Muschi lecken: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi lecken"

Sex im Freien | Outdoor Sex unterm Weidenbaum

Geschrieben am 13. 04. 2011, abgelegt in Nylonsex, Parkplatzsex und wurde 14.762 mal gelesen.

Corinna wähnte sich ihrem Traum nahe, als sie ihre halterlosen Strümpfe über die nackten, langen Beine vorsichtig hochzog. Langsam stand sie auf und blickte sich im mannshohen Spiegel ihren nackten Körper an, rückte die Strumpfbänder zurecht und warf die langen, braun gewellten Haare nach hinten. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Brust, sie stellte sich vor, es wären Marcs Berührungen. Innerlich vibrierte Corinna bereits seit dem Erwachen am Morgen, wenn sie an ihre jüngste Eroberung dachte. Marc war in ihren Augen ein heißer Typ und sie war sich sicher, dass sie ihm gegenüber viel freizügiger sein würde als bei allen anderen Männern, die sie vor ihm hatte.

Als Corinna bemerkte, dass ihre Hände sich an ihrem wohlrasierten, nackten Schritt verfingen, riss sie sich aus ihrer Träumerei und schlüpfte in das sommerlich frische Kleidchen, auf Unterwäsche verzichtete sie bewusst. Einzig die Nylonstrümpfe sollten die frischen Temperaturen erträglich machen. Kurz bevor es an ihrer Wohnungstür läutete, schlüpfte sie in ihre Absatzschuhe. Dann endlich stand Marc vor ihr, sie gaben sich Küsschen auf die Wangen. Er roch so gut und am liebsten wäre Corinna an seine Brust geschmiegt stehen geblieben. Sie spürte, wie sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ihre Nippel aufrichteten. Seine warmen Hände auf ihrem Rücken verstärkten ihre Gefühle, sie war froh, dass sie gleich losgingen.

Marc und sie fuhren mit seinem Wagen in ein nahe Gelegenes Naherholungsgebiet, das an diesem Maitag nicht überlaufen war. Auf den Wegen trafen sie auf einige Menschen, die den warmen Frühlingstag genossen, und am Café, an dem sie sich ein Eis gönnten, saßen viele Sonnenanbeter. Doch bald darauf ging es mit dem Dauerkribbeln, das Corinna beständig begleitete, in eine sehr ruhige Ecke. Marc schien sich sehr gut dort auszukennen, jedenfalls nahm er sie zielstrebig mit auf ziemlich versteckten Wegen und führte sie letztlich zu einer riesigen Weide, die am Rande des Sees stand. Die langen Äste mit frischen Blättern hingen weit herab und berührten den Boden. Allerdings hatten sich romantische Gemüter offensichtlich angeschickt und die Äste nach links und rechts zusammengebunden, so dass es einem Baldachin ähnelte.

Frauen extrem behaart | Sex auf der Fortbildung

Geschrieben am 11. 04. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.041 mal gelesen.

Als Mann hat man es heutzutage echt schwer, wenn man auf haarige Mösen steht. So wie ich. Fast jede Frau rasiert ihre Muschi und du kannst als Kerl sogar schon froh sein, wenn sie einen süßen Schamhaarstreifen stehen lässt. Klar sage ich auch zu einer rasierten Muschi nicht nein, wenn sie unbedingt von meinen Prügel besucht werden will. Aber so eine geile, haarige Grotte mit wuscheligem Urwald, das törnt mich richtig an! Früher, da waren fast alle Weiber unten rum gut behaart, meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit einer extrem behaarten Frau, die ein paar Jahre älter war und mir um einiges voraus. Noch heute denke ich gerne daran, wie sehr mich der dezente Geruch nach weiblichem Schoß in ihren Schamhaaren angemacht hat. Außerdem hatte es mich vom ersten Mal an nicht gestört beim Muschi lecken. Eher hatte es etwas Antörnendes an sich.

Diese Erinnerungen an meinen ersten Sex mit einer Frau, die richtig lange, dicht gewachsene Schamhaare hatte, prägten mich anscheinend für mein gesamtes Leben. Und ich bin ja so froh, dass es sie noch gibt, die haarigen Mädels, die ihre Schamhaare natürlich wachsen lassen. Es ist eine Weile her, da lernte ich eine Frau kennen, die gar nicht aufs Intimrasieren stand, sondern mir stolz ihre natürliche Muschi präsentierte. Eigentlich hatte ich nur im Spaß erwähnt, dass ich Weiber mag, die unten alles so lassen, wie es wächst, doch sie nahm es als Signal, um mich mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Wir waren nämlich in einem Fortbildungszentrum für ein paar Tage, da fallen schon mal abends bei einem Gläschen Wein zwischen Kollegen intimere Worte.

Tanja, so hieß sie, schleppte mich also auf ihre Zimmer ab, drückte mich auf ihr Bett und baute sich vor mir auf. Langsam und verführerisch zog sie ihre Jeans aus, darunter trug sie einen String-Tanga. Der Tanga konnte gar nicht alles bedecken und so konnte ich schon ihre geilen Schamhaare links und rechts davon wuchern sehen. Im Nu hatte ich einen harten Schwanz, den ich auch gleich aus meiner Hose holte. Ich wichste ein wenig vor mich hin, während sie noch aus ihren Schuhen schlüpfte, um die Jeans komplett abzustreifen. Als nächstes wendete mir Tanja ihr Gesäß zu, das Bändchen des Strings hatte sich tief zwischen ihren Backen verfangen. Sie hatte einen geilen Arsch und als sie sich bückte, entdeckte ich viele, erotische Schamhaare.

Dicke Frauen | Dick, rasiert und einfach geil

Geschrieben am 08. 04. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 9.571 mal gelesen.

Die ganzen Bohnenstangen da draußen kann ich ja mal gar nicht verstehen. Abgesehen von den Weibern, die essen können, was sie wollen, und an denen nichts hängen bleibt mal ausgenommen. Aber all die anderen superschlanken und dürren Mädels, die täglich Kalorien zählen und an einem Salatblatt knabbern, haben es echt nicht verstanden. Sie haben ja keine Ahnung, wie viele Kerle genau auf Frauen wie mich stehen. Auf dralle, dicke, mollige, manche sogar auf fette Rubensfrauen stehen so viele attraktive Männer, dass man sich nicht mit Diäten quälen muss. Und schon gar nicht, wenn man geilen Sex sucht. Die Liebe deines Lebens, die kann warten, die kommt von alleine. Aber auf der Suche nach erotischen Bekanntschaften und heißen Nächten, da biste auch gut als dicke Frau bedient.

Ich meine, ich bin dick, vollrasiert und einfach geil und habe Spaß am Leben. Erst vorgestern angelte ich mir einen heißen Typen. Er war schon ein wenig älter als ich, aber top in Form und gut drauf. Ich war mit meiner Freundin im Kino, das ist auch ein Vollweib mit Kurven, die zum Kuscheln einladen. In der Reihe vor uns saßen ein paar Kerle, die wir nach dem Film im Foyer anquatschten. Zwei Stunden später lag ich in seinem Bett, er entblätterte mich, enthüllte jedes Pfund meines Körpers und schmiegte sein Gesicht an meinen großen Busen. Ich habe schöne, dicke Titten, die er ordentlich kneten durfte. Besonders mag ich es, wenn ein Mann meine Nippel küsst und mit den Fingern langzieht. Da werde ich extrem nass von zwischen den Beinen. Glücklicherweise stand meine Kino-Bekanntschaft auf dicke Frauen und dicke Titten, was für mich doppelten Genuss bedeutete.

Ganz klar widmete ich mich auch seinem Schwanz, der nicht gerade klein war. Schön wichste ich ihn, bis seine Eichel so prall und dick war, dass sie glänzte. Das fühlte sich beim Blasen immer so herrlich glatt an, wenn man mit der Zunge darüber gleitet und nach dem kleinen Bändchen sucht, das Männer zittern lässt. Ich lutschte ihm also den Schwanz und legte mich mit meinem dicken Körper auf ihn drauf, so dass sein Kopf zwischen meinen dicken Schenkeln landete. Er hatte spürbar seinen Fun, als er meine Po-Backen auseinanderzog und sie schön knetete, während er seine Zunge an meine dicke, rasierte Fotze schob. Das kleine Lustmäulchen konnte ganz geil lecken, insbesondere wusste er mit meiner Klit umzugehen. Irgendwann hatte er mich so geil gemacht und seinen frechen Finger auch noch in meinen Po geschoben, dass ich nicht mehr blasen konnte, sondern stöhnend einen geilen Orgasmus bekam.

Omasex – Zur Untermiete bei Schwagers Tante

Geschrieben am 06. 04. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 25.781 mal gelesen.

Ein halbes Jahr sollte ich für meine Firma beim Aufbau einer neuen Niederlassung helfen und solange dort arbeiten. Weil ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen in diesem Unternehmen erhoffte, nahm ich diese Aufgabe an. Leider war man mit der Unterstützung für die temporär notwendige Unterkunft etwas knausrig. Ich musste mir etwas überlegen, um nicht total draufzuzahlen. Außerdem wollte ich wegen sechs Monaten auf keinen Fall meine liebgewonnene Wohnung in der Heimat aufgeben. Letztendlich brachte mich ein Bekannter auf die Idee, es doch als Untermieter zu versuchen. Zufällig habe sein Schwager eine Tante, die dort wohnte, wo ich das halbe Jahr verbringen würde – und die hätte genug Platz im Haus, um jemanden per Untermiete dort zeitweise wohnen zu lassen.

Ein Versuch war es meiner Ansicht nach Wert und somit ließ ich meinen Bekannten die Sache anleiern. Zehn Tage später saß ich mit seinem Schwager im Auto, nach drei Stunden Fahrt lernte ich seine Tante kennen. Sie war über fünfzig, aber rüstig, gepflegt und noch ziemlich schlank. Ein bisschen komisch war sie schon, sie machte betont auf jung und machte Scherze, als sie mir das Zimmer zeigte. Dort standen ein Bett, ein Schrank und ein Tisch mit Stuhl, alles ganz okay. Es stand mir ein eigenes Bad zur Verfügung und die Miete, die sie für das Zimmer haben wollte, war echt günstig. Kurzerhand sagte ich zu, im Hinterkopf behielt ich, dass ich zur Not immer noch etwas Besseres finden konnte, wenn ich es mit Gabi, wie sie hieß, nicht aushalten würde.

Gabi und ich setzten den Untermietvertrag auf, redeten noch ein wenige und dann ging es wieder nach Hause. Auf der Fahrt ging mir die Begegnung ständig durch den Kopf, ich war mehr als gespannt, wie das halbe Jahr mit ihr werden würde. Ich war zwar froh, dass sie locker drauf war, aber ich war mir nicht sicher, wo das eventuell hinführen konnte. Wenige Wochen später sollte das Abenteuer auch beginnen. Diesmal kutschierte ich meinen Wagen mit zwei Taschen und einem Koffer, vollgepackt bis oben hin, in meine zeitweilige Heimat. Gabi hatte sich ins Zeug geschmissen und ordentlich aufgetischt, als ich angekommen war. Eigentlich hätte ich mich viel lieber eingerichtet, aber ich war natürlich so freundlich und setzte mich zu ihr.

Kategorien: Omasex

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 22.262 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex
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