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Muschi blank rasiert: Sexgeschichten mit dem Tag "Muschi blank rasiert"

Liebes Schaukel – In der Liebesschaukel geleckt

Geschrieben am 23. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 4.297 mal gelesen.

Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche.

Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine Hüften herum war der Bademantel über den Gürtel fest verschlossen. Ich empfand die Peinlichkeit dafür umso mehr und war total verlegen. Wir gingen zuerst in die Küche, wo Herbert mir einen Kaffee kochte. Dabei machte er mich ganz unverhohlen an. Er machte mir schlüpfrige Komplimente und schaute mir auf meinen Ausschnitt, und ich muss natürlich auch gestehen, dass ich absichtlich einen sehr tiefen Ausschnitt gewählt hatte, denn das Wohlwollen des Vormieters ist bei einem Kampf um eine Wohnung nicht zu unterschätzen. Ich bin jetzt busenmäßig nicht gerade üppig bestückt, aber dafür steht das bisschen, das ich an Titten habe, schön straff und spitz, und das macht sich in tiefen Ausschnitten und einem engen T-Shirt immer gut. Weshalb ich beides miteinander verbunden und auch gleich dafür gesorgt hatte, dass ich die Jacke darüber ausziehen konnte, um die Wirkung vorzuzeigen, die an kleine spitze Zuckertüten erinnerte. Obwohl ich es also direkt darauf angelegt hatte, gefiel es mir irgendwie nicht, dass mir Herbert dauernd draufstarrte. Als er sich dann ganz lässig gegen die Spülmaschine lehnte – ich saß natürlich brav am Tisch -, ging dann auch noch sein Bademantel vorne ein Stück auf und enthüllte, dass er einen Ständer hatte! Nun ist es für eine Frau, gerade für eine Frau mit kleinen Titten, natürlich sehr schmeichelhaft, dass ein Mann wegen ihres Busens eine Erektion kriegt, aber so langsam hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen, mir war so heiß und es kam mir schrecklich schwül vor in der Küche. Deshalb trank ich nur einen Schluck von dem Kaffee und schlug dann hastig vor, dass wir uns doch mal schnell die Wohnung anschauen sollten, damit Herbert anschließend seine verdiente Wochenendruhe genießen konnte.

Er zeigte mir als erstes das Badezimmer, einen schmalen, engen Schlauch, wo kein Platz für eine Waschmaschine war, wie ich gleich entsetzt feststellte. Es reichte gerade mal für eine kleine Duschkabine, ein Klo und ein Waschbecken mit Unterschrank sowie einen hohen Schrank neben der Toilette. Gekachelt war alles mit hässlich grün und braun marmorierten Fliesen, seit Jahrzehnten unmodern. Das Badezimmer war ein Albtraum, und so ging ich gleich rückwärts wieder hinaus. Dabei stieß ich voller Wucht gegen Herbert, der in der Tür stehen geblieben war und es ersichtlich auf diesen Zusammenstoß angelegt hatte, denn sonst wäre er ihm ja einfach ausgewichen. Gegen meine Pobacken in der dünnen hellen Leinenhose spürte ich seinen harten Schwanz, der ein ganz schönes Geschoss sein musste. Dann legte er auch noch die Arme um mich. “Hoppla, junge Frau”, sagte er zu mir, als ob ich am Zusammenprall schuld wäre, und strich mir – natürlich absichtlich! – ganz leicht über meine spitzen Titten. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer. Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer. Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden.

Sandwichsex | Zwei Männer und eine Frau beim Sandwich Sex

Geschrieben am 08. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang und wurde 26.118 mal gelesen.

Sie hatten einen lustigen Nachmittag im Park verlebt, hatten sich in einem Café Cappuccino gegönnt und im Anschluss sind sie in seine Wohnung gefahren. Michael und Carin waren kein Pärchen, sondern nur beste Freunde, die sich über alles austauschten. Carin war damals seit einigen Wochen wieder Single und sie hatte Michael an diesem Tag angerufen, weil ihr Ex ihr mal wieder total bescheuerte SMS geschickt hatte mit wüsten Beleidigungen. Carin hatte sich darüber aufgeregt, doch Michael konnte sie beim Spaziergang schnell ablenken und beruhigen, so dass sie über das niveaulose Geschwafel lachen konnte. Die beiden genossen von da an den weiteren Verlauf des Tages und sie beschloss, bei ihm zu übernachten. Den weiten Weg in ihre Wohnung wollte sie sich zu Gunsten eines DVD-Abends sparen.

Als sie in einer seiner bequemen Jogginghosen und ein seinem T-Shirt mit ihm auf dem Sofa diskutierte, welchen Film sie sich ansehen würden, läutete es an der Tür. Michael war verblüfft, er erwartete niemanden. Umso überraschter war er, dass es Joschi war. Joschi war ein sehr guter Freund von ihm, sie kannten sich bereits aus dem Kindergarten und hatten immer mal mehr, mal weniger Kontakt. In den letzten Monaten hatten sie sich nur zweimal gesehen, daher hatte Michael mit ihm am allerwenigsten gerechnet. Carin und Joschi kannten sich bereits, wenn auch nicht gut, aber sie begrüßten sich und schon saßen sie zu dritt auf dem Sofa und sie lauschten Joschi, der so allerhand erlebt hatte. Doch auch seine wilden Geschichten von seinem vierwöchigen Spanienurlaub, den man ihm deutlich anhand seiner gut gebräunten Hautfarbe ansah, endeten und die DVD gewann erneutes Interesse.

Sie einigten sich auf eine Actionkomödie, die allerdings zeitweise sehr romantisch war. Bei den Kuschelszenen spürte Carin auf einmal, dass Joschi seine Hand auf ihren Oberschenkel legte und sie sanft streichelte. Sie fand es erregend, doch sie hatte ein schlechtes Gewissen wegen Michael. Als auch der die streichelnde Hand entdeckte und Carin fragend anschaute, nahm sie ohne nachzudenken seine Hand und legte sie auf den anderen Oberschenkel, nah bei ihrer Muschi. Nun guckten sich die beiden Jungs an und Carina schaute sie an. Sie grinste und zog sich das T-Shirt aus. Ziemlich rasch geriet die DVD zum unbedeutenden Hintergrundrauschen, denn Carina lehnte sich zurück und fühlte, wie sie vier Hände streichelten. Joschi saugte auch bald an ihrer Zitze und Michael streichelte durch die Jogginghose hindurch ihre Muschi, die jetzt schon vor Erregung vibrierte.

Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 13.478 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

Rasierte Fotzen | Knöllchen oder Sex?

Geschrieben am 27. 04. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 15.964 mal gelesen.

Jeder Autofahrer kennt die Situation, man will nur mal kurz was erledigen und auf eine lange Parkplatzsuche und endlose Laufwege hat man keine Lust. Die einfachste, wenn auch etwas riskante Lösung ist, sich mal eben ins Parkverbot zu stellen und zu hoffen, dass die Knöllchenschreiber nicht eben in diesem Augenblick genau dort ihre Runde drehen. So erging es auch mir, ich musste aus der Reinigung meinen Anzug abholen für einen sehr wichtigen Termin. Der stand zwar erst ein paar Tage später an, aber mit chronischem Zeitmangel behaftet wollte ich die Gelegenheit nutzen und diesen Ordnungspunkt meiner To-Do-Liste sofort abhaken. Wie immer war Parkplatzmangel angesagt, also stellte ich mich ins Parkverbot. Leider dauerte es in der Reinigung doch etwas länger als gedacht und als ich endlich wieder auf die Straße trat, sah ich das Unheil schon herbeieilen.

Allerdings verharrte ich drei Sekunden, denn das sogenannte Unheil in Form einer Politesse war eine ausgesprochen schlanke, langbeinige und großbusige Erscheinung. Leider hatte diese Frau absolut den falschen Beruf, denn sonst wäre sie eine echte Traumfrau gewesen – für mich zumindest. Als ich aus meiner Starre erwachte, eilte ich mit dem Anzug in Plastikfolie über dem Arm zu meinem Wagen. „Bitte, entschuldigen Sie! Ich fahre sofort weg!“, rief ich noch, doch das Knöllchengerät hatte die Hübsche bereits gezückt, aber wohl noch nichts eingegeben. Sie schaute mich an, sie war fast so groß wie ich. „Ach hallo, wen haben wir den da. Sie wissen doch was passiert, wenn sie falschparken.“, sprach sie amüsiert. Ich glotzte auf ihre sinnlichen Lippen und in ihre grünen Augen. „Ja, schon, aber … könnten Sie nicht ein Auge zudrücken? Für mich?“, bettelte ich.

Die Politesse in der an ihr sexy aussehenden Uniform stemmte die Hand in die Hüfte und betrachtete mich. „Was würden Sie denn im Gegenzug dafür tun? Also ich hätte ja eine Idee, aber ich weiß nicht, ob Sie dazu Manns genug sind.“ Ihre Andeutung war äußerst interessant. „Ich tue alles für Sie, na ja, fast alles …“, schränkte ich ein. Sie trat näher zu mir, so dass ich ihren verzaubernden Geruch in meiner Nase spürte. Sie flüsterte mir etwas ins Ohr und ich errötete tatsächlich. „Sie wollen, nein, Sie wollen mit mir …?“, stammelte ich. „Und auch noch sofort??“

Sex mit Praktikantin | Verführt – Praktikantin poppte mich

Geschrieben am 08. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 43.952 mal gelesen.

Jedes Jahr begrüßten wir in meinem alten Job einige Praktikanten. Ich will ehrlich sein, je nachdem, wie clever sie waren und wie sympathisch, bekamen sie echte Aufgaben, an denen sie lernen und wachsen konnten – oder sie durften Kaffee kochen und Akten schleppen. Sympathien entwickelten manche auch, wenn eine Praktikantin besonders nett und süß aussah. Meistens waren sie schüchtern, aber auch aufgeschlossene Mädels zeigten sich an mehr als nur an ihrem guten Aussehen interessiert. Bevorzugt wurden von mir weder die weiblichen noch die männlichen Praktikanten. Ich mag es lieber, wenn es fair zugeht. Niemals hätte ich zudem ein Verhältnis mit einer Praktikantin angefangen – oder sie auch nur einmal angefasst. Dass es eine mal auf mich abgesehen haben könnte, daran glaubte ich nicht. Und doch ist mir das passiert und ich wurde schwach.

Die betreffende hieß Sandra und sie war eine heiße Schnecke. Den ersten Tag war sie so sexy angezogen, dass der Abteilungsleiter sie zurecht wies und sie darum bat, zukünftig anständigere Kleidung zu tragen. Sie nickte brav, aber als sie sich umdrehte, zwinkerte Sandra uns frech hinter dem Rücken des Chefs zu. Danach stöckelte sie in hochhackigen Schuhen in ihrem Rock, der kaum ihren knackigen Hintern bedecken konnte, und mit ihrem offenherzigen Ausschnitt an uns vorbei, sodass die Frauen aus der Abteilung wütend schnaubten – und wir Kerle nicht mehr wussten, wo wir zuerst hinschauen sollten. Die Steigerung des Spektakels war ihr sagenhaftes Alter von achtzehn Jahren, das ihr unbelastetes Verhalten erklärte. Doch genau das machte Sandra auch anziehend, auf gewisse Weise zumindest.

An ihrem zweiten Tag erschien Sandra brav angezogen, einigermaßen hielt sie sich die gesamte Zeit ihres Praktikums an die Kleiderordnung, die ihr der Chef auferlegt hatte. Natürlich hatte auch ich mit Sandra zu tun und zu arbeiten. Ich erklärte ihr manchen Ablauf – und sie erklärte mit ihren Augen, dass sie ein versautes Luder war. Sie zwinkerte und flirtete mit mir, öffnete ihre Bluse weiter als nötig, wenn wir allein waren, oder leckte sich über die Oberlippe, dass mir ganz heiß wurde. Eines Tages waren wir wieder einmal gemeinsam allein. Sie hatte sich einen Drehstuhl neben meinen gezogen und verfolgte scheinbar aufmerksam meine Erklärungen. Irgendwann legte mir der Teenager einfach einen Finger auf meine Lippen und stand auf. Resolut drehte Sandra meinen Stuhl zu sich. Ich war völlig erstarrt, weil Sandra mich damit überraschte.

Kategorien: Teensex
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