich ging davon aus, dass sie meine dicke Winterjacke und die Mütze meinte und legte diese beiden Sachen ab. „Mach nur weiter, du hast so geschuftet, da will ich dir etwas Gutes tun.“ Mir wurde ganz warm und das lag nicht an der Heizung. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der sich von alten Frauen zu Omasex verführen lässt, aber diese Idee, die ja noch nicht sicher war, törnte mich an.

Kategorien: Omasex

Hausfrauensex | Hausfrauen Sex mit dem Frührentner

Geschrieben am 11. 11. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 23.554 mal gelesen.

Vor wenigen Jahren war ich eine einfach Hausfrau, die sich nichts leisten konnte. Ich verdiente mir nur als Zeitungsausträgerin etwas dazu. Das hatte den Nachteil, dass ich sehr früh aus dem Haus musste und ich war gezwungen mit dem austragen fertig zu sein, bevor meine Kinder wegen der Schule aufstehen mussten. Es war eine anstrengende Zeit, aber als Hausfrau darf man sich wenigstens am Nachmittag etwas ausruhen was für mich extrem wichtig war, denn täglich um drei Uhr aufstehen war wirklich kein Spaß. Meine Kids fanden es schlimm zu wissen, dass ich mitten in der Nacht aus dem Haus ging und sie allein waren. Aber mein Großer kümmerte sich liebevoll in dieser Zeit um seine kleine Schwester und bald hatten sie sich daran gewöhnt.

In der Nacht durch die einsamen Straßen zu wandern und in viele Briefkästen in noch einsameren Vorgärten, die höchstens mal vereinzelten Katzen scheu durchquert wurden, die Tageszeitung zu stecken, jagte mir oft einen ängstlichen Schauer den Rücken herunter. Ich fühlte mich unwohl, denn ich war eine Frau, die ziemlich zierlich war und sich wohl gegen einen starken, gewalttätigen Mann kaum hätte wehren können. Eines Nachmittags plauderte ich genau über diese Angst mit einem neu hinzugezogenen Mann aus meiner Nachbarschaft. Er erklärte mir, dass er in Frührente geschickt worden war und sich maßlos langweilte. Ob er mich begleiten dürfe, war die nächste Frage. Nach außen zögerte ich, doch eigentlich hatte ich auf diese Frage aus zweierlei Gründen gehofft. Zum einen, weil ich wirklich Begleitung haben wollte, zum anderen, weil er ein sehr anziehender Mann war.

So kam es, dass ich mich schon in der nächsten Nacht mit Jürgen traf und wir erledigten gemeinsam die Arbeit. Wir redeten wenig, aber beide genossen wir ein gutes Gefühl. Er, weil er gebraucht wurde und eine Beschäftigung hatte, ich, weil ich seine Gesellschaft genoss und nicht mehr das hilflos einsame Gefühl aushalten musste. Es stellte sich heraus, dass wir ein gutes Team abgaben und da blieb es zu meiner Freude nicht aus – zu seiner wohl auch – dass wir uns an den Nachmittagen oder auch zum Mittagessen trafen. Meine Kinder verstanden sich mit ihm nach der ersten Schüchternheit sehr gut und sagten ihm, dass sie es toll fänden, dass er mich in der Nacht beschützen würde.

Kategorien: Hausfrauen

Nachbarin poppen | Mit Nachbars-Ehepaar gepoppt

Geschrieben am 29. 05. 2009, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 77.212 mal gelesen.

Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete. Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr schön gefunden hätte, einen Mann an meiner Seite zu wissen, eine starke Schulter, an der man sich ausruhen und anlehnen könnte. Nun ja, durch eine verantwortungsvolle, zeitintensive Stelle in meinem Beruf war dies eben nicht möglich, zumindest betrachtete ich es so.

Ich wohnte am Stadtrand in einem Häuschen, das ich sehr schön herrichten ließ und mit exklusiven Möbeln ausstattete. Dort fühlte ich mich wohl und auch die Nachbarn waren okay. Manche bekam ich nur sehr selten zu Gesicht, andere dagegen liefen mir regelmäßig über den Weg, man grüßte sich freundlich, hielt vielleicht einen kurzen Smalltalk und ging wieder seine eigenen Wege. An einem Sommermorgen, an dem ich eben das Haus verließ sah ich, wie die Leute aus einem der Nachbarhäuser ihre Möbel in einen großen Umzugslastwagen transportieren ließen. Ich nahm es zur Kenntnis und war gespannt, wer dort einziehen würde. Man konnte Glück oder Pech haben mit neuen Nachbarn, ich hoffte auf ersteres.

Das Haus stand keine sechs Wochen leer, dann zog eine Familie ein. Erst dachte ich, die schon erwachsenen Kinder würden auch in diesem Hause wohnen, doch sie halfen nur beim Umzug und fuhren anschließend wohl in ihre eigenen Wohnungen. Von einem meiner Fenster im obersten Stock konnte ich in den Garten des Ehepaars blicken und ich musterte sie neugierig. Sie schienen sympathisch, ordentlich und nett zu sein. Jedenfalls sagte mir das mein Gefühl. Eigentlich macht man das nicht, aber immer wieder guckte ich die nächsten Tage aus dem Fenster und einmal blieb mir fast die Spucke dabei weg.

Hausbesuch | Geile Hausbesuche mit Sex

Geschrieben am 16. 09. 2008, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 29.550 mal gelesen.

Als ich aufwachte spürte ich gleich, dass etwas nicht in Ordnung war. Es klopfte in meinem Kopf wie ein Presslufthammer als ich mich aufrichten wollte und obwohl es mich unter der Decke fror wie einen Hund war mein Körper von einem Schweißfilm überzogen. Am Abend davor fühlte ich mich schon nicht gut und ich war früh ins Bett gegangen und schnell eingeschlafen. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr, ich bin krank geworden, genau das, was ich vermeiden wollte. Es lag soviel Arbeit an und eigentlich konnte ich es mir nicht erlauben einige Tage auszufallen. Darum versuchte ich mit zusammengebissenen Zähnen aufzustehen, es kam aber nur ein schwankender Stand zusammen, der mich schwindeln ließ.

Ich quälte mich ins Bad, putzte mir die Zähne und betrachtete mein Spiegelbild. Es glotzte mich mehr eine verzerrte Grimasse als mein ansonsten sehr hübsches Gesicht an. Du kannst es vergessen heute zu arbeiten, dachte ich mir. Erst musste ich mich nochmal hinlegen, das schnurlose Telefon und eine Flasche Mineralwasser nahm ich mit ins Bett. Meine Glieder schmerzten und ich hatte eindeutig Fieber. Sogar das Telefon war eigentlich in diesem Moment zu schwer für mich. Mist, warum hast du nicht gleich die Kopfschmerztabletten mitgenommen, war mein nächster Gedanke und es schauderte mich davor, nochmals mühevoll zu meinem Medizinschränkchen laufen zu müssen, wenn von laufen überhaupt noch die Rede sein konnte. Als erstes musste ich dennoch meine geschäftlichen Termine absagen und ich musste mich so kläglich anhören, dass alle ohne Einwände mir befahlen mich auszukurieren.

Als nächstes stand ich nochmal gequält auf und ich hielt mir den Kopf, es war als wenn mir gleich die Schädeldecke abspringen wollen würde. So schnell ich konnte – und das war reichlich langsam – wankte ich zu den ersehnten Tabletten und ich kroch beinahe zurück in mein warmes Bett. Kopfschmerztabletten und fiebersenkende Pillen landeten in meinem Magen, ich drehte mich um und wartete sehnsuchtsvoll auf erlösenden Schlaf, der mich meiner Krankheit eine Weile entziehen würde.

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