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Männer: Sexgeschichten mit dem Tag "Männer"

Geile Hausfrauen | Mein geiles Hausfrauen-Geheimnis

Geschrieben am 29. 06. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 21.034 mal gelesen.

Die Möglichkeit, sich in allen Lebensbereichen frei auszuleben, wünschen sich viele. Jedoch ist es nicht für jeden realisierbar, ich besitze jedoch das Glück im Gegensatz zu anderen Menschen, dass ich seit einigen Jahren nicht mehr arbeiten gehen muss und meinen Hobbys nachgehen kann. Mein Mann Manfred ist ein erfolgreicher Unternehmer, oft auch zeitlich sehr eingespannt, was ich nicht bedaure, sondern diese Zeit für meine pikanteren Freizeitbeschäftigungen verwende. Zudem haben wir ein großzügiges Einkommen, weshalb ich letztlich auch mein Beschäftigungsverhältnis aufgab, um mich der Malerei, dem Lesen und Schreiben von Büchern und anderen Dingen zuzuwenden.

So süß ich mir zu Beginn meines Hausfrauen-Daseins dies vorgestellt habe, so bitter musste ich feststellen, dass mir doch die tägliche Arbeit fehlte. Ich arrangierte mich, suchte Inspiration und nach drei bis vier Monaten war ich voll und ganz glücklich mit meinem neuen Lebensabschnitt. Das Malen machte mir Freude, ebenso die positive Resonanz darauf, ich hatte genügend Zeit für die vielen Bücher, die ich schon sehr lange lesen wollte und doch fehlte mir etwas. Durch eine Begegnung sollte ich herausfinden, was diese Lücke füllen konnte.

An einem Mittwoch, ich weiß es noch genau, ging ich vor drei Jahren zu einem besonderen Termin. Intensiv hatte ich mich mit der Akt-Malerei auseinander gesetzt. Viele Bilder zeichnete ich von nackten Männern, jedoch hatte ich noch nicht das Vergnügen, ein lebendes Akt-Modell zeichnen zu dürfen. So entschloss ich mich, diesen Umstand zu ändern und arrangierte mir über einen befreundeten Professor einen Termin mit einem männlichen Akt-Modell. Aufgeregt fuhr ich in das gemietete Atelier und war gespannt, wie mein Werk am Ende aussehen und wer meine Muse sein würde. Mit einer angenehmen Unruhe im Bauch schloss ich das Atelier auf. Alles war vorbereitet, so wie es mir versprochen worden war. Ein wenig Zeit hatte ich noch für mich, bis das Modell im Atelier erscheinen sollte.

Kategorien: Hausfrauen

Schwanz blasen | Sie wollte mir nicht den Schwanz blasen

Geschrieben am 08. 05. 2009, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 39.674 mal gelesen.

Manchmal ist es echt ein Kreuz mit Frauen, besonders mit meiner eigenen. Julia schätzt es nämlich sehr, wenn ich ihr die Muschi lecke, doch wenn ich einmal den Wunsch äußere, sie soll mir doch bitte einen blasen, dann verneint sie zumeist und lässt mich im Stich. Neulich hatten wir wieder dieses Thema. Den ganzen Tag war ich auf Arbeit schon geil und lief mit einem dicken Rohr durch die Gegend, was auch peinlich sein kann, wenn man mit weiblichen Mitarbeitern zu tun hat. Nun ja, jedenfalls kam ich am Abend heim und nach dem Abendbrot bat ich sie, dass sie mir einen blasen soll. Wie meist verweigerte mir Julia diesen Wunsch und ich saß da mit meinem Rohr und war unzufrieden.

Als wir später im Bett lagen und ich sie irgendwann schlafen hörte, war ich immer noch unbefriedigt und wollte unbedingt abspritzen, aber nicht durch wichsen, sondern durch Julia. Ich schaltete das kleine Licht an und betrachtete Julia. Ihr Mund stand weit offen und sie sabberte ein wenig. Ich schätzte, dass dies locker reichen würde, um ihr meinen harten Schwanz zu kosten zu geben. Ich stieg aus dem Bett, mein Schwanz stand ab und ich beugte mich mit dem Unterleib über ihr Gesicht. In der Hand hielt ich mein Rohr und führte meine Eichel an ihre Lippen und rieb meinen Schniedel über ihre Zunge. Vorsichtig schob ich meinen Ständer tiefer in ihren Mund. Es war echt ein geiles Gefühl, wohl auch, weil ich nicht wollte, dass Julia dabei wach wurde.

Vorsichtig poppte ich in ihren Mund. Es war zwar nicht so, als wenn mir eine Frau einen blasen würde, aber auf seine Weise war es sogar besser, vielleicht weil ich auch so verdammt notgeil war. Meine Hand rieb zusätzlich meinen Schwanz, meine Eichel war tief in ihrem Mund und Julia grunzte im Schlaf, was mich kurz zusammenzucken ließ, aber sie wachte nicht auf und drehte sich auch nicht um. Also spielte ich mein Spiel weiter und gab meinem Trieb vollem Lauf. Ich stöhnte sehr leise und unterdrückt, spürte, wie ich gleich kommen würde und ich wichste halb in ihrem Mund und spritzte heftig ab. Alle Schübe von der Sahne landeten in ihrem Mund und Julia wurde nicht davon wach, aber ich war erleichtert und konnte nun endlich zufrieden einschlafen.

Sexy Hausfrauen | Verschossen in eine sexy Hausfrau

Geschrieben am 19. 02. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Teensex und wurde 30.236 mal gelesen.

Alles begann wenige Wochen nach Lutz achtzehnten Geburtstag. Er war mit seinen Eltern umgezogen und von seinem Fenster aus hatte er sie das erste Mal gesehen. Sie, das war die Nachbarin, deren Mann unter der Woche auf Montage war. Das war aber für Lutz nicht das besondere, sondern ihre Ausstrahlung, ihr Aussehen und ihre offene, herzliche Art, die er bald kennengelernt hatte. Mit Anfang vierzig war sie sehr jugendlich und war immer über die aktuellen Beats informiert. Alles in allem imponierte sie ihm wohl sehr und Lutz war richtiggehend in sie verknallt.

Die gute Nachbarin hieß Annegret und ihr fiel der sympathische junge Mann, der gegenüber mit seinen Eltern eingezogen war, sofort auf. Als sie ihren Briefkasten entleerte, der vollgestopft mit Werbung und sonstigen unbrauchbaren Postwurfsendungen war, fiel ihr das ganze Altpapier aus den Händen und Lutz kam ihr zu Hilfe gesprungen. Er war nicht schüchtern, wie andere Jungs in seinem Alter, freundlich und hilfsbereit. Sie unterhielt sich mit ihm, wie er den Umzug und die neue Umgebung fand, ob er noch zur Schule gehen würde oder eine Ausbildung machte. Lutz beantwortete ihre Fragen, aber stellte auch seine.

„Sind Sie verheiratet? Was macht Ihr Mann beruflich?“, waren seine ersten Fragen und Annegret nannte ihm die Wahrheit. Nach der Verabschiedung kehrten beide in ihr jeweiliges Haus zurück und gingen den eigenen Dingen nach. Lutz war überzeugt davon, dass er bei Annegret landen konnte. Er dachte, dass sie bestimmt jemanden brauchen könnte, wenn sie unter der Woche einsam auf ihren dickbäuchigen Kerl wartete. Doch seine Annäherungsversuche schlugen fehl. Er half ihr, wo er nur konnte, schenkte ihr Blumen und gebrannte CDs. Annegret freute sich ehrlich, aber mehr als ein Kaffee mit ihm oder eine nette Unterhaltung kam für sie nicht in Frage, auch wenn sie sich von seiner Schwärmerei für sie geschmeichelt fühlte.

Ein heißes Kaffeekränzchen – Sexgeschichten unter Frauen

Geschrieben am 22. 12. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 30.172 mal gelesen.

Die kleine Frauenclique, die sich jeden Mittwoch bei einer der Frauen traf, bestand aus der etwas älteren Agatha, der rassigen Esra, der scheinbar schüchternen Julia und Ute, die ihre Frau im Leben stand. Alle vier waren liiert und mehr oder weniger glücklich in ihren Beziehungen. Eine jede freute sich auf den Mittwoch, wenn es wieder ein Treffen gab, an dem alle Sachen auf den Tisch gepackt wurden, die die Frauen beschäftigten. Oft handelte es sich um Ärger mit dem Mann oder um Trouble mit den – falls vorhandenen – Kindern. Die vier konnten es sich erlauben, sie waren allesamt Hausfrauen, nur Julia hatte einen Nebenjob, den sie abends ausführte.

Nun war wieder einmal Mittwoch und es wurde diesmal nicht nur Kaffee getrunken, sondern sie öffneten zwei Flaschen Glühwein, weil Ute am Wochenende zuvor Geburtstag hatte. Die Frauenrunde war immer ungestört, keine Kinder, keine Männer – Hausfrauen unter sich. Nachdem man Ute nach ihrem Wochenende ausgefragt hatte, bemerkte Esra, das Agatha ungewöhnlich still war. Verträumt schaute sie an die Ecke, bis Esra sie darauf ansprach, was denn los sei. „Du siehst aus, wie wenn Du etwas Interessantes erlebt hättest…“

In der Tat hatte Agathe etwas Interessantes erlebt. Nach dem sie bedrängt wurde von ihren Freundinnen, verriet sie ihnen ihr Geheimnis. „Gestern hatten wir einen Handwerker im Haus, er hatte nur im Keller zu tun, benötigte aber dringend einen Eimer Wasser. Deswegen klingelte er bei mir. Es war wirklich ein schnuckeliger Typ und ich hatte noch einige Stunden für mich, bis mein Schatz von der Arbeit kam.“, die Frauen um Agatha waren still und hörten gespannt zu. „Als er mir den Eimer zurückbrachte, bat ich ihn in meine Wohnung, um den Eimer zurückzustellen. Dabei fiel mir sein knackiger Hintern ins Auge und ich fasste ihm einfach an den Arsch.“ Agatha erzählte weiter, dass sie ihn ziemlich angemacht hatte und ein paar Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte. „Er starrte mir auf die Titten und dann küsste ich ihn einfach.“

Schwule Jungen | Schwul sein

Geschrieben am 18. 09. 2008, abgelegt in Gays und wurde 51.934 mal gelesen.

Meine sexuellen Fantasien hatten sich immer um Boys und Männer gedreht und ich kam mir einige Zeit deswegen völlig unnormal vor. Insgeheim wusste ich genau, dass ich schwul bin, aber eingestehen konnte ich es mir noch nicht. Zwanghaft angelte ich mir ein Mädchen nach dem anderen, ich vögelte auch mit ihnen und es kam mir auch, aber die weiblichen Reize brachten mich nicht richtig auf Tour. Lediglich eine junge Frau machte mich etwas an. Sie war auch mehr der knabenhafte Typ mit beinahe winzigen Titten, einen BH brauchte sie jedenfalls nicht. Vor allem war es aber ihre Gier nach Analsex, der mich antörnte. Wenn ich ihr meine Lanze in den Po schob, hatte ich in meiner Fantasie einen Mann vor mir, der sich selbst den Schwanz rieb, während ich meinen Riemen in sein enges Loch drosch.

Wenn ich sie dann kräftig in den Hintern gestoßen und angespritzt hatte, war die Illusion wieder vorbei. Sie war eben doch nur eine Frau. Es frustrierte mich immer mehr und ich beendete die Beziehung, was sie äußerst gefasst aufnahm. Ich glaube, es war für sie nur eine Sex-Beziehung gewesen und im Grunde meines Herzen war ich erleichtert darüber. Im Anschluss machte ich mir ernsthafte Gedanken über meine Sexualität. Im Internet suchte ich schließlich in Foren Kontakt zu jungen Männern wie mir, denen es genauso ging. Ich war mäßig überrascht, dass es so viele Schicksale gab wie meines. Die Verleumdung des Schwul seins, das rastlose suchen nach der richtigen Frau und die unerfüllte Sehnsucht nach Gaysex.

Vor allem mit einem konnte ich mich sehr gut austauschen. Frank war fast zwanzig Jahre älter als ich, ich war neunzehn. Ihm schüttete ich vorrangig mein Herz aus und er zeigte viel Verständnis. Er schrieb, dass er sich in mir wieder erkennen würde, weil er das gleiche durch gemacht hatte, nur in einer Zeit, als alles noch verdeckter gehandhabt werden musste. Frank machte mich immer verrückter und irgendwann tauschten wir sehr intime, erregende Zeilen aus. Regelmäßig saß ich am Rechner und ich wichste mir lustig einen, weil er mich verbal so anmachte, dass ich nicht anders konnte. Meine Sehnsucht nach körperlichem Kontakt wuchs und irgendwann verriet ich Frank, wo ich wohnte. Wie es der Zufall so wollte, kam er nur wenige Tage später beruflich in meine Stadt. Sein Vorschlag, dass ich ihn in seinem Hotel besuchen könnte, war für mich ein Geschenk. Auch weil er von mir längst wusste, dass ich es noch nie mit einem Mann getrieben hatte.

Kategorien: Gays
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