Muschi blank rasiert: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi blank rasiert"

Intimrasur | Verführung mit Intimrasur

Geschrieben am 08. 09. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 29.169 mal gelesen.

Als ich achtzehn war und meine Schwester zwanzig Jahre alt wohnten wir immer noch bei unseren Eltern. Sie besaßen – und besitzen es auch heute noch – ein sehr großes Haus, das sie geerbt hatten. Meine Schwester durfte den zweiten Stock alleine bewohnen, ich musste mir den ersten Stock mit meinen Eltern teilen, die dort aber nur ihr Schlafzimmer hatten und zudem das Badezimmer nutzten. Darum hatte ich es sozusagen fast für mich allein, denn mein Vater war die meiste Zeit auf der Arbeit und meine Mutter trieb sich überwiegend im Erdgeschoss rum. Alles in allem war es ein angenehmes Leben, das ich mit achtzehn führte. Mit meiner Schwester Tania verstand ich mich recht gut, klar, wir hatten gelegentlich Streit, aber im Grunde mochten wir uns.

Es war zu meinem Vorteil, dass Tania auch noch daheim wohnte, denn sie brachte immer wieder Freundinnen mit, die auch bei ihr übernachteten. Dabei handelt es sich um schöne Freundinnen, also potentielle Mädels, die man gerne anschaute und wenn sie was von mir gewollt hätten, hätte ich bestimmt nicht nein gesagt. Da meine gesamte Familie sehr offen und gastfreundlich war, gab es Zeiten, zu denen ständig jemand bei uns zu Besuch war. Darum fühlten sich die Freunde und Freundinnen von meiner Schwester und mir immer wohl bei uns, denn unsere Eltern machten es einem nicht schwer, sich frei im Haus zu bewegen.

Tania hatte zeitweise eine beste Freundin, diese hieß Corinna und war eine umwerfende Frau. Sie war damals einundzwanzig, also drei Jahre älter als ich. Sie hatte neben ihren langen Beinen, ihren vollen Brüsten und ihrem hübschen Arsch Humor und Verstand. Jedenfalls war Corinna bei meiner Schwester für ein gesamtes Wochenende zu Besuch, während unsere Eltern einen Kurzurlaub genossen. Tania hatte zu dieser Zeit einen Nebenjob als Kellnerin und ihr Chef meldete sich ausgerechnet am Samstagnachmittag, sie müsse unbedingt einspringen, weil ihre Kollegin sich den Arm gebrochen hätte und daher ausfiele. So kam es, dass ich plötzlich mit Corinna alleine im Haus war.

Intimrasur Sex | Gegenseitige Intim-Rasur mit Sex

Geschrieben am 27. 08. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 30.354 mal gelesen.

Draußen war es bereits dunkel, als ich bei Inka ankam. Sie hatte schon am Fenster nach mir Ausschau gehalten und öffnete mir gleich die Tür. Wir umarmten uns und gaben uns einen langen Kuss. Damals waren wir erst wenige Monate ein Paar, Inka war zwanzig und lebte seit einem Jahr in ihrer ersten, eigenen Wohnung. Ich war ein Jahr älter und hatte noch ein Zimmer bei meinen Eltern. Entsprechend waren wir fast immer bei ihr und dieses Mal wollte ich das gesamte lange Wochenende bei ihr verbringen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich schon früher bei ihr auftauchen können, aber ich musste meinem Vater noch beim Streichen unseres Party- und Hobbyraumes helfen, was sich in die Länge gezogen hatte.

Nun war ich froh Inka in meinen Armen halten zu können und ich setzte mich hungrig an den Tisch. Wir aßen Schnitten und Salat, ich erzählte ihr von meinen Heimwerker-Erlebnissen und sie hörte mir zu oder lachte über meine witzige Erzählung. Anschließend machten wir es uns auf ihrem ausziehbaren Sofa bequem, machten die Glotze an und ich machte meine Glieder lang. Lange konnten wir nicht still liegen, denn viel zu sehr gelüstete es uns nach Sex, nach Streicheln und schönen Gefühlen. Bald schon waren wir beide nackt, ich küsste ihre Brüste, sie streichelte meinen Schwanz und wir hielten es nicht lange aus und poppten lange und intensiv.

Hinterher gingen wir duschen. Damals waren wir beide noch sehr behaart an unseren Intimzonen und ich schäumte ihre dichte Schambehaarung ein, um sie anschließend auszuspülen. Vielleicht gab das Inka den Anlass auf ein Thema zu sprechen zu kommen, was sie wohl schon länger beschäftigt hatte. „Sag mal, Arwit, hättest du ein Problem, wenn ich dir deinen Schwanz und deinen Sack rasiere? Ich würde das furchtbar gerne tun.“ Ich blickte überrascht auf und dachte einen Moment nach, dann kam mir eine Idee. „Okay, aber nur, wenn ich dir die Muschi rasieren darf!“, machte ich Inka den Vorschlag. Es hatte mich schon länger gereizt, einmal Inka zu rasieren, um des Rasierens Willen aber auch, weil ich es total geil finde, wenn eine Frau blank rasiert ist.

Entjungferung | Seine Schwester war Hobbynutte und entjungferte mich

Geschrieben am 24. 08. 2009, abgelegt in Nutten, Teensex und wurde 48.991 mal gelesen.

In einer Kleinstadt sind die Leute meist irgendwann über fast alles informiert, egal ob es interessant oder unwichtig ist. Und dennoch stellte ich das Phänomen fest, dass gerade die eigene Familie von pikanten Dingen nichts erfuhr oder einfach nichts davon wissen wollte. Die Tatsachen zu verdrängen mag oft angenehmer sein, als ihnen ins Gesicht zu sehen. Nun, ich sah den Tatsachen ins Gesicht, schließlich gehörte ich nicht zur Familie, ich war nur ein Nutznießer. Aber lieber eins nach dem anderen. Es ging um die Familie von Patrick, der damals einer meiner besten Kumpels war. Er hatte vier Geschwister, drei jüngere und eine ältere Schwester. Diese hieß Sandra und sie war der Grund für ausgiebiges Getratsche in der näheren Umgebung.

Nun, Sandra hatte eine echt heiße Figur, nur muss man zugegebenermaßen erwähnen, dass ihr Gesicht nicht das eines Top-Models war. Also, Sandra war nicht direkt hässlich, aber eine Schönheit war sie ebenfalls nicht. Als wir noch junge Kinder waren, zogen wir Sandra oft damit auf und mussten danach die Beine in die Hand nehmen, denn ihre Ohrfeigen hatten damals schon eine deutliche Handschrift hinterlassen. Aber wir wurden alle älter und die Dinge regulierten sich. Nur kamen mir Dinge zu Ohren, die mich elektrisierten, weil ich sie erst nicht glauben wollte. Da war ich achtzehn, Sandra einundzwanzig. Die Gerüchte hatten alle eines zum Inhalt: Sandra sei eine Hobbynutte.

Mich beschäftigte dieses Gerücht, denn ich war noch Jungfrau – besser Jungmann – und wenn man Sandras Gesicht mal außen vor ließ, war sie erotischer Traum. Patrick, ihrem Bruder, brauchte ich mit diesem Thema nicht kommen, darum legte ich mich alleine auf die Lauer und beobachtete sie verstohlen. In der Tat bekam ich auf diese Weise mit, dass sie Kerle aufriss und mit ihnen verschwand. Im Anschluss verließ sie die entsprechenden Wohnungen etwas zerzaust und mit verklärtem Blick, ich war überzeugt davon, dass es stimmte, Sandra war wohl wirklich eine Hobbynutte! Ob sie sich auch auf mich einlassen würde, war mein Ansinnen und ich wollte es herausfinden.

Kategorien: Nutten, Teensex
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