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Massage: Sexgeschichten mit dem Tag "Massage"

Sexy Füße | Ich werde geil bei deinen sexy Füßen

Geschrieben am 18. 03. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 15.085 mal gelesen.

Die Winterzeit machte es Rudolf von jeher nicht einfach, denn zur kalten Jahreszeit steckten die Frauenfüße in dicken Stiefeln und wollenen Socken, die seiner Vorliebe für Füße ganz und gar nicht entgegen kamen. Rudolf war ein Fuss Fetischist, der sich keinen schöneren, erotischeren und geileren Teil eines Frauenkörpers vorstellen konnte als diesen. Wie stetig unterliegen die Jahreszeiten einem fortlaufenden Wechsel, früher oder später muss jeder Winter dem Frühjahr Platz machen und damit auch der wärmenden Sonne, die dann ersichtlich an Energie gewinnt. Nicht nur die Frauen brennen darauf, aus dickem Schuhwerk heraus- und in leichte hineinzuschlüpfen, sondern auch Rudolf.

Wenn Rudolf sah, dass die Temperatur und das Wetter hoffen ließen, dass man schöne Frauenfüße entdecken könnte, so machte er sich bereit für einen intensiven Bummel durch die Fußgängerzonen und Parks der Umgebung. Vorbei war denn die Zeit, in der er sich dank der nullgradigen Temperaturen in Hallenbädern umtrieb, immer die Füße der Frauen und seine Unauffälligkeit im Blick behaltend. Er war keineswegs ein Perverser, aber Single und heiß darauf, eine Frau zu finden, die ihm auch dieses eine Bedürfnis erfüllen konnte. Dazu gehörte auch, dass ihm ihre Füße gefielen. Im letzten Jahr fand er schließlich genau eine solche Frau, die nicht nur Verständnis dafür aufbrachte, sondern ihre erotische Freude daran hatte. Außerdem war es Zufall gewesen.

Seine Lieblingszeit war noch keinesfalls angebrochen, es war noch im Winter und eisig kalt. Er ging einkaufen, der Supermarkt um die Ecke hatte ein Sonderangebot, dass er sich sichern wollte, sofern es noch verfügbar war. Ziemlich zur gleichen Zeit machte sich Andrea ebenfalls auf den Weg in den Laden, auch sie wollte sich jenes Angebot sichern. Es handelte sich um eine Fritteuse eines Markenherstellers zu einem unschlagbaren Preis. Andreas alte Fritteuse hatte den Geist wenige Tage zuvor aufgegeben, als ihre Freundin ihr von der Fritteuse erzählte. So schlüpfte sie barfuß in Flipflops und beeilte sich, in ihren Wagen zu steigen und in den Supermarkt zu fahren. Sie fröstelte zwar an den Zehen, als sie über den eisigen Parkplatz lief, aber im Laden ging es.

Kategorien: Fußfetisch

Asia Fußsex | Geile asiatische Füße

Geschrieben am 19. 08. 2009, abgelegt in Fußfetisch und wurde 23.196 mal gelesen.

Sommer ist eine tolle Zeit, auch für Menschen wie mich, die dem Fuß Fetisch verfallen sind. Ich kann mich daran erinnern, dass ich schon als Junge Füße schön fand, natürlich ohne einen sexuellen Aspekt. Wenn die Freundinnen meiner Mutter bei uns am Esstisch saßen und Kaffee tranken, spielte ich gerne unter dem Tisch, weil ich dort die Füße der Frauen betrachten konnte. Mit zunehmendem Alter verlor ich diese Anwandlung für einige Zeit, bis ich mit achtzehn eine gleichaltrige Freundin hatte, die so unglaublich schöne Füße besaß, in die ich mich total verliebte. Es machte mich ehrlich mehr an, ihre Füße zu streicheln, zu küssen und zu massieren, als wenn ich sie nur an den eigentlichen erogenen Zonen verwöhnte.

Als diese Beziehung in die Brüche ging, achtete ich besonders zur warmen Zeit auf die Füße der Frauen. Schöne Sandalen, die viel Fuß zeigen, sind ein besonderer Genuss, in den man im Winter nicht kommt. Daher fing für mich die beste Zeit des Jahres an, wenn das Wetter heiß und schön war. Wenn ich ehrlich bin, ging ich seitdem nur Beziehungen mit Frauen ein, deren Füße ich sexy fand. Es gibt für mich persönlich auch richtig hässliche Füße, die mich total abtörnen würden. Daher bin ich gar nicht in der Lage mit einer Frau, die mit weniger tollen Füßen gesegnet ist, eine festere Partnerschaft einzugehen.

Meine absoluten Traumfüße lernte ich letztes Jahr kennen. Ich war im Freibad und betrachtete heimlich die Füße der Frauen, was im Freibad natürlich besonders gut geht. Dann standen sie nur wenige Meter von mir entfernt. Es waren relativ kleine Füße mit sehr gepflegten Zehennägeln. Die linke Fessel zierte ein Fußkettchen, das auch eine sehr anziehende Wirkung auf mich hatte. Langsam glitt mein Blick hoch zur dazugehörenden Frau. Es war eine Asiatin, eine Frau aus Thailand. Schlank und wunderschön war auch der Rest ihres Körpers und ich fasste den Entschluss, sie anzusprechen. Genau beobachtete ich, wo sie ihren Liegeplatz hatte, um später dorthin zu gehen.

Kategorien: Fußfetisch

Bester Freund | Sex mit dem gemeinsamen Freund

Geschrieben am 17. 07. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 30.124 mal gelesen.

Lena grübelte, sie dachte nach, stellte in Gedanken die Möbel in ihrem Wohnzimmer um. Sie wusste zwar genau, dass ihr Freund Sven nicht begeistert sein würde, wenn sie schon wieder die Möbel umstellen würde, doch das nahm sie in Kauf. Es war ihr bewusst, dass sich Sven dabei vorkam wie ein Hamster, denn die kleinen Tierchen können es nicht besonders leiden, wenn der Käfig häufig umgeräumt wird, aber für Lena war es beinahe schon ein Hobby geworden, die Stube regelmäßig neu zu gestalten. Danach fühlte sie sich wohler, denn sie hatte sonst nicht viel zu tun. Seit zwei Jahren versuchten sie ein Kind zu bekommen, aber Lena wurde nicht schwanger. Als ihre Firma ihr die Kündigung ausgestellt hatte, weil sie insolvent war, bestand Sven darauf, dass sie vorerst zu Hause bleiben solle.

Das zu Hause sein lastete Lena ganz und gar nicht aus und zu dieser Zeit begann sie auch mit ihrer Umstellungswut. Einige Wochen war sie damit zufrieden, dann allerdings musste wieder Bewegung in die Sache. Nun war es erneut soweit und ihre gedanklichen Vorstellungen setzte sie in die Tat um. Der Teppich wurde zusammen gerollt, der Tisch und der Sessel in den Flur geschoben, dann machte sie sich an die schweren Möbelstücke. Als erstes musste das Sofa an eine andere Wand, als dies geschafft war, freute sich Lena. Sie schreckte auch nicht davor zurück, die relativ schwere Schrankwand zu verrücken. Dann geschah es. Eben wollte sie die Schrankwand anheben, als ihr ein fürchterlicher Schmerz in den Rücken fuhr. Die Bemühungen, sich aufrecht hinzustellen, scheiterten vorerst, erst nach einer Weile kam Lena ächzend halbwegs zum geraden Stehen.

Lena fluchte, während sie sich zum Sofa bewegte und darauf fallen ließ, nicht nur wegen der Schmerzen, sondern auch, weil sie ihr Werk in diesem Zustand nicht vollenden konnte. Sie atmete tief durch, blieb still in einer halbwegs bequemen Lage liegen und hoffte, dass es gleich wieder vorbei sein würde. Nur war auch nach einer Stunde nur eine geringe Verbesserung eingetreten. Erst das Läuten an der Wohnungstür riss sie aus ihrer Lethargie. So schnell sie es vermochte ging sie an die Tür und als Ulf vor ihr stand fiel Lena wieder ein, das sie vergessen hatte, dass er heute den alten Fernseher abholen wollte. „Was ist denn mit dir los? Siehst ja aus, als wenn dein Rücken nicht so recht will wie du.“, fragte Ulf auch gleich, als er sie sah.

Sexhotel | Erfrischender Sex im Kurhotel

Geschrieben am 07. 04. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.401 mal gelesen.

Ein Urlaub in einem Kurhotel, das ist doch was für alte Leute, dachte ich mir. Doch meine beste Freundin hatte Recht mit ihrem Vorschlag. In den letzten Jahren hatte ich eine Menge um die Ohren. Meine zwei Zwillinge beanspruchten mich sehr, seit sie vier sind ging ich wieder halbtags arbeiten, Haushalt und andere Verpflichtungen wurden deshalb aber nicht weniger und unsere große, die damals zehn geworden war, durfte ebenfalls nicht zu kurz kommen. Ich brauchte endlich wieder mal Zeit zum Durchatmen, zum Erholen und Entspannen. Ich recherchierte eine ganze Weile, bis ich ein Kurhotel gefunden hatte, das meinen Ansprüchen genügte. Vor allem war dort das Durchschnittsalter nicht so hoch wie in anderen Hotels dieser Art.

An einem Sonntagnachmittag zeigte ich meinem Mann die Webseite und erklärte ihm mein Anliegen. Erst dachte ich, er wäre komplett dagegen, schließlich hätte er in dieser Zeit die Kinder zu versorgen, was für ihn nicht ohne Urlaub zu nehmen machbar war. Doch er sagte von sich aus, dass er längst den Eindruck gehabt hätte, dass ich ausspannen muss. Es war beschlossene Sache, ich würde Urlaub in einem Kurhotel machen und mich verwöhnen lassen. Es war also nur noch eine Frage der Organisation, die wir dank des Entgegenkommens seines Chefs, der zufälligerweise selbst mit seiner Frau Zwillinge hatte, schnell bewerkstelligt hatten.

Mein Mann konnte für die Zeit meines Kuraufenthalts halbtags arbeiten und ich empfand es auch als Genugtuung, dass er mal meinen stressigen Alltag ganz konkret auf diese Weise nachvollziehen konnte. Mein Urlaub war schnell gebucht und in mir wuchs mehr und mehr die Vorfreude auf diese Tage. Als es nur noch wenige Tage bis zu meiner Abreise waren, bereitete ich alles vor, packte die Koffer so weit es schon möglich war und redete ein letztes Mal mit den Kindern über die Tage, an denen ich nicht für sie erreichbar sein würde. Nur im äußersten Notfall wollte mich mein Mann anrufen.

Quicky Sex | Quickie Sex im Restaurant

Geschrieben am 27. 01. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 22.934 mal gelesen.

An einem stürmischen Tag eilte ich durch die Straße vom Parkplatz zur einladenden Tür des Restaurants. Ich war alleine in der Stadt, hatte einen wichtigen Kunden aufgesucht und beraten und würde erst am nächsten Morgen den Zug zurück in meine Heimatstadt nehmen. Ich stieß die Tür auf, entkam den Böen, Wärme und leise geführte Gespräche sowie ein freundlicher Kellner empfingen mich. Er nahm mir meinen Mantel ab und führte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke, wie ich es gewünscht hatte. Ein Aperitif wärmte mich von innen und ich suchte in aller Ruhe mir mein Wusch-Gericht aus der Karte aus. Während ich so studierte, was Feines geboten war, bemerkte ich nicht, wie eine elegant wirkende Frau an meinen Tisch heran trat.

„Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte sie, in diesem Moment nahm ich sie erst wahr. Mir verschlug er für einen Sekundenbruchteil die Sprache, als mein Blick von den langen Beinen empor wanderte und kurz an ihrem ausladenden – eigentlich einladenden – Dekolleté hängen blieb. „Aber gerne! Wer würde zu einer so netten Erscheinung nein sagen!“, lud ich sie charmant zum Platz nehmen ein. Sie setzte sich und stütze ihr Kinn auf ihren gefalteten Händen auf. Noch mehr war nun von ihren Brustansätzen zu erkennen. „Sie sind nicht von hier, an ihrem Dialekt zu urteilen?“, stellte sie fest. Ich nickte und gab meine Herkunft preis.

Erst jetzt stellte sie sich als Marina vor, ich nannte ihr meinen Namen und wir landeten beim persönlicheren Du. Sie war sehr interessiert an meinem Aufenthaltsgrund und flirtete offensichtlich. Sie lachte herzlich über meine Scherze und bestellte mit mir gemeinsam. Bis das Essen serviert wurde, wusste ich, dass sie vierunddreißig, alleinstehend und selbständig tätig war. Marina hing förmlich an meinen Lippen und ich sonnte mich in ihrer Aufmerksamkeit. Meine Fragen beantwortete sie bereitwillig. Unsere Mahlzeit wurde gebracht – der Kellner schien sie zu kennen – und wir ließen es uns schmecken. Just als ich mir eine Gabel voll in den Mund schob, berührte sie mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß. Fast hätte ich mich verschluckt, aber ich fing mich schnell wieder.

Kategorien: Sexkontakte
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