Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen, genau das tat ich mit meiner Ex. Wir sind heute noch befreundet und manchmal treffen wir uns sogar zum Poppen. Wir vögeln aber nicht einfach so, sondern wir stehen auf Natursekt Fetisch. Wassersport im erotischen Sinn war anfangs für Nicole nichts, sie lehnte es als Schweinerei ab. Dennoch hätte ich gerne gesehen, dass sie Spaß am Spiel mit dem Nass hat und ich entschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Ich führte sie an einem Samstag aus, dafür sind wir mit meinem Wagen in ein weit entferntes Spitzenlokal gefahren, wo ich schon Wochen vorher hatte reservieren müssen. Wir aßen vorzüglich und tranken Wein, Wasser und leckere alkoholfreie Cocktails. Schließlich drängte ich sie zur Heimfahrt, nicht mal mehr aufs Klo hatte ich sie lassen. „Ach Nicole, Schätzchen, das schaffst du schon. Ich will wirklich los, damit wir zu Hause vom Abend noch etwas haben.“, heuchelte ich.
So kam es, dass wir über Landstraßen fuhren und Nicole neben mir wurde immer unruhiger. Sie presste die Beine zusammen und sah gequält aus, aber sie sagte nichts, solange ich sie nicht darauf ansprach. Unschuldig erkundigte ich mich dann doch, was los sei. „Ich muss dringend pinkeln, unbedingt!“, erklärte sie leicht entrüstet und drückte sich sehr unfein – aber erregend – die Hände an den Schritt. Ich bot ihr den Weg in die Büsche an, was auf wenig Gegenliebe stieß. „Du weißt, dass ich das hasse, seitdem ich mal bespannt wurde.“ Darauf hatte ich gehofft. Die einzige Raststätte auf der Strecke war noch ein Stück entfernt, ich musste meine Erregung verbergen, ich fand es mehr als geil, wie sie ihre Hände unruhig an ihrer Möse rieb, um den Pissdrang noch ein wenig hinauszögern zu können.
„Endlich, die Raststätte!“, jubelte Nicole, doch ich fuhr glatt dran vorbei. „Was machst du? Ich MUSS MAL! Und du hältst nicht an!“, heulte sie auf. Ich grinste sie an und sie schlug mir auf den Oberarm. „Schätzchen, du kannst es einfach laufen lassen, ich war eben einfach in Gedanken, aber ich bin der nicht böse, wenn du zur Strafe mir dafür den Autositz vollpinkelst.“ Mein Tonfall war so reuig, wie ich nur konnte. Nicole fluchte noch ein bisschen, verdrückte sich das Pinkeln aber tapfer. Und ich verdrückte mir tapfer meine Erregung – soweit das möglich war. Nach einer gewissen Zeit jammerte Nicole, dass sie es nicht mehr länger schafft. „Ich verliere schon Urin, oh Gott, ich will mich nicht vollpissen!“ Meine Stimme hörte sich rau an, als ich ihr sagte, dass sie immer noch auf meinen Beifahrersitz pinkeln könne.




