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Meister: Sexgeschichten mit dem Tag "Meister"

SM Sex | Obhut beim SM Master

Geschrieben am 29. 09. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 33.143 mal gelesen.

Trist und grau war der kleine Raum. Magdalena saß dort nackt zusammengekauert in einer Ecke. Sie bewegte hin und wieder vorsichtig ihre Gliedmaßen, damit sie nicht vollends einschliefen. Wer Magdalena gesehen hätte, wäre nicht auf die Idee gekommen, dass sie die Situation genoss, auch wenn sie leicht fror. Ihre Nippel hatten sich ob der kühlen Luft aufgerichtet. Ihr schmaler, erotischer Körper zitterte leicht. Ihr Blick hing unablässig an der abgeschlossenen Tür. Gleichzeitig fühlte sie noch wie ihr Herr sie hart in den Anus gevögelt hatte, nachdem er stundenlang seine Spielchen mit ihr getrieben hatte. In Wahrheit waren es nicht nur seine Spielchen, sondern die Spielchen des Masters und der Sklavin. Magdalena war sich bewusst, dass ihr Herr zwar gerne anderes behauptete, doch im Grunde war nicht nur sie von ihm abhängig, sondern er auch von ihr. Sie war seine Muse, wenn es um das Praktizieren von Sadomaso Sex ging.

Magdalene hatte ihren Master auf einer Party kennengelernt. Schüchtern und zurückhaltend war sie gewesen. Abseits hatte sie sich irgendwann erschöpft und traurig mit einer Flasche Bier hingesetzt und harrte der Dinge. Gerne wäre sie ein Teil der gut gelaunten Party-Gesellschaft gewesen, doch leider war sie nicht mutig genug, nicht selbstbewusst genug sich gehen zu lassen. Dann trat er in ihr Leben. Ihr Herr, den sie oft Master nannte. Mit geschultem Blick hatte er die Runde durchleuchtet und Magdalena entdeckt. Er suchte lange nach einem solchen Rohling wie sie es war, den er zum SM Sklavinnen Diamanten schleifen konnte. Mit langen Schritten war er bei ihr, er fragte nicht, setzte sich neben sie. Magdalenas Blick traf den seinen und er hielt diesen für mehr als eine Minute. Ihre Augen verrieten ihm mehr über sie als tausende von Worten.

Er sah die Sehnsucht Magdalenas, dass sie dazugehören wollte, aber keinen Halt für ihren zurückhaltenden Charakter in der Masse fand. Er wollte ihr Halt sein. Ihr den Weg ebnen. Magdalena hörte aufmerksam zu als er ihr zuflüsterte, sie solle sich das Oberteil ausziehen und in der Menge tanzen. Sein Tonfall ließ keine Widerrede zu und Magdalena spürte Aufregung in sich aufsteigen. Und Furcht vor den Reaktionen der anderen. Doch sah sie auch die Unerbittlichkeit in seinem Gesicht und hörte sie in seiner Stimme. So stand sie zunächst unbeachtet auf und knöpfte die sportliche Bluse auf. Sie trug darunter keinen BH, ihre kleinen Brüste verlangten nicht danach. Magdalena zögerte aus ihrer dunklen Ecke herauszutreten, doch ihr Master schickte sie – und sie war folgsam. Während sie von den ersten staunenden Männern und Frauen oben ohne entdeckt wurde, breitete sich ein Kribbeln in ihrer Leibesmitte aus. Magdalena spürte, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten.

Kategorien: Sadomaso

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.463 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Teil 2/2 | Mein geheimer Herr

Geschrieben am 08. 07. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 29.902 mal gelesen.

Ich kniete demütig vor meinem Herrn und wartete angespannt auf meine gerechte Strafe. Der Dildo in meinen Hintern, der durch den Schritt-Riemen nach wie vor festgehalten wurde, machte mich wahnsinnig, das bevorstehende noch geiler, auch wenn ich ängstlich war. Mein Herr nahm aus der Tasche die gefürchteten Klemmen, an die er Gewichte befestigen konnte. Zu mir gedreht, packte fest meine linke Brust, quetschte sie am Nippel zusammen und dann kam das heiße Feuer, als die Klemme meine Brustwarze zu packen bekam. Ich keuchte leise, der scharfe Schmerz verwandelte sich in Wollust. Mit einem Finger schnippte der Herr gegen die Klemme und erneut durchzog meine Brust das flammende Gefühl. Obwohl ich es begrüßte, fürchtete ich mich vor dem ersten Moment, wenn die andere Klammer meinen Nippel greifen würde.

Meine Eingeweide zogen sich zusammen, als mein Gebieter einen Augenblick noch mit meinem freien Nippel spielte, ehe er sich daran machte, auch diese mit der fiesen Metallklemme zu bestücken. Ahhh, es war furchtbar wie ich befürchtet hatte und doch wohltuend, meine Strafe zu empfangen. Selten fühlte ich mich so losgelöst von allem wie zu den Zeiten, wenn sich mein Herr für mich interessierte und sich mit mir befasste. Ich blickte auf meine großen Brüste und ergötzte mich an dem Anblick meiner geröteten, gequetschten Brustwarzen und bebte innerlich wegen des Kommenden. „Steh auf und beuge dich über den Bock.“ Oh ja, der Strafbock. Ich habe ihn mir extra für meinen Gebieter zugelegt, denn es war sein Wunsch.

Langsam kam ich zum Stehen und schritt zum Bock. Bevor ich mich darüber beugen konnte, packte er meine Handgelenke und bog meine Arme nach hinten auf den Rücken. Der Strafbock stand quer vor mir und er drückte mich nieder, ähnlich wie es die Polizei mit Straftätern zu tun pflegt. Mein Bauch berührte das schwarze Leder, meine Brüste baumelten frei und mein Arsch zeigte zu meinem Herrn. Eine Manschette schlang sich um meine Handgelenke und fixierte sie auf dem Rücken. Ich bemerkte, wie er durch den Haken an der Decke, der genau über mir war, ein Seil zog und befestigte damit meine Arme und zog sie nach oben. Nun war ich völlig gefangen, ich konnte nicht aufstehen, sondern nur in meiner Stellung verharren.

Kategorien: Sadomaso

Teil 1/2 | Mein geheimer Herr

Geschrieben am 07. 07. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 26.979 mal gelesen.

Den ganzen Tag fieberte ich schon auf den Moment hin, wenn mein Herr endlich erscheinen würde. Es war ohnehin eine bittersüße Qual, dass er mich solange auf diesen Tag hatte warten lassen. Mein Herr pflegte genau zu bestimmen, wann er mich für sich und sein Verlangen in Anspruch nehmen wollte. Manchmal pflegte er jeden Tag mich in die Pflicht zu nehmen, dann verschwand er wieder wochenlang und ich hörte und las nichts von ihm. Jedesmal befürchtete ich, dass er sich nie wieder bei mir melden würde. Es quälte mich die Ungewissheit und doch war es diese, die unsere Beziehung mit einem eindeutigen Gefälle ausmachte. Er war mein dominanter Herr, ich seine devote Dienerin, seine Sexsklavin, die ihm gefügig sein musste. Dies versetzte mich in geile Schwingungen, erotisierte mich, machte mich unendlich heiß.

Meinen Körper und meinen Geist behielt ich einzig für ihn vor. Das letzte Mal als er mir seine Gunst erwies lehnte ich mich gegen seine klaren Anweisungen auf und er musste mich stark züchtigen. Und wie sein Gürtel durch die Luft pfiff und meinen blanken Po malträtierte, bis meine Backen heiß brannten und glühend rot waren. Er war im Recht, er bestrafte mich gründlich und es ist genau diese Bestrafung, die mich so willenlos geil machte, die mich in Ekstase versetzte. Nichts konnte das Verhalten meines Herrn mir gegenüber in sexueller Hinsicht ersetzten. Ich bin gerne eine Sexsklavin, die willenlose Dienerin, die einzig dazu da war, dem Herrn Lust zu bereiten. Als ich seinen letzten Brief in den Händen hielt, in dem er sein Kommen ankündigte, verspürte ich widersprüchliche Gefühle.

Ich sehnte mich nach ihm und doch spürte ich Furcht. Ich brauchte meinen Herrn. Wie es seine Art war, wies er mich genau an, wie ich mich an diesem Tage zu verhalten hatte. Ich sollte mich baden, rasieren und meine langen Haare zu einem Zopf flechten. Zudem sollte ich anschließend den Schritt-Riemen tragen, den mit dem eingearbeiteten Dildo, den ich mir in den Po zu schieben hatte. Dieser Dildo war aufpumpbar, doch dieses Teil besaß mein Herr. Dazu sollte ich den BH ouvert offen tragen. Genau diesen Anweisungen folgte ich. Ich war sehr früh wach und eine Gänsehaut überzog meinen Körper, als mir bewusst wurde, dass mein Herr heute kommen würde.

Kategorien: Sadomaso

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 48.998 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso
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