Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi"

Oma Muschis | Die geile Oma mit der dicken Muschi

Geschrieben am 29. 09. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 209.263 mal gelesen.

Seit einiger Zeit versuche ich mein Gewicht etwas zu reduzieren, ich bin zwar nicht fett, aber den Schwimmreifen um die Hüfte hätte ich schon gern los. Darum gehe ich regelmäßig ins städtische Schwimmbad. Zu meiner bevorzugten Zeit findet gleichzeitig das Senioren-Schwimmen statt und vor allem Omas tummeln sich im Wasser und betreiben Wassergymnastik und schwimmen mit ihren alten Leibern ihre Bahnen. Als ich im Becken daneben schwamm und das erste Mal feststellte, dass alte WEiber nebenan schwimmen, musste ich mir die alten Frauen in ihren Badeanzügen einmal genauer ansehen. Die meisten hatten einige Pfunde zu viel und daher waren ihre Titten enorm riesig und hingen weit hinab. Auch die Speckschwarten an Bauch und Hüfte schoben sich unweigerlich in mein Gesichtsfeld. Es gab natürlich auch schlankere Omis, die relativ dünne Beinchen hatten, aber ihre Brüste fand ich nicht weniger interessant.

Was mich vielleicht hätte abstoßen müssen, machte mich an. Ich war froh im Wasser zu sein, weil niemand meinen Ständer entdecken konnte. Die vom Leben gezeichneten Körper waren abartig geil. Immer wieder beobachtete ich die alten Frauen bei ihren Schwimmstunden und das lenkte mich von meinen eigenen Mühen abzunehmen ab. Die Frauen verfolgten mich bis nach Hause und meine Fantasie spiegelte meine Gier danach ab, es einmal mit einer Oma zu treiben. Ja, ich war richtig versessen auf Omasex. Ich konnte mir vorstellen, wie heftig sie abgehen würden, wenn sie meinen harten Schwanz zu spüren bekommen oder wie mir eine der Weiber geil einen blies.

So wurde mein selbst auferlegtes Schwimmtraining zu einem erotischen Vergnügen und insgeheim hoffte ich auf eine Gelegenheit, eine der Omas abzuschleppen. Darum drückte ich mich auf dem Parkplatz immer besonders lange herum, wenn das Senioren-Schwimmen vorbei war. Und eines Tages erfasste ich meine Chance, als eine nicht allzu dicke Oma ausrutschte und auf ihren molligen Hintern plumpste. Ich eilte zu ihre hin und half ihr Gentlemen-like auf die Beine. Sie bedankte sich sehr, jammerte aber über ihren Rücken, der ihr vom Sturz weh tat.

Kategorien: Omasex

Hochzeitsnacht | Metamorphose in der Hochzeitsnacht

Geschrieben am 25. 09. 2008, abgelegt in Domina und wurde 19.503 mal gelesen.

Seit ich denken kann, beugte ich mich meiner Mutter. Sie war schon immer sehr bestimmt, entsprechend ließ ich mich von ihr leiten. Selten, dass ich mich ihr wiedersetzt habe und insgeheim habe ich mich gewundert, warum sie nicht früher darauf bestanden hatte, dass ich heirate. Als ich knapp vierzig Jahre alt gab sie mir zu verstehen, dass ich mir eine Frau suchen soll. Nicht erfreut, aber gehorsam machte ich mich auf die Suche. Der Zufall bereitete mir die Bekanntschaft mit Camille. Sie war eine schöne Frau, vier Jahre jünger als ich und stets sehr freundlich zu mir.

Ich lud sie mehrmals zum Essen, ins Kino und in die Oper ein und ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie mich mehr als nur mochte. Camille war keine schlechte Partie doch das wichtigste war, dass meine Mutter Gefallen an ihr fand. Im genau zu sein verstanden sie sich prächtig. Als ich Camille ein dreiviertel Jahr umworben hatte, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Wenig spektakulär, aber romantisch. Ich muss dazu sagen, dass wir noch nie Sex hatten und diese Tatsache hatte mich erleichtert, denn ich fühlte mich unwohl in der Rolle des Verführers, nein, das war und ist ganz und gar nicht meine Sache.

Camille willigte ein und sie bereitete mit meiner Mutter die Hochzeit vor, die sieben Wochen später stattfinden sollte. Ich war am Tag der Hochzeit mehr als nervös, vor allem wegen der Hochzeitsnacht. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Aber zunächst war die Trauung und das große Festmahl mit allem drum und dran. Tanz bei Live-Musik, eine Menge zu essen und ein riesiger Trubel. Schließlich wurde es doch irgendwann Zeit mit Camille nach Hause zu fahren. Und dann zeigte sie ihr wahres Gesicht. Ach, wenn sie das nur früher getan hätte, dann hätte sie mir manches Kopfzerbrechen erspart.

Kategorien: Domina

Bestrumpfte Füße | Marias erotisch bestrumpften Füße

Geschrieben am 17. 09. 2008, abgelegt in Fußfetisch und wurde 18.930 mal gelesen.

Zwischen Maria und John herrschte eine sehr schlechte Stimmung. Sie hatten sich so unbändig verliebt und gerade die zögerliche Art von John reizte sie und gab den Ausschlag, dass sie sich nach ihrer gescheiterten Beziehung wieder auf einen Mann einließ. Anfangs gefiel es ihr, dass John nicht gleich mit ihr in die Kiste wollte, doch nach drei Wochen war es für sie an der Zeit ihrer angestauten Geilheit freien Lauf zu lassen, sie wurde aber jedes mal von ihm abgewiesen. Maria konnte es sich nicht erklären und sie war fast am verzweifeln. Jeder Versuch, ihn von einer heißen Nummer zu überzeugen scheiterte schon in den ersten Minuten.

Dabei zweifelte sie keinen Moment an seinen Gefühlen, zu deutlich zeigte er ihr, wie wichtig sie für ihn war. Sie hatten sich auf einer kleinen Feier kennengelernt und wirklich zündete es bei den beiden dann in ihrem Büro, wo er sie nach Feierabend abholte. Weil es ein anstrengender Tag gewesen war hatte sie die Pumps ausgezogen und streckte ihre mit Nylons gezierten Füße in die Luft, als er hereinplatzte. Dabei starrte John auf ihre Füße, sodass es ihr unangenehm war und sie schnell wieder in ihre Schuhe schlüpfte.

Maria konnte ja nicht ahnen, was dieser Anblick bei John ausgelöst hatte. Er war von ihren schlanken, zierlichen Füßen fasziniert, er fand sie wunderschön und erotisch. Hätte sie ihm nur einen Moment mehr einen Blick auf ihre Füße gewährt, dann hätte er einen Ständer bekommen. So aber gingen sie Kaffee trinken und sie flirteten wie wild. Wenige Tage darauf gestanden sie sich ihre Liebe und dann fingen bald Marias Probleme an.

Kategorien: Fußfetisch

Rohrstock Erziehung | Die dominante Nachbarin mit dem Rohrstock

Geschrieben am 18. 08. 2008, abgelegt in Domina und wurde 34.663 mal gelesen.

Michael kannte seine Nachbarin Senta schon sehr lange, eigentlich sein halbes Leben. Sie war ein paar Jahre älter als er und er verstand sich mit ihr immer sehr gut. Schon oft hatte er ihr geholfen, wenn ihr momentaner Freund nicht anwesend war, wenn Not am Mann war. Micheal wusste sehr genau, dass sie eine attraktive Frau war, aber für ihn kam sie dennoch nicht in Frage. Meist war sie vergeben, wenn sie jemanden hinauswarf dann stellte sich bald ein Neuer ein, ohne dass er in die engere Auswahl geraten wäre.

Er bedauerte es nicht, hatte er doch selbst sehr lange eine glückliche Beziehung mit Carola. Viele Jahre war er mit ihr glücklich, nach dem sie sich auf einem Konzert-Festival kennen und lieben gelernt hatte. Noch sehr deutlich erinnerte sich Michael daran wie ihn Carola in jenen Tagen in eine Ecke gezogen hatte. Den Konzertlärm hatte er deutlich in den Ohren, der sie damals eingehüllt hatte. Carola öffnete seine Hose, wichste seinen Schwanz mühelos hart und sie schob ihren Rock in die Höhe. Ihre String schob sie nur zur Seite und sie drängte ihre Muschi auf seinen Schwanz.

So kam es, dass sie inmitten der tobenden Masse Sex hatten. Mehr als einmal wurden sie angerempelt, doch das spürten sie gar nicht, denn ihre Empfindungen waren nur bei den beiden selbst und sie poppten genüsslich und niemand schenkte ihnen größere Aufmerksamkeit. Bei seinem Lieblingslied wurden sie stürmisch und er spritzte beim geilsten Gitarren-Solo ab und Carola kam mit ihm und biss ihn aus Lust in die Schulter. Noch Tage später hatte er als Erinnerung ihren Zahnabdruck auf der Haut.

Kategorien: Domina

Muschi blank rasiert | Veronikas Geschenk

Geschrieben am 08. 07. 2008, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 29.688 mal gelesen.

Veronika, meine Freundin, ist eine ganz liebe mit sexy Körperbau. Die Geschichte, die ich erzählen möchte, liegt schon ein paar Jahre zurück. Damals waren wir erst wenige Monate zusammen und sehr verliebt. Wir lernten uns auf der Arbeit kennen, als sie meiner Abteilung zugeordnet wurde. Am Anfang sahen wir uns nur als Kollegen, nicht mehr. Doch je mehr wir zwangsläufig miteinander zu tun hatten, desto mehr knisterte es zwischen uns. Bald konnte ich es nicht mehr erwarten, bis morgens der Wecker klingelte und einen neuen Arbeitstag einläutete. Später hat Veronika mir erzählt, dass es ihr genauso ergangen war.

Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und ich lud sie zum Essen ein. Diesem Essen folgte ein weiteres und andere Verabredungen. Wir ließen uns echt Zeit, beide waren wir schon enttäuscht worden, da wird man vorsichtiger. Dafür wuchs die Anspannung, die verliebte und die erotische, von mal zu mal. Es wurde natürlich auf der Arbeit getuschelt und gemunkelt, das perlte aber völlig an uns ab.

Ja, bis wir uns dann doch nicht mehr zurückhalten konnten und wollten. Sie saß bei mir im Auto, wir waren im Kino gewesen und ich wollte sie nach Hause fahren. Irgendwie konnten wir uns nicht voneinander lösen. Schließlich zogen wir uns wie Magneten an und endlich berührten sich unsere Lippen das erste Mal und die Gefühle, die meinen Körper bemächtigten, waren wie ein kleiner Orgasmus. Es kam mir vor wie bei meinem ersten Kuss als Teenager.

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