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mollige Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "mollige Frauen"

Dicke Weiber | Karibischer Orgasmus mit der dicken Uschi

Geschrieben am 28. 01. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 11.871 mal gelesen.

Mir war es einfach zu blöd, im Winter dick eingehüllt durch den Schnee zu stapfen. Ich wollte endlich meinen Traum erfüllen und Weihnachten und Silvester an einem schönen Sandstrand bei molligen Plustemperaturen verbringen. Genau das tat ich auch, denn ich war Single und mir stand niemand im Weg. Zwar bedauerte es meine alte Mutter, dass ich somit nicht an der Familienweihnachtsfeier teilnehmen würde, doch damit fand sie sich schließlich ab, nachdem ich erklärte, nicht jedes Jahr in die Südsee zu fahren. Am Ende wurde es zwar die Karibik, doch das ist ja fast dasselbe, nur geografisch betrachtet eben nicht. Vom Gefühl her schon. Und ich sage euch, ich genoss es ohne Ende, als ich meinen ersten Tag wenige Tage vor den Weihnachtsfeiertagen am weißen Sandstrand lag, einen Cocktail schlürfte und ab und an ins Meer sprang.

Dachte ich an meine Kollegen, Kumpel und Verwandten zu Hause, überkam mich ein bedauerndes Gefühl – für sie natürlich! Ich war für mich einfach happy, meine lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Dass es die richtige Entscheidung war, im Sommer zu so vorausgeplant zu buchen, bestätigte sich von Stunde zu Stunde mehr. Und es sollte alles noch besser werden. Schon am zweiten Tag entdeckte ich eine mollige Frau mit europäischem Aussehen, die trotz ihrer üppigen Kurven frühmorgens schon am Strand entlang joggte. Sie lief immer ein paar hundert Meter rauf und ein paar hundert Meter runter. Das geile war für mich, ihre ziemlich doll wippenden Riesentitten dabei zu beobachten. Ich muss ja zugeben, ich stehe auf Frauen mit Kurven. Überschlanke Girls mochte ich noch nie, für mich sind Frauen ab Kleidergröße 40 erst wirklich interessant. Und diese Frau gehörte definitiv dazu.

Mir imponierte nicht nur ihre erotische Figur, sondern auch, dass sie sich damit so offen zeigte. In diesem Augenblick war ich froh, so früh an den Strand gegangen zu sein. Auch am nächsten Tag war sie wieder um dieselbe Zeit am Strand und lief ihre Runden. Am dritten Tag konnte ich es mir nicht verkneifen und ich sprach sie an, weil ich sie nur zu dieser Zeit und an dieser Stelle sah, aber sonst nirgendwo. Ich versuchte es mit Englisch, aber mein starker Akzent verriet mich und sie überraschte mich, weil sie Deutsche war. „Du kannst deutsch mit mir reden. Ich komme aus Erlangen.“, sagte sie und reichte mir die Hand. Ihr Dialekt war unverkennbar, was mich nicht im Geringsten störte. Ich stellte mich mit meinem Namen vor und sie verriet mir mit vom Joggen schnellen Atem, dass sie Uschi hieß und hier ein Praktikum in einem Hotel ihres Stiefvaters machte.

Dicke Riesentitten | Kneipenbesuch und fremde, dicke Titten

Geschrieben am 08. 11. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.881 mal gelesen.

Was ich in meinem letzten Wochenende erlebt hatte, war total crazy und glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch. Ich bin am Freitagabend ausgegangen und wollte ein wenig den Ärger im Job abschütteln. Ich traf in meiner Stammkneipe auf einen alten Schulkollegen, den ich völlig aus den Augen verloren hatte, obwohl war damals dicke Kumpeln waren. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen, die Bierchen flossen die Kehle wie Wasser bei Wasserfällen hinab und die Zunge wurde schwer. So schwer, dass ich – leider – einen völligen Filmriss erlitt. Eigentlich bin ich nicht der Mensch, der zu viel Alkohol trinkt, aber durch die alten Geschichten und die gute Laune ist es mir eben doch passiert.

Als ich erwachte, fühlte ich nur meinen dröhnenden Schädel, ich befürchtete, jeden Augenblick würde mir die Schädeldecke wegfliegen. Meine Augen konnte ich zuerst kaum öffnen, aber dann doch ruckartig, als ich mich in einer völlig fremden Umgebung wieder fand. Erst nach einer Weile fiel mir ein, dass ich einen alten Kumpel getroffen hatte. Aber die Wohnung sah zu feminin eingerichtet und rosa aus, als dass es seine Bude sein konnte. Ich setzte mich auf, ich hatte auf einem Sofa gepennt – und war nackt! Gerade diesen nächsten Schock noch nicht verdaut, kam eine nackte, mollige Blondine in das Zimmer gelaufen und grüßte mich. „Na? Geht’s wieder? Warst ja mächtig besoffen gestern.“, grinste sie, setzte sich zu mir und reichte mir ein sprudelnde Glas Wasser, in dem sich eine Schmerztablette auflöste.

Ich nickte nur und versuchte meine Überraschung zu verbergen. Schluckte dankbar und brav das Glas leer und hoffte auf eine baldige Wirkung. Die mir eigentlich unbekannte Frau neben mir hatte dicke Riesentitten und sah echt lecker aus. Sie massierte mir die Schultern und hielt rücksichtsvoll die Klappe. Ich war heilfroh, als meine Kopfschmerzen sich vom Schmerzmittel zurückdrängen ließen. Ich lehnte mich an, die fremde, eigentlich ziemlich heiße Frau wollte wohl etwas einfordern, was ich vermutlich am Vorabend nicht mehr konnte. Sie fing an, meinen dicken Schwanz zu streicheln, bis sie mir einen handfesten Handjob verpasste, der mich von restlichen Alkoholfolgen ablenkte. Ich beschloss, es einfach zu genießen und glotzte auf ihre dicken Titten mit den großen Warzenvorhöfen.

Fette Frauen | Omas Sex-Tipps für fette Frauen

Geschrieben am 04. 10. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 28.355 mal gelesen.

Draußen stürmte und regnete es passend zu meiner Stimmung als ich bei meiner Großmutter am bieder gedeckten Kaffeetisch saß und Trübsal blies. Ich rührte in meinem Tee und beobachtete wie sich die Kandiszucker-Stücke auflösten. Ich spürte, dass mich meine Großmutter beobachtete und ich versuchte ihrem besorgten Blick auszuweichen so gut ich es nur konnte. Dies klappte aber nur, bis der Kandis völlig aufgelöst war. „Was ist los mit dir, Kleines?“, fragte sie mich und hielt meine Hand. Ich versuchte meine Stimmung herunterzuspielen und rückte ihre Hand beiseite. „Alles in Ordnung, Oma.“ Aber meine Großmutter beharrte darauf, dass mit mir etwas nicht stimmte und drängte so lange in mich, bis mir eine einzelne dicke Träne die Wange hinab lief und sie Bescheid wusste. „Du hast Sorgen wegen eines Mannes, nicht wahr?“

Ich wischte die Träne fort. „Nein, habe ich nicht. Weil sich kein Mann für mich interessiert, drum fühle ich mich beschissen! Alle ignorieren mich oder ich bin nur der gute Kumpel für sie.“, brach es aus mir heraus. Oma rückte näher und umarmte mich, ich heulte ihr die Schulter nass und schniefte laut. „Du bist ein hübsches, weibliches Mädchen und du wirst sicher einen Mann finden, der deine Bedürfnisse erfüllt.“, sagte sie mir. Mit weiblich meinte sie fett. „Vielleicht musst du auch offensiver werden.“, sprach Oma. „Sag mir mal, was du von einem Mann erwartest.“ Ich dachte nach, obwohl ich wusste, was ich wollte. „Ich will erst mal nicht viel, ich will geliebt und berührt werden. Begehrt werden will ich!“

Oma lächelte ihr weises Lächeln. „Du willst also hemmungslosen Sex. Kann ich verstehen, ging mir genauso.“, sagte sie, als wenn eine jede Oma irgendwann etwas in der Art zu ihrer Enkelin sagen würde. Meine Mutter war bei solchen Themen sehr verklemmt, umso verwunderter war ich. „Hör zu. Du bist etwas rundlich, aber du hast große Brüste und ein süßes Lächeln. Als ich in deinem Alter war wollte ich auch Sex. Einfach drauflos bumsen und Spaß haben. Schau Liebes, geh mal auf einen Kerl zu, verführe ihn! Wenn er sich interessiert zeigt, überzeuge ihn mündlich und zeige ihm aus welchem Holz du geschnitzt bist.“ Hörte ich da richtig? Meine Oma forderte mich dazu auf, einem Kerl einfach den Schwanz zu blasen, um mit ihm anschließend zu ficken? Damit war aber noch nicht genug, sie erzählte mir noch mehr.

Mollige Weiber | Frauen schlank, mollig und fett

Geschrieben am 25. 03. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27.205 mal gelesen.

Für gewöhnlich blieb ich brav zu Hause, wälzte meine Bücher oder schmökerte in Romanen. Besonders beim Lesen vergaß ich alles um mich herum, es existierte nur die Welt meiner romantischen Romanhelden und ich liebte es, wenn er seine Auserwählte endlich küsste und ihren Körper erkundete. Vor Aufregung wanderte meine Hand praktisch automatisch zur Schokolade, manchmal auch in die Chipstüte. War ich als Teenie Girl noch schlank und manchen Jungs empfanden mich als begehrenswert – was mir aber irgendwie zu dieser Zeit Angst machte – war ich mit Ende zwanzig kugelrund. Betrachtete ich mich im Spiegel, nackt und so wie ich war, glaubte ich oft kaum was sich sah. Meine Brüste waren riesig, rund und schwer. Sie lagen auf meinen dicken Bauch auf, unter dem mein blondes Schamdreieck haarig lugte. Meine Schenkel waren so dick, dass manch sehr schlanke Frau mit beiden Beinen den Umfang eines meiner Beine hatte. Doch ich sah auch, dass meine Haut fest und straff, rosig und schön war.

Ich mochte meinen Körper nicht wirklich, auch wenn ich damit umgehen konnte. Zudem versuchte ich, mich nicht in Sack und Leinen zu bekleiden, sondern war froh und nahm das Angebot des Marktes an und kleidete mich mit den jugendlichen Klamotten für dicke Frauen ein. Dennoch war ich auf meine Weise zurückhaltend und Männern gegenüber eher scheu. Bis zu meinem neunundzwanzigsten Geburtstag hatte ich Sex mit drei Männern. Beim ersten war ich noch als ziemlich schlank zu bezeichnen und er war mein erster Freund. Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm, ich genoss nicht nur die Gespräche, sondern auch den Sex. Er war auch ein ruhiger Mensch, jemand, den man unter Schülern wohl als Streber und Langweiler bezeichnet hätte. Einfühlsam erlebte ich mit ihm das erste Mal. Ich war neunzehn, er einundzwanzig und wir hatten es uns besonders gemütlich gemacht.

Im Schein unzähliger Kerzen nahmen wir gemeinsam ein Bad, ich spürte dort schon seinen Schwanz hart und fest, den ich bis dahin nur mit der Hand oder dem Mund verwöhnt hatte. Es tat mir unheimlich gut, wenn ich spürte und beobachtete, wie geil er dabei wurde, denn ich war es ja, die ihm diesen Genuss ermöglichte, die dazu in der Lage war. Doch wir wollten mehr, wollten richtigen Sex. Nach dem Baden gingen wir auf sein Bett, er hatte ein Zimmer in einer WG. Seine Mitbewohner waren auf ein Konzert gefahren und wir hatten alle Zeit der Welt. Zärtlich streichelte er meine Brüste, meine Hand, die ich nach seinem Riemen ausstreckte, schob er von mir, weil er zu erregt war, wie er mir beruhigend zuflüsterte. Dafür widmete er sich voll und ganz mir. Meine Nervosität verschwand, umso mehr mich mein Freund stimulierte. Seine Finger, seine Lippen, sie bemühten sich um meine Klitoris und meine Geilheit stieg immer mehr auf und verlangte von selbst danach, seinen Schwanz in meiner jungfräulichen Muschi aufzunehmen.

Fette Frauen | Bombastische Ausmaße – Fette, erotische Frau

Geschrieben am 25. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 30.103 mal gelesen.

Mollige Girls sind die besten. Sie sind kaum zickig, man kann mit ihnen viel lachen und vor allem sind sie beim poppen einfach offener und lassen sich gehen. Sie wissen genau, wenn ein Kerl mit ihr vögeln will, dann will er das auch wirklich, sonst wäre er doch zu einer schlanken gegangen. Wie gesagt, mollige Frauen hatte ich schon einige im Bett, aber mit einer richtig fetten, dicken Frau war das bis vor vier Jahren nicht der Fall gewesen. Allerdings traf ich dann auf Christina, die schätzungsweise 180 oder 200 Kilogramm auf die Waage brachte. Ein wenig war es mir unheimlich, solche Fettberge können ja gefährlich werden, wenn sie auf einem liegen, aber es machte mich auch an, so verrückt das für manche klingen mag. Aber mal der Reihe nach.

Mein Vater war nicht mehr der Jüngste und lag wegen einer seltsamen Infektion im Krankenhaus und ich besuchte ihn. Es war bereits am Abend eine Schwester sagte uns letztlich Bescheid, dass die Besuchszeit vorüber sei und ich verließ kurz darauf die Klinik. Noch im weitläufigen Ein- und Ausgangsbereich fiel sie mir auf, sie war ja nicht zu übersehen, denn wie man sich denken kann waren Christinas Ausmaße bombastisch. Sie war wie gesagt extrem fett und wenn sie eine gewöhnliche Tür passieren wollte, musste sie sehr aufpassen, dass sie nicht links und rechts anstieß. Ich befand mich seitlich zu ihr und sofort fielen mir ihre ausgeprägten Riesentitten auf. Die waren nicht nur einfach fett, die waren riesig und wölbten sich hängend über ihren Oberkörper.

Christinas Gesicht war eigentlich hübsch, aber es war eben auch rund, die Wangen ähnelten aufgeblähten Ballons. Die Haut war rein und samten. Dafür war ihr Arsch so fett, dass sogar die Po-Backen ziemlich hingen. Der Bauch war ein Podest für ihren fetten Riesentitten und ich war irritiert, weil sich etwas in meiner Hose rührte. Als ich eben wegschauen wollte, wendete Christina ihren halslosen Kopf zu mir, blickte geradewegs in meine Augen. Christina kam auf mich zu und blöderweise kam mir keine Antwort über die Lippen, als sie sich vorgestellt hatte. Erst als sie den Kopf schief legte, stellte ich mich vor und wir gingen gemeinsam raus. Christina erzählte mir von ihrer Kollegin, die hier lag und ohne einen Themenumschwung anzudeuten, schlug sie vor, dass ich sie zu ihr begleiten könnte.

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