Muschi lecken: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi lecken"

Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 20.391 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Gangbang Sex | Geiler Sex nach der Party

Geschrieben am 15. 08. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Gangbang und wurde 24.470 mal gelesen.

Neulich habe ich Geburtstag gefeiert. Den wievielten, das verrate ich euch nicht, denn eine Dame spricht nicht über ihr Alter. Ich habe einen recht großen Freundeskreis, und die meisten von uns sind verheiratet oder stecken in einer festen Partnerschaft, aber es gibt auch ein paar Singles. Natürlich habe ich mich bemüht, für die Singles unter meinen Gästen eine gute Auswahl an Singles des anderen Geschlechts zur Verfügung zu stellen. Eine Party ist ja immer eine gute Möglichkeit für erotische Kontakte. Weil mir dann am Ende genügend Single Männer fehlten, fragte ich Alex, einen guten Freund von mir – selbst leider bereits vergeben -, ob er nicht ein paar junge Männer kennen würde, die Lust hatten, meinen Geburtstag mit mir und den anderen Gästen zusammen mit zu feiern. Er brachte dann auch tatsächlich drei Freunde mit; Herbert, Jürgen und Uwe. Die drei waren Singles.

Obwohl ich ebenfalls Single bin und gerade an meinem Geburtstag natürlich auch Lust darauf hatte, mit gutaussehenden Herren zu flirten – und die drei waren schon recht ansehnlich -, hatte ich dazu doch keine Gelegenheit, denn ich hatte alle Hände voll zu tun, um meine Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem musste ich ja auch noch alle Geschenke auspacken, mich überschwänglich bei jedem dafür bedanken und so weiter. Wobei ich das Geschenk, das mir die drei Freunde von Alex gemeinsam überreichten, schon reichlich schlüpfrig fand; es war ein Vibrator. Und zwar einer mit Klitoris-Finger. Nicht dass Singlegirls solche Sextoys nicht gebrauchen können, aber als Geburtstagsgeschenk fand ich das doch ein bisschen unpassend … Aber ich wollte ja nun auch nicht prüde erscheinen und machte offen meine Witze über das Sexspielzeug. Bevor ich das Teil im Trubel wieder vergaß.

Die Party war so anstrengend für mich, dass ich fast froh war, als sie sich weit früher als erwartet aufzulösen begann, nämlich noch vor Mitternacht. Ein Gast nach dem anderen verabschiedete sich; nur die drei Freunde von Alex, die offensichtlich bei meinen Single Freundinnen nicht gut angekommen waren – oder umgekehrt, meine Freundinnen hatten deren Interesse nicht gefunden -, bewiesen Sitzfleisch. Sie hatten es sich auf meiner großen Couch bequem gemacht und machten keinerlei Anstalten zu gehen. Also machte ich etwas, was eigentlich unhöflich ist – ich fing an aufzuräumen. Dann geschah etwas Erstaunliches. Die drei sprangen sofort auf und halfen mir dabei, Geschirr, Gläser und Besteck zusammen zu räumen und in die Spülmaschine zu stecken, den Abfall wegzubringen und Ordnung zu schaffen. Es war wirklich erstaunlich; gerade von Männern war ich das gar nicht gewohnt. Da konnte ich natürlich nicht anders – ich bot den Dreien am Ende noch eine Tasse Kaffee an, die wir im frisch aufgeräumten Wohnzimmer tranken.

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.981 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex

Gangbang Teen Sex | Allein mit fünf Männern

Geschrieben am 22. 07. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 44.175 mal gelesen.

Brave Mädchen sollten immer aufpassen, dass sie nicht mit zu vielen Jungs alleine sind, denn diese Geschichte zeigt, was den Mädchen passieren kann, die das nicht tun. Es kommt halt darauf an; es soll ja Mädchen geben, denen genau das richtig gut gefällt, wovon ich euch in dieser Gangbang Sexgeschichte berichten möchte. Und Carola hat dieser Vorfall mit dem Gangbang Sex im Park sehr gut gefallen, das kann ich euch versichern. Ich weiß es von ihr selbst, denn wir sind gut befreundet. Das einzige, was sie geärgert hat, das war, dass sie anschließend ihr Höschen nicht mehr wiedergefunden hat, und das war doch ein richtig teurer String Tanga aus roter Spitze; aber sie meinte, der Verlust ließe sich angesichts des erotischen Abenteuers durchaus verschmerzen.

Carola war 19 Jahre alt, als das mit der Gangbang passierte, und wie Teengirls in diesem Alter nun mal sind, wollte sie immer ordentlich was erleben. Sie war schon einigermaßen vorsichtig, denn schließlich wollte sie mitbestimmen, was sie denn an Abenteuern erlebte, und sich nichts aufzwingen lassen, und deshalb war sie meistens mit einigen Freundinnen zusammen, wenn sie abends ausging. Allerdings waren ihre Freundinnen zumindest an diesem einen bewussten Abend erheblich braver als sie und begaben sich auf den Heimweg, als Carola noch überhaupt keine Lust hatte, den Abend bereits für beendet zu erklären. Zumal sie sich noch keinen Mann für die Nacht oder auch nur eine Telefonnummer zur späteren Verwendung hatte sichern können, und das war ja nun der Zweck der abendlichen Unternehmung gewesen. Es hatte zwar schon ein paar Flirts gegeben, aber nichts Ernstes. In dem Lokal, wo die befreundeten Teenies sich befanden, als die ersten von ihnen sich auf den Heimweg machen wollten, schienen Carola die Chancen aber sehr gut zu stehen, dass sie da mit einem One-Night Stand zum Zuge kommen könnte; es hatten sie schon mehrere Männer sehr interessiert beäugt. Carola sah aber auch wahnsinnig hübsch aus in ihrem kurzen schwarzen Kleid, das deutlich erkennen ließ, sie trug keinen BH darunter, mit den schwarzen halterlosen Nylons und den schicken neuen schwarzen Sandaletten. Unter ihren Freundinnen war sie ganz eindeutig das hübscheste Teen Girl.

Als ihre Freundinnen zum Aufbruch drängten, hatte sie gerade einer der Männer in der Kneipe zum Tanzen aufgefordert, und Carola tanzte für ihr Leben gerne. Also verkündete sie einfach ihre Entscheidung, noch dazubleiben, und ließ ihre Freundinnen ohne sie ziehen. Auf der Tanzfläche stürzte sie sich voll ins Vergnügen. Carola war ein extrem sportlicher Teenager, und ihre graziösen Tanzbewegungen, die an die Bewegungen beim Ficken erinnerten und nur etwas anmutiger waren, besaßen etwas Aufreizendes. Sehr schnell waren sie und der Mann, der sie aufgefordert hatte, von anderen Männern umringt. Die hatten alle keine Tanzpartnerin abbekommen, denn im Lokal waren, nachdem sich Carolas Freundinnen verabschiedet hatten, nicht mehr viele andere Girls, und vor allem nur solche mit Begleiter, und so wollten sich die Männer auf diese Weise wenigstens ein Stückchen von ihr sichern. Es gefiel Carola sehr gut, so im Mittelpunkt der männlichen Aufmerksamkeit zu stehen.

Sex mit der Freundin vom Kumpel – Seitensprung Sex

Geschrieben am 15. 07. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.916 mal gelesen.

Fritz hielt das Sixpack Bier fest unter den Arm geklemmt, als er bei seinem Kumpel Hauke läutete. Hauke öffnete nicht selbst, sondern seine Freundin Grit, die vor einigen Monaten bei Hauke eingezogen war. Fritz grüßte lächelnd und war froh, dass Grit sich nicht querstellte, wenn er mit Hauke einen netten Konsolenabend veranstalten wollte. Hauke saß bereits in Shorts auf dem Sofa und zockte, während Grit Fritz das Sixpack abgenommen und damit in der Küche verschwunden war. Dabei schaute Fritz ihr nach, ihre Hot Pants saßen hauteng und betonten ihren wohlgeformten, geilen Hintern. Insgesamt hatte Hauke mit Grit einen prima Fang gemacht, denn sie war rundum einfach eine süße Maus mit Sexappeal und Humor.

Hauke begrüßte ihn mit Handschlag und bald schon zockten sie Fußball und später Formel 1. Grit öffnete ihnen die Bierflaschen und stellte ihnen Chips hin, sie selbst telefonierte oder gesellte sich zu ihnen, quatschte mit und war locker drauf. Irgendwann verzog sie sich ins Bad, sie duschte und putzte sich die Zähne, bevor sie lange vor den Jungs ins Bett ging. Hauke und Fritz zockten noch eine halbe Ewigkeit und irgendwann folgte Hauke seiner Grit ins Bett, Fritz versuchte, auf der Couch zu pennen, musste aber bald doch nochmal pinkeln gehen. Er verrichtete sein kleines Geschäft, er wusch sich die Hände und da fiel sein Blick auf den String-Tanga von Grit. Dunkelviolett mit Spitze, hauchdünn, so gut wie kein Stoff – und vorhin von ihr getragen, denn bevor Grit im Bad war, lag er da definitiv nicht, wie sich Fritz genau erinnerte.

Nur einen Moment widerstand er dem Impuls, ihn aufzuheben. Dann griffen seine Finger danach, er spreizte das Höschen auf, so dass er oben hineinschauen konnte und entdeckte etwas getrockneten Muschischleim. Er hielt den Tanga von der Freundin seines besten Kumpels ohne schlechtes Gewissen an seine Nase und atmete ihren Duft ein. Fritz packte die Geilheit, ein dicker Ständer stellte sich in seinen Boxershorts ein, in denen er im Bad stand. Gerade, als er seine Keule ausgepackt hatte, platzte Grit nackt in das Badezimmer. Sie sah verpennt aus, begriff aber dennoch sofort, was dort gespielt wurde. Viele Frauen hätten eine fürchterliche Szene geprobt, nicht so Grit. Sie grinste – und Fritz glotzte auf ihre geilen Titten, ihren insgesamt geilen Körper und die rasierte Muschi.

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