Muschis: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschis"

Teenerotik | Teensex und Teen Erotik beim Zahnarzt

Geschrieben am 16. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 38.340 mal gelesen.

Schon als Regina aufstand merkte sie die tierischen Schmerzen. Mühsam schleppte sie sich ins Badezimmer und ein Blick in den Spiegel verriet ihr das, was sie schon gespürt hatte. Ihre linke Backe war geschwollen, sie hatte eindeutig eine Zahnentzündung. Das kotzte sie ziemlich an, denn Regina hatte vor zwei Tagen ihren achtzehnten Geburtstag gefeiert und richtig Spaß gehabt. Ihre Freundinnen hatten sich für sie ein Spiel ausgedacht, dass beim Feiern in der Disko stattfand. Es ging darum, Regina einen Stecker zu besorgen, der ihr ein besonderes Geschenk zu ihrem Geburtstag machen sollte.

Das Spiel lief so, dass Reginas Freundinnen gutaussehende Typen ansprachen und erklärten, dass er eine Nacht mit Regina verbringen könnte, wenn er ihre Wünsche erfüllen würde. Schließlich hatte sie ja Geburtstag. Regina fand die Idee total lustig und erregend. Es gab einige Anwärter, die sich ihr vorstellten und sie hatte am Ende die Qual der Wahl. Die Wahl fiel schließlich auf Tom, der vier Jahre als sie älter war. Der ließ sich darauf ein, weil er schon länger auf Regina ein Auge geworfen hatte und nachdem sie nun ja volljährig war – wenn auch erst seit einer Stunde – war es kein Problem mehr.

Tom wurde von Regina ausgewählt, weil er ihr anbot, bei ihm in der Wohnung zu übernachten. Angenehmer konnte es kaum sein und ihre Eltern konnten ihr nun nicht mehr vorschreiben, wo sie schlafen und wann sie heimkommen sollte. So ging sie mit zu Tom, als die Diskothek geschlossen hatte und sie fand sich in einer unordentlichen aber nicht verdreckten Studenten-Wohnung wieder. Tom wohnte allein und sie brauchte keine Hemmungen haben. Tatsächlich erfüllte ihr Tom ihre erotischen Wünsche. Bald räkelte sie sich nackt in seinem Bett und ließ sich von ihm unendlich lange die Pussy lecken, bis sie dreimal gekommen war und nach Luft schnappte.

Kategorien: Teensex

Stark behaarte Muschis | Monias behaarte Muschi kraulen…

Geschrieben am 04. 08. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 96.347 mal gelesen.

Monia hatte einen regelrechten Tick, ständig makellos rasiert zu sein. Was für die einen eine wahre Freude sein mag, ist für mich nicht so prickelnd. Okay, die Beine sollten nicht behaart sein und unter den Achseln muss auch kein Bär raus wuchern, aber an der Muschi mag ich es behaart, so dass man die Haare schön kraulen kann. Das macht mich an und bringt auch meinen kleinen Freund auf Hochtouren. Doch Monia hielt nicht viel davon und ehrlich gesagt hatte ich mit ihr auch nicht darüber gesprochen.

Jeden Morgen nach dem Aufstehen gehörte das Rasieren wie das Zähneputzen zu ihrem Ritual. Es war zwar ganz nett anzusehen, wie sie sich die Muschi rasierte, aber ich hätte doch jedesmal aufschreien können, denn ich wusste gar nicht, wie Monia mit haariger Muschi aussah. Woher auch, es verging kein einziger Tag – der in der Tat auch nicht viel ausgemacht hätte – an dem sie nicht das Bad deswegen besetzt hätte. Aber ich war mit Monia auch noch nicht solange zusammen, um ihr meinen Wunsch mitzuteilen.

Doch es kam der Zufall zu Hilfe, auch wenn ich es mir auf eine andere Art und Weise gewünscht hätte. Monia fing sich eine lästige Virusinfektion ein und sie fühlte sich sehr schlecht. Der Arzt ordnete ihr strikte Bettruhe an und sie musste einige Medikamente einnehmen. Ihr war auch gar nicht nach aufstehen zu Mute und so erlebte ich, dass sie auf die Rasiererei verzichtete. Ich umsorgte und pflegte Monia, ich kochte ihr Tee und Süppchen und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab.

Rasierte Mösen | Die rasierten Mösen der Zwillingsschwestern

Geschrieben am 30. 06. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 46.943 mal gelesen.

Seit Stefan das erste Mal eine Muschi gesehen hatte, war er ein richtiger Muschi-Fetischist. Nichts erregte ihn mehr als der Anblick, der Geruch und die Berührung einer schönen Möse. Doch besonders schön fand er, wenn er einer Frau die Pussy leckte, bis sie mindestens dreimal gekommen war und er ihren geilen Saft trinken konnte. Sicherlich fand er auch wohlgeformte Brüste schön, doch die Region zwischen den Beinen machte ihn wesentlich mehr an. Vor allem bewunderte er auch die Vielfalt des Aussehens der Muschis. Sicherlich ist jede Vagina grundsätzlich gleich aufgebaut, doch es gibt deutliche Unterschiede.

Große Kitzler und kleine, welche mit mehr oder weniger Vorhaut, die verschiedenen Größen der Labien, rasierte Muschis und Naturbehaarte Muschis – das interessierte und faszinierte ihn. Für ihn war eine Frau wie ein Ü-Ei, man weiß nie wie sie am Schritt gebaut ist, erst wenn man sie ausgepackt hat, findet man es heraus. Und er hatte schon einige Pussys direkt vor seinen Augen gehabt und natürlich auch gebumst. Zusätzlich schaute er sich auch gerne Muschis im Internet an, doch eine reale vor seiner Nase war ihm lieber. Verständlich.

Nun war es so, dass Stefan Zwillings-Schwestern kennengelernt hatte, es waren wirklich hübsche Zwillinge bei denen auch was zum Anpacken dran war. Sie hatten ordentliche Möpse, dralle Hintern und natürlich Muschis, die Stefan aber nicht gesehen hatte. Doch das wollte er ändern. Vor allem wollte er vergleichen inwiefern Zwillinge sich an der Muschi gleichen. Diese Frage fand er sehr spannend. Erwähnen muss man noch, dass Stefan gerne Fotos von Mösen schoss und erstaunlicherweise stimmten viele Frauen zu. Die meisten dachten wohl, dass ein Bild der Pussy ja nicht verriet, wer sich da ablichten ließ. Er hoffte, dass die Zwillinge Jana und Alina beide unabhängig voneinander zustimmen würden.

Kategorien: Oralsex

Behaarte Frau | Eine Panne mit Folgen

Geschrieben am 25. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 20.198 mal gelesen.

Margot setzte sich in ihr Auto, nachdem sie viel zu lange im Büro war, und wollte den Wagen anlassen. Außer erbärmliche Geräusche brachte das Auto nichts zustande, es wollte einfach nicht anspringen. „Verflucht nochmal und tausend Höllenhunde!“, schimpfte sie unfein und stieg aus. Wütend trat sie gegen den Reifen. Die Szene wurde von Sandro beobachtet und er lächelte in sich hinein. Margots Verhalten gefiel ihm und ihr Hintern noch viel mehr. Er lief zu ihr hin. „Guten Tag, kann ich Dir helfen?“ „Oh, hallo! Meine Scheiß Karre will nicht anspringen, es ist zum Verzweifeln!“

Hilfsbereit ließ er sich die Motorhaube öffnen und mit sachkundigem Blick checkte er den Motorblock und alles drum und dran. Das er keine Ahnung hatte, was er da machte, ließ er keinen Moment durchblicken. „Hör mal, ich kann Dich fahren. Dann kannst Du morgen weiterschauen, hmm?“, bot er an. Margot seufzte, sie stimmte aber zu. Ihr war nicht entgangen, wie Sandro sie angesehen hatte und sie dachte verträumt an einen angenehmen, erotischen Ausklang des Tages bei sich zu Hause.

So begleitete sie Sandro zu seinem Wagen und als er vor ihrer Wohnung auf dem Parkplatz parkte, fragte Margot, ob er nicht mit nach oben kommen möchte. Sandro grinste und willigte ein. In der Wohnung angekommen bestellten sie noch etwas zu essen und quatschten, bis der Lieferant die Sachen abgeliefert hatte. Nach dem Mahl verschwand Margot im Bad. Sie duschte und dann kehrte sie zu Sandro zurück, der Musik aufgelegt hatte.

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