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Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi"

Versaute Frauen | Outdoor-Sex auf der Baustelle

Geschrieben am 11. 06. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.564 mal gelesen.

Cora verfolgte ihn mit ihren Blicken, sie lächelte ihm zu, obwohl Pascal sie nicht sehen konnte. Sie befanden sich in einen Club, hatten sich erst vor zwei Stunden kennengelernt und waren scharf aufeinander. Er holte ihr einen Cocktail, als sie an den Moment dachte, als sie sich ihre Blicke das erste Mal trafen. Irgendwie hatte es sofort zwischen ihnen gefunkt. Pascal war optisch nicht ihr Traumtyp, aber er hatte etwas an sich, das ihn interessant machte und sofort in ihr etwas auslöste. Auf ihre flirtenden Gesten ging er ein, auf der Tanzfläche kamen sie sich zwischen den wogenden Leibern bei dröhnenden Bässen näher, sehr nahe. Ihr gemeinsamer Tanz war eine Kombination aus Balz und Dirty Dancing, wer nicht zu sehr mit sich selbst in der Umgebung der beiden beschäftigt war, nahm die positive Spannung zwischen ihnen wahr.

Es störte Cora und Pascal nicht im Mindesten, dass es bereits sehr spät war. Als er ihr für sie beide die Cocktails gebracht hatte, tranken sie davon und schmusten sehr scharf und eindeutig. Sie legte ihre Stirn auf seine Schulter, während er ihren süßen Po streichelte. Sie sog seinen Duft ein, der aus Parfum, Weichspüler und seinem Schweiß ein bestechendes, erotisches Erlebnis für ihre Nase war. Als der Club zumachte und die Gäste nach Hause geschickt wurden, spazierten sie einfach drauf los. Im Morgengrauen blieben sie hier und dort stehen und küssten sich. Ihre Leiber pressten sich nah aneinander, Cora war geil, ihre Muschi feucht. Sein Riemen war hart und presste sich gegen ihren Venushügel.

Wenn sie weiterspazierten, waren sie still und schwiegen, genossen die Stille nach den Club-Beats. Als sie an einem Bauzaun vorbeikamen, der seinen lustigen Schatten warf, löste sich Pascal von ihr, hob ein Stück des Zauns aus dem schweren Zementstein und hielt Cora dazu an, durchzuschlüpfen. Sie war so gut gelaunt, dass sie es unbedacht tat. Pascal folgte ihr, nachdem er den Zaun in seinen ursprünglichen Zustand zurückbefördert hatte. Sofort legte er seinen Arm um sie. Cora fröstelte, während sie auf der Großbaustelle nach einen angenehmen Plätzchen für sich Ausschau hielten. Und sie wurden fündig. Auf stabil stehenden Paletten hatten die Maler die grau-bunt gefilzten Textilunterlagen dick gestapelt.

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.945 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Bürosex | Sex im Büro mit der Kollegin am Arbeitsplatz der Chefin

Geschrieben am 30. 04. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 48.715 mal gelesen.

Wer an Arbeit denkt, verbindet dies reichlich selten mit angenehmen Dingen, die das Leben positiv bereichern. Davon abgesehen, dass es Mensch gibt, die ihren Job lieben und daher gerne ihren Lebensunterhalt mit vielen Stunden in jeder Woche verdienen, gibt es unerwartet viele, die sich die Arbeitszeit auf andere Weise versüßen. Der Arbeitsplatz wimmelt oft genug von vielen Menschen, Männern und Frauen, die sich anziehend finden. Ein Flirt, heimliche Blicke, eine Verabredung per E-Mail – und dem Sex am Arbeitsplatz stellt sich nichts mehr entgegen, außer der Chef vielleicht. Jedoch nur, wenn er nicht selbst gerade bis zum Schaft in der Natur der Erotik steckt. So geschieht es weltweit tagtäglich. Läuft es im Job auch erotisch gut, geht man doch viel lieber auch am Montagmorgen auf die Arbeit.

So geschehen bei Jennifer. Sie war in ihrem Job als Buchmacherin schon länger im Betrieb, aber sie war alles andere als eine graue Maus, an die man bei ihrer Berufstätigkeit denken mag. Als sie in der Vorwoche auf die Toilette ging, begegnete ihr der Traummann, wenigstens körperlich gesehen. Sofort änderte Jennifer ihren eben noch schlurfenden gang, straffte die Schultern, betonte damit ihre angenehmen Brüste und lächelte offen und sexy, bevor sie die Augen neckisch niederschlug, um über die Schulter dem heißen Kerl hinterher zu blicken. Als sie sich in die Toilettenkabine eingesperrt hatte, bemerkte, wie sehr ihr Herz raste. Wer war das nur gewesen, fragte sich das erregte Büromäuschen und hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihn für sich zu erobern.

Die Woche über arbeitete sie darauf hin, sogar in die Kantine ging sie, nur um ihn zu sehen. Tatsächlich fand sie ihn und fand heraus, dass er Gerald hieß und Single war. Optimale Voraussetzungen also, um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Jennifer flirtete auf Teufel komm raus und Gerald schlug darauf an. Am Freitag, kurz vor Feierabend, steckte sie ihm ihre private E-Mail-Addy zu und bog um die Ecke. Jennifer hoffte inständig, dass er sich melden würde. Zuhause hatte sie noch nie so oft wie an diesem Wochenende ihr E-Mail-Fach gecheckt und wurde jedesmal enttäuscht. Doch am Sonntagabend sollte es ich ändern. Sie erhielt von ihm eine pikant zu bezeichnende E-Mail, die ihre glattrasierte Muschi unter Wasser setzte.

Analsex | Sonderaufgaben einer Chefsekretärin – Analsex

Geschrieben am 16. 04. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.306 mal gelesen.

Mein früherer Chef war ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen mit einer unglaublichen Anziehungskraft auf Frauen. Auch mich konnte er mit Leichtigkeit um den Finger wickeln, obwohl ich verheiratet war. Interessanterweise stellte er mir ein ähnliches Siegel aus, ich würde auf Männer wirken wie Licht auf Motten. Selten hatte ich mich auf einen ersten Arbeitstag in einem neuen Job so gefreut wie auf den ersten Tag bei Heinz. Ich war seine Chefsekretärin und ich war positiv gespannt und darauf vorbereitet, mich von ihm in meine neuen Aufgaben einführen zu lassen. Wahrscheinlich ahnte ich, dass die Einführungsrunde über das rein Sachliche hinaus gehen würde. Wer denkt, Heinz wäre der typische Frauenschwarm gewesen, irrt. Heinz war Ende vierzig, fast fünfzig, sein Haar war Licht und um seine Körpermitte spannte ein kleiner Schwimmring aus zu schmackhaften Mahlzeiten. Aber seine Art zu sprechen und zu agieren vermittelte mir das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, um den sich alles dreht.

An meinem ersten Tag schmolz ich dahin, aber er war auch wie ein Kätzchen in meinen Händen. Blickte ich in seine Augen und lauschte seinen Worten vergaß ich meinen Mann restlos, als wenn es ihn nicht geben würde. Ich bekam das Chefsekretariat zugeteilt und durfte mich in seinem Chef-Büro beweisen. Erst in Stenografie, so altmodisch das heute auch klingt, danach in Blasologie. Hört sich witzig an, war aber extrem geil. Heinz stand neben mir, ich saß auf meinem Stuhl und blickte zu ihm auf, mir gewahr, dass er auf meine Brüste schaute. Mir sprang sein erigierter Schwanz ins Auge und wie hypnotisiert befreite ich seinen kleinen, harten Helden und machte ihn mündlich mit mir bekannt. Heinz besaß einen wunderschönen, geäderten, strammen Schwanz und es war mir eine Wonne, an seiner Eichel zu sagen, seinen Wulst mit meiner Zungenspitze zu bespielen und seinen Riemen weit in meinem Mund aufzunehmen.

Meine Erregung war noch nie so angeschwollen, wenn ich einen Mann befriedigte, wie es an diesem Tag mit Heinz der Fall war. Ich rieb mir unter meinem Faltenrock die Muschi, schob bald den Slip in die Leiste und steckte mir die Finger in die tropfende Ritze, während Heinz vor mir in meinen Mund bumste und ich an seinem Riemen saugte. Immer schneller befriedigte ich meine Muschi, rieb an meiner Klit und stieß mir die Grotte, immer extremer stöhnte und stieß Heinz, bis ich die wachsende Anspannung seines Schwanz ebenso fühlte wie den explosiven Ausbruch meiner Möse. Sein Riemen bäumte sich auf, drei-, vier-, fünfmal spritzte sein Saft in meinen Mund und ich schluckte mich satt, meinen eigenen Orgasmus auskostend.

Kategorien: Analsex

Schwangere Frau poppen | Schwanger poppen ist so geil

Geschrieben am 08. 03. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.263 mal gelesen.

Der Inbegriff von Geilheit war ich im Bett nicht wirklich. Mein Mann heiratete mich, als ich zwanzig war, er war nur ein paar Jahre älter. Wir hatten regelmäßig Sex und ich hatte auch fast jedes Mal einen Orgasmus, aber ich war im Anschluss einfach zufrieden und brauchte so schnell erneut keinen Sex. Als ich einer damaligen Freundin erzählte, dass wir nur so einmal im Monat miteinander poppen würden, fragte sie mich mit großen Augen, ob ich da denn nicht Angst hätte, dass er mich betrügen könnte. „Schließlich brauchen Männer doch Sex! Und Du solltest doch auch Bock drauf haben, wenn er ein guter Liebhaber ist!“, warf sie mir an den Kopf. Erst da begann ich zu grübeln und sprach mit meinem Mann. Er erwiderte, dass er Verständnis für mich habe und mich zu nichts drängen würde. Das beruhigte mich und ich vergaß das Thema, denn ich war ja mit meinem mageren Sexleben ausgefüllt.

Als wir fast fünf Jahre verheiratet waren, trafen wir die Entscheidung, ein Kind bekommen zu wollen. Ich stellte mit der Temperaturmessmethode umständlich fest, wann mein Eisprung bevor stand und nach diesem Plan vollführten wir den Geschlechtsakt. Tatsächlich war es mehr eine Übung als Lust und Erotik, die jedoch zum gewünschten Erfolg führte. Innerhalb von vier Monaten war ich schwanger. Zuerst war mir nur übel, dann stellte ich fest, dass meine Brüste empfindlicher waren als sonst. Der Test beim Frauenarzt bestätigte schließlich, wir würden ein Kind bekommen! Mein Mann und ich waren außer uns vor Freude. Nur diese Übelkeit machte mir sehr zu schaffen. Nach einigen Wochen war dieser Spuk vorüber, aber ich stellte Dinge an mir fest, die mich etwas verwirrten.

Wie gesagt, meine Brüste waren empfindlicher geworden, aber auch größer. Insgesamt fühlte ich mich sehr weiblich, sehr sexy. Ob ich sexy war, interessierte mich zuvor nicht. Das war aber nicht alles, denn ich hatte tierische Lust auf Sex, hemmungslos und oft! Ich erkannte mich nicht wieder. Mit jedem Zentimeter, den mein Babybauch wuchs, nahm auch meine Geilheit zu. Mein Mann war davon ernsthaft begeistert, keine Spur mehr davon, dass er genauso selten Sex haben mochte wie ich. Zum Glück! Ich glaube, ich hätte ihn sonst betrogen, so notgeil und dauernass ich an der Muschi war, obwohl ich sein, unser Kind in mir trug. Wenn mein Mann mich morgens oder auch abends anschaute, fuhr meine Hand an seinen Schwanz, der sich mir hart entgegen spannte.

Kategorien: Schwanger
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