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Mundfotze: Sexgeschichten mit dem Tag "Mundfotze"

Fetisch Sadomaso | Demütigung als Hase

Geschrieben am 13. 04. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 23.113 mal gelesen.

Zugegeben, ich war von klein auf eher ein stiller Vertreter der Menschheit, ernst und introvertiert. Andere Mädchen aus meiner Klasse, später Frauen in der Ausbildung oder noch später in meinem Job, die sich aufgetakelt und in den Vordergrund gedrängt hatten, waren mir stets unheimlich. Ich konnte nie verstehen, weshalb man zwingend die Schönste, Tollste, Lauteste sein muss, wenn man doch mit ehrlicher Arbeit und klug durchdachten Konzepten auf andere Weise erfolgreich sein kann, auf eine stille, unauffällige Weise. Selbst wenn mein Chef damals meine harte Arbeit, beziehungsweise das Ergebnis daraus, als seine auswies, erfüllte es mich stolz und ich war eher froh als verärgert, weil ich somit mein unrühmliches Dasein als graue Maus weiterleben konnte.

Dennoch besaß ich tief in mir eine verborgene Seite, die sich wünschte, anders zu sein. Weniger von sich selbst kontrollierte, eine Person, dich sich gehen und treiben lassen konnte, die nicht ständig darauf bedacht war, unscheinbar seinen Weg zu meistern. Eben dieser Chef, der sich mein Projekt zu Eigen gemacht hatte, sollte der Mensch sein, der mir in manchen Momenten ermöglichte, eine freie Frau, eine unüberlegte Person zu sein. Als er bemerkt hatte, dass ich gegen seine Anmaßung weder öffentlich meuterte noch mich unter vier Augen bei ihm beschwerte, ja nicht einmal erkundigte, machte ihn dies stutzig. Er kam eines Tages in die kleine Kammer, die mir als Arbeitsraum zugewiesen worden war und sprach mich darauf an.

Er war intelligent genug, um sofort zu bemerken, dass ich eine unsichere Persönlichkeit war, in der ein intensives Feuer brodelte. Ich hatte zwar selbst nicht erwartet, dass ich ein Vulkan sein könnte, aber mein Chef und Herr kitzelte aus mir heraus, was in mir steckte. Als Entschädigung, so waren seine Worte, als er neben mir auf meinem Schreibtisch saß und auf mich herabblickte, würde er mich zu sich einladen. Er nannte Uhrzeit und seine Adresse, ohne in Erwägung zu ziehen, dass ich vielleicht keine Zeit haben könnte. Mein Herr setzte voraus, dass ich es ermöglichen würde, koste es was es wolle. Meine Intuition verriet mir, dass mich mehr mit diesem Mann verband, als ich anzunehmen wagte.

Kategorien: Sadomaso

Devote Frauen | Der SM-Besuch einer devoten Frau

Geschrieben am 08. 02. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 53.420 mal gelesen.

Nur weil man beim Sex ein Machtgefälle bevorzugt, ist man nicht pervers, weder als Sub noch als Dom. Weshalb auch? Ist nicht bei jedem Sex eine unbewusste Form von Unterwürfigkeit und Dominanz vorhanden, die wechselseitig sein kann? Einer der Beteiligten wird stets in gewissen Momenten beim Sex dem anderen die Führung übergeben, bei einer anderen Gelegenheit übernehmen. Zudem finden es verdammt viele prickelnd, wenn ihnen beim Sex die Augen verbunden werden oder sanft die Hände ans Bett gefesselt sind. Auch dies sind sanfte Formen von Sadomaso, auch wenn es sich die beteiligten meist nicht klar machen. Ist ja auch nicht nötig. Für mich ist SM ein Bestandteil meines Lebens und ich switche. Ich mag es durchaus, wenn ich die Macht einnehme, ich finde es ebenso erregend, wenn ich mich unterwerfe.

An einem Julitag stand ich auf meinem Balkon und hielt Ausschau nach meinem Besuch. Meine ganze Haut prickelte, ich war positiv angespannt, nervös und erregt. Ich trug nur ein leichtes, weites Kleid, das meinen Körper umspielte. Ich war mir meiner selbst extrem bewusst. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt, der Stoff des Kleides rieb bei jedem Windzug an ihnen und verstärkte meine Empfindungen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass sich mein Gast verspätete. Ich glaubte nicht an Zufall. Die Verspätung war bewusst gewählt. Sie reizte mich, machte mich ungeduldig und spornte meine Erregtheit an. Ich fühlte mich wie von Elektrizität umgeben. An diesem Tag war ich es, die sich dem Willen des anderen beugen würde.

Als nach einer unendlich erscheinenden Zeitspanne mein Gast mit seinem Wagen auf meinem Grundstück parkte, war ich bereits ziemlich geschafft. Doch als wir uns gegenüber standen, ich mich kurz niederkniete und seinen Segen empfing, war ich voll von neuem Leben. Ich stand auf und nahm ihm seinen ledernen Mantel ab. Wir kannten uns kaum, es verband uns nur die Neigung für Sadomaso-Sex. Das reichte in unserem Fall aus. Als er vor mir stand, nackt, nicht mit störender Kleidung verdeckt, enthüllte er meinen Körper. Er war zärtlich zu mir, in diesem Moment fühlte ich mich geborgen. Ebenso zärtlich führte er mich auf mein Bett. Genau definierte er, wie ich mich zu seinem Gefallen hinlegen sollte und ich führte es aus.

Flotter Dreier | Spontan zu dritt poppen – Flotter Dreier

Geschrieben am 23. 07. 2009, abgelegt in Gangbang und wurde 69.440 mal gelesen.

Die Party war spontan zustande gekommen und berauschend gewesen. Ich kannte keinen der anwesenden Leute, aber ich bin gesellig und kam schnell mit allen ins Gespräch. Alkohol floss in Massen, aber ich hielt mich zurück, beschränkte mich auf ein Bier und danach auf Cola. Es wurde immer später und nach und nach gingen manche nach Hause oder verzogen sich irgendwo im Haus zum Pennen, aber auch Pärchen schlichen sich in den Garten und hatten wohl ihren Spaß. Am Ende saß ich noch mit zwei Typen am Tisch und wir machten quatsch. Samuel und Timo hatten wie ich kaum etwas getrunken und deswegen waren wir wohl die einzigen, die noch einen fitten Eindruck hinterließen.

Auf Umwegen kamen wir auf das Thema Sex zu sprechen, denn Sam beschwerte sich, dass er dringend eine Frau bräuchte, mit der er seinen Hormonüberschuss abbauen könnte. Interessanterweise blickte er zu mir bei diesen Worten, was mich unmittelbar erregte. Sein Kumpel Timo legte seine Hand auf meinen Schenkel, nahe an meiner Muschel. „Wie siehts denn bei dir aus? Brauchst du auch mal wieder einen ordentlichen Schwanz in deiner Muschi oder hast du einen Freund?“, wollte er von mir wissen. Ich dachte kurz nach, dann antwortete ich ehrlich, dass ich seit Monaten solo sei. Das Grinsen der beiden Kerle wurde breiter, Timo nahm mich an der Hand und führte mich ins Dachgeschoss, wo wir einen Raum mit einem ausladenden Bett vorfanden.

Mein Herz schlug schnell, ich spürte meinen Puls bis in meine nasse glattrasierte Muschi. Das ganze konnte nur einen Ausgang finden, eine Vögelei mit zwei Kerlen! Mein erster Dreier, ganz unverhofft und ungeplant. Da zog mir Sam schon mein enges Oberteil über meine dicken Titten, die ich ihm nackt ins Gesicht streckte. Meine Brüste umfassend saugte er und zog mit den Zähnen an meinen Nippeln, er konnte gar nicht genug davon bekommen, meine Brustwarzen zu lutschen. Ich schaute zu Timo, der eben seinen Schwanz aus der Hose zog und zu wichsen begann. Sein Riemen war gewaltig, als er zu voller Größe wuchs. Mit wippendem Schwengel kam er zu uns aufs Bett, öffnete meine Jeans und zog sie mir samt String über die Beine.

Kategorien: Gangbang
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