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Muschi rasieren: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi rasieren"

Arschfick | Lederhöschen mit Kick

Geschrieben am 10. 10. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 13.037 mal gelesen.

Mein Freund Jochen hat mir neulich ein kleines Geschenk gemacht. Es war ein Lederhöschen. Allerdings hatte dieser Lederslip hinten ein Loch. Ich habe ihn noch scherzhaft gefragt, ob das den Zweck hätte, dass man bei Durchfall den Slip anlassen kann, weil alles gleich durchs Loch rausgeht. Er hat nur frech gegrinst und gemeint, ich solle den Lederslip einfach mal anziehen. Irgendwie kam an diesem Abend aber ein Anruf dazwischen, und später war mir das komplett entfallen mit der Anprobe. Erst am nächsten Tag, als ich von der Arbeit kam, fiel es mir wieder ein, denn das Höschen lag noch vor dem Kleiderschrank, wo ich mir frische Klamotten holte nach dem Duschen. Das brauche ich immer zum Feierabend, eine erfrischende Dusche, und wenn ich mir ausrechne, dass Jochen vielleicht abends Lust auf Sex haben könnte, rasiere ich mir dabei gleich die Muschi. So hatte ich es auch an diesem Tag gemacht.

Als ich das Höschen sah, hatte ich eine Idee. Ich würde Jochen einfach nur in diesem Slip aus Leder begrüßen. Er hatte mir den ja wohl geschenkt, weil es ihm gefiel, wenn ich darin herumlief. Also schlüpfte ich hinein, und das butterweiche Leder fühlte sich auch total geil an direkt an der rasierten Muschi. Ich spürte sofort diese angenehme Schwere, die kommende Erregung ankündigt. Allerdings ärgerte es mich, dass ich den Zweck der runden Öffnung hinten nicht herausfand; in dem Trubel vom Tag zuvor war ja alles untergegangen, die Anprobe ebenso wie das. Für einen Arschfick konnte das Loch vor der Rosette nicht gemacht sein; Jochen ist recht gut bestückt, sein Schwanz würde durch die dünne Öffnung nie passen. Außerdem scheuerte das Leder doch bestimmt an seinem empfindlichen Organ. Wollte er mir vielleicht einen analen Fingerfick verschaffen, während ich das Lederhöschen trug? Das konnte ich ja mal ausprobierten, ob das der Sinn war.

Ich holte mir unser Gleitgel, ging auf alle viere, drückte ein wenig von dem Gel durch das Loch auf meinen After. Dann legte ich einen Arm nach hinten über den Rücken, bis meine Hand am Hintern angekommen war und führte den Finger in die Öffnung ein, die ich deutlich ertasten konnte. Ja, das Loch war ziemlich passgenau über dem Anus, und wenn ich den Finger hineinschob, traf ich sofort auf meine Rosette. Die ich mir, wo ich schon einmal dabei war, gleich ein wenig massierte. Das tat gut, und ich kam langsam in Fahrt. Als mir der Schließmuskel weich genug vorkam, drang ich langsam mit dem Finger ein, überwand das erste, unangenehme Drücken und den Wunsch, den Finger gleich wieder herauszupressen, bis das typische Prickeln im Arsch anfing und ich mir mit jeder Bewegung meines Fingers Lust verschaffen konnte. Besonders intensiv war das, wenn ich mir die Wand nach vorne zur Vagina rieb.

Kategorien: Analsex

Pornodreh | Rasierte Muschis für den Pornodreh

Geschrieben am 02. 09. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.847 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen echt geilen Job. Ich war Aushilfe in einer Firma, die Pornofilme gedreht hat. Natürlich war das nicht nur Vergnügen, den Porno Stars und Sternchen zuzusehen, wie sie es vor der Kamera treiben; es war schon auch richtig Arbeit, und ich hatte eine Menge zu tun. Zuerst einmal musste ja immer alles aufgebaut werden. Wobei es da so viel auch wieder nicht aufzubauen gab; in aller Regel ja bloß ein Bett … Aber weil ich alleine für solche Dinge zuständig war und höchstens mal ein bisschen Hilfe bekam, war das schon alles sehr anstrengend. Kaffee kochen und austeilen, für den Imbiss sorgen, mal was sauber machen, putzen oder wischen, beim Ausleuchten der Szene helfen – ich habe alles gemacht, was anlag, war sozusagen Mädchen für alles. Aber dann gab es eine Arbeit, die hat mir besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich sozusagen Rasierer gespielt …

Beim Pornodreh sind die Girls ja meistens rasiert; zumindest teilrasiert. Auf jeden Fall stehen höchstens noch ein paar wenige Muschihaare ganz ordentlich da, der Rest ist wegrasiert. Es sei denn, es geht um Pornos, wo behaarte Muschis die Hauptrolle spielen. Da blieb der dicke Bär natürlich dran, aber sonst kam er ab. Und zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, genau das vor dem Shooting zu überprüfen, ob die Girls auch alle ordentlich intim rasiert waren. Muschi-Inspektion habe ich das immer genannt. In den meisten Fällen blieb es beim Anschauen, denn die Girls wussten ja, dass für die Sexfilme rasierte Muschis gefragt sind, und haben das mit der Intimrasur kurz vorher zuhause gründlich erledigt. Für mich gab es da nichts mehr zu tun, außer mir eine nackte rasierte Muschi nach der anderen anschauen. Um den Job hat mich jeder Mann beneidet!

Manchmal musste – oder vielmehr durfte – ich auch noch hier und da mal ein bisschen nachrasieren, aber viel war das nie. Vor allem weil manche der Pornodarstellerinnen sich die Muschi sowieso gepudert haben, damit sie glatter aussieht. Aber einmal, da hatte ich bei einer solchen Muschi-Inspektion wirklich ordentlich was zu tun. Es ging um Mona, eines der schärfsten Girls in dem ganzen Verein. Fast 1,80 groß, schlank, mit langen blonden Haaren, die ihr bis fast auf den knackigen runden Arsch reichten, und mit perfekt geformten Titten in genau der richtigen Größe – Mona war nicht nur mein Traumgirl. Ihre glatte rosige Muschi schaute ich mir ganz besonders gerne an; nicht zuletzt, weil sie sie auch mit einem Piercing versehen hatte und immer Intimschmuck trug. Meistens war es ein Ring über dem Bereich direkt hinter dem Kitzler, und oft hatten diese Ringe auch noch einen Stein oder eine Perle in der Mitte aufgefädelt.

Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.068 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

Rasierte Fotzen | Als ich die dickbrüstige Sybille rasierte

Geschrieben am 15. 11. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 43.753 mal gelesen.

Wer erwartet denn beim Besuch seiner eigentlich immer brav und bieder gewesenen Schwester ein total geiles Sexwochenende? Ich hatte jedenfalls mit vielem gerechnet, aber nicht mit folgenden Erlebnissen als ich Marlene spontan besuchte. Ich beschloss zu Marlene zu fahren, als ich die Trennung von meiner Ex nach drei Wochen ganz gut verkraftet hatte, aber ich wollte mal raus aus meinem Kaff. Schon früher hatte ich Marlene in ihrer Studentinnen-WG einfach ohne Ankündigung besucht und es war nie ein Problem gewesen. Ein Plätzchen auf der Couch fand sich immer für ein bis zwei Nächte für mich. Ich packte am Freitag ein paar Sachen zusammen, fuhr los und stand am Abend vor ihrer Tür.

Marlene freute sich riesig mich zu sehen, aber sie erklärte mir im selben Atemzug, dass sie mit ihrem neuen Freund in zwei Stunden wegfahren würde. Ich stand mittlerweile im gemeinschaftlichen Wohnzimmer der Dreier-WG und stellte meine Tasche ab. In diesem Augenblick kam eine unglaubliche Frau aus einem der Zimmer und ich musste ihr auf die Titten starren. Eigentlich kann ich mich gut beherrschen, aber diese Riesentitten waren unfassbar riesig und rund, so richtig geile dicke Titten eben, die noch dazu zu einer sehr attraktiven Frau gehörten. Meine Schwester stellte uns vor. „Sybille, das ist mein Bruder Manuel, Manuel – Sybille.“ Ich sagte Hallo und guckte in ihre grünen Augen, die unter einem dunklen Pony hervorstachen.

„Sag mal, Sybille. Macht es dir etwas aus, wenn Manuel bis Sonntag hier pennt? Dann verschwindet er wieder.“, fragte Marlene nach. Sybille scannte mich unverhohlen und sie grinste. „Er kann ruhig hier pennen. Das Zimmer von Norman ist ja frei.“ So erfuhr ich, dass Marlene mittlerweile zwei neue WG-Partner hatte und Norman wäre für vier Wochen in Norwegen. Er wäre ein so cooler Typ, dem würde es nichts ausmachen, wenn ich mir sein Zimmer leihen würde. So kam es, dass mein Schwesterlein mich mit der geilen Sybille und ihren Riesentitten alleine ließ und ich das Zimmer eines Fremden für mich beanspruchte. Zugegeben, Norman hatte seine Hütte angenehm eingerichtet und den rechten Musikgeschmack hatte er auch. Ich fühlte mich heimisch und war auf die Tage gespannt.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Geschrieben am 19. 05. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 40.019 mal gelesen.

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

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